Cousin und Cousine heiraten

Mit Tabus belegt sind Themen, die grundlegend, ungelöst bzw. zu verdrängen sind – so die Zunahme der Verwandtenehen in Deutschland seit der Grenzöffnung 9/2015. Cousinenehen, bei denen die Partner gemeinsame Großeltern oder andere nahe Verwandten haben, sind in Deutschland zwar erlaubt, spielten aber in der Praxis aufgrund von Aufklärung, Bildung und Mobilität kaum eine Rolle mehr.
.
Dies änderte sich mit der unkontrollierten Masseneinwanderung aus islamischen Ländern, in denen Cousinenheiraten kulturell bevorzugt werden. In arabischen Staaten machen Ehen zwischen Cousins 1. Grades 30 % aller Ehen aus, in Katar 54 %, in Saudi-Arabien über 70 %. Laut https://cags.org.ae/en/genetic-disorders-in-the-arabic-world weisen Araber die weltweit höchsten genetischen Störungsraten auf; deshalb verlangen die meisten Staaten im arabischen Raum ein obligatorísches genetisches Screening vor der Heirat. In Deutschland hingegen verzichtet man aus Gründen von Islam-Tabuisierung und Political Correctness auf derlei Prävention.

Cousinenehen sind verboten in China, Korea, 50 % der US-Bundesstaaten, in Norwegen, Österreich und ab Juni 2026 auch in Schweden – weil sie zu signifikant überdurchschnittlich hohen Raten von Mißbildungen der Kinder führen.
Cousin und Cousine teilen sich 12,5 % ihrer Gene. Damit ist das Risiko für Erbkrankheiten somit fast doppelt so hoch wie bei nicht verwandten Paaren: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(13)61132-0/abstract
.
In seinem Genom trägt der Mensch 20 bis 40 schädliche Mutationen in sich, die aber rezessiv vererbt sind, d.h. nur dann zum Krankheitsausbruch führen, wenn beide Allele – also von Vater und Mutter – die gleiche Mutation (Homozygotie) aufweisen und an ihr Kind weitergeben. Bei Ehen zwischen Cousins ersten Grades ist die Homozygotie für rezessive Mutationen signifikant erhöht, die sich z.B. zeigen als: Anomalien bei Extremitäten und Gonaden, Epilepsie, Kleinwüchsigkeit, Diabetes, Blutgerinnungsstörung, Schwerhörigkeit und Intelligensminderung.

20% der türkischstämmigen Frauen sind mit einem Blutsverwandten verheiratet. Weil sie Jugendliche als zukünftige Eltern in Kursen zu „Verwandtenheirat? Nein Danke!“ berät (2), wird die Duisburger Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu – obwohl selbst Muslimin – von Islamverbänden wie Milli Görus und DITIB , die den politischen Islam propagieren, angefeindet. Als Anhängerin des Liberalen Islam sagt sie, daß Counsinenehen nichts mit dem Islam an sich, sondern patriarchalen Traditionen zu tun haben.

„Der Berliner Gynäkologe und Experte für Pränataldiagnostik Rolf Becker hat festgestellt, dass rund 8 Prozent der Kinder von behandelten Migrantinnen geistig oder körperlich behindert waren.“ (2). Diese Kinder sind aufgrund ihres Handicaps auf „lebenslange Betreuung angewiesen. Die immensen Kosten von mehreren tausend Euro im Monat zahlt fast immer die Allgemeinheit“. … Noch befremdlicher ist das zynische finanzielle Kalkül mancher Mütter, die ganz offen erklären, dass behinderte Kinder „auch Vorteile brächten“: Sie wüchsen den Eltern nicht über den Kopf und ernährten die Familie“ (3).

Der Spiegel schreibt 2009 gegen die Tabuisierung des Themas der Verwandtenheiraten an (4): „Die Berliner Professoren Rolf Becker und Rolf-Dieter Wegner, ausgewiesene Experten der Pränataldiagnostik mit einer führenden Praxis in Berlin, diagnostizierten bei 500 Verwandtenehen 35 schwere Krankheitsfälle. Bei Verwandtenehen über mehrere Generationen steige das Risiko, ein behindertes Kind zu bekommen, im Einzelfall mitunter auf 25 Prozent. »Wir sehen hier viele seltene Fälle, schwere Extremitätenanomalien, Hautdefekte, komplexe Herzfehler«, sagt Becker und verweist auf seine jahrelange Statistik. »Man muss darüber sprechen, nicht aus falsch verstandener Political Correctness schweigen.«“

„Ein genetisch geschädigtes Kind zur Welt bringen, kann bei einem engen familiären Band bis zu dreimal so hoch sein“ (4). Das traurige Schicksal der vielen behinderten Kinder zeigte sich z.B. bei einem Besuch der Einrichtung von LIFEGATE-Rehabilitation in Beit Jala/Westjordanland nahe Bethlehem.

„Das Verbot der Verwandtenehen könnte aufzeigen, wie man die Migrantensubgesellschaften in Europa zum Austrocknen bringen könnte, weil damit auch die engen Clanstrukturen durchbrochen werden könnten“ (6) – so ein Kommentar zum Verbot der Cousinenehe in Schweden,
.
Die gesellschaftliche Problematik der Cousinenehen zeigt sich besonders darin, daß mit der Zuwanderung (zumeist Männer) dann stets auch ein Familiennachzug verbunden ist.
In 2025 wurden ca 110.000 Visa für Familienzusammenführungen von subsidiär Schutzberechtigten ausgestellt, bei 310.930 Asylverfahren insgesamt. In 2024 waren es 120.000 und in 2023 130.800 Familiennachzüge. Dies kritisiert die CSU-Innenexpertin Andrea Lindholz: „Damit zeichne sich ab, dass 2023 nicht nur bei der irregulären Zuwanderung ein Rekordjahr werde, sondern auch beim Familiennachzug … Neben 300.000 Asylerstanträgen ist mit rund 130.000 Visaerteilungen zum Familiennachzug zu rechnen“ (7).
Die obigen Zahlen zeigen, daß zu den Asylanträgen (ohne Ukraine!) stets noch ca ein Drittel über den Familiennachzug hinzukommt.
.
Muslimischen Migranten durch medizinische Fachberatung von risikoreichen Cousinenheiraten abzuhalten – diese für eine erfolgreiche Integration unerläßliche Präventionsarbeit wird in in Deutschland leider immer noch als Diskriminierung bezeichnet und abgelehnt.
.
Die Diskussion über Cousinen- bzw. Verwandtschaftsehen muß endlich ehrlich und offen geführt werden – auch über die damit zusammenhängenden Probleme von Zwangsheirat, Kinderehe, Familiennachzug und die zunehmende Macht der Islamverbände, die eher dem Islamismus bzw. politischen Islam nahestehen.
Über diese Diskussion können die zahlreichen – es ist die große Mehrheit – der Muslime gestärkt werden, die einen liberalen Islam leben und sich um eine Integration in die hiesige Gesellschaft bemühen. Leider sind diese liberalen Muslime kaum in eigenen Verbänden organisiert und stehen somit den staatlichen Behörden nicht als Ansprechpartner bzw. Vertreter zur Verfügung,
16.3.2026
Dieser Beitrag ist ohne KI geschrieben worden.
.
Ende von Beitrag „Cousin und Cousine heiraten“
==============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (7)
.
.
(1) Wenn der Onkel die Nichte heiratet – Warum Verwandten-Ehen in Deutschland erlaubt sind
Onkel und Nichte, Cousine mit Cousin: Österreich hat die Heirat von Verwandten verboten. In Deutschland ist sie erlaubt. Experten verweisen auf rechtliche Schranken – und klären über genetische Probleme und eine höhere Gesundheitsgefahr bei Kindern auf.
.
In Deutschland ist sie erlaubt, in Österreich seit dem 1. August verboten – die Heirat von Verwandten bis einschließlich vierten Grades: Cousin und Cousine, Onkel und Nichte, Tante und Neffe. Das Verbot solle vor Zwang und Abhängigkeit schützen, sagen die einen – Kritiker nennen es eine unzulässige und rassistische Einmischung des Staates.
… Alles vom 27.11.2025 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6915c9b158d2cfb625f5ad95/wenn-der-onkel-die-nichte-heiratet-warum-verwandten-ehen-in-deutschland-erlaubt-sind.html

.
(2) Verwandt, verlobt, verheiratet!
Arrangierte Ehen unter Verwandten gelten vielen Einwanderern als stabil und familienorientiert. Doch wenn Cousin und Cousine heiraten, wissen sie oft nicht, worauf sie sich einlassen.

In Deutschland sind Ehen zwischen Cousin und Cousine zwar erlaubt, aber gesellschaftlich verpönt und äußerst selten. In traditionellen Migranten-Familien gehört es hingegen oft zum guten Ton, dass die Kinder ein Mitglied der Verwandtschaft heiraten. Neben der Ehe zwischen Cousine und Cousin sind auch Verbindungen zwischen Onkel und Nichte möglich. Eine aktuelle Sonderauswertung des „Berichts zur Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ergeben, dass rund 15 Prozent der türkischstämmigen Frauen in Deutschland mit einem blutsverwandten Angehörigen verheiratet sind. Ältere Studien kommen auf 20 Prozent bei Türkinnen und rund 9 Prozent bei Griechinnen.

„Oft steht schon im Kindesalter fest, das Cousine und Cousin heiraten werden. Wenn die beiden alt genug sind, also in der Pubertät, handeln die Eltern die Ehe untereinander aus“, erklärt Yasemin Yadigaroglu. Die türkischstämmige Sozialwissenschaftlerin leitet die in Duisburg ansässige Kampagne „Verwandtenheirat? Nein Danke!“, die Eltern, Lehrer und Jugendliche über die Risiken einer Ehe unter Familienangehörigen aufklären soll. Seit zwei Jahren hält Yadigaroglu Vorträge an Schulen und berät Jugendliche, die von ihren Familien gedrängt werden, ihren Cousin oder ihre Cousine zu heiraten. Obwohl die Kampagne bisher nur auf lokaler Ebene angelegt ist, wird Yadigaroglu angefeindet. Nicht nur Vertreter der großen Islamverbände Milli Görus und Ditib verurteilen Yadigaroglus Engagement als stigmatisierend. Schützenhilfe bekommen sie von einigen Migrationsforschern, die schnell vor Islamfeindlichkeit warnen. „Andererseits übertreiben manche Experten das Problem, sodass der Eindruck entsteht, alle türkischen Frauen lebten in arrangierten Ehen oder seien mit einem Verwandten verheiratet“, kritisiert Monika Schröttle, die am Institut für Gender- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld forscht und die Sonderauswertung des Berichts zur Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland betreut hat.

Yadigarolgu bietet den meisten Gegnern, gleich welcher Seite, allerdings kaum Angriffsfläche. Sie eignet sich nicht, um zu polarisieren, verwirrt aber jene, die sich hinter allzu schablonenhaften Vorstellungen von Migranten verschanzt haben. Anders als Hatice, die im kurzen Rock und raspelkurzen Haaren kellnert, trägt Yasemin Yadigaroglu Kopftuch zum modischen Blazer, bezeichnet sich selbst als sehr gläubige Muslimin und argumentiert wenn nötig eloquent mit Koran-Zitaten gegen die Verwandtenehe. Sie sieht darin keinen Gegensatz.
„Es geht eben nicht um den Islam, sondern um patriarchale Familienstrukturen und überkommene Traditionen“, sagt sie. Es geht auch nicht nur um Frauen. Junge Männer sind von arrangierten Verwandtenehen ebenso betroffen. „Ich will niemanden verurteilen, sondern aufklären. Wenn sie verheiratet werden, sind die Jugendlichen oft nicht älter als 15 oder 16 Jahre alt und damit viel zu jung, um ermessen zu können, worauf sie sich einlassen“, sagt Yadigaroglu. Sie wünscht sich deshalb größere Präventivkampagnen, wie es sie in der Türkei schon seit einigen Jahren gibt.

Dass Verwandtenehen unter türkischen und griechischen Einwanderern und Migranten aus arabischen und einigen asiatischen Ländern noch relativ weit verbreitet sind, hat viele Gründe. Einige haben erst durch die Migration an Bedeutung gewonnen. So fühlen sich manche ausgewanderte Familien gegenüber den zurückgebliebenen Angehörigen verpflichtet, sie durch eine Heirat an den Lebensbedingungen in Deutschland teilhaben zu lassen. Zudem soll der Zusammenhalt der über tausende von Kilometern entfernt lebenden Familienteile gestärkt werden. „Das Wohl der Angehörigen wird über persönliche Ziele gestellt. In der Migration verstärkt sich der Wunsch nach familiärer Solidarität manchmal noch“, erklärt Ursula Boos-Nünning, Migrationsforscherin an der Universität Duisburg-Essen.

Neben familiären Verpflichtungen, begünstigt auch die eingeschränkte Auswahl an nicht verwandten Heiratskandidaten die Entscheidung für eine Verwandtenehe. Denn der Heiratswunschkandidat soll sich nach den Vorstellungen sehr traditioneller Familien der Kultur des Herkunftslandes stark verbunden fühlen und sich zum Islam bekennen. „Das sind Voraussetzungen, die die meisten deutschen Männer und Frauen nicht erfüllen können und wollen“, sagt Ursula Boos-Nünning. Die Cousine oder der Cousin aus dem fernen Herkunftsland hingegen gelten als religiös, traditionsbewusst und damit berechenbarer als Mädchen oder Jungen, die in Deutschland aufgewachsen sind. „Wenn die Cousine oder der Cousin aus der Türkei geheiratet wird, kauft man, salopp gesagt, nicht die Katze im Sack. Man kennt ja die Nichte und den Neffen und die Familie, aus der sie kommen, sehr gut“, erklärt Yadigaroglu. In genau diesem Punkt irren die Eltern sich oft gewaltig. Denn die unterschiedlichen Bedingungen, unter denen die Heiratspartner aufgewachsen sind, bergen jede Menge Konfliktpotenzial, das einmal entladen, die gesamte Familie sprengen kann.
….
Neben den sozialen Problemen können auch medizinische Gründe gegen eine Ehe unter Blutsverwandten sprechen. Vor allem Kinder, die aus einer Ehe unter Geschwistern hervorgehen, tragen ein höheres Risiko, geistig oder körperlich behindert zur Welt zu kommen oder mit schweren Erbkrankheiten belastet zu sein. „Fehlgeburten sind häufiger und die Sterblichkeitsrate dieser Kinder ist in den ersten zehn Lebensjahren deutlich erhöht. Das Risiko für Erbkrankheiten ist mindestens doppelt so hoch wie bei nicht verwandten Paaren“, sagt Harald Rieder von der Genetiksprechstunde des Universitätsklinikums Düsseldorf.
Er berät Paare, die blutsverwandt sind und gemeinsame Kinder planen. Denn oft ist das Risiko einer Fehlbildung auch unter Cousin und Cousine höher als gedacht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Vorfahren des Paares auch schon miteinander blutsverwandt waren. „Manche Familien heiraten seit Generationen nur untereinander“, sagt Yadigaroglu. Der Berliner Gynäkologe und Experte für Pränataldiagnostik Rolf Becker hat festgestellt, dass rund 8 Prozent der Kinder von behandelten Migrantinnen geistig oder körperlich behindert waren.
Sollte das Bundesverfassungsgericht den Inzestparagrafen, der Ehen zwischen direkten Verwandten untersagt, in den nächsten Monaten kippen, wäre das ein kleiner Regen auf die Mühlen der Verfechter traditioneller Verwandtenehen. Zwar geht es dabei um zwei verschiedene Dinge. Denn in den wenigen Einzelfällen, in denen Geschwister in Deutschland heiraten wollen, handelt es sich eher um Liebesehen, die weder von der Familie arrangiert wurden, noch hauptsächlich der Zeugung von Nachkommen dienen. Beziehungen zwischen Geschwistern und anderen Verwandten ersten Grades sind auch in der Migrantencommunity nicht erwünscht. „Trotzdem wird noch mehr Aufklärung nötig sein“, sagt Yadigaroglu, „ein solches Urteil wird mit Sicherheit instrumentalisiert.“
…. Alles vom 27.3.2007 bitte lesen auf
https://www.zeit.de/online/2007/12/verwandtenehe/komplettansicht
.
.
(3) Wenn Religion krank macht
Die Verwandtenehe unter muslimischen Einwanderern

Während sich die Kosten der sozialen Versorgung von Asyl-Migranten und Bürgergeld-Empfängern mit Migrationshintergrund auch in den nicht ganz linken Teilen der Mainstream-Presse nachlesen lassen, … herrscht bezüglich einer anderen Folge der selbstzerstörerischen Einwanderungspolitik bleiernes Schweigen: der Zunahme von Verwandtenehen in Deutschland und der mit ihnen einhergehenden Häufung schwerer Erbkrankheiten , die zur weiteren dramatischen Belastung von Kranken- und Sozialkassen beitragen.

Konnte in den Nullerjahren selbst in Publikationen wie der Zeit oder dem Spiegel
https://www.spiegel.de/politik/schlechtes-blut-a-24b68e4d-0002-0001-0000-000066696026 (30.08.2009) noch mit aus heutiger Sicht erstaunlicher Freimütigkeit über dieses Thema berichtet werden, so ist es heute weitgehend tabuisiert.

Der Berliner Ärztin Dr. Astrid Nestvogel ist es daher hoch anzurechnen, daß sie 2018 in der Herbstausgabe von Tumult ihren mutigen Artikel „Verwandtenehen – muslimische Inzucht und Behinderung“ (Tumult, Herbst 2018, S. 72-74) veröffentlichte. Darin beschrieb sie, gestützt auf Erfahrungen mit eigenen Patienten sowie auf Berichte von Kollegen, diverse Fälle von Erbkrankheiten, die in migrantischen Großfamilien, deren Angehörige oft untereinander heiraten, gehäuft auftreten. Manche der betroffenen Kinder sind schwer behindert und auf lebenslange Betreuung angewiesen. Die immensen Kosten von mehreren tausend Euro im Monat zahlt fast immer die Allgemeinheit.
Besonders erschreckend ist das mangelnde Problembewußtsein einiger der betroffenen Eltern. Ärztliche Aufklärung wird oftmals ignoriert medizinische Argumente werden mit dem Verweis auf traditionelle Gepflogenheiten beiseite gewischt. Noch befremdlicher ist das zynische finanzielle Kalkül mancher Mütter, die ganz offen erklären, dass behinderte Kinder „auch Vorteile brächten“: Sie wüchsen den Eltern nicht über den Kopf und ernährten die Familie.
…..
Solange der Staat die durch Inzucht bedingte Geburte behinderter Kinder in amilien mit repressiv-kollektivistischen – individuellem Leid gegenüber ber zuweilen erstaunlich gleichgültigen – Moralvorstellungen durch Sozialleistungen indirekt subventioniert , wird sich wenig ändrn. Besodners „gläubige“ Eltern motiviert die Geburt von Kindern mit Erbkrankheiten womöglich dazu, ihre Fortpflanzungsbemühungen unbeirrt weiterzuführen, bis Allah sie doch noch mit einem gesunden Kind segnet. Konsequente Verbote von Cousinenehen wie traditionell in Norwegen, seit kurzem in Österreich und von Mitte 2026 an auch in Schweden sind – soweit bei uns verfassungsrechtlich möglich – gegenüber sozialpädagogischem Akzeptanzgerede und selbstzerstörerischer Toleranzideologie vorzuziehen.
Maßgeblich müssen naturwissenschaftliche Erkenntnisse und die Interessen der Aufnahmeländer der Immigranten sein; keinesfalls aber die irrationalen Verlautbarungen religiöser Institutionen oder gar islamistischer Vereinigungen wie der aus der Türkei gesteuerten DITIB. Wenn Religion … krank macht – und Kinder durch ignorant beibehaltene, archaische Praktiken geschädigt werden – , muß der Gesetzgeber handeln.
… Alles von Bal Müller bitte lesen in Tumult, Seite 47-49

Baal Müller – Wenn Religion krank macht Die Verwandtenehe unter muslimischen Einwanderern, S. 47-50
https://www.tumult-magazine.net/fruehjahr2026
https://www.baalmueller.de

.
(4) Migranten: »Schlechtes Blut«
Für viele ihrer Landsleute ist Inzest ein Tabuthema – im Ruhrgebiet kämpft eine junge Türkin allen Anfeindungen zum Trotz gegen die Eheschließung unter Verwandten.

Seit drei Jahren versucht Yasemin Yadigaroglu, gegen die Eheschließung unter Verwandten mit Aufklärung anzugehen – es ist ein aufreibender und schwieriger Kampf. Denn die junge Frau rührt an ein Tabu: Viele arrangierte Ehen, die in traditionellen türkischen Haushalten noch immer hoch im Kurs stehen, finden innerhalb der eigenen Familie statt. Oft sind es Verwandte wie Cousin und Cousine, die miteinander vermählt werden. Das Risiko, ein krankes Kind zur Welt zu bringen, ist bei solchen Verbindungen signifikant erhöht, belegen einzelne Studien.
In der öffentlichen Debatte spielen die möglichen medizinischen Folgen der arrangierten Ehen bislang kaum eine Rolle. Wenn die sogenannten Zwangsehen zum Thema werden, geht es fast ausschließlich um die Freiheitsrechte der jungen Frauen, was unbestritten wichtig ist; dass den Kindern aus solchen Verbindungen ernste Gesundheitsrisiken drohen können, wird hingegen bestenfalls am Rande erwähnt. Auch deutsche Politiker und Behörden schweigen sich über den Inzest unter Migranten lieber aus, zu groß scheint die Angst vor dem Vorwurf, ausländerfeindliche Ressentiments zu schüren, dabei sind die Risiken durchaus dokumentiert.
Gesetzlich verboten sind zwar in Deutschland, wie in vielen Ländern der Welt, nur geschlechtliche Beziehungen zwischen leiblichen Verwandten ersten und zweiten Grades, also zwischen Eltern und Kindern oder Geschwistern. Aber selbst bei wissenschaftlich als »konsanguin« bezeichneten Beziehungen dritten Grades, die gesetzlich in Deutschland und der Türkei erlaubt sind, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Manche Kinder leiden an seltenen Erbkrankheiten, an Schwerhörigkeit, Epilepsie oder Muskelschwund, oder die Lebenserwartung sinkt. Das Risiko, dass die Ehepartner ein genetisch geschädigtes Kind zur Welt bringen, kann bei einem engen familiären Band bis zu dreimal so hoch sein wie bei Eltern, die nicht miteinander verwandt sind.
Es gibt keine genauen Zahlen, wie viele Migranten einen Cousin oder eine Cousine heiraten. Aber es gibt erstaunlich hohe Zahlen aus den Herkunftsländern. Der langjährige Leiter der genetischen Beratungsstelle der Berliner Charité, Jürgen Kunze, hat im Nahen Osten Regionen mit bis zu 80 Prozent Verwandtenehen gefunden. In der Türkei werden, je nach Landstrich, 20 bis 30 Prozent der Ehen innerhalb der Familie arrangiert.

In Deutschland deuten Einzeluntersuchungen von genetischen Beratungsstellen oder türkischen Kinderärzten auf eine besorgniserregend hohe Zahl arrangierter Ehen unter Verwandten hin. Die Berliner Professoren Rolf Becker und Rolf-Dieter Wegner, ausgewiesene Experten der Pränataldiagnostik mit einer führenden Praxis in Berlin, diagnostizierten bei 500 Verwandtenehen 35 schwere Krankheitsfälle. Bei Verwandtenehen über mehrere Generationen steige das Risiko, ein behindertes Kind zu bekommen, im Einzelfall mitunter auf 25 Prozent.
»Wir sehen hier viele seltene Fälle, schwere Extremitätenanomalien, Hautdefekte, komplexe Herzfehler«, sagt Becker und verweist auf seine jahrelange Statistik. »Man muss darüber sprechen, nicht aus falsch verstandener Political Correctness schweigen.« Eine britische Studie der Universität Birmingham mit 5000 Müttern kam in den neunziger Jahren zu dem Schluss, dass rund 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen bei ihren Kindern hätten verhindert werden können, wenn es keinen Inzest unter den Migranten gegeben hätte.

Als junge Frau hat Yadigaroglu es besonders schwer. »In manche Moscheevereine komme ich nicht einmal zur Tür rein«, sagt sie. »So etwas« sei unerwünscht, hieß es in der Gemeinde der Großmoschee in Duisburg-Marxloh, als sie mit ihrem Anliegen vorstellig wurde. Sie solle aufhören, Migranten zu »stigmatisieren« und das eigene Nest zu »beschmutzen«. Auch von deutscher Seite ist wenig Hilfe zu erwarten. Mehrere Projektanträge in Sachen Inzestaufklärung wurden abgelehnt. Aus dem Hause des NRW-Integrationsministers Armin Laschet (CDU) wurde die Abfuhr damit begründet, es lägen keine Erkenntnisse zum Thema vor.
Kommt ein behindertes Kind zur Welt, wird meist der Frau die Schuld daran gegeben: Sie habe »schlechtes Blut«, heißt es dann schnell. »Die Aufklärung muss früher, bei der jungen Generation, ansetzen«, fordert Yadigaroglu. »Genetische Informationen darüber gehören in den Unterricht.«
… Alles vom 30.8.2009 bitte lesen auf
https://www.spiegel.de/politik/schlechtes-blut-a-24b68e4d-0002-0001-0000-000066696026
.
.
(5) Das schlechteste aus zwei Welten – die genetischen Folgen extremer Exogamie und inzestuöser Endogamie

Der Islam ist tabu, Menschenrechte der Kinder zählen hier nicht.
Die Kartellparteien markieren und diskriminieren Bevölkerungsteile, die sie disziplinieren wollen, unentwegt.

Die Nationale Sicherheitsdoktrin der Trump-Regierung geht da von aus, dass wegen der kulturfremden Einwanderung nach Europa schon bald „bestimmte NATO-Mitglieder mehrheitlich nichteuropäisch sein werden“ , und zweifelt daran, dass sie „ihre Rolle in der Welt und ihr Bündnis mit den USA weiterhin so sehen werden wie die Unterzeichner der NATO-Charta“. Schon heute bewirkt die muslimische Einwanderung eine offen antiisraelische Außenpolitik zahlreicher EU-Staaten. Künftig wird diese einwandrung zu einer Zunahme der Verwandtenehen nach Europa führen, nachdem sie im Westen seit Anfang des 19. Jahrhunderts enorm abgenommen hatten Die Inzuchtsdegression muslimischer Cousinenehen ist also ein wachsendes humanitäres und dysgenetisches Problem, das in erster Linie wegen der schweren Missbildungen bei Kindern zu Recht größte Besorgnis hervorruft. Counsinenehen kann man als etreme Endogamie bezeichnen, und die katastrophalen Folgen dieser kulturellen Prats sind in einer signifikant überdurchschnittlich hohen rate von Missbildungen deutlich sichtbar, auch wenn sie die politische Kultur Deutschlands nicht sehen will“

Aber muslimische Einwanderer, an risikoreichen Cousinenheiraten zu hindern, darf kein politisches Thema sein. Das ist dann Diskriminierung.

Daniel Schneider: „Das schlechteste aus zwei Welten – die genetischen Folgen extremer Exxogamie und inzestuöser Endogamie“, in Tumult, Frühjahr 2026, S. 41-45
https://www.tumult-magazine.net/fruehjahr2026
.
.
(6) Schweden: Heiratsverbot für Cousine und Cousin
Schluss mit Verwandtschaftsehen unter Zuwanderern – Maßnahme gegen Clanstrukturen und Zwangsehen
Eine von der schwedischen Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungskommission hat vorgeschlagen, dass Cousins/ Cousinen ab Juli 2026 nicht mehr heiraten dürfen. Außerdem sollen ihre im Ausland geschlossenen Ehen nicht mehr anerkannt werden. Die Regierung hatte im September 2023 eine Untersuchungskommission eingesetzt, um die Regeln für die Eheschließung zwischen Mitgliedern derselben Familie zu überprüfen.

Derzeit erlaubt das geltende schwedische Recht keine Ehen zwischen Geschwistern, und das Gleiche gilt für alle Familienmitglieder, die in auf- oder absteigender Linie miteinander verwandt sind. Lediglich Halbgeschwister können eine Ausnahmegenehmigung erhalten.
Für alle anderen Beziehungen, wie beispielsweise zwischen Cousins und Cousinen, gibt es keine Regelung. Daher ist es ihnen in Schweden derzeit erlaubt, untereinander zu heiraten. Ehen zwischen ausländischen Verwandten werden in Schweden ebenfalls anerkannt.
Anne Kuttenkeuler, Beraterin am Stockholmer Berufungsgericht und Leiterin des Untersuchungsausschusses, betonte, dass laut dem schwedischen Migrationsamt viele Ehen zwischen Cousins und Cousinen in Regionen und Ländern wie dem Nahen Osten, Nordafrika, Ägypten, Afghanistan und Syrien geschlossen wurden, wie die schwedische Zeitung „Göteborgs-Posten“ berichtet. Der Gesetzesvorschlag habe auch zum Ziel, arrangierte Ehen zu bekämpfen.

Der Untersuchungsausschuss wurde auf Anregung eines Koalitionsvertrags der schwedischen Regierung, dem Tidö-Abkommen, das im Oktober 2022 unterzeichnet wurde, ins Leben gerufen. Darin werden die Bedingungen für eine Zusammenarbeit zwischen Konservativen, Christdemokraten, Liberalen und Schwedendemokraten beschrieben, wobei unter anderem ein wichtiger Abschnitt der illegalen Einwanderung gewidmet ist.
Einer Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics zufolge werden in manchen islamischen Ländern mehr als die Hälfte aller Ehen vor allem auf dem Lande zwischen nahen Verwandten geschlossen. Besonders hoch sei in solchen Ehen die Gebärfreudigkeit, eines der Ziele des militanten Islam.

Ein weiterer Vorteil ist, dass in diesen Familien die Scheidungsquote sinkt, weil das Vermögen ja in der Familie bleibt. Allerdings steigt bei Ehen unter engen Verwandten auch das Risiko der Übertragung von Erbkrankheiten und angeborenen Erbschäden. Auch in Deutschland war 2010 etwa jede vierte türkischstämmige Frau mit einem Verwandten verheiratet.

Islamisches Erstzugriffsrecht
Nach einer Studie der britischen Fachzeitschrift „Reproductive Health Journal“ von 2009 über Verwandtenehen in der arabischen Welt werden 25 bis 30 Prozent aller Ehen zwischen Cousins und Cousinen ersten Grades geschlossen, insgesamt 20 bis 50 Prozent zwischen Blutsverwandten. Die Bereitschaft dazu steigt in Ländern wie Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten, sinkt aber in Jemen, Jordanien und Tunesien mit wachsendem Bildungsstand der Frauen (nicht so bei Männern). Auch die arabische Sprache ist ein Abbild dieser Verwandtenheiraten. So gibt es für Cousin/Cousine im arabischen gleich vier Begriffe, je nachdem ob es sich um weibliche oder männliche Nachkommen von Brüdern oder Schwestern handelt.
Bei traditionellen Eheschließungen haben Söhne oder Töchter von Brüdern das Erstzugriffsrecht bei Eheschließungen, bevor auch die Söhne oder Töchter von Schwestern zum Zuge kommen können. Das Verbot der Verwandtenehen könnte aufzeigen, wie man die Migrantensubgesellschaften in Europa zum Austrocknen bringen könnte, weil damit auch die engen Clanstrukturen durchbrochen werden könnten, die in Schweden, besonders in Malmö, zum Fundament einer bereits tief verwurzelten Verbrechenssubkultur geworden sind.
… Alles vom 4.11.2024 bitte lesen auf
https://paz.de/artikel/heiratsverbot-fuer-cousine-und-cousin-a12764.html
.
.

(7) Flüchtlinge holen immer mehr Angehörige nach
Nicht nur die Zahl der Asylbewerber steigt, auch der Familiennachzug von Flüchtlingen hat stark zugenommen. Muss die Koalition gegensteuern?
Der Fall ist extrem – aber nur einer von vielen. Ahmed A., ein 40-jähriger Syrer, ist als Asylbewerber anerkannt und in einer Flüchtlingsunterkunft im Landkreis Donau-Ries untergebracht. Er spricht kein Deutsch und hat auch noch keine Arbeit gefunden. Trotzdem stellt seine Frau, die bei der Hochzeit gerade einmal 14 Jahre alt war und im Libanon gestrandet ist, für sich und die zehn Kinder einen Antrag auf Familiennachzug. Die Bedenken des Landratsamtes in Donauwörth, das nicht weiß, wie es eine derart große Familie unterbringen soll, weist das Auswärtige Amt zurück. Mutter und Kinder dürfen nach Deutschland einreisen. Inzwischen ist noch ein elftes Kind dazu gekommen.
Zusätzlich zu den 244.000 Menschen, die im vergangenen Jahr in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben, haben die Botschaften und Konsulate der Bundesrepublik noch 117.000 Visa für Familienangehörige von in Deutschland lebenden Ausländern ausgestellt, damit diese ebenfalls nach Deutschland einreisen können. Tendenz weiter steigend. Von Januar bis Juli des laufenden Jahres waren es nach den Zahlen des Auswärtigen Amtes bereits knapp 77.000. Damit zeichne sich ab, dass 2023 nicht nur bei der irregulären Zuwanderung ein Rekordjahr werde, sondern auch beim Familiennachzug, kritisiert die CSU-Innenexpertin Andrea Lindholz. „Neben 300.000 Asylerstanträgen ist mit rund 130.000 Visaerteilungen zum Familiennachzug zu rechnen“, betonte sie gegenüber unserer Redaktion. „Und in den Zahlen sind die Ukraine-Flüchtlinge nicht einmal enthalten.“
… Alles vom 22.8.2023 bitte lesen auf
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/zahl-der-asylbewerber-steigt-fluechtlinge-holen-immer-mehr-angehoerige-nach-id67578521.html.
.
… mehr dazu siehe auch hier.

 

Dieser Beitrag wurde unter Arzt, Behinderung, Bildung, EineWelt, Engagement, Familie, Gesund, Integration, Jugend, Kinder, Schulen, Zukunft abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar