Der Krieg im Iran geht weiter. Und mit zunehmender Dauer wissen immer mehr Deutsche es immer noch viel besser – ob Pazifisten oder Kriegstüchtigkeitsler. Im Ranking der Moralisten ganz oben ist wieder einmal Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow (Linke) zu finden. In Erinnerung an die DDR kritisiert er die Iraner dafür, dass sie bei ihren Demonstrationen nicht „mit der Kerze in der Hand vor die Tür gegangen sind und gerufen haben: ‚Keine Gewalt‘“ (siehe Anlage (1) unten. Was für eine brutal naive Besserwisserei und Belehrung des Ex-PDS-lers dem uralten Kulturvolk der Perser gegenüber. Mehr Zynismus geht nicht.
Von Ramelow D zu Bahrami IR:
Der Exil-Journalist Pouya Bahrami saß 13 Jahre in iranischen Gefängnissen, wegen Kritik am Mullah-Regime und dürfte die Verhältnisse im Iran besser kennen als Bodo Ramelow. Ob Demos mit oder ohne Kerze: „Das gewaltsame Verschwindenlassen ist dabei eines der brutalsten Instrumente dieses Systems. Mein älterer Bruder wurde am 16. Juni 2025 vom Geheimdienst der Revolutionsgarden verschleppt. Meiner Familie im Iran wurde ohne Vorlage eines Beweises mitgeteilt, er sei bei israelischen Bombardierungen ums Leben gekommen. Bis heute existiert weder eine Leiche noch eine offizielle Angabe über einen Begräbnisort. Dieses Vorgehen erfüllt die Kriterien des staatlich organisierten Verschwindenlassens. Es handelt sich um eine Form außergerichtlicher Repression, die im schlimmsten Fall einer extralegalen Hinrichtung gleichkommt.“
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Warum wird Klein-Ramelow in diesem Beitrag mit der Sensations-Überschrift „D naive Kerzendemo – IR Mullah“ geehrt? Grund: Unsere recht große Verwandtschaft in den USA whatsappt aufgeregt, daß US-Medien Meldungen wie „Germany favors candle demonstration against Mullah regime“ verbreiten und sich über die Naivität deutscher Politik lustig machen. Wobei Bodo Ramelow als Vizepräsident des Deutschen Bundestags mit der Position eines Vizes des US-Kongress verglichen wird.
Fazit: In den USA wäre Ramelow nicht mehr haltbar. In Deutschland ist er ein Politstar. Deutsche Politik und Diplomatie haben sich international zunehmend und längst lächerlich gemacht.
6.3.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt.
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Ende von Beitrag „D naive Kerzendemo – IR Mullah“
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Beginn von Beitrag (1) – (5)
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(1) Trotz Zehntausender Toter: Ramelow empfiehlt Iranern, mit Kerzen und „Keine Gewalt“-Rufen gegen Mullah-Regime zu kämpfen
… kritisiert er (Bodo Ramelow) den Militärschlag der USA und Israels gegen die iranische Führung. Die Bevölkerung müsse selbst einen Regierungswechsel herbeiführen. Bild-Vizechefredakteur Paul Ronzheimer fragt ihn, wie das iranische Volk angesichts der Brutalität der Regierung einen Regierungswechsel herbeiführen solle, ohne militärische Hilfe von außen. „Wie stellen Sie sich das vor?“, wird er gefragt. Daraufhin antwortet Ramelow: „Es gibt ein Beispiel dafür, das scheinen Sie völlig vergessen zu haben. Das hieß DDR. Wie ist das zu Ende gegangen? Mit der Kerze in der Hand von denen, die in den Friedensgottesdiensten waren und die vor die Tür gegangen sind und gerufen haben: ‚Keine Gewalt‘.“
… Alles vom 5.3.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/trotz-zehntausender-toter-ramelow-empfiehlt-iranern-mit-kerzen-und-keine-gewalt-rufen-gegen-mullah-regime-zu-kmpfen/
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Ramelow vergleicht Lage im Iran mit DDR
5.3.2026,
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/iran-krieg-kerzen-gegen-mullahs-ramelow-gibt-iranern-demo-tipp-69a92c4879ec6de0dad41d5a
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(2) Kerzen gegen Kalaschnikows: Ramelows grotesker Ratschlag an das iranische Volk
Es gibt Momente in der politischen Debatte, die so absurd anmuten, dass man sie für Satire halten könnte. Doch was Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow in einem Podcast-Interview von sich gab, ist bitterer Ernst – und offenbart eine Weltfremdheit, die selbst für Verhältnisse der Linkspartei bemerkenswert ist.
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Was Ramelow dabei geflissentlich unterschlägt – oder schlicht nicht begreift – ist der fundamentale Unterschied zwischen der DDR und dem iranischen Gottesstaat. Die DDR war ein marodes System, eingebettet in einen geopolitischen Kontext, in dem Moskau unter Gorbatschow den Satellitenstaaten signalisiert hatte, dass ein gewaltsames Eingreifen nicht mehr stattfinden würde. Die Revolutionsgarden des Iran hingegen kennen keine solchen Skrupel. Sie schießen. Sie foltern. Sie töten. Ohne Zögern, ohne Reue.
Besonders pikant: Ramelow verstrickt sich in seinen eigenen Argumenten in haarsträubende Widersprüche. Einerseits lehnt er das militärische Eingreifen der USA und Israels ab. Andererseits wirft er Trump vor, bei den Januarprotesten nicht eingegriffen zu haben. Was denn nun, Herr Bundestagsvizepräsident? Soll der Westen helfen oder nicht? Oder geht es am Ende gar nicht um die Menschen im Iran, sondern nur darum, reflexhaft gegen Amerika und Israel zu wettern?
Die bequeme Moral vom sicheren Sofa
Es ist bezeichnend für eine bestimmte Sorte deutscher Politiker, dass sie vom warmen Bundestagsbüro aus Ratschläge erteilen, deren Befolgung andere Menschen das Leben kosten würde. Ramelow selbst räumte im Interview ein, dass das Regime Demonstranten in die Augen geschossen habe, dass die Revolutionsgarden „offene, brutale Gewalt“ ausgeübt hätten. Und trotzdem hält er an seiner Kerzen-Empfehlung fest. Der Interviewer brachte es auf den Punkt: Die iranischen Regierungstruppen hätten auch dann geschossen, wenn die Demonstranten Kerzen in den Händen gehalten hätten.
Dass ausgerechnet ein Politiker der Linkspartei – jener Partei, die in direkter Nachfolge der SED steht, die 1989 in Leipzig schwere Kräfte der NVA zusammengezogen hatte, um die friedlichen Demonstranten niederzuschlagen – nun die friedliche Revolution als Exportmodell für den Iran anpreist, entbehrt nicht einer gewissen bitteren Ironie. Die SED wollte damals auf die Kerzenträger schießen lassen. Dass es nicht dazu kam, war keineswegs dem guten Willen der Machthaber geschuldet, sondern einer einzigartigen historischen Konstellation.
Symptom einer tiefgreifenden Realitätsverweigerung
Ramelows Äußerungen sind mehr als nur ein peinlicher Ausrutscher eines einzelnen Politikers. Sie sind symptomatisch für eine deutsche Außenpolitik-Debatte, die seit Jahren von Naivität, Wunschdenken und moralischer Selbstgefälligkeit geprägt ist. Statt die Realität brutaler Diktaturen anzuerkennen und daraus nüchterne Schlüsse zu ziehen, flüchtet man sich in romantische Narrative von der Macht der Gewaltlosigkeit – während anderswo Menschen für ihren Freiheitswillen mit dem Leben bezahlen.
… Alles vom 5.3.2026 bitte lesen auf
https://www.kettner-edelmetalle.de/news/kerzen-gegen-kalaschnikows-ramelows-grotesker-ratschlag-an-das-iranische-volk-05-03-2026
Iran wird von 16 Machtfamilien kontrolliert, wie Khamenei-Cluster, Larijani-Motahhari-Cluster und Khomeini-Hashemi–Khatami-Sadr-Cluster
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(3) Iran-Exiljournalist Pouya Bahrami : „Wer opponiert, verschwindet“
Iran: Der Exil-Journalist Pouya Bahrami über staatliche Repression und mögliche Chancen Persiens
Curd-Torsten Weick
Sehr geehrter Pouya Bahrami, hat Sie der Angriff der Israelis und der Amerikaner auf den Iran überrascht?
Pouya Bahrami: Nein. Bereits im Juni 2025 habe ich in meinem Artikel mit dem Titel „Multidimensionale Analyse der Strategie der Islamischen Republik Iran auf Grundlage der Spieltheorie, des Nash-Gleichgewichts und der Szenarioplanung“ im Szenario Zusammenbruch im Schatten des Krieges (Phönix-Aufstieg) die heutigen Ereignisse prognostiziert. Aus diesem Grund war ich nicht überrascht. Was mich jedoch überrascht hat, war die Geschwindigkeit, die operative Tiefe der Angriffe sowie deren präzise und strategisch richtige politische Zielsetzung. Die jüngsten Entwicklungen zeigen eindeutig, dass die Auseinandersetzung eine neue Phase erreicht hat, die zweifellos zum Sturz des mafiösen Herrschaftssystems der sogenannten Islamischen Republik führen wird.
Wer hat derzeit real die Macht im Land?
Bahrami: Nach der faktischen Ausschaltung Ali Khameneis und seines Sohnes Mojtaba ist die Macht nicht mehr in einer einzelnen Person konzentriert, sondern verteilt sich auf ein sicherheitsbasiertes, patronagegestütztes Netzwerk innerer Verflechtungen. Die Revolutionsgarden, die Geheimdienststrukturen sowie Teile der Justiz. Denn in Kriegszeiten oder während einer Nachfolgekrise wächst das Gewicht der Sicherheitsapparate erheblich. Grundsätzlich wird das Land im Rahmen der mafiösen Struktur der sogenannten Islamischen Republik neben den Revolutionsgarden von sechzehn Machtfamilien kontrolliert, die die zentralen politischen, wirtschaftlichen und institutionellen Hebel unter sich aufteilen. Einige davon sind der Khamenei- sowie der Larijani-Motahhari-Cluster, eine der einflussreichsten Familienkonstellationen der letzten Jahrzehnte mit tiefen Verbindungen in Klerus und Politik. Der Khomeini-Hashemi–Khatami-Sadr-Cluster symbolisiert die strukturelle Verbindung sogenannter „reformorientierter“ und traditioneller Strömungen innerhalb des Systems.
Welche Namen gelten als ernsthafte Nachfolger?
Bahrami: In der Islamischen Republik wurde die Frage der Nachfolge niemals transparent oder öffentlich diskutiert, da Khamenei große Angst vor der Bildung konkurrierender Machtblöcke hatte. Entscheidungen wurden stets in geschlossenen Zirkeln getroffen und nicht im Rahmen eines offenen institutionellen Prozesses. Namen wie Mojtaba Khamenei, Sadegh Larijani, Ali Larijani oder andere Persönlichkeiten aus dem Umfeld des sogenannten „Büros des Führers“ tauchen in Analysen regelmäßig auf. Ein erheblicher Teil dieser Listen folgt jedoch eher einer medialen Logik als der tatsächlichen Machtarithmetik im innersten Entscheidungskern. Gleichzeitig darf ein entscheidender Faktor nicht ignoriert werden: die Macht des iranischen Volkes selbst. Der tief verwurzelte und zunehmend offene Wille der Iranerinnen und Iraner zur Freiheit sowie ihr ausgeprägtes Verlangen nach rechtsstaatlichen, demokratischen und westlich geprägten Werten stellen heute eine reale politische Kraft dar, die jede Nachfolgefrage maßgeblich beeinflussen wird.
Wie agieren die Sicherheitskräfte aktuell?
Bahrami: In solchen Phasen zeigt sich ein klar strukturiertes Repressionsmuster: eine massive Präsenz der Sicherheitskräfte im öffentlichen Raum, systematische willkürliche Verhaftungen, die nahezu vollständige Kontrolle des Informationsflusses sowie die Konzentration der Entscheidungsgewalt in den Händen von Institutionen, die unmittelbar den Revolutionsgarden unterstehen. De facto erscheinen inzwischen sämtliche Zeitungen und inländischen Medien unter direkter Aufsicht der „Geheimdienstorganisation der Islamischen Revolutionsgarden“ (Sazman-e Ettela‘at-e Sepah; SAS). Parallel dazu findet ein umfassender Informationskrieg statt. Jedes Ereignis wird in einen sicherheitspolitischen Rahmen gezwungen und propagandistisch umgedeutet. Das gewaltsame Verschwindenlassen ist dabei eines der brutalsten Instrumente dieses Systems. Mein älterer Bruder wurde am 16. Juni 2025 vom Geheimdienst der Revolutionsgarden verschleppt. Meiner Familie im Iran wurde ohne Vorlage eines Beweises mitgeteilt, er sei bei israelischen Bombardierungen ums Leben gekommen. Bis heute existiert weder eine Leiche noch eine offizielle Angabe über einen Begräbnisort. Dieses Vorgehen erfüllt die Kriterien des staatlich organisierten Verschwindenlassens. Es handelt sich um eine Form außergerichtlicher Repression, die im schlimmsten Fall einer extralegalen Hinrichtung gleichkommt. Der Grund für seine Festnahme und sein Verschwinden waren meine journalistischen Veröffentlichungen, meine öffentlichen Stellungnahmen in sozialen Netzwerken sowie die Organisation von Kundgebungen in Europa.
Wie werden die Angriffe in der Bevölkerung wahrgenommen?
Bahrami: Ein großer Teil der Gesellschaft begrüßt diese Angriffe, weil dieser Teil der Bevölkerung seit 47 Jahren im Krieg mit dem Regime steht. Nach unseren Informationen wurden dabei zuletzt innerhalb von zwei Tagen – in weniger als zwölf Stunden – über 52.000 Menschen durch diese staatliche Repressionsmaschine getötet. Ein anderer Teil der Gesellschaft sorgt sich um Sicherheit und Stabilität. Wieder andere machen das Regime selbst für die Eskalation und die aktuelle Lage verantwortlich. Eine kleinere Gruppe mag die Angriffe vor allem als Mittel zur Schwächung der Machtstruktur betrachten. Insgesamt jedoch ist meine Einschätzung eindeutig: Die Zustimmung zu dieser humanitär motivierten Intervention im Iran überwiegt klar gegenüber anderen Reaktionen.
Welche Chancen sehen Sie für einen Regimewechsel?
Bahrami: Ein grundlegender Wandel wird weniger durch äußeren Druck herbeigeführt als durch innere Spaltungen innerhalb der Machtelite, eine tiefgreifende Legitimitätskrise sowie die Fähigkeit der Gesellschaft, sich koordiniert zu organisieren. Kronprinz Reza Pahlavi hat seit 2020 mit der Vorlage seines programmatischen Dokuments „New Covenant“ strategisch klug tiefe Risse innerhalb der Machtstruktur erzeugt. Zugleich hat er eine klare Vision für die Zukunft Irans formuliert, die nicht nur für die iranische Bevölkerung, sondern auch für die internationale Gemeinschaft Orientierung bietet. Darüber hinaus hat er die Plattform „Nationale Zusammenarbeit“ ins Leben gerufen, der sich bereits im ersten Monat über 50.000 Personen aus dem bürokratischen Apparat der Islamischen Republik sowie aus militärischen und sicherheitsnahen Strukturen angeschlossen haben. Dies stellt ein deutliches Signal für einen möglichen Regimewechsel dar und hat vielen Iranern neue Hoffnung gegeben. Sollte der Sicherheitsapparat jedoch geschlossen bleiben und sich strategisch an die gesellschaftliche Realität anpassen, wäre eine kontrollierte Machtübertragung innerhalb des Systems wahrscheinlicher als ein plötzlicher Zusammenbruch.
Welche Risiken sehen Sie?
Bahrami: Mögliche Szenarien umfassen: Eine noch stärkere vollständige Dominanz der Sicherheitsorgane über die politische Struktur. Eine regionale Instabilität und der Machtzuwachs nichtstaatlicher beziehungsweise informeller Akteure. Eine Verschärfung separatistischer Tendenzen im Falle einer Schwächung der Zentralmacht oder oberflächliche, rein kosmetische Reformen zur Erhaltung des Gesamtsystems.
… Alles vom 6.3.2026 von Pouya Bahrami bitte lesen in der JF 11/26, Seite 8
https://www.junge-freiheit.de
https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2026/exiliraner-bahrami-der-grund-fuer-sein-verschwinden-waren-meine-journalistischen-veroeffentlichungen/
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Pouya Bahrami ist ein unabhängiger Investigativjournalist für den Iran und den Nahen Osten. In seiner Heimat Iran war er als unabhängiger Reporter tätig, bis er aufgrund seiner Tätigkeit über 13 Jahre in Gefängnissen der Islamischen Republik Iran verbringen musste.
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/was-passiert-jetzt-im-nahen-osten-drei-szenarien/
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(4) Pouya Bahrami: Ist der Iran bald schachmatt?
Das iranische Regime steckt in einem perfekten Zugzwang – jede Bewegung kann den Sturz beschleunigen und jedes Innehalten einem schleichenden Tod gleichkommen.
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Nach 46 Jahren blinder Propaganda, maßloser Ressourcenvergeudung und dem gescheiterten Versuch, eine islamistische Utopie zu verwirklichen, befindet sich die Islamische Republik auf dem Schachbrett der internationalen Politik seit einiger Zeit in einer „Zugzwang“-Situation – nicht nur in ihrer Außenpolitik, sondern im gesamten strategischen System: innenpolitisch, wirtschaftlich, sicherheits- und gesellschaftspolitisch ebenso wie kulturell. Dies ist ein Zustand, der weder Schachmatt, noch Fesselung (im Schachsinne) oder Patt ist.
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Schlussfolgerung: Der letzte Zug
Unter all den Strategien, die die internationale Gemeinschaft in den letzten Jahrzehnten gegenüber der Islamischen Republik Iran verfolgt hat, wurde eine entscheidende Option bisher kaum ernsthaft geprüft: die uneingeschränkte, maximale Unterstützung des iranischen Volkes auf seinem Weg zur Demokratie. Weder Verhandlungen noch Appeasement oder selektive Sanktionen haben alleine ausgereicht. Doch eine starke internationale Stimme an der Seite des iranischen Volkes könnte das Kräfteverhältnis zugunsten einer freien und menschlichen Zukunft grundlegend verändern.
Diese Strategie steht im klaren Gegensatz zu der bislang bevorzugten Politik des Westens – insbesondere der EU –, die vor allem auf „Wandel durch Annäherung“ setzte. Ein Ansatz, den die westlichen Demokratien über Jahrzehnte hinweg gegenüber dem iranischen Regime verfolgten, aber nie konsequent mit dem iranischen Volk praktizierten. Doch der kurze Moment der Unterstützung während der „Mahsa-Revolution“ zeigte, welch massive Erschütterung selbst ein geringfügiges Maß an internationaler Solidarität im Fundament der Islamischen Republik auslösen kann.
Die Iraner haben in dieser Bewegung eindrucksvoll bewiesen, dass sie Träger universeller Werte sind – jener Werte, die oft als „westlich“ etikettiert werden, in Wahrheit aber zutiefst menschlich sind. Diese Nation kann zum Pfeiler eines nachhaltigen Friedens und einer stabilen Partnerschaft mit den demokratischen Staaten der Welt werden.
Was unumstößlich bleibt: Wir, das iranische Volk, werden unser Heimatland zurückerobern und befreien. Die Menschheit steht nicht nur als Beobachterin am Rande eines einzigartigen historischen Moments – sie hat die Chance, Teil davon zu sein. Seite an Seite mit den mutigen Frauen und Männern Irans können wir ein neues Kapitel in der modernen Geschichte der Menschheit aufschlagen.
… Alles vom 28.4.2025 von Pouya Bahrami bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/ist_der_iran_bald_schachmatt.
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(5) Gauck, Ramelow und der peinliche Influencer-Aufstand
Bodo Ramelow empfiehlt den Iranern den Protest mit Kerzen und „Keine Gewalt“-Rufen, deutsche Influencer in Dubai promoten Darmbakterien gegen den Kriegs-Stress. Larissa Fußer kommentiert die peinlichsten Reaktionen der letzten Woche.
https://www.youtube.com/watch?v=j6SliK1Gc-s&t=7s
… Alles vom 6.3.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/gauck-ramelow-und-der-peinliche-linke-influencer-aufstand/