Die Film-Dokumentation „Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder“ der „Aktion für Ehe & Familie – DemoFürAlle“ wühlt auf https://www.youtube.com/watch?v=4glffL9P_jo. Erschreckende Fakten (1). Hier wird aufgezeigt, wie die sexuelle Bildung der sog. Kentler-Sielert-Schule kleine Kinder sexualisiert, ihre Schamgrenzen verletzt und übergriffiges Verhalten – „alles in alle Löcher stecken“ – untereinander fördert.
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Helmut Kentler (1928-2008) war eines der vormals tolerierten und dekorierten Pädophilie-Schweine. Er hat „mehr als 30 Jahre lang Kinder an zum Teil vorbestrafte Pädokriminelle“ (tagesschau vom 23.2.2024) vermittelt und gemeinsam mit dem Schulleiter Gerold Becker und dem Reformpädagogen Hartmut von Hentig am Eliteinternat der Odenwaldschule bei Heidelberg unbemerkt wie auch bemerkt sein Unwesen treiben können.
„In den Kindertagesstätten selbst geschieht die Sexualisierung von Kindern durch sexualpädagogische Konzepte, in denen die Kinder zu ‚Doktorspielen‘ oder ‚Körpererkundungen‘ ermuntert werden und wofür teilweise sogar eigene Räume bereitgestellt werden. Diese Pädagogik verletzt Schamgrenzen und verwirrt Kinder in ihrer Identität. Sie entstammt der pädophil kompromittierten Schule von Helmut Kentler, die vor allem von Uwe Sielert weitergeführt wurde und durch dessen Netzwerkarbeit eine Monopolstellung in der deutschen Pädagogik erlangt hat“ – so die DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig von Beverfoerde.
Das schlimme ist, daß die Frühsexualisierer um Kentler und Sielert es geschafft haben, die „WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa“ und auch die links-woke Ideologie der Kindererziehung in Deutschland entscheidend zu prägen. „Wir müssen die Hoheit über die Kinderbetten erlangen“ plapperte Olaf Scholz (SPD) nach. Diese Entwicklung muß rückgängig gemacht werden.
Kids und Kinder gehören zu allererst sich selbst und dann der Obhut ihrer Eltern bzw. Familie. Kinder sind keine staatlichen Kinder oder gar staatlichen Objekte. Der Staat ist nichts weiter als der Dienstleister der Bürger als Souverän und dessen Familien. Dazu Prof. Dr. Christian Schubert im Film: „Für mich stehen andere Aspekte im Vordergrund, wenn es um die kindliche Entwicklung geht. Da geht es um sichere Bindung, ein gesundes, warmherziges und bindungssicheres Zuhause. Ich bin klarer Kritiker dieser Sexualisierungsoffensive, die da betrieben wird, wo man davon ausgeht, dass da eine sexuelle Energie besteht bei Kindern, ganz früh, nach der Geburt schon, und dass man ganz früh dafür sorgt, dass diese sexuelle Energie sich auch entsprechend entwickeln kann.“
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In deutschen Landen tut sich was: In den Kindergärten und Kitas werden die immer seltener geborenen Kids einer linken Sexualideologie ausgeliefert – alles Einzelfälle. Und gleichzeitig darf eine 12-Jährige gekauft und von einem syrischen Flüchtling in Essen jahrelang in Zwangsehe als Sklavin gehalten werden – auch nur ein Einzelfall (mehr hier). Alles nur Kinder, die sich nicht wehren können. Und die schweigende Mehrheit der Erwachsenen schweigt.
16.11.2025
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Ende von Beitrag „Tatort Kita: Frühsexualisierung“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder
Kitas in ganz Deutschland sind zum ideologischen Experimentierfeld geworden sind. Mittels „sexualpädagogischer Konzepte“, bei #Doktorspielen in Kuschelräumen und Körpererkundungen werden bereits die Kleinsten sexualisiert und in ihrer Scham verletzt. Und, besonders gravierend: Es häufen sich die Fälle sexueller Übergriffe von Kindern auf Kinder.
In exklusiven Gesprächen mit betroffenen Eltern und Wissenschaftlern gehen wir der Frage auf den Grund, wie es überhaupt dazu kommen konnte, welche #Pädagogik diesen gefährlichen #Kita-Konzepten zugrunde liegt und welche Netzwerke hinter ihrer Verbreitung stecken.
4.11.2025
https://www.youtube.com/watch?v=UwrM1Ui5Qx4
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Sexuelle Übergriffe unter Kindern in Kitas häufen sich. Was steckt hinter dieser schockierenden Entwicklung? Unser neuer Dokumentarfilm zeigt, wie Kitas in ganz Deutschland zum ideologischen Experimentierfeld geworden sind. #Kinder werden in Kitas durch sexualpädagogische Konzepte sexualisiert, zu „Doktorspielen“ oder „Körpererkundungen“ ermuntert, wofür teilweise sogar eigene Räume bereitgestellt werden. Diese #Pädagogik verletzt Schamgrenzen und verwirrt Kinder in ihrer Identität.
Unser Film beleuchtet die Zusammenhänge und Ursachen. Außerdem decken wir exklusive Hintergründe zu den „#WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa“ auf, die bisher in Deutschland noch nicht bekannt sind. Dafür sprachen wir mit betroffenen Eltern, dem Psychologen Prof. Dr. Christian Schubert, den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Anja und Roman Göbeke, der Vertreterin der französischen Kinderschutzorganisation „Mamans Louves“, Christelle Comet, und dem Sozialwissenschaftler Thibault Kerlirzin.
Unsere Doku kann eine echte Veränderung in den Kitas herbeiführen. Verbreiten Sie sie daher bitte in Ihren Sozialen Netzwerken und Chatgruppen!
6.11.2025
https://www.youtube.com/watch?v=4glffL9P_jo
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(2) Tatort Kita: Sexualpädagogische Konzepte als Katalysator für Missbrauch
Immer wieder machen sexuelle Übergriffe in Kitas Schlagzeilen. Täter wie Opfer: Kleinkinder. In einer verstörenden Dokumentation recherchiert die Initiative „Demo für Alle“, wer hinter der institutionell vorangetriebenen Frühsexualisierung von Kindern steckt. Der ideologische Hintergrund: Pädophilie.
Sexualpädagogische Konzepte in Kindertagesstätten – ein Thema, das vor allem in der lokalen Berichterstattung immer wieder kurz aufflammt. „Doktorspiele im Kindergarten – ein Skandal?“, fragt die Braunschweiger Zeitung im Januar 2023 https://www.braunschweiger-zeitung.de/braunschweig/article237394699/Braunschweig-Doktorspiele-im-Kindergarten-ein-Skandal.html
. Ein Jahr später titelt Der Westen: „Kita in NRW bietet Kindern Masturbationsraum“.
https://www.derwesten.de/region/kita-nrw-masturbation-selbstbefrierigung-afd-kerpen-c-id300790807.html
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Kuschelecken, Doktorspiele, gegenseitige „Erkundung“ des eigenen Körpers und der Körper Anderer. Diese Ideen stammen nicht von Erzieherinnen und Erziehern. Sie werden „top down“ implementiert und gehen von den Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation https://whocc.bioeg.de/fileadmin/user_upload/BZgA_Standards_German.pdf aus, die bereits Kinder zwischen „0-4 Jahren“ mit sexuellen Inhalten konfrontieren will. Im Namen der Sexualaufklärung und der Entwicklung einer gesunden Sexualität.
Verstörende Dokumentation
In einer neuen Dokumentation beleuchtet die Initiative Demo für Alle https://demofueralle.de/ die Hintergründe der institutionell vorangetriebenen Frühsexualisierung von Kindern. Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder lässt Eltern zu Wort kommen, deren Kinder Opfer dieser Agenda geworden sind, befragt Psychotherapeuten und Psychologen und untersucht die Grundlagen, auf denen die von der WHO propagierte Sexualpädagogik beruht. Die Ergebnisse: verstörend.
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https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/kentler-sexualpaedagogik/
… Alles vom 15.11.2025 von Anna Diouf bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/tatort-kita-fruehsexualisierung-paedophilie/
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(3) Erschütternde Doku „Tatort Kita“: Hinter „Doktorspielen“ in Kindertagesstätten steckt ein perfides Konzept
„Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder“
https://www.youtube.com/watch?v=4glffL9P_jo&lc=UgyN2NLHFSRzGtute4l4AaABAg
– so heißt die neue Dokumentation der Aktion DemoFürAlle. Was provokant klingt, ist das Ergebnis monatelanger Recherche. Der Film zeigt mit bedrückender Klarheit, wie übergriffige Sexualpädagogik in deutschen Kindertagesstätten Einzug halten konnte und wie eine ideologisch aufgeladene Theorie längst Realität im Gruppenraum geworden ist.
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Im Zentrum des Films steht eine ideologische Spur, die bis zu den WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa führt. Erstmals auf Deutsch werden im Film Ergebnisse des französischen Sozialwissenschaftlers Thibault Kerlirzin vorgestellt. Seine Analyse zeigt: Die WHO stützt sich insbesondere im Teil zur sogenannten psychosexuellen Entwicklung von Kindern auf Autoren, die entweder selbst Pädophilie-Aktivisten waren oder deren Ansichten aus einem pädophilenfreundlichen Umfeld stammen.
Theorien ohne wissenschaftliche Grundlage
Wie schon die Kentler-Sielert-Schule propagieren auch die Autoren der WHO-Standards, Kinder seien von Geburt an „sexuelle Wesen“, hätten ein „Recht auf sexuelle Bildung“ und müssten Sexualität und Lust von klein auf erlernen und erfahren, etwa durch gegenseitige Körpererkundung. Was wissenschaftlich klingt, entlarvt der Film als weltanschauliche Setzung ohne jegliche empirische Grundlage, die durch unermüdliche Netzwerkarbeit der bekannten Protagonisten inzwischen allerdings bis heute universitäre Lehrstühle und Fortbildungen für Erzieher prägt. „Tatort Kita“ ist kein Skandalfilm, sondern ein Weckruf.
… Alles vom 12.11.2025 von Klaus Kelle bitte lesen auf
https://denken-erwuenscht.com/erschuetternde-doku-tatort-kita-hinter-doktorspielen-in-kindertagesstaetten-steckt-ein-perfides-konzept/
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(4) Neue Doku „Tatort Kita“ kritisiert Sexualpädagogik in deutschen Kindertagesstätten
Mit der neuen Dokumentation „Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder“ wirft das Aktionsbündnis „Demo Für Alle“ einen kritischen Blick auf sexualpädagogische Konzepte in deutschen Kindertagesstätten – und warnt vor deren Folgen für die kindliche Entwicklung.
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Statistiken aus Nordrhein-Westfalen zeigen einen deutlichen Anstieg gemeldeter sexueller Übergriffe in Kitas: Während im Jahr 2022 128 Fälle registriert wurden, stieg diese Zahl 2023 auf 260 – mehr als eine Verdopplung. Im ersten Halbjahr 2024 wurden 159 Fälle gemeldet.
Auch in katholischen Kindertagesstätten kam es zu sexuellen Übergriffen, die bundesweit für Aufsehen sorgten. Der bekannteste Fall ereignete sich 2015 in der Kita „Maria Königin“ der katholischen Kirche in Mainz-Weisenau. Dort kam es https://www.katholisch.de/artikel/5450-sexualitaet-nicht-tabuisieren über einen längeren Zeitraum hinweg zu schweren sexuellen Übergriffen, Gewaltandrohungen und Erpressungen unter den drei- bis sechsjährigen Kindern. Nach Angaben des Bistums Mainz waren nahezu alle der 55 Kinder der Einrichtung betroffen.
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Seit August 2024 sind Kindertagesstätten in Deutschland gesetzlich verpflichtet, ein Gewaltschutzkonzept vorzulegen. Viele Einrichtungen integrieren zusätzlich sexualpädagogische Konzepte, die auf der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ basieren. Diese wiederum geht auf die Lehren des Sozialpädagogen Helmut Kentler zurück. Helmut Kentler (1928–2008) war Psychologe, Sexualwissenschaftler und Professor für Sozialpädagogik.
Er gilt als Vertreter einer „emanzipatorischen“ Sexualaufklärung, verband seine Theorien jedoch mit hochproblematischen Positionen. Ende der 1960er Jahre führte Kentler ein von ihm so bezeichnetes „Experiment“ durch: Er vermittelte mehrere verwahrloste 13- bis 15-jährige Jungen bewusst an ihm bekannte Pädophile, die bereits wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraft waren – in dem Wissen, dass die Erwachsenen sexuelle Handlungen mit den Minderjährigen ausüben würden. Diese Praktiken setzten sich über Jahrzehnte fort.
… Alles vom 10.11.2025 von Alexander Folz bitte lesen auf
https://de.catholicnewsagency.com/news/22095/neue-doku-tatort-kita-kritisiert-sexualpadagogik-in-deutschen-kindertagesstatten