Vergewaltigung vertuscht: Islam

Eine Gruppe arabischer Jugendlicher soll in einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln ein 16-jähriges kurdisches Mädchen in einem Nebenraum vergewaltigt haben. Wie bereits vor einem Jahr schon einmal im Garten des städtischen Jugendclubs. Obwohl der Vorfall bekannt war, sind von den Behörden keine Anzeigen erstattet worden.
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„Es ist ein Unding, dass hier offensichtlich die muslimischen Täter geschützt werden, um sie nicht zu stigmatisieren, und das Opfer wird im Stich gelassen“ – so der Berliner Jugendstaatssekretär Falko Liecke in Anlage (1) und (4).

Hier hat sich eine Parallelgesellschaft etabliert, die von einer Paralleljustiz gestützt wird und dem Moralismus von Politik und Medien entspricht, der sich in Praxi als Doppelmoral zeigt: Es gibt gut und böse, also auch gute Täter und böse Täter. mitsamt Täter-Opfer-Umkehr.  Und diese Unterscheidung hat sich in der Gesellschaft spätestens seit der Grenzöffnung 9/2015 herausgebildet (2) und sogar im Rechtswesen etabliert. Es sind nicht die Normen, Werte bzw. Maßstäbe an sich, sondern die zweierlei Maßstäbe.
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Ali Ertan Toprak, Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, erklärt zu den derzeit in Deutschland praktizierten doppelten Standards im Zusammenhang mit der Migrations- und Integrationspolitik (5): „Der Rechtsstaat darf nicht selektiv sein.“
14.3.2026
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Beginn von Anlagen (1) – (6)
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(1) Vergewaltigung in Jugendzentrum -Zunächst keine Anzeige

Ein Mädchen soll in einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln von Jugendlichen vergewaltigt und bedrängt worden sein – doch die Polizei erfährt davon erst spät. Weder die Einrichtung noch später das zuständige Jugendamt des Bezirks Neukölln erstatten zunächst Anzeige. Das Jugendamt kündigt nun eine Untersuchung an – und räumt Fehler ein. Das Landeskriminalamt (LKA) und die Berliner Staatsanwaltschaft ermitteln.

Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet, dass eine 16-Jährige im Januar von mehreren Jungen in dem Zentrum in einen hinteren Raum getragen, auf eine Couch geworfen und von den Jugendlichen sexuell belästigt wurde. Erst als eine Mitarbeiterin gekommen sei, hätten sie von dem Mädchen abgelassen.
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Vergewaltigung im Garten?
Später soll die türkisch-kurdische Schülerin berichtet haben, sie sei bereits im vergangenen Jahr in dem Jugendzentrum vergewaltigt worden. Dies soll sich abends im Garten des Jugendzentrums ereignet haben. Ein 17-Jähriger soll ein Video von der Tat gedreht und dem Mädchen gedroht haben. Andere Jungs sollen das Mädchen gemobbt und bedroht haben wegen des Videos, schreibt die „Bild“.

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Warum erfolgte keine Anzeige?
Offen ist bislang, warum das Jugendamt keine Anzeige erstattete. …. Jugendstaatssekretär Falko Liecke lasse dabei prüfen, „ob die berlineinheitlichen Vorgaben und Ausführungsvorschriften zum Kinderschutz vom Bezirk entsprechend umgesetzt wurden“.
Vorfall aus politischen Gründen nicht gemeldet? In der „Bild“-Zeitung äußerte der CDU-Politiker den Verdacht, dass der Vorfall von Betreuern der Einrichtung aus politischen Gründen nicht gemeldet wurde. „Es ist ein Unding, dass hier offensichtlich die muslimischen Täter geschützt werden, um sie nicht zu stigmatisieren, und das Opfer wird im Stich gelassen. Diese Haltung ist ein völliges No-go“, sagte Liecke der Zeitung.
…. Alles vom 11.3.2026 bitte lesen auf
https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/vergewaltigung-in-jugendzentrum-zunaechst-keine-anzeige-200622238.html
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(2) Seyran Ateş: Verschwiegene Gewalt im Neuköllner Jugendclub kein Einzelfall
Einige aktuelle Tweets von  Seyran Ates:
Schaut mal mit offenen Augen durch die sozialen Medien. Beiträge zu #Nizza und #CharlieHebdo, die Karikaturen verdammen oder gar dazu aufrufen, sie unter Strafe zu stellen, haben stets eine Menge Likes von jungen, scheinbar bestens integrierten Muslimen. Mich beunruhigt das.
Es gibt im Christentum keine Instanz, der eine nennenswerte Zahl von Gläubigen anhängt, die Terror im Namen der Religion gutheißt. Aber es gibt sie im Islam.
Ich folge selten dem Instinkt, die Vergangenheit über Gebühr zu loben, aber: Das Leben in Europa war einfach besser, als man nicht täglich Angst vor islamistischem #Terror haben musste.
Ein Mann, der #AllahAkbar rufend Polizisten angriff, wurde gerade in #Avignon erschossen. Stunden, nach dem mehrere Menschen in #Nizza enthauptet wurden. Wir befinden uns mitten im Krieg mit dem Islamismus und täten gut daran, uns auf eine Strategie zu einigen.
 
Den Schluss, den wir aus #Paris, #Dresden und #Nizza ziehen müssen: Wir können uns die Islamismus-Verharmloser nicht mehr leisten. Das inkludiert all jene, die meinen, man käme zu so einer Gesinnung nur durch Diskriminierung seitens der Mehrheitsgesellschaft.
Und als Lamya Kaddor twitterte: „Wir müssen nun aufpassen, dass wir der Logik von Rache nicht anheimfallen. Islamisten wollen uns alle in ihren Krieg hineinziehen. Das dürfen Gesellschaft/Politik nicht zulassen. Wir müssen innehalten und uns darauf verständigen, wie wir zugleich eine Gewaltspirale verhindern.“ – antwortete sie: „…und heute in der Reihe „Sätze, die im Kontext von #Rechtsterrorismus nicht fallen würden“
 … Alles vom 13.3.2026 bitte lesen auf
https://x.com/SeyranAtes

Die Vorfälle in dem Jugendclub und die ausbleibende Reaktion der Verantwortlichen seien kein Einzelfall, so Seyran Ateş https://philosophia-perennis.com/2020/10/30/muslimische-aktivistin-seyran-ates-wir-befinden-uns-mitten-im-krieg-mit-dem-islamismus/ . Vielmehr seien ihr zahlreiche ähnlich gelagerte Fälle aus dem ganzen Bundesgebiet bekannt. Immer öfter komme es vor, dass man aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen oder vor einem Erstarken der AfD schwere Gewalt in migrantischen Milieus nicht offen benenne, ja manchmal nicht einmal bereit sei, diese zu stoppen. Oder um es deutlicher zu sagen: Die Angst vor einem Erstarken der AfD wird zum Freifahrtschein für arabisch-muslimische Vergewaltiger.
Wenn Täter aus migrantischen oder muslimischen Milieus kommen, dürfe das nicht verschwiegen werden. Politische Korrektheit dürfe nicht über den Schutz von Mädchen gestellt werden. Sonst mache man die Opfer ein zweites mal zu Opfern.
„Islamophobie“ als islamistischer Kampfbegriff
Hart kritisiert Ateş auch den am kommenden Sonntag zum ersten mal von den Berliner Altparteien zelebrierten „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ https://philosophia-perennis.com/2025/12/17/tag-fuer-islamismusbekaempfung/. Zwar gebe es tatsächlich diskriminierende Aussagen gegenüber Muslimen, diese seien aber nicht selten selbst die ersten Opfer des fanatischen Islam. Zudem würde durch solch einen Tag die Opfermentalität vieler Muslime unnötig und auf schädliche Weise weiter genährt.
Ateş warnt davor, dass der Begriff „Islamfeindlichkeit“ nicht selten politisch instrumentalisiert wird. Islamische Organisationen versuchen damit Kritik am politischen Islam zu delegitimieren und problematische Themen (Frauenrechte, Zwangsheirat, Extremismus) zu tabuisieren. Hinzukommt noch, dass legitime Islamkritik mit dem Vorwurf des Rassismus verächtlich, ja kriminalisiert wird.
… Alles vom 13.3.2026 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/03/13/seyran-ates-verschwiegene-gewalt-im-neukoellner-jugendclub-kein-einzelfall/
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(3) Seyran Ates im Kontrafunk aktuell vom 13. März 2026
Benjamin Gollme im Gespräch mit Seyran Ates, Jonas Greindberg und Johannes Benigni – Kontrafunk-Kommentar: Cora Stephan
Der Krieg im Iran treibt den Ölpreis nach oben – mehrere Staaten greifen bereits auf strategische Reserven zurück. Die Folgen für Energiemarkt und Weltwirtschaft analysiert der Energiemarktexperte Johannes Benigni. Auch geopolitisch hat der Konflikt weitreichende Folgen. Für China spielt der Iran eine wichtige Rolle im Projekt Neue Seidenstraße. Jonas Greindberg erklärt, welche Interessen China verfolgt und welche Risiken der Krieg birgt.

Mädchen eines Berliner Jugendzentrums berichten von sexuellen Übergriffen, doch die Vorwürfe wurden offenbar zunächst nicht an die Polizei weitergegeben. Hintergründe darüber sowie über den neuen Berliner Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit kennt die Juristin und Imamin Seyran Ates. Und Cora Stephan kommentiert die plötzliche Einsichtsfähigkeit in Berlin und Brüssel beim Thema Kernenergie.
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-13-maerz-2026
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(4) Vertuschte Vergewaltigung in Neukölln: Staatssekretär fordert „Fortbildung für woke Sozialarbeiter“
Falko Liecke war lange Jugendstadtrat in Neukölln. Die Einrichtung, in der offenbar eine Jugendliche vergewaltigt wurde, hatte er einmal in guter Erinnerung.

Falko Liecke war für die CDU in Neukölln über zehn Jahre Jugend- und Gesundheitsstadtrat sowie stellvertretender Bezirksbürgermeister, bis er 2023 Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Bildung wurde. In einem Buch hat er vor ein paar Jahren die Zustände in dem Bezirk beschrieben. https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neukoelln-ist-erst-der-anfang-falko-liecke-ueber-kriminalitaet-und-verwahrlosung-li.214071
Er sei erschüttert von dem, was er jetzt höre, sagt er der Berliner Zeitung. Liecke erinnert sich, dass die Jugendeinrichtung an der Wutzkyallee „ein tolles Team“ hatte. „Wir haben dort viele Veranstaltungen organisiert.“ Irgendwann müsse es einen radikalen Wandel in der Einrichtung gegeben haben. „So eine Einrichtung steht und fällt mit der Leitung“, sagt er.
Dass der Vorfall so lange unter dem Deckel gehalten wurde, wird damit begründet, dass man die muslimischen Tatverdächtigen nicht stigmatisieren wollte. „So eine Begründung macht mich sprachlos“, sagt Liecke.

Der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, teilte mit: „Wir blicken in einen Abgrund der politisch korrekten Niedertracht und Schäbigkeit, der seinesgleichen sucht.“ Dass das Opfer offenbar „eiskalt im Stich gelassen und schwere sexuelle Übergriffe ignoriert wurden“, erinnere an die Vertuschung der Missbrauchsfälle in England, bei der die pakistanischen Täter aus Angst vor Rassismusvorwürfen gedeckt worden seien.
Am Freitag meldete sich dann auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bei X zu Wort: „Wenn es sich bewahrheitet, dass die Vergewaltigung einer 16-Jährigen aus falsch verstandener kultureller Toleranz oder aus parteipolitischer Taktik bewusst vertuscht wurde, muss es Konsequenzen geben“, schrieb er. „Personen, die so etwas decken, haben in einem öffentlichen Amt nichts verloren.“ Es gebe keinen kulturellen Rabatt für Straftäter
… Alles vom 13.3.2026 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/vertuschte-vergewaltigung-in-neukoelln-staatssekretaer-fordert-fortbildung-fuer-woke-sozialarbeiter-li.10024277
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(5) Kurdische Gemeinde Deutschland fordert lückenlose Aufklärung nach mutmaßlicher Vergewaltigung in Neuköllner Jugendeinrichtung

Ali Ertan Toprak, Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, erklärt:
„Wenn sich bestätigt, dass Mitarbeiter einer Jugendeinrichtung eher darum bemüht waren, die Täter zu schützen als das Opfer, dann wäre das ein erschütternder Skandal.“ „Antirassismus darf niemals dazu führen, dass schwere Straftaten relativiert oder verschwiegen werden. Wer aus ideologischen Gründen wegschaut, lässt Opfer allein.“
Ferner betont Toprak: „Der Rechtsstaat darf nicht selektiv sein. Es darf keinen Unterschied machen, wer Täter und wer Opfer ist – entscheidend ist allein, dass eine schwere Straftat konsequent aufgeklärt wird.“ In dieser Angelegenheit darf es keine ideologischen Scheuklappen geben. Es geht nicht um Herkunft oder politische Narrative – es geht um die konsequente Aufklärung eines schweren Verbrechens und den Schutz des Opfers.
Die Kurdische Gemeinde Deutschland erwartet daher von den politischen Verantwortlichen eine umfassende, transparente und lückenlose Aufklärung der Vorgänge. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, müssen auch personelle Konsequenzen für die zuständigen Mitarbeiter des Jugendamtes und der Einrichtung geprüft werden.
Opferschutz muss immer an erster Stelle stehen. Vertrauen in staatliche Einrichtungen entsteht nur durch Transparenz, Verantwortung und klare Konsequenzen.
… Alles vom 13.3.2026 von Ertan Toprak bitte lesen auf
https://kurdische-gemeinde.de/kurdische-gemeinde-deutschland-fordert-lueckenlose-aufklaerung-nach-mutmasslicher-vergewaltigung-in-neukoellner-jugendeinrichtung/
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(6) Schon wieder in einem Jugendzentrum: Migranten sollen Mädchen vergewaltigt haben
Im niedersächsischen Gnarrenburg sollen drei Migranten eine 14-Jährige missbraucht haben, der Betreuer unternahm: nichts. Angeblich wegen Schweigepflicht. Der Fall erinnert an den von Berlin-Neukölln: wieder im Jugendzentrum, wieder Missbrauch eines Mädchens, wieder durch migrantische Jugendliche – und wieder nur zögerliches oder gar kein Handeln von Verantwortlichen.
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Naivität, Feigheit und ideologische Verblendung ergeben ein schreckliches Gemisch. Besonders schrecklich für die Allerschwächsten: junge Mädchen. Lieber überlassen diejenigen, die eigentlich in einem Jugendzentrum für den Schutz von Minderjährigen sorgen sollten, diese Mädchen gleichaltrigen Jungen, meist mit migrantischem Hintergrund, zu ihrem widerlichen Vergnügen, als das sie ihrer Ideologie der offenen Grenzen und den ihren Lügen von den “Schutzsuchenden” abschwören würden. Für sie sind diese zerstörten Seelen offenbar nur Kollateralschäden auf dem Weg ins bunte Paradies. Diese Mädchen werden auf dem links-woken Altar einer menschenverachtenden Ideologie gnadenlos geopfert. Der neueste Vergewaltigungsfall einer Minderjährigen zeigt, wie Ideologie und Verantwortungsflucht mutmaßliche Gewalt erst ermöglichen.
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Prof. Carl Leiserfluss   @CLeiserfluss
Ein Syrer, Iraner und Holländer (14-16) halten ein 14-jähriges deutsches Mädchen fest, vergewaltigen es gruppenweise auf dem Sofa. Die Tür wurde abgeschlossen, Musik laut aufgedreht, ein Video gedreht und im Dorf verbreitet!
Der Kirchen-Diakon-Betreuer schweigt, ruft weder Mutter noch Polizei wegen angeblicher „Schweigepflicht“ und die Gemeinde deckelt sowie der Bürgermeister taucht ab. Das Opfer traut sich kaum noch raus und die Täter laufen frei herum.
Die 𝗠𝗶𝗴𝗿𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝗴𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁 zerfrisst unser Land von innen: Immer öfter werden junge deutsche Mädchen Opfer importierter Gruppenvergewaltigungen! Und die Politik schaut weg. Ich verachte diese Regierung und das ist mein gutes Recht!
21,3,2926, https://x.com/CLeiserfluss/status/2035263509575909601

…. Alles vom 21.3.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/neues-deutschland-maedchen-rechtlose-vergnuegungsmasse/

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