Asyl-Ausweis

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Feldberg und Tote Mann mit Schnee im Hochschwarzwald am 18.2.2021

 

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Hälfte der Zuwanderer ohne Pass
Das Bundesinnenministerium sagt, dass mehr als die Hälfte der Asylzuwanderer keinen Ausweis vorlegt. Seit Jahren ist das Problem bekannt. Womöglich hat das auch damit zu tun, dass in Deutschland die Entschlossenheit fehlt, die Identitäten wirklich festzustellen.

Nun kommt noch eine weitere überraschende Wendung hinzu. Und die verdankt TE mehreren Gesprächsrunden mit Ulf Küch, dem Ex-Polizeichef von Braunschweig, der genau mit diesem Problemfeld der Identitätsfindung öfter in seiner Dienstzeit konfrontiert war. Küch nämlich erzählt TE, die vielen jungen Leute hätten durchaus Papiere, da sie ja von ihren Familien auf die Reise geschickt wurden. Und um diese schnellstmöglich im Rahmen des Familiennachzuges nachzuholen, wäre der korrekte Identitätsnachweis wenigstens hier unabdingbar. Des weiteren weiß Küch um den vielfachen telefonischen Kontakt der Asylsuchenden in ihre Heimatländer. Allerdings war es schon früh politisch nicht gewünscht, diese Telefonate auszuwerten.
Küch erinnert auch daran, dass es aus pädagogischen Gründen bei Minderjährigen und bei Müttern mit Kindern gar nicht gestattet war, da auch nur ansatzweise ermittelnd nachzufassen, also wurde es gleich gar nicht gemacht. Warum die Debatte darüber nicht oder nur schleppend in Gang kommt, weiß Küch ebenfalls aus eigener Erfahrung. Er erinnert dabei auch an den jüngsten Fall des entlassenen Göttinger Polizeipräsidenten Uwe Lührig, der über eine Kritik der Impfstrategie stolperte: „Das Problem ist doch, dass man in diesem Land keine Kritik mehr anbringen kann. Oder man muss sie so anbringen, dass sie sich noch so in einem Rahmen bewegt, ohne dass der Kritiker da großen Schaden erfährt.“
Im Interview hatten wir den ehemaligen Polizeichef gefragt, ob diese Pässe wirklich verschwunden seien. Küch kann das nicht ganz glauben. Aus seiner langjährigen Erfahrung heraus sieht es dann eher so aus:
„Es hieß ja immer, die haben keine Pässe, aber das ist Quatsch. Man wusste ziemlich genau, wo die Menschen herkamen. Gerade die Marokkaner und die Algerier – insbesondere Algerien hat sich ja ziemlich angestellt. Man muss wissen, dass in Algerien – ich weiß nicht, ob es heute noch so ist, zumindest war es damals so – dass die da eine relativ diktatorische Führung haben. Jeder Bürger ist dort registriert worden mit Bild und Fingerabdruck. Also es wäre für Algerien eine Kleinigkeit gewesen, festzustellen, wer das ist. Aber da konnte sich die deutsche Politik nicht durchsetzen.“
Und weiter: „… die haben ihre Papiere versteckt – nicht weggeschmissen. Niemand auf der Welt – das ist meine langjährige Erfahrung – niemand bis auf ein paar vollkommen Losgelöste, vernichtet seine Personaldokumente. Er könnte ja in irgendeine Situation geraten, wo er möglicherweise wieder nach Hause kommt. Die haben ihre Papiere irgendwo versteckt oder Schlepperbanden haben die Dokumente zurückgehalten. Doch – wenn man es wirklich gewollt hätte, dann hätte man sehr schnell feststellen können, aus welchem Bereich jemand kommt. Ich weiß es ja von unseren Dolmetschern, die dann da waren und beispielweise erzählten: Ne, ne, der kommt nicht aus Marokko, der ist aus Tunesien.“
… Alles vom 24.2.2021 von Alexander Wallasch bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/haelfte-der-zuwanderer-ohne-pass/
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Einige Kommentare:
Rechts-Links Schema passt nicht bei Masseneinwanderung
Es ist ein fundamentaler Irrtum, die Verhinderung der Masseneinwanderung nach Deutschland (insb. in unser „Sozialsystem“) in das Rechts-Links Schema zu fassen! Würden die sogenannten „Linken“ – v.a. die Sozialdemokraten und Gewerkschaften – die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, müssten sie in der ersten Reihe der Bekämpfung der Illegalen Einwanderung stehen, „linke“ Journalisten in den Hofberichterstatter und Propagandamedien müssten auf die Barrikaden gehen, wenn „CancelCulture“ und Zensur die freie Meinung erstickt, die ehemals konservativen und jetzt linksgewendeten Kirchen müssten an vorderster Front die Islamisierung Deutschlands bekämpfen und die Menschenrechts-NGO´s und die Feministinnen gegen den Einzug des Mittelalters in Deutschland durch kulturlose und religiös fanatisierte Männerhorden aufstehen.
Aber, diese vorgeblich „Guten“ sind zu nichts anderem als zu gleichgeschalteten, grünlackierten Duckmäusern und Verrätern der Ideale geworden, für die Ihre angeblichen Vorbilder zuhauf gestorben sind …!
24.2.2021, M.R.
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Warum Menschen ohne Ausweis einreisen lassen?
Sehr geehrter Herr Wallasch, mir fehlt in Ihrem Artikel der Hinweis bzw. die Frage, warum man die Menschen ohne Ausweis einreisen lies. Im November 2015 bis April 2016 arbeitete ich als Dozent in einem Flüchtlingsauffanglager. Von den 30 zu betreuenden Personen hatte kein einziger ein Ausweisdokument aus seinem Heimatland dabei. Sie haben alle eine neue Identität „BüMA“ von der Bundespolizei ausgestellt bekommen. Hier hat sich meiner Meinung nach jeder beteiligte Bundespolizist strafbar gemacht, denn sie folgten einer mündlichen Weisung, die gegen das GG und auch gegen das Asylrecht verstoßt.
Dazu persönlich erlebtes.
Der Bildungsträger, welcher die Maßnahme bei den Flüchtlingen durchführte, bat mich um eine neue Kopie der BüMA des Herrn Hallo. Hallo war als Familienname auf diesem Dokument aufgeführt. Als ich in der Flüchtlingsrunde nach dem Herrn Hallo fragte, stellte sich heraus, das der Asylanwärter mit dem zutiefst arabische Familienname „Hallo“ nicht anwesend war. Anhand des Fotos auf der BüMA sagten mir die anwesenden Flüchtlinge das dieser Herr nicht Hallo heißt und auch schon längst nicht mehr vor Ort ist.
Das Deutsche Rote Kreuz hatte in dem Flüchtlingslager einen Aushang, in dem es anbot, die Dokumente der Flüchtlinge zu übersetzen. Ich rief daraufhin dort an und wies des DRK darauf hin, das die Dokumente erst von der zuständigen Botschaft beglaubigt werden müssen und dann von einem vereidigten Übersetzer in die deutsche Sprache übersetzt werden kann. Das DRK sagte mir, das dies richtig sei, aber der „Befehl“ kam von oben.
Als ich den Flüchtlingen am nächsten Tag erklärte, das sie zur syrischen Botschaft gehen müssen, um ihre Papiere beglaubigen zu lassen, bekam ich als Erstes die Antwort, es gäbe keine syrische Botschaft. Allerdings hatte ich im Laptop schon die Internetseite der syrischen Botschaft Berlin geöffnet und dort stand auf Arabisch, Englisch und sogar Deutsch, wie die Verfahrensweise zur Beglaubigung ist und die Kosten hierfür.
Die Antwort der Flüchtlinge war, das ich etwas falsch verstanden habe, denn sie sind alle illegal in der BRD.
Aber ich möchte nochmal auf das warum zurückkommen.
1. Im November 2015 äußerte sich de Maizere öffentlich darüber, dass ein ausländischer Geheimdienst dem Innenministerium mitteilte, das islamische Kämpfer mit dem Flüchtlingsstrom eingesickert seien. Anfang 2016 gab de Maizere zu, das islamische Terroristen im Lande sind. Die Terroristen wurden dann rhetorisch als Gefährder verniedlicht.
2. Wohin wollen Sie den Herrn Hallo abschieben? Wer will überhaupt abschieben. Hat nicht Merkel gesagt „aus illegalen Legale machen“ und „jetzt sind sie halt da“ usw.
3. Stellen wir die Frage etwas anders, nämlich so. Was wäre, wenn die ca. 2 – 3 Millionen Verbraucher ok Flüchtlinge nicht in die BRD gekommen wären. Ich gebe hier folgenden Denkanstoß. Die „Sozialwirtschaft“ würde keine solchen Gewinne machen wie im Moment. Die gesamte Wirtschaft hätte keine neuen Konsumenten, die alle Wohnungen brauchen, Möbel und natürlich Essen. Wie schnell hat doch Wiesenhof die Produktionsstätte auf Hallal umgestellt und sogar ein Imam überwacht die Schlachtung.
Seit über 50 Jahren verlangen die BRD Konzerne jährliche Zuwanderung in Höhe von 150 000. Was bedeutet das jedes Jahr 150 000 neue Konsumenten zum Wohle der Großkonzerne in dieses Land eingeladen werden. Ob der größte Teil durch Hartz 4 zusätzlich oder gänzlich unterstützt wird, dürfte z. B., Wiesenhof egal sein. Der Umsatz und somit steigt der Gewinn und das ist doch alles, was zählt.
Heute habe ich immer noch mit Ausländern zu tun und ich erkläre ihnen allen, dass sie nicht hier sind, weil „Mutti“ so humanitäre Züge hat, sondern das sie hier sind, um a, als billige Arbeiter und b, als Konsumenten hier zu sein.
Nicht umsonst gibt es die Aussage einer roten Socke „wertvoller als Gold“. Das haben die Sklavenhalter von damals mit den Sklavenhalter, Konzerne von heute als Gemeinsamkeit.
24.2.2021, M.SCH.
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Wir haben es mit Dummheit zu tun
Es ist bekannt, welche Einstellung Grüne, die SPD und Linke zur Einwanderung haben. Genau diese werden wieder gewählt! Wir haben es also mit Dummheit zu tun! Ich habe mich schon mit den unterschiedlichsten Menschen über das Thema unterhalten, tatsächlich sind etliche immer noch der Meinung, dass Deutschland helfen muss („reiches Land“, „schlimme Vergangenheit“), die anderen getrauen sich nicht, den Mund aufzumachen (ähnlich wie bei den Streitpunkten zum Corona-Lockdown) – und den meisten ist es egal, weil sie meinen, dass man eh nichts machen kann. Die politischen Übeltäter sind da, aber ebenso viele Bürger, die aus Dummheit und Trägheit nicht handeln. Und die Zensur wir ebenfalls immer drastischer. Die Grünen und Linken mit ihren Lauf durch die Institutionen haben doch die jungen Generationen längst zu Grün-Linken in Schulen und Unis erzogen!
24.2.2021, Dag
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Einwanderung als Waffe
„Die angeblichen „Flüchtlinge“ aus dem libanesischen Bürgerkrieg, die die StaSi zwecks Destabilisierung erst in die DDR (Berlin/Ost) einreisen ließ, um sie ungehindert nach Berlin/West weiter zu transferieren, zählten anfangs „lediglich“ einige Tausend. Mittlerweile rechnet das BKA ca. 200.000 Personen dem Umfeld krimineller arabisch-türkisch-kurdischer Clans zu. Tendenz rasch steigend …“
Die unkontrollierte Einwanderung des „Lumpenproletariats“ ( Karl Marx ) wurde bereits in Russland von den Lenin als erfolgreiche Waffe ( „Revolutionsbeschleuniger ) benutzt, um das damalige Zarenreich zu destabilisieren und den Zar zu stürzen.
So funktionierte es im Iran, in den Millionen junger, arabischer Männer einmarschierten, den Schah stürzten und die Revolution ausriefen.
So lieft es im Irak und schließlich auch in Syrien.
24.2.2021, Chr
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Deutschland ist eben fest im linksgrünen Schwitzkasten.
Ich habe ein gewisses Verständnis dafür, dass Behördenleiter im Bereich Asyl irgendwann einfach resignieren. Der Versuch, geltendes Recht um- und durchzusetzen, ist doch ein Kampf gegen Windmühlen. Von Vorgesetzten kommt keine Rückendeckung, weil auf den übergeordneten Politik-Ebenen kein Interesse an einer Änderung der Zustände besteht. Ein Teil der Politik will die ungeordnete Zuwanderung ausdrücklich, der andere Teil hat sich dem Druck der Medien ergeben. Behördenleiter, die durchgreifen (wollen), riskieren noch, an den Pranger der Unmenschlichkeit und des Rechtsseins gestellt zu werden. Deutschland ist eben fest im linksgrünen Schwitzkasten.
24.2.2021, Lot
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Zuwanderung zwecks Zerstörung des Nationalstaates
Diese ganze Diskussion ist mehr als müßig. Es sollte mittlerweile jedem halbwegs denkenden Menschen klar sein, dass diese Zuwanderung aus einem ganz bestimmten Grund passiert: Um die Zerstörung des Nationalstaates zu erreichen, muss seine Homogenität aufgebrochen werden. Das geschieht durch 1. stetige Zuwanderung aus möglichst kulturfremden Gegenden (Nord/Afrika, Naher Osten, Asien) und 2. Spaltung der Autochonen durch Corona, Klimawandel etc. Am Ende steht _vorerst_ das Endziel, der EU-Staat.
24.2.2021, Gum
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… bürgerkriegsähnliche Zustände
Das einzige was ich für die Zukunft sehe, wenn es nicht gelingt diese Masseneinwanderung rückgängig zu machen, ist eine Zusammenrottung der Moslems in den europäischen Ländern mit Aufständen, bürgerkriegsähnliche Zustände. Ich kann es nur zum tausendsten Mal wiederholen. Schauen Sie sich einfach die Geschichte an, dort wird Ihnen alles erklärt. Egal ob es jemals irgendeinen Plan gegeben hat seitens der mächtigen oder der Politik oder ob alle Handlungen nur der hilflosen Verschleierung der eigenen Untaten gedient haben. So oder so Europa einige Länder mehr andere weniger, wird als Drecksloch enden.
24.2.2021, Schw
Ende der Kommentare
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Jeder zweite Asylsuchende kommt ohne Papiere nach Deutschland

Gut die Hälfte der erwachsenen Asylsuchenden hat im vergangenen Jahr keine Dokumente vorgelegt, die Herkunft, Namen und Geburtsdatum zweifelsfrei belegen. „Im Jahr 2020 lag der Anteil der Asylerstantragstellenden ab 18 Jahren ohne Identitätspapiere bei 51,8 Prozent“, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Frage der FDP-Innenpolitikerin Linda Teuteberg.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article224923055/Zahl-der-linksextremistischen-Gewalttaten-nimmt-deutlich-zu.html
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Im Jahr zuvor waren rund 49 Prozent der erwachsenen Antragsteller ohne Papiere beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorstellig geworden. Im Jahr 2017 – dem ersten, für das im BAMF eine Statistik zur Vorlage von Identitätspapieren erstellt wurde – hatten knapp 61 Prozent aller Asylsuchenden im Alter ab 18 Jahren keine Dokumente dabeigehabt.

Was man allerdings weiß: Eine ungeklärte Identität erhöht die Bleibechance enorm. Die Abschiebung eines abgelehnten Asylbewerbers ist nur möglich, wenn sein Herkunftsstaat ihn als eigenen Staatsbürger anerkennt. Solange der Herkunftsstaat dies bezweifelt – sei es, weil er ihn nicht zurücknehmen möchte oder weil er ihn tatsächlich nicht kennt, wenn der Asylsuchende getäuscht hat –, erhält der abgelehnte Asylbewerber (oder aus anderen Gründen ausreisepflichtige Ausländer) in der Regel eine Duldung.
Am häufigsten kommen Afrikaner ohne Pass, Passersatzpapier oder sonstiges Identitätsdokument hier an, unter den volljährigen Asylerstantragstellern 2019 aus Nigeria und Somalia waren es laut einer Liste des Bundesinnenministeriums rund 95 Prozent, Gambier waren zu 98 Prozent ohne jedes Papier. Ebenfalls meist ohne Pass unterwegs: Pakistaner (81 Prozent) und Afghanen (78 Prozent).
Bemerkenswert ist, dass auch 21 Prozent der volljährigen türkischen Antragsteller 2019 keinerlei Dokument bei sich hatten. Selbst bei einem solchen Nato-Mitgliedsland und EU-Beitrittskandidaten bereitet die Identifizierung und Beschaffung der Papiere erhebliche Probleme.
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Diese Zahlen beziehen sich nur auf erwachsene Asylsuchende – so kommt man zu dem Ergebnis, dass nur etwas mehr als die Hälfte ohne Dokumente einreiste. Nicht enthalten sind darin neben Kindern auch die als sogenannte unbegleitete Minderjährige einreisenden Asylbewerber, die fast nie ein Identitätsdokument vorzeigen.
Bezieht man auch Jugendliche und Kinder mit ein,
reiste in den letzten Jahren durchgängig eine deutliche Mehrheit
bis zu drei Vierteln aller Asylsuchenden ohne Identitätsdokument ein.
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… Alles vom 23.2.2021 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article226900563/Jeder-zweite-Asylsuchende-kommt-ohne-Papiere-nach-Deutschland.html
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Einige Kommentare:
Dabei wäre es überhaupt kein Problem. Wer ohne Papiere kommt,
kann keinen Asylantrag stellen. Er wird in einem Aufnahmelager aufgenommen, wo er bis zur Klärung bleibt. Gemeinsame Verpflegung, kein Taschengeld. Ich wette das Hilft, die Anzahl der Einreisenden ohne Papiere drastisch zu verkleinern.
23.2.2021,L.S., WO
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… mit erfundener Identität eine Komfortzone
Wenn all die Menschen, die jeden Tag hier ankommen, eines wissen, ist es das, Ausweispapiere verhindern ein sorgenfreies Leben in Deutschland! Und mit ihrer erfundenen Identität haben sie sich gleich eine Komfortzone geschaffen, die auf jeden Fall kein deutscher Staatsangehöriger hat. Kein Wunder das alle Wirtschaftsflüchtkinge (ANspruch auf Asyl nach GGA 16a hat keiner von denen) jeden Deutschen für nen Trottel hält. Gelobtes Land.
23.2.2021, D.E.
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Wenn man selber in diesem Bereich gearbeitet hat
und dabei mitbekam, wie tagtäglich mit unglaublicher Unverfrorenheit dieser Personenkreis falsche Angaben zur Identität macht, dann kann man schon an diesem Staat sehr zweifeln. Denn seit vielen Jahren wird hier ganz offen gelogen und der Staatsapparat lächerlich gemacht. Das ist seit vielen Jahren sehr gut bekannt, aber nichts wird von den verantwortlichen Politikern dagegen unternommen. Ohne Pass kein Zutritt nach Deutschland und kein Asylantrag. So einfach ist das!
23.2.2021, Rho
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Das Asylrecht wird erbarmungslos missbraucht, der Rechtsstaat vorgeführt.
Unter Duldung der Regierung.
Die eigene Bevölkerung wird mit mittelalterlichen Methoden in den Lockdown geschickt.
Das sollte endlich ein Ende haben.
23.2.2021, Lan
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Fragen, wieviele Pässe vom Zoll und Bundespolizei …
Bödsinn: „Häufig dürfte dahinter aber Absicht stecken – das nehmen zumindest viele Fachleute an, mit denen WELT in den vergangenen Jahren über das Problem sprach. Beweisen lässt sich das allerdings selten, weil die Indizienlage sehr schwierig ist.“
Grund der Indizienlage: Die Journalisten sollten die Bundesregierung mal fragen, wieviele Pässe vom Zoll und Bundespolizei an allen Flughäfen im Bundesgebiet NUR bei STICHPROBEN in einem Jahr und Anzahl der Stichproben gefunden werden?
Man stelle sich vor, es würde gezielt und mit mehr Personal danach gesucht werden wollen. Weiterhin alle Passagierlisten der EU, für 6 Monate, in einer Datenbank bei EUROPOL hinterlegt zur Recherche der Ausländerämter und BAMF. Hintergrund: Die neuen postalischen Passinhaber reisen nie von Deutschland in die Heimat, sondern z.B. aus dem benachbarten Ausland Shipol. Weitere Frage: Warum dürfen Ausländerämter sich nicht mit dem Sozialamt der eigenen Gemeinde/Stadt austauschen? Denn dann würde der Ein- und Ausreisestempel zeigen, wer wann wohin, über welchen Airport ausgereist ist und müsste sich die Frage gefallen lassen, woher, als aus dem AsylbLG stamme das Geld für die Tickets der Heimat bzw. der Transit-Urlaub in einen Nachbarstaat, um dann letztlich über Land in die Heimat der Verfolgten einzureisen? (Ich denke, Verwischen der Spur) Einwand: x + 2 oder mehr Aliaspersonalien bei Asylsuchenden respektive politisch Verfolgten/Wirtschaftsflüchtlinge? Jeder Pass bei der Grenzkontrolle, in die Herkunfts und Transitflughäfen, werden erfasst und mit der Gesichtserkennung abgeglichen und dann erfolgt ein Abgleich mit dem AZR des BVA. Wieviele echte Personalien wohl dann zu einer Duldung passen? Die Journalisten müssen nur die richtigen Fragen stellen, um Licht und mehr als nur Indizien ans Licht zu bringen. Interessant ist auch die Frage, wer stemmt sich dagegen bzw. welcher fadenscheinige Grund verhindert dieses Procedere? Denn die anderen aufnehmenden Länder der EU, lassen sich auch ungern..
23.2.2021, W.D.
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Werde ich als Deutscher in Deutschland diskriminiert?
Eigenartig, wenn ich mich als Deutscher auf einem deutschen Amt nicht ausweisen kann, habe ich Anspruch auf – nix!
Kann es sein, dass ich als Deutscher in Deutschland diskriminiert werde?! Kann es sein, dass das rassistischer Hass auf die deutsche Kartoffel ist?!
Ich fordere gleiche Rechte – auch für Deutsche und Deutschinnen (oder wie immer auch das heißt) in Deutschland.
23.2.2021, P.M
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…. mehr Rechte als die deutsche Kartoffel
Die einen brauchen keinen Ausweis und die anderen müssen demnächst neben dem Personalausweis oder Reisepass den Impfausweis oder Impfnachweis vorlegen, verrückte Welt. Man kommt in diesem Land aus dem Staunen nicht raus.
Und höchstwahrscheinlich werden diese Personen noch vor ihnen geimpft und haben dann auch gleich mehr Rechte als die deutsche Kartoffel. (Was sie teilweise jetzt ja auch schon haben).
23.2.2021, Ro
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