1,2 Mio 15-29Jährige: Kein Bock

Laut UN-Kinderhilfswerks UNICEF erreichen 40 % der 15-Jährigen nicht einmal die elementarste Mindestkompetenz im Lesen und in Mathematik. Anstatt mit Konsquenz und Strenge beim Lesen und Rechnen dagegenzusteuern, will man Arabisch als Wahlfach anbieten, damit sich wenigstens die deutschen Kinder mit ihren migrantischen Klassenkameraden unterhalten können.
Solch absurde Ideen haben „absolut nichts mit gelebter Vielfalt zu tun. Es ist eine ideologische Einbahnstraße, die den später Eingereisten das Signal sendet, dass sie sich in einem Land, dessen Landessprache Deutsch ist, nicht einmal mehr sprachlich anpassen müssen. Der Gastgeber schafft sich ab, um dem Gast die Integration zu ersparen“ – so Ahmet Refii Dener in Anlage (1).
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Warum können die Schüler immer weniger lesen, schreiben und rechnen? Weil an den Schulen Leistungsbereitschaft (Motivation: „Ich will das kleine EinmalEins lernen“) sowie Ordnung und Sicherheit (Unruhe und Disziplinlosigkeit im Klassenzimmer lassen keinen Unterricht zu) nicht mehr durchgesetzt werden.
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626.000 der 15- bis 24-Jährigen leben außerhalb des Bildungs- und Berufssystems. 1,2 Millionen der 15- bis 29-Jährigen sind nicht in Ausbildung, Studium oder Arbeit. Diese jungen Menschen stehen eigentlich alle Türen offen, d.h. sie sind nicht „ausgeschlossen“ worden, sondern sie haben „keinen Bock“, es fehlt ihnen an Motivation, Leistungsbereitschaft bzw. Respekt vor Arbeit. „Dass Soziologen dieses Phänomen permanent mit Armut entschuldigen, ist eine intellektuelle Bankrotterklärung. In einem Land mit kostenloser Bildung, Lernmittelfreiheit und einem astronomischen Sozialbudget ist Bildungslosigkeit kein Schicksal, sondern eine Entscheidung.“

Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Die einzige Ressource ist die Bildung. Das Schul- und Bildungssystem wie auch die Migration aus bildungsfernen Kulturen bzw. Schichten haben den früheren Bildungsreichtum kleiner werden lassen. Jahr für Jahr und seit 9/2015 immer mehr.
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„Eine neue Demographie setzt sich durch. Zuwanderer mit vielen Kindern ersetzen allmählich Deutsche mit wenigen Kindern. Eine Verschwörungstheorie ist unbestreitbar geworden“ (2). Bevölkerungsaustausch nennt man das – zwar Tabu, aber Realität. Der Staat fördert die „Flucht“- und Armutsmigration mit zig Milliarden Euro pro Jahr und hat so ein in der EU einmaliges Anreizsystem etabliert: „Es kommen Menschen, die dem Land nicht nützen, sondern es belasten“ (2). Und hinzu kommt: Die meisten der nicht integrierten bzw. integrierbaren Migranten sind hierzulande entwurzelt und unglücklich.
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Geld, Finanzen und Job sind nicht alles. Migranten bringen ihre Sozialisation, Kultur und Religion mit. Dies gilt besonders für muslimische Schüler.
„Sie verbieten Mitschülern das Pausenbrot, boykottieren den Musikunterricht oder ignorieren weibliche Lehrkräfte: Religiöse Konflikte mit streng muslimischen Schülern fordern Schulen heraus“ – so der Spiegel-Bericht „„Gebete, Gebote, Gruppenzwang“ (3). Die Probleme nehmen zu, da in immer mehr Klassen sind deutsche Kinder in der Minderheit.
20.5.2026
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Ende von Beitrag „1,2 Mio 15-29Jährige: Kein Bock“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Wie eine bildungsfremde Generation Deutschland prägen wird
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Der aktuelle Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF liefert dazu das nächste unbarmherzige Datenmaterial: Satte 40 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland erreichen nicht einmal die elementarste Mindestkompetenz im Lesen und in der Mathematik. Wer nun hofft, dass es sich hierbei nur um eine temporäre Delle handelt und es bei den älteren Jugendlichen besser aussieht, betreibt gefährliche Selbsttäuschung. Die heute 16-, 20- oder 25-Jährigen saßen vor wenigen Jahren in exakt denselben Studien. Wer sich bis zum 15. Lebensjahr kaum Deutschkenntnisse angeeignet hat, wird die Kurve im Erwachsenenalter nicht mehr kratzen. Das Defizit verfestigt sich und wird vererbt.

Der Gastgeber schafft sich ab, um dem Gast die Integration zu ersparen
Selbst das Leseverhalten der autochthonen Bevölkerung hat sich dramatisch verschlechtert. Der Trend geht weg vom gedruckten Roman, hin zu flüchtigen digitalen Formaten, E-Books und Hörbüchern. Die tägliche Lesezeit schrumpft, das Aufmerksamkeitsfenster verengt sich, das Erfassen komplexer Texte erlahmt. Wenn aber schon die Basis schwankt, wie sieht es dann erst bei den später Eingereisten aus dem Nahen Osten, Afghanistan oder Somalia aus? Hier tendiert das Leseverhalten gegen null. Das ist der eigentliche Treibstoff für die Bildungskrise: Kinder laufen der Schule geistig davon, verweigern die Schriftsprache und haben folglich überhaupt keine Chance, jemals fließend Deutsch zu lernen.
Anstatt hier mit eiserner Konsequenz gegenzusteuern, kapituliert das Bildungssystem vor der Überforderung. Vielerorts wird ernsthaft darüber nachgedacht, Arabisch als Wahlfach anzubieten oder fest in den Lehrplan zu integrieren – damit wenigstens die deutschen Kinder lernen, sich mit ihren Klassenkameraden zu unterhalten. Wenn solche absurden Gedanken durch deutsche Gehirne wandern, ist Hopfen und Malz verloren. Das hat absolut nichts mit gelebter Vielfalt zu tun. Es ist eine ideologische Einbahnstraße, die den später Eingereisten das Signal sendet, dass sie sich in einem Land, dessen Landessprache Deutsch ist, nicht einmal mehr sprachlich anpassen müssen. Der Gastgeber schafft sich ab, um dem Gast die Integration zu ersparen.

In 20 bis 30 Jahren werden die erwachsenen Deutschen – bis dahin sind ohnehin alle formell eingedeutscht – überhaupt kein Bewusstsein mehr dafür haben, wie es hier früher einmal aussah. Sie wachsen von Geburt an in diesem schlechter werdenden System, in diesem intellektuellen Vakuum auf. Sie merken gar nicht, was ihnen verloren gegangen ist, weil sie den Zustand der Normalität, der Leistungsbereitschaft und der inneren Sicherheit nie kennengelernt haben.
1,2 Millionen junge Menschen ohne Antrieb
Es kommt jedoch noch dicker für die ökonomische Substanz des Landes. In der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen sind aktuell 626.000 Menschen komplett außerhalb des Bildungs- oder Beschäftigungssystems. Weitet man den Blick auf die 15- bis 29-Jährigen aus, sprechen wir von 1,2 Millionen jungen Menschen, die weder arbeiten, noch studieren oder eine Ausbildung machen. Das soziologische Modewort hierfür lautet „ausgeschlossen“. Doch das ist eine bewusste Täter-Opfer-Umkehr. Niemand schließt diese jungen Leute aus; wenn sie wollten, stünden ihnen alle Türen offen. Es mangelt schlicht an der elementaren Motivation, am Leistungswillen und am Respekt vor Arbeit. Dass Soziologen dieses Phänomen permanent mit Armut entschuldigen, ist eine intellektuelle Bankrotterklärung. In einem Land mit kostenloser Bildung, Lernmittelfreiheit und einem astronomischen Sozialbudget ist Bildungslosigkeit kein Schicksal, sondern eine Entscheidung.
Wenn wir in drei Jahrzehnten von der deutschen Mehrheitsgesellschaft sprechen, wird diese ein völlig anderes, zutiefst negatives Bild abgeben. Ohne Sprache, ohne mathematisches Grundverständnis und ohne den Willen zur Leistung wird in der Masse der Bevölkerung vieles unterentwickelt bleiben, was dieses Land einst groß und wohlhabend gemacht hat. Deutschland verlernt das Denken – und schaut dabei auch noch gerne zu.
… Alles vom 20.5.2026 von ahmet Refii Dener bitte lesen auf https://www.achgut.com/artikel/wie_eine_bildungsfremde_generation_deutschland_praegen_wird
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(2) Deutschland wird demographisch umgedreht – und der Staat finanziert es
Deutschland im Jahr 2026: Der Ausländeranteil wächst dramatisch, der islamische Druck auch, die Bildung ist im Sinkflug. Derweil verlottern ganze Stadtteile wegen Armutsmigration. Der Staat zahlt Milliarden für genau diese Transformation. Langsam merkt es auch die Leitpresse – aber vermeidet wie immer klare Schlussfolgerungen.
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Deutschland wird gerade von innen umgedreht. Das passiert, ohne dass die meisten es bemerken oder davon Notiz nehmen. Eine neue Demographie setzt sich durch. Zuwanderer mit vielen Kindern ersetzen allmählich Deutsche mit wenigen Kindern. Eine Verschwörungstheorie ist unbestreitbar geworden. Derweil unterstützt der deutsche Staat die Migrantenfamilien mit vielen Milliarden Euro pro Jahr, setzt so weitere Ansätze für „Flucht-“ und Armutsmigration in ein ehemals reiches Land. Für ein echtes „Einwanderungsland“, das von Zuwanderung profitiert, wie es Union, SPD und Grüne angeblich installieren wollen, stimmt nichts am hiesigen Anreizsystem. Es kommen Menschen, die dem Land nicht nützen, sondern es belasten.
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„Einige muslimische Schüler bewerten bei uns mit großer Vehemenz, was gut ist und was schlecht, was halal ist und haram“, erklärt eine anonym bleibende Lehrerin im Spiegel unter der Überschrift „Gebete, Gebote, Gruppenzwang“. Ab der fünften Klasse würden demnach Mädchen zu ‚korrekter‘ Kleidung im Sinne des Islams aufgefordert und „unter Druck gesetzt“.

Religiöse Konflikte sollen entdramatisiert werden. „Damit umzugehen, ist unser Alltagsgeschäft“, sagt ein Klassenlehrer an einer Bonner Brennpunktschule. Die beste Lösungsmöglichkeit laut Gritt Klinkhammer, Professorin für Empirische Religionsforschung in Bremen: Einfach alles zulassen, Ganzkörper-Burkinis im Schwimmunterricht, Rücksichtnahme auf Ramadan-Muslime, Schweinefleisch in der Mensa deutlich auszeichnen. Und die Behörden sollen auch nicht immer solche ‚Probleme‘ machen mit Gebetsräumen oder Kopftüchern. Einfach machen lassen, und vor allem nicht im dunklen Keller, ein bisschen schön soll der Gebetsraum schon sein. Fazit: Deutsche Schulen sind schon längst in der Identitätenwirtschaft angekommen. Hier Muslime, dort teils stärker religiöse Christen. Dazwischen müssen „Streitschlichterinnen“ agieren. Ohne eigene Lobby bleiben die Atheisten .
… Alles vom 20.5.2026 von Matthias Nikolaidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/deutschland-transformation/
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(3) Gebete, Gebote, Gruppenzwang – wenn Religion den Schulalltag dominiert
Sie verbieten Mitschülern das Pausenbrot, boykottieren den Musikunterricht oder ignorieren weibliche Lehrkräfte: Religiöse Konflikte mit streng muslimischen Schülern fordern Schulen heraus. Was hilft bei solchen Problemen?
Eine kleine Gruppe, viel Druck. Wenn Religion den Schulalltag dominiert
Die Schulleiterin klingt fassungslos, wenn man sie nach der Stimmung an ihrer Schule fragt. »Einige muslimische Schüler bewerten bei uns mit großer Vehemenz, was gut ist und was schlecht, was halal ist und haram.« Halal bezeichnet alles, was nach islamischem Recht gestattet, haram alles, was verboten ist.
Noch bis vor ein paar Jahren habe an ihrer Gesamtschule in einer Stadt in Norddeutschland ein offenes Klima geherrscht. Doch das sei vorbei. Die Schulleiterin erzählt von Ungeheuerlichkeiten, die bei ihr Alltag seien: »Mädchen werden schon in der fünften Klasse unter Druck gesetzt, wie sie sich anzuziehen haben. Wenn eine Lehrkraft in der Weihnachtszeit den Klassenraum schmücken will, stehen zwei muslimische Schüler auf und sagen, ›das wollen wir nicht‹. Keiner hält dagegen. Im Prinzip kann niemand ein Salamibrot auspacken, ohne dass ein Thema daraus wird.«
Das Klima sei kaum noch zu ertragen, vereinzelt hätten Schülerinnen bereits die Schule gewechselt. Die Schulleiterin sagt: »Eine kleine Gruppe von Schülern hat unglaublich Macht über eine große Gruppe gewonnen.«
Die Frau will anonym bleiben, ihre Schule darf nicht genannt werden – und das ist bereits ein Symptom des Problems. Sie sagt, das Thema sei zu heikel, der Ruf der Schule in Gefahr, Vorurteile würden befeuert. Es sei für sie »ein ganz großer Spagat für das eigene Toleranzverständnis«. Wer versuche, dominanten Jugendlichen entgegenzutreten, die vermeintlich muslimisch korrekte Lebensweisen propagierten, werde von ihnen schnell als Rassist oder Nazi beschimpft. Wer Missstände öffentlich anspreche, laufe Gefahr, dass Neonazis und Rechtspopulisten sie instrumentalisierten.
… Alles vom 14.5.2026 bitte lesen auf
https://www.spiegel.de/panorama/bildung/religioese-konflikte-im-klassenzimmer-gebete-gebote-gruppenzwang-a-57bfc562-69a6-436b-abf1-b895ea93d209
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(4) Ralf Höcker: Laut Spiegel sei das Klima an Schulen kaum noch zu ertragen
Wie @derspiegel berichtet, hat sich an deutschen Schulen etwas verändert. Das Klima sei kaum noch zu ertragen:
– Muslimische Schüler verbieten ihren Mitschülern das Salami-Pausenbrot.
– Sie boykottieren den Musikunterricht als haram.
– Sie ignorieren weibliche Lehrkräfte.
– Sie schreiben schon Fünftklässlerinnen vor, wie sie sich zu kleiden haben.
– Sie wehren sich gegen Weihnachtsschmuck.
– Sie zwingen Mitschüler, im Ramadan zu fasten.
– Gymnasien erwägen, den Abiball nach Geschlechtern getrennt zu feiern.
Die Rede ist von „islamistischen Tendenzen, etwa von Frauen- und Queerfeindlichkeit, Antisemitismus und Ablehnung von Demokratie und Menschenrechten, die mit dem Islam begründet werden.“
Die Lehrer sagen, dass keiner dagegenhält und sie mit ihrer Kritik lieber anonym bleiben wollen. Warum?
Antwort: Weil offene Kritik „Vorurteile befeuern“ würde und von „Neonazis instrumentalisiert“ werden könnte. Und tatsächlich, so der Spiegel, habe die AfD schon Konflikte aufgegriffen, um vor einer „angeblichen Überfremdung und Islamisierung Deutschlands“ zu warnen.
Der Spiegel zitiert beispielhaft folgende mögliche Lösungen für „religiöse Konflikte“:
„Man kann den Burkini im Schwimmunterricht zulassen, im Ramadan Klassenarbeiten eher am Vormittag schreiben, wenn fastende Schüler noch nicht so hungrig sind.“
Ja. Das kann man natürlich machen im Kampf gegen die Nazipropaganda von der: „angeblichen Überfremdung und Islamisierung Deutschlands“.
17.5.2026, Ralf_Hoecker https://x.com/Ralf_Hoecker/status/2055930027951226957

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