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Blick vom Schauinsland nach Süden über Schwarzwaldtannen und Hochrheinnebel zu den Alpen am 28.12.2007

KlimaschutzUmweltschutz, nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Ernährung.
Dieses Natur-Quartett eigentlich passt zusammen – aber de fakto leider nicht.

 

IPCC-Modelle und -Prognosen
Mitte der Siebziger warnten die Experten noch vor einer dramatischen globalen Abkühlung.
https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5489379/Als-uns-vor-30-Jahren-eine-neue-Eiszeit-drohte.html
Wenige Jahre später lautete der Alarmruf Heißzeit statt Eiszeit. Jetzt schmelzen alle Gletscher, außer wenn plötzlich wieder welche wachsen. Sogar den Komplettschwund der Himalaya-Gletscher bis 2035 hatte der Weltklimarat IPCC schon prophezeit. Ein paar Jahre später musste man einräumen, dass man falsch abgeschrieben hatte, es sollte 2350 statt 2035 heißen.
https://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/klimawandel-weltklimarat-bedauert-falsche-prognose-ueber-gletscher-1912185.html
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Was soll’s, waren ja nur ein paar hundert Jahre Unterschied. Fürchterliche Wetterextreme nehmen zu, dann wieder nicht, dann doch wieder.
https://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/760033/Studie_Wetterextreme-nehmen-doch-nicht-zu
Oder halt doch wieder nicht, weil die Zunahme nur interessengesteuert behauptet wird. Die Liste lässt sich fast beliebig fortsetzen, ob Anstieg des Meeresspiegels um Meter statt um Zentimeter oder herbeigelogene Inseluntergänge – beim Klima geht offenbar alles.
Das ist im Grunde nicht weiter überraschend, denn IPCC-Berichte sind nichts anderes als „Schätzungen von Schätzungen von Schätzungen“.
https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_mein_alternativer_klimabericht
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Unzählige Vorhersagen und Horrorszenarien mussten die Klimawächter daher schon korrigieren
https://www.wiwo.de/technologie/umwelt/erderwaermung-klimaforscher-korrigieren-ihre-prognosen/8055512-all.html
– ganz im Sinne des Churchill zugeschriebenen Bonmots: Ein Experte ist jemand, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
…. Alles vom 22.4.2019 von Robert von Loewenstern zur Satire  WfD -Wärme für Deutschland
https://www.achgut.com/artikel/ich_bin_fuer_klimawandel._leben_sie_wohl

 

Klimawandel zerstört die Wälder 1990?
Unter Tränen führte uns ein Lehrer in den 1980er Jahren durch die Wälder und prophezeite uns, Nostradamus ähnlich und unheilvoll, dass wir die letzte Generation sind, die diese wundervollen Wälder genießen werden und spätestens in den 1990er Jahren ist Deutschland, ja vermutlich der Rest der Welt, vom Wald “befreit”.
Alles Panikmache. Die Natur hält sich nur an ihre eigenen Gesetze und der Klimawandel kommt, die Erderwärumg kommt und wir halten das nicht auf. Nicht mit Verzicht auf Öl (Benzin, Verbrennermotoren) oder auch Lithium (Raubbau an der Natur in Südamerika und Versteppung der Seen und Wälder dort).
Um wirklich was zu bewegen und die Umwelt zu schützen, müssten wir zurück in Höhlen zum Wohnen, die Arbeit einstellen und alles was mit Energieverbrauch zu tun hat, egal ob Strom, Gas, Wasserkraft usw. sofort sein lassen. Nur wer will das? Niemand. Wir sind im Zeitalter der Erde nur ein Mückenschiss und werden vom blauen Planeten genauso verschwinden wie es schon die Sauerier taten.
19.1.2019. K.D., BZ

 

 

Klimanavigator.de – Wegweiser zum Klimawissen in Deutschland

Die internetbasierte Plattform “Klimanavigator” wird aus dem Wissen großer Akteure der deutschen Klimaforschung gespeist, um den Zugang zum Wissen über Klimawandel und Anpassung zu erleichtern. Derzeit sind über 50 Einrichtungen beteiligt, darunter nun auch das Wuppertal Institut, die mit ihren Meldungen zur Aktualität beitragen. Unter dem Stichwort “Klimawissen” gibt es Hintergrundmaterial zu Schwerpunktthemen, wie etwa in den Dossiers, die gemeinsam und interdisziplinär von Wissenschaftler(inne)n erstellt und extern begutachtet werden. “Links” geben Hinweise auf Informationsportale, die im Netz ebenfalls Klimawissen bereit halten. Entwickelt wurde
das Portal vom Climate Service Center des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mit Sitz in Hamburg. Derzeit läuft eine Nutzerbefragung des Portals, die vom Institut für Umweltkommunikation der Leuphana Universität Lüneburg durchgeführt wird: http://www.klimanavigator.de/
24.3.2014

 

 

Die fünf größten CO2-Emittenten – Grafik: EU

 

 

 

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