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- NABU zu den Planungen am Bahnhofsareal und an der Lassbergschleife Littenweiler (10.9.2026)
- Die Pläne für die Neue Mitte in Freiburg-Littenweiler werden an der Laßbergschleife präsentiert (9.9.2026)
- Infotafeln zum Umbau Bahnhofsbereich und Lassbergschleife in Littenweiler (8.9.2026)
- Bäume erhalten beim Umbau Littenweiler Bahnhof und Lassbergschleife (4.9.2026)
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- Bahnhof und Bahnhofsgelände in Littenweiler >Archivseite bis Ende 2012
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- Strassenbahn – Verlängerung zum Kappler Knoten: Nein
- UHI – Urban Heating Islands
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Die Pläne für die Neue Mitte in Freiburg-Littenweiler werden an der Laßbergschleife präsentiert
Es ist ein ungewöhnliches Setting. Auf der Laßbergschleife – also auf der Grünfläche, die von der Straßenbahn umfahren wird, wenn die am Ende der Linie 1 die Richtung wechselt, um wieder in Richtung Innenstadt fahren zu können – stehen am Montagnachmittag rund 50 Menschen vor drei Bauzäunen, die mit großflächigen Plakaten bespannt sind. Auch so kann Bürgerbeteiligung aussehen. „Ungewöhnlich“ sei das, sagt Roland Jerusalem, Freiburgs oberster Stadtplaner. Denn: Auf den Plakaten sind die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zu sehen, in die wiederum die Ergebnisse zweier Bürgerbeteiligungen eingeflossen sind.
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Schließlich hängt das ganze Vorhaben an der Verlängerung der Stadtbahn über die Laßbergstraße hinaus. Dann wird die Laßbergschleife frei. Gleichzeitig soll das Bahnhofsgelände in Littenweiler neu gestaltet werden. Diese Neue Mitte Littenweiler-Waldsee soll grundsätzlich aufgewertet werden, dort soll möglichst Raum für Wohnen, Nahversorgung und Gewerbe entstehen und gleichzeitig ein Ort, der generationenübergreifend für alle Bewohnerinnen und Bewohner Mehrwert schaffen soll. Dass das gelingt, soll die intensive Bürgerbeteiligung sicherstellen.
… Alles vom 9.9.2026 von Manuel Fritsch bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/die-plaene-fuer-die-neue-mitte-in-freiburg-littenweiler-werden-an-der-lassbergschleife-praesentiert
Infotafeln zum Umbau Bahnhofsbereich und Lassbergschleife in Littenweiler
In Frankreich haben Bäume im urbanen Bereich Vorrang. Über 5 Jahre alte Bäume haben Bestandsschutz, die Architekten und Stadtplaner müssen um sie herum bauen. Wegen den Urban Heating Islands (UHI).
In Deutschland läuft das anders: Die Franzosen werden als „Klimasünder“ (Carsten Schneider (SPD), Bundesminister für Umwelt, Klima, Naturschutz und nukleare Sicherheit) abgetan, Stadtplaner ignorieren UHI wie auch Bäume. Die Planungen zur Lassbergschleife und zum Bahnhofsareal in Littenweiler zeigen, daß so gut wie alle Bäume abgeholzt werden. Die Planskizzen und Infotafeln sind insofern verlogen, als sie Bäume in einer Größe zeigen, die diese in vielleicht 15 bis 20 Jahren einmal haben werden. Es braucht eben fast eine Generation, bis ein Strassenbaum so richtig zum Schattenspender geworden ist.
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Wir leben in einer Warmperiode mit ansteigenden Temperaturen und zwischenzeitlichen Extremwetterlagen (Regenfälle, Trockenheit). Da werden Bäume zum wertvollen, schattenspendenden Gut und Aktionen wie z.B. „Baumentscheid“ in Freiburg zur sinnvollen und vordringlichen Bürgerarbeit. Und da muß auch der am PC sitzende Planer mal bereit sein, den aktuellen Baumbestand von mindestens 9 hohen Bäumen (Lassbergschleife) und 21 Bäumen (Bahnhofsareal) zu erhalten und „um Bäume herum zu bauen“. Man könnte so vorgehen:
Schritt 1: Den Baumbestand aufnehmen. Zum Glück gibt es reichlich Bäume, die sich jahrelang bemüht haben, zu wachsen, um uns heute Schatten und Kühle spenden zu können.
Schritt 2: Lücken zur Bebauung finden:
An der Laßbergschleife ist es die schräg von Nordwest nach Südost verlaufende Schneise von Bus und Strassenbahn. Hier bietet sich ein langer, hoher Gebäuderiegel an. Der Volksmund wird ihn vielleicht „Der Schräge“ nennen.
Am Bahnhofsareal könnte der Parkplatz zwischen Bahnhofsgebäude und PH überbaut werden. Warum nicht, wie früher einmal geplant, ein Hochhaus? Und der Parkstreifen an der Bahnlinie.
3. Diskussion der baumbedingten Vorschläge.
8.9.2026
Blick nach Westen: Die Baumreihe Lassbergschleife am 8.9.2026
Blick nach Osten am 8.9.2026. Das Baumtrio
Blick nach Osten
Infotafel an der Lassbergschleife seit 7.9.2026
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Bahnhofsbereich
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Infotafel zum Umbau Bahnhofsbereich Littenweiler
Lassbergschleife – Blick nach Norden: Raum für Bebauung „Der Schräge“
Lassbergschleife – Blick nach Süden 10.9.2026
Littenweiler Bahnhof Parkplatz zur Bebauung – Blick nach Norden 10.0.2026

Littenweiler Lassbergschleife – Blick nach Norden 10.9.2026 mit Baumtrio und Baumreihen rechts und links
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Bäume erhalten beim Umbau Littenweiler Bahnhof und Lassbergschleife
Im Zuge der Strassenbanhnverlängerung in Littenweiler sollen die Lassbergschleife (neun große Bäume) und das Bahnhofsareal (21 Bäume) neu gestaltet werden. Die Planungen zeigen, daß auf den alten Baumbestand keinerlei Rücksicht genommen wird. Um nach jedem vermeintlichen Hitzesommer erneut über das ach so böse Klima klagen zu können. Eine erbärmliche Einstellung von CDUSPDGrüne. In Frankreich muß seit drei Jahren per Gesetz die Bebauung „um die Bäume herum“ erfolgen. Der Erhalt schattenspendender Bäume ist den Franzosen wichtiger als städteplanerisches Architektenglück.
Lassbergschleife FR-Littenweiler 2.9.2026: Blick nach Westen
Blick nach Osten mit Bumtrio iúnd 2 Baumen bei Kiosk
Bahnhof Littenweiler 2.9.2026: Blick nach Osten – Baumtrio
Blick nach Norden (Bahnhof links) – Baumtrio spendet Scatten
Blick nach Westen (PH links)
Das Bild zeigt eine bewaldete Parklandschaft zwischen Bahnhof und PH. Im Zuge der Nachverdichtung können bebaut werden:
– der Parkplatz in der Mitte,
– die drei PH-Behelfsgebäude nördlich der Höllentalstrasse und
– der Parkplatz direkt an der Bahnlinie.
Der Rest mit Bäumen, Büschen und Rasen muß als grüne Lunge erhalten bleiben und darf nicht zu einer neuen Urban Heating Island (UHI) umgebaut werden.
Der obige Blick nach Süden über die Höllentalbahn vermittelt den Eindruck, daß der Bahnhofbereich zwischen Bahnhofsgebäude und PH nahezu bewaldet ist: Sattes Grün nach einem heißen Sommer. Aber alle diese schattenspendenden Bäume sollen demnächst gefällt werden: Rechts das hohe Baum-Trio gegenüber des Bahnhofs. In der Mitte die Bäume zur PH hin. Und links die Bäume zwischen Höllentalstrasse und PH-Befehlsbauten. Und dies alles im Namen von so chicen Begriffen wie UHI, Klima… und Erdüberberhitzung.

