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- Islam Christentum: GenZ-regelt (6.1.2026)
- Kriminalbeamte sagen klar, wer die Täter von Frankfurt sind: Migrantisches Milieu (5.11.2026)
- Frankfurter Krawallnacht: Drei Viertel der Tatverdächtigen haben ausländische Staatsangehörigkeit (4.11.2026)
- Jugend gegen Merz (tags)– und die alten Lügen über Migranten (nachts) (3.11.2026)
- Proteste: Friedlich, dann Gewalt (2.11.2026)
- Liberaler Islam wird benachteiligt (1.11.2026)
- Demo: GenZ regelt – GenZ betet (31.10.2026)
- Zweierlei Datenschutz: nein Alice Weidel – ja Elif Eralp (30.10.2026)
- Linke: Angst vor Islamist + Clan (30.10.2026)
- Migranten-Gangs gegen Schüler (29.10.2026)
- Vermummungsverbot 31.10. gilt (27.10.2026)
- Ziel der Islamokommunisten ist der vergesellschaftete Mensch (24.10.2026)
- F: Gewalt gegen Citoyens Juden (24.10.2026)
- Sozialismus-Süchtige in Deutschland (22.10.2026)
- Berlin: Ohne CDU wäre die IslamoLinke nicht, wo sie ist (21.10.2026)
- Aufruhr in F: Ende Globalismus? (21.10.2026)
- Frankreich brennt und in Berlin bastelt man am Brandbeschleuniger für Deutschland (20.10.2026)
- Frankreich: Islam – Linke – Kath (19.10.2026)
- Philipp Peyman Engel: Links-Koalition ist eine Schande für die deutsche Hauptstadt (18.10.2026)
- Aufruhr in F und GBR – D folgt (16.10.2026)
- Berlin, Berlin, wir flüchten aus Berlin (8.5.2026)
- IslamoGauchisme: F, Schulen, D (6.10.2026)
- Demonstrationsrecht
- France-Etat
Die Demos der Jugendlichen ab Oktober 2026 sind zweigeteilt:
– Tags: GenZ-regelt demonstriert gegen Bildungsmisere, Wohnungsmangel und Ukraine-Drohnenkrieg
– Nachts: Islamogauchisme randaliert und plündert aus Verachtung und Hass auf die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung (FDGO und westliche Werte.
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Die Jugend hat das Recht, friedlich zu demonstrieren. Sie hat auch das Recht, daß ihre Demo nicht von linken Trittbrettfahrern des IslamoGauchisme gekapert wird, In einem Rechtsstaat können die Jugendlichen erwarten, daß die Polizei sie wirksam schützt, ihr Demonstrationsrecht wahrzunehmen.
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Frankfurter Krawallnacht: Drei Viertel der Tatverdächtigen haben ausländische Staatsangehörigkeit
Eine Apollo News-Recherche zeigt: Rund drei Viertel der Tatverdächtigen der Frankfurter Ausschreitungen besitzen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Zuletzt waren Bundesinnenminister Dobrindt und Hessens Innenminister Poseck für ihre Einordnungen der Krawalle kritisiert worden.
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Nach Angaben der Polizei wurden bei den Ausschreitungen insgesamt 180 Einsatzkräfte verletzt. Ein Polizist erlitt durch einen Steinwurf schwere Zahnverletzungen. Im Verlauf des Einsatzes nahm die Polizei zudem 54 Personen fest. Dabei handelte es sich ausschließlich um Männer. Einer von ihnen, ein 18-jähriger syrischer Staatsangehöriger, wurde in Untersuchungshaft genommen. Ihm wird vorgeworfen, im Rahmen der Plünderungen eine Waffe aus einem Waffengeschäft gestohlen zu haben.
Zu den erfassten Delikten zählen unter anderem besonders schwerer Landfriedensbruch, tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte, gefährliche Körperverletzung, besonders schwerer Diebstahl von Schusswaffen sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Insgesamt wurden im Zuge der Ausschreitungen 87 Strafanzeigen gestellt.
… Alles vom 4.11.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/frankfurter-krawallnacht-drei-viertel-der-tatverdchtigen-haben-auslndische-staatsangehrigkeit/
Kriminalbeamte sagen klar, wer die Täter von Frankfurt sind: Migrantisches Milieu
Ehrlichkeit bei der Einordnung der schweren Ausschreitungen in Frankfurt und schnelle, spürbare Konsequenzen, einschließlich Abschiebungen – das fordert der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Dirk Peglow.
Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat sich klar hinter Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) gestellt: Sehr wohl waren junge Männer aus dem migrantisch geprägten Milieu die Haupttäter bei den Plünderungen und Gewalttaten am vergangenen Samstag in Frankfurt.
„Wir müssen ehrlich darüber sprechen, was in Frankfurt passiert ist“, sagte Dirk Peglow in einem Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Der Kriminalist: „Wenn man sich die Bilder von den Ausschreitungen anschaut, muss man zu dem Ergebnis kommen, dass unter den Randalierern vor allem junge Männer aus einem migrantisch geprägten Milieu aktiv waren. Teile dieser Gruppen sind der Polizei aus dem innerstädtischen Geschehen bekannt. Das muss benannt werden können. Dabei geht es um konkrete Tätergruppen, nicht um Menschen mit Migrationshintergrund insgesamt. Dass viele der Festgenommenen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, ändert an der Einordnung des Milieus nichts.“
… Alles vom 5.11.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kriminalbeamte-taeter-frankfurt/
Jugend gegen Merz (tags)– und die alten Lügen über Migranten (nachts)
Zehn Jahre Framing, zehn Jahre Verleugnung – und wieder dasselbe Muster:
Während einheimische Jugendliche tagsüber gegen Merz’ Ukraine-Politik und den Ausverkauf ihrer Zukunft demonstrieren,
geht die nächtliche Gewalt von „migrantische Chaoten“ aus und wird gleich wieder relativiert.
Dobrindt benennt, Pistorius relativiert im Merkel-Stil. Der eigentliche Kern bleibt unausgesprochen: Die Jugend hat verstanden, dass Merz der Kanzler der Ukraine ist – und nicht der Deutschen.
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So hat es allein über zehn Jahre gedauert, bis die Landeskriminalstatistiken und die Bundesstatistik nicht mehr an dem Punkt vorbeikamen, an dem wir eine überproportionale Kriminalität in vielen erheblichen Deliktfeldern endlich feststellen mussten und die Täterzuweisung aus dem Zuwanderungsmilieu und dem Milieu der illegalen Massenzuwanderung attestieren mussten. Hier insbesondere die Klientel aus dem arabischen und afrikanischen Raum – oder, um es noch klarer auszudrücken: mit muslimisch-migrantischem Hintergrund.
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Und ja, es gibt sie, die Demonstrationen der Jugend. Der übliche Anteil, wenn nicht sogar der überproportionale Anteil, sind einheimische Deutsche mit parallel verlaufenden Familiengeschichten. Die migrantischen Deutschen, die Zuwanderer oder ausländischen Jugendlichen und jungen Männer haben sich hier deutlich zurückgehalten – etwa vor dem Brandenburger Tor. Man kann es auch hier wieder vereinfachen: Es gibt die Tag- und die Nacht-Demonstrationen. Am Tage sind es einheimische Jungs und Mädchen, die hier um bessere Schulausbildung demonstrieren, die ihre alte Klimaerzählung aufwärmen, die man ihnen angeblich weggenommen hat, und die jetzt Merz angreifen, den Wehrdienst und seine Kriegspolitik. Letzteres ist aller Ehren wert, aber der migrantische Anteil bei diesen Veranstaltungen ist gering.
Und man darf hier auch Migranten sagen, denn der Unterschied wird nicht von denen gemacht, die es beschreiben, sondern von denen, die anwesend sind oder eben nicht anwesend sind. So sind die Jugendlichen aus den Zuwanderungsmilieus überwiegend die Regisseure der Randale. Das ist erwiesen, das zeigen auch hier die Aufnahmen.
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Alexander-Wallasch.de war vor Ort mit Außenreporter Gregor Leip. Wir haben die Verbindungen aufgezeigt, und so bleibt ein letzter schwerwiegender Verdacht. Nämlich jener, dass es hier konkret darum geht, dass Jugend aufsteht, Jugend auf der Straße ist und Jugend sich vor allen Dingen in den tagsüber stattfindenden Demonstrationen gegen Merz wendet, gegen seine Kriegspolitik, gegen die Wehrpflicht, gegen diesen Wahnsinn, der in der Ukraine veranstaltet wird. Immer mehr Jugendliche scheinen verstanden zu haben, dass Merz hier ihre Zukunft nach Kiew verkauft, für die sie und ihre Kinder und Kindeskinder am Ende teuer bezahlen müssen.
… Alles vom 3.11.2026 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/jugend-gegen-merz-und-die-alten-luegen-ueber-migranten
