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Der Bürger müsse sich zu allererst selbst schützen, so der Rechtxexperte Nicolas von zur Mühlen vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg am 7.7.2013:
„Man kann deutsche Dienste nutzen,
mit Verschlüsselung arbeiten und
insgesamt wenig Daten preisgeben.“
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- Zweierlei Datenschutz: nein Alice Weidel – ja Elif Eralp (30.10.2026)
- https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/algorithmenschutz-datenschutz/ (13.4.2016)
- Mord zum Scherz vorgetäuscht auf Google Street View (3.6.2014)
- NSA-Begruendung: Cyberattacken schlimmer als Atombombe (24.11.2013)
- https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/datenspuren-jedes-einzelnen/ (3.8.2013)
- https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/snowden-datenspionage-nsa/ (9.7.2013)
- Kein EU-Land wird von den USA so stark überwacht wie Deutschland (8.7.2013)
- Datenschutz: Kameras an der Strecke nein, in den Bahnen ja >Strassenbahn (7.10.2010)
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Datenschutz-Grundverordnung DSGVO
Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG
https://dejure.org/gesetze/DSGVO
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Wie wichtig Datenschutz ist, zeigt sich in den USA, wo es nur in wenigen Bundesstaaten Verordnungen zum Datenschutz gibt.
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Zweierlei Datenschutz: nein Alice Weidel – ja Elif Eralp
Wenn Täter-Opfer-Umkehr zur „Medienethik“ umgelogen wird
Gestohlene AfD-Mails werden als „Sieg der Transparenz“ gefeiert. Die Enthüllungen zur Bedrohung einer Linken-Frontfrau durch eigene Genossen sind dagegen ein „Problem“. Verlogener könnten die Medien kaum agieren.
…
Die Frankfurter Rundschau inszeniert einen Medienrechtler, der in der Zitation eines von Eralp gestrichenen „Jas“ eine „unzulässige Umgehung nach der Rechtsprechung der deutschen Pressekammern“ sieht. „Darf der Spiegel das?“ betitelt Die Zeit den Aufmacher ihrer Homepage. Immer länger wird die Schlange der „Medien-Ethiker“, die mit hochgezogenen Augenbrauen aus der Causa Elif Eralp eine Causa Spiegel zu machen versuchen. Die öffentlich-rechtlichen Kulturmagazine werden mit dem Aufmarsch einschlägiger Ethikexperten nicht lange auf sich warten lassen.
Anstatt einen ungeschminkten Einblick in die Alltagsrealität krimineller Clan-Strukturen und ihrer politischen Dimensionen als Weckruf zu begreifen, wandten Teile der Journaille eine bemerkenswerte Täter-Opfer-Umkehr an. Welch eklatante Doppelmoral sich hier offenbart, zeigt ein Blick auf den medialen Umgang mit politischen Gegnern. Wenn es gegen die AfD geht, sind sämtliche journalistischen Skrupel und ethischen Bedenken wie weggeblasen.
Mainstreammedien betreiben Gesinnungsjournalismus par excellence
Als im Rahmen von strafrechtlich zweifelsfrei relevantem Datendiebstahl – schlichten Hackerangriffen – Tausende vertraulicher Parteimails der AfD an die Öffentlichkeit gelangten, gab es in den Redaktionsstuben kein Halten mehr. Weder der unrechtmäßige Ursprung des Materials noch der Schutz der Persönlichkeitsrechte hielten Medienhäuser davon ab, das Beutegut tagelang breitzutreten, bis ins kleinste Detail auszuwerten und im Wortlaut zu zitieren.
Da störte kein fehlender Quellenschutz, da gab es keine Debatten über die Zulässigkeit der Verwertung kriminell erlangten Materials. Der Veröffentlichungsdrang war grenzenlos, das öffentliche Interesse wurde schlicht zur absoluten Maxime erhoben.
Diese Asymmetrie offenbart das tief sitzende Problem einer Haltungsjournaille. Wo bei Korruption und Verflechtungen im eigenen Milieu sofort das medienethische Schild hochgehalten wird, um unbequeme Wahrheiten zu verdecken, gilt beim Gegner das Prinzip des totalen Transparenzzwangs – koste es, was es wolle. Wer den Einblick in die Realität krimineller Clangewalt als Presseskandal insinuiert, während er illegal erbeutete Daten der politischen Konkurrenz genüsslich ausschlachtet, betreibt keine Berichterstattung mehr, sondern Gesinnungsjournalismus.
… Alles vom 30.10.2026 von Ulrich Clauß bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/wenn-taeter-opfer-umkehr-zur-medienethik-umgelogen-wird/
Mord zum Scherz vorgetäuscht auf Google Street View
Der Fake-Mord aus der Giles Street ist nicht die erste kuriose Aufnahme aus Google Street View, die Internetnutzer amüsiert oder schockiert. Anfang 2013 hielt sich zum Beispiel das Gerücht, ein Google-Kamerawagen hätte in Botswana einen Esel überfahren. Ein Jahr zuvor hatte ein Franzose Google verklagt, weil er beim Urinieren im eigenen Vorgarten fotografiert worden war. ….
Alles vom 3.6.2014 bitte lesen auf
https://www.spiegel.de/netzwelt/web/google-street-view-scherz-mord-in-schottland-vorgetaeuscht-a-973066.html
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Fake gegen totale Überwachung
Nur so kann man der totalen Überwachung paroli bieten. Gerne mehr davon. Das Netz muss so zugespamt werden mit derartigen Fotos und Posts in Socialnetworks, die überwachungsspezifische Signalwörter enthalten, dass keine Behörde der Welt mehr in der Lage ist, dass alles zu analysieren und echt von fake zu unterscheiden. Bombe, Milzbrand, nsa, Antiamerika, 11.september, Putin4president, Nuklearschlag, Virusproben … usw.
3.6.2014, IronSky
NSA-Begruendung: Cyberattacken schlimmer als Atombombe
Die NSA sieht „ein goldenes Zeitalter der Überwachung“ – nur Politik und Gesetzgeber müssten sich den Zielen des US-Geheimdiensts noch anpassen. Ein jetzt veröffentlichtes Geheimdokument zeigt den Plan der NSA bis 2016. Sogar Vergleiche mit Atomangriffen werden gemacht. In dem Vierjahresplan 2012-2016 heißt es, Cyberattacken würden Gegnern die Möglichkeit geben, „die überwältigende Überlegenheit des konventionellen amerikanischen Militärs zu überwinden“. Derartige Angriffe könnten sehr schnell erfolgen und seien kaum auf ihre Urheber zurückzuführen. Und schließlich: „Solche Angriffe mögen nicht so vielen Toten zur Folge haben wie ein Nuklearangriff, aber sie könnten die USA ebenso paralysieren.“….
Alles vom 24.11.2013 bitte lesen auf
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/nsa-geheimdokument-offenbart-vierjahresplan-des-geheimdiensts-a-935342.html
Kein EU-Land wird von den USA so stark überwacht wie Deutschland
In Deutschland werden monatlich rund eine halbe Milliarde Kommunikationsverbindungen durch die NSA überwacht: Telefonate, Mails, SMS oder Chatbeiträge. Gespeichert werden in Fort Meade, dem Hauptquartier der Behörde nahe Washington, die Metadaten – also die Informationen, wann welcher Anschluss mit welchem Anschluss verbunden war. Eine Karte des britischen „Guardian“ zeigt, dass Deutschland ähnlich stark überwacht wird wie China, Irak oder Saudi-Arabien.
The color scheme ranges from green (least subjected to surveillance) through yellow and orange to red (most surveillance). …. Alles vom 7.7.2013 auf
https://www.guardian.co.uk/world/2013/jun/08/nsa-boundless-informant-global-datamining
rot = Iran, Pakistan (most surveillance)
gelb = Irak, Saudi-Arabien, China und Deutschland (big surveillance)
Die NSA ist in Deutschland so aktiv wie in keinem anderen Land der EU.
Nach Angaben von www.spiegel.de werden täglich bis zu 20 Mio Telefonate und um die 10 Mio Internetdatensätze aus D aufgezeichnet (allein an Heiligabend 2012 rund 13 Mio Telefonverbindungen und halb so viele Daten von Internetverbindungen. An Spitzentagen wie dem 7. Januar 2013 spioniert die NSA bei rund 60 Mio Telefonverbindungen. Zum Vergleich: Für Frankreich gab es täglich „nur“ ca 2 Mio Verbindungsdaten.
Deutschland ist für die USA nur „Partner dritter Klasse“ (gelb)
„Aus einer vertraulichen Klassifizierung geht hervor, dass die NSA die Bundesrepublik zwar als Partner, zugleich aber auch als Angriffsziel betrachtet. Demnach gehört Deutschland zu den sogenannten Partnern dritter Klasse. Ausdrücklich ausgenommen von Spionageattacken sind nur Kanada, Australien, Großbritannien und Neuseeland, die als zweite Kategorie geführt werden. „Wir können die Signale der meisten ausländischen Partner dritter Klasse angreifen – und tun dies auch“, heißt es in einer Präsentation.“ …..
Gesamten Beitrag „NSA und der europäische Sturm im Wasserglas“ von Florian Rötzer bitte lesen auf
https://www.heise.de/tp/artikel/39/39417/1.html

