Sozialismussucht

Home >Global >Deutschland >Links >Sozialismus >Sozialismusangst >Sozialismussucht

Berliner Spezialität: „Kill the Rich“ bzw. „Investors not welcome“

  • Listenauswahl eines Beitrags: anklicken (falls unterstrichen) oder scrollen 
  • Sozialismus-Süchtige in Deutschland (22.10.2026)

 

Sozialismus-Süchtige in Deutschland
Es ist wohl so, dass in Deutschland viele Bürger dem Sozialismus zugeneigt sind, obwohl der Sozialismus immer und immer wieder gescheitert ist. Denn sie wählen ja mehrheitlich sozialistische Parteien, zu denen inzwischen ja auch die CDU/CSU gehört.
Sozialismus wird also trotz seiner bekannten Schädlichkeit immer wieder aufs Neue angestrebt. Sozialisten und deren Wähler verhalten sich damit wie Süchtige, die nicht von ihrer Sucht ablassen können. Es sind Sozialismus-Süchtige.
Denn sie streben unablässig den Sozialismus an, obwohl sie wissen (oder wissen könnten), dass er schlecht für sie ist. Sozialismus-Süchtige erliegen den Trugbildern einer Welt ohne Eigenverantwortung und Knappheit. Die Sozialismus-Süchtige erliegen der schillernden Illusion, der Wunsch allein wäre der Garant für dessen Erfüllung.
Es wird reflexhaft nach dem Staat gerufen, wenn ein Problem auftaucht. Dabei übersieht man, dass eine „Lösung“ des Problems durch den Staat letztlich bedeutet, dass er selbst (trotzdem) dafür zahlt, aber die Art der Problemlösung nicht bestimmt. Der Sozialismus-Süchtige gibt eigene Macht aus der Hand. Er bezahlt für ein Trugbild mit realem Freiheits-, Wohlstand- und Machtverlust im Sinne von Verzicht auf eigene Handlungswirkung.
Wie verbreitet sozialistisches Denken und Handeln sind, zeigt sich erstens am Ausmaß, in welchem bei auftretenden Herausforderungen nach dem Staat gerufen wird, zweitens in welchem Maße die Regierung Herausforderungen zu „politischen Problemen“ macht und drittens der Grad von bereits existierenden Freiheitseinschränkungen und Wohlstandverlusten. Demnach ist es doch offensichtlich, dass in Deutschland schon wieder die Sozialismus-Sucht sehr stark ausgeprägt ist. Und das obwohl die Nationalsozialisten Deutschland den Tod von Millionen Menschen gebracht hatte und eine Trümmerwüste hinterlassen hatte.
Ein wirksames Mittel zur Bekämpfung der Sozialismus-Sucht ist der Macht-Entzug beziehungsweise die Rücknahme der aus der Hand gegebenen eigenen Macht. Mehr Nächstenliebe ist nötig. Denn ein wahrhaft sozialer Mensch ruft nicht danach, dass andere Menschen etwas tun mögen, was er selbst tun könnte.

Um der Sozialismus-Sucht entgegenzuwirken wäre es anzuraten, den Ruf nach dem Staat durch eigene Tat zu ersetzen. Dies gilt auch in solchen Situationen, in denen mehr als ein einzelner Mensch erforderlich ist, um das Problem anzugehen. Durch freiwillige Kooperationen, wie sie in einer freien Marktwirtschaft gegeben sind, lassen sich alle Herausforderungen meistern. Das Mittel der Wahl ist also mehr freie Marktwirtschaft
… Alles vom 22.10.2026 von Ernst bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/10/22/die-neue-linke-wenn-die-feinde-des-volkes-sich-als-seine-retter-aufspielen/