Fünf Nationalspieler, drei aus Curacao sowie Felix Nmecha und Jonathan Tah aus Deutschland, stehen nach dem Fussballspiel im engen Kreis umarmt und still beisammen. Ungefähr 20 Sekunden. Sie sagen nichts (kein Wort) und zeigen nichts (kein IS-Finger o.ä.). Sie singen nichts – auch nicht „Die Gedanken sind frei„. Eine friedliche Geste, kein aggressives Ritual.
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Erst später sagte Felix Nmecha im Ard-Interview der Sportschau, dass sie als Christen gebetet hatten. „Im Spiel sind wir Gegner, aber nach dem Spiel sind wir alle Christen, wir sind alle Brüder, und wir haben ein kleines Gebet gesprochen“. Daraufhin setzen zumeist zustimmende, aber auch ablehnende Reaktionen in den Medien ein. Bemerkenswert dabei ist nicht die Moral, sondern die Doppelmoral:
Als Antonio Rüdiger den Tauhid-Finger bzw. IS-Finger hochgestreckt hatte (Islam), berichtete der DLF tolerant, jetzt aber (Christentum) nicht.
Werte wie Respekt , FairPlay, Sportlichkeit usw. sind alle OK, nur wenn sie christlich fundiert sind, dann gibt es Probleme?
Fussball und Politik lassen sich nicht trennen, genauso wenig wie Fussball und Wirtschaft. Und Religion ist entweder von Politik vereinnahmt (wie beim Islam, politischer Islam = Islamismus = Koran+Scharia) oder der Politik nahestehend (Regenbogenbinde: Bundes-Innenministerin Nancy Feser bei der WM in Katar).
Aber wenigstens beim Fussballspiel selbst (90 min auf dem Rasen plus davor/danach) sollte man keine politischen bzw. religösen Bezeugungen zulassen. Religion ist Privatsache jedes einzelnen Sportlers – ob Christ, Muslim, Buddhist usw.
Das Zusammenstehen in stiller Umarmung wurde nicht als christliche Aktion deklariert. Es wurde überhaupt nicht nach außen mitgeteilt, um was es hier geht. Es war einfach nur eine friedliche Geste: Zuerst Gegner beim Fussballspielen und dann Freunde danach.
Wenn ein einzelner Fussballer eine Weile still und nachdenklich dasteht, wird niemand auf die Idee kommen, dies als religiöse Äußerung bzw. gar Provokation zu bezeichnen. Wenn fünf Spieler dasselbe gemeinsam tun, auch nicht.
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Tichy konstatiert den Beginn einer Diskussion im Gefolge der Zunahme des Islam (5): „In jedem Fall markieren Nmechas selbstverständliche Bezugnahme auf den Glauben, die Wahrnehmung seiner Haltung durch die Medien und die Diskussion darüber, dass Religion wieder zunehmend einen Platz in der öffentlichen Debatte beansprucht – sicherlich auch im Rahmen der verstärkten Präsenz des Islam, die zur Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Rolle von Religionen und Glaubensüberzeugungen einlädt.“
16.6.2026
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Ende von Beitrag „Fußball und Religion: Trennung“
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Beginn von Analgen (1) – (6)
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(1) Nationalspieler Nmecha sorgt mit christlichem Gebet weltweit für Zuspruch – Deutschlandfunk warnt vor ihm
Felix Nmecha betet mit Spielern von Curaçao im Mittelkreis. Während die deutschen Medien, wie der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk, vor Christen im Fußball warnen, sorgt der Nationalspieler mit dieser Aktion für weltweiten Zuspruch.
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Die Nationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah versammelten sich mit einigen Spielern Curaçaos nach Abpfiff im Mittelkreis des Stadions, um gemeinsam ein christliches Gebet zu sprechen. So standen die beiden Nationalspieler gemeinsam mit den Curaçaoern in einem Kreis – Arm in Arm – und sorgten womöglich schon jetzt in dem noch jungen Turnier für die Fair-Play-Szene der Weltmeisterschaft.
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Unsere deutschen Nationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah mit Spielern von Curacao beim christlichen Gebet nach dem 7:1 im ersten WM-Spiel in Houston
Video BallersinGod
https://x.com/oida_grantler/status/2066290718390247924
15.6.2026
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„Wir sind im Spiel Gegner. Nach dem Spiel sind wir alle Christen und Brüder“, sagte der Torschütze nach dem Spiel zu der Aktion am ARD-Mikrofon. „Da haben wir einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht, weil wir immer noch sehr dankbar sind.“ „Vom Ergebnis her ist es natürlich schön für uns, aber auch im Ganzen glauben wir alle, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird. Deswegen sind wir zusammengekommen und haben zusammen gebetet“, so Nmecha weiter. Ex-Nationalmannschaftsspieler und Weltmeister Bastian Schweinsteiger kommentierte dies mit einem „Amen“.
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Julian Adrat
„Im Spiel sind wir Gegner, aber nach dem Spiel sind wir alle Christen, wir sind alle Brüder, und wir haben ein kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird.“ Nmecha nach dem 7:1 Deutschland vs Curacao. Stabil
14.6.2026 , https://x.com/JulianAdrat/status/2066247188984770759
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Doch Nmecha hatte mit seinem Glauben zuletzt für enorme Kritik gesorgt – vor allem in den öffentlich-rechtlichen Medien. Der Deutschlandfunk Kultur widmete dem Thema Christen im Fußball noch am Sonntag vor der Partie einen ausführlichen Beitrag und nannte dabei Nmecha als Beispiel. Der Bericht beschäftigt sich mit dem evangelikalen Netzwerk „Ballers in God“, dem auch Nmecha nahesteht, und warnt vor diesem.
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… Alles vom 15.6.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/nationalspieler-nmecha-sorgt-mit-christlichem-gebet-weltweit-fuer-zuspruch-deutschlandfunk-warnt-vor-ihm/
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Einige Kommentare:
Ich finde auch, dass Felix Mmecha ein richtig Guter ist. Das hat er auf dem Platz bewiesen – für mich war er Spieler des Spiels. Wie cool sein Interview danach. Wache, helle Augen, klarer Blick und eine super Ausstrahlung. Irritiert verfolge ich heute die Diskussion in Deutschland über ihn und die Gebetsaktion im Mittelkreis. Da wird immer von Werten gefaselt, von Persönlichkeit und Sportler werden zu allem möglichen befragt. Scheint jetzt aber so nicht zu passen. Da werden alle möglichen Floskeln veröffentlicht wie fair play oder Respect und wenn sich dann Spieler der beiden Mannschaften nach Spielschluss zum beten treffen, dann ist mehr Fairness, mehr Respekt, mehr Frieden und mehr Liebe nicht mehr möglich. Ach so, alles schön, wenn es nur nicht christlich fundiert ist. Ich habe verstanden. ThomBa
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Immer diese Doppelmoral. Nmecha wird vom Deutschlandfunk für sein christliches Gebet gerügt. Zu Rüdigers Tauhid-Finger äußerte sich der Deutschlandfunk hingegen lediglich neutral. Von Kolumnen oder anderen Beiträgen, die sich kritisch damit auseinandersetzen, finde ich beim Deutschlandfunk nichts. Tja, wenn 2 dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Glaslilie
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Wunderbares Zeichen. Ganz im Sinne von Schillers Ode an die Freude, übrigens auch EU-Hymne:
„Alle Menschen werden Brüder wo dein sanfter Flügel weilt.
Freude, Freude treibt die Feder
in der großen Weltenuhr“.
Welch‘ ein Gegensatz zum Foto von Belfast. Durchblicker
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Ich freue mich, wenn jemand mutig seinen christlichen Glauben bekennt, auch wenn ich die charismatische Richtung mit ihren Ritualen befremdlich finde. Diese Christen laden andere ein mitzumachen. Sie missionieren nicht und zwingen anderen nicht ihre Sicht der Dinge auf. Und wenn du nicht mitmachen willst, lassen sie dich in Frieden. Mir sind sie jedenfalls lieber als Klimakleber, die andere Menschen mit ihren Stör- und Behinderungsaktionen zu ihrem Klimaglauben zwangsbekehren wollen. Thomas Hechinger
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Ich bin nur mittel begeistert. Denn wenn die Christen im Mittelkreis beten können, werden wir bald islamische (islamistische?) Gebetsniederwerfungen auf dem ganzen Spielfeld sehen, mit erhobenen Zeigefingern und allem drum und dran, wegen der „Toleranz“. Das ist dann das Ende des Fußballs als Spektakel, das die ganze Welt vereinigt. Marcel Seiler
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(2) Beten als Hassverbrechen?
Christ wegen stillem Beten verhaftet ?! Wie die Polizei in UK gegen Christen vorgeht
HINWEIS: BILDER VON POLITIKERN & PERSONEN IN THUMBNAILS SIND IN DER REGEL KI-GENERIERT. Ich bin kein Journalist. Meine Äußerungen enthalten ein hohes Maß an Satire, Ironie und Polemik. Ich will niemanden beleidigen, die Meinungsfreiheit sollte meine Polemik einbegreifen. Ich berufe mich auf das Zitatrecht.
15.6.2026, https://www.youtube.com/watch?v=ayV8E02X9VE&t=527s (11:31)
(3) Felix Nmecha und die Kraft des gelebten Glaubens: Christus ist König!
„Fußball ist meine Leidenschaft, Jesus mein Fundament“: Felix Nmecha ist schon seit längeren dafür bekannt, dass er sich offen zu seinem christlichen Glauben und lässt sich von seinen religiösen Überzeugungen leiten. Auch wenn ihm dies harte, fast immer auch ungerechte Kritik einbringt und seine Karriere gefährdet. Über soziale Medien teilte er wiederholt Inhalte, die die Unterwanderung des Fußballs durch die queere Ideologie hart kritisierten. Im vergangenen September machten Medien und linke Fans gegen Nmecha mobil, nachdem er öffentlich um den ermordeten Charlie Kirk getrauert hatte. Der BVB distanzierte sich daraufhin von seinem Spieler und hinterfragte, ob dessen Aussage mit den Werten des Vereins in Einklang stehe.
https://www.youtube.com/watch?v=Arig6GAdugE
Damit gehört Nmecha zu den wenigen prominenten Fußballern in Deutschland, die ihren Glauben öffentlich, selbstbewusst und mutig – notfalls auch gegen den Zeitgeist und die linke Gesinnungsdiktatur vertreten.
Oder wie ein Kommentator auf X schreibt: „Ein Alptraum für linksgrüne Moral-Apostel: Felix Nmecha, schwarz, Migrationshintergrund, gläubiger Christ – und Torschütze beim WM-Auftakt der deutschen Nationalelf. Kein Tamtam, kein Aktivismus. Sympathisch, leise Töne, große Leistung.“
Vielleicht bleibt noch für alle undifferenziert Denkenden zu erwähnen: Ein krasserer Gegensatz als der zu islamistisch pöbelnden und aggressive Hals-Abschneiden-Gesten machenden Fußballspielern ist nicht denkbar.
… Alles vom 15.6.2026 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/06/15/felix-nmecha-und-die-kraft-des-gelebten-glaubens/
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(4) Deutschland- und Curaçao-Spieler beten gemeinsam nach dem Spiel. | Fussball mit Vision
Der deutsche Nationalspieler Felix Nmecha erzählt, wie sein Glaube an Jesus Christus sein Leben verändert hat. Als Profifußballer hat Felix den Traum verwirklicht, den er seit seiner Kindheit verfolgt hat. Doch er erkannte, dass Erfolg, Fußball und die Dinge dieser Welt die tiefsten Bedürfnisse des menschlichen Herzens niemals wirklich erfüllen können. Durch eine persönliche Beziehung zu Jesus fand Felix bleibende Freude, Frieden und Sinn. „Jesus ist alles für mich.“ Felix ermutigt jeden Menschen, selbst nach Jesus zu suchen und die lebensverändernde Hoffnung zu entdecken, die nur in ihm zu finden ist.
Dieses Video ist Teil unseres World Cup 2026 Projekts, in dem Profifußballer ihre Geschichten und ihren Glauben an Jesus Christus teilen. Weitere Infos auf https://www.jesusmygoal.com
11.6.2026, https://www.youtube.com/watch?v=Arig6GAdugE
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(5) Fußball-WM: Nmecha und Tah beten gemeinsam mit Spielern der gegnerischen Mannschaft
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m September 2025 löste Empörung aus, dass Nmecha öffentlich mit Bestürzung auf die Ermordung Charlie Kirks reagierte. Daraufhin wurde berichtet, dass Nmecha nach dem Willen des BVB seine Beiträge in den sozialen Medien mit dem Verein abstimmen solle.
Dass Nmecha im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zum gemeinsamen Gebet befragt wird, ist bemerkenswert: Im Mai 2025 hatte die Tagesschau noch Aufsehen erregt, als sie davor warnte, dass christliche Fußballer öffentlich ihren Glauben bezeugten, um dadurch Mission zu betreiben.
Insbesondere problematisierte sie, einige der Gruppen, mit denen die Fußballer „kooperieren“, würden ein „ultrakonservatives Weltbild“ vertreten.
Dies führte insbesondere in konservativen Kreisen zu empörten Reaktionen, die ein Ungleichgewicht in der Berichterstattung über christliche und muslimische Fußballer ausmachen: Spieler wie Mesut Özil und Antonio Rüdiger machten bzw. machen aus ihrem Bekenntnis zum Islam ebenfalls kein Geheimnis, Rüdiger polarisierte überdies unter anderem durch das Zeigen des sogenannten „Tauhid“-Fingers – eine Handgeste, die zum muslimischen Gebet gehört. Sie betont, sowohl in Abgrenzung zum Polytheismus als auch zum Christentum, dessen Konzept der Trinität der Islam als Abweichung vom Monotheismus auffasst, die Einheit Gottes, gilt aber zugleich als dschihadistisches Symbol. Kritik an Rüdiger kontextualisierte die Tagesschau als rassistisch. https://www.tagesschau.de/faktenfinder/europameisterschaft-rassismus-100.html
In Anbetracht der Politisierung des Sports, der immer wieder genutzt wird, um ideologische oder politische Solidarität zu formulieren, stellt der Trend zur Darstellung religiöser Einstellungen einerseits eine Gegenbewegung dar: Hier wird die persönliche Überzeugung der Spieler an die Öffentlichkeit getragen, im Gegensatz zur kollektiven „Haltung“, die in Regenbogenbinden oder im Niederknien gegen Rassismus deutlich gemacht wird.
In den sozialen Medien wird Nmechas Aussage unterschiedlich aufgenommen: Das Bekenntnis zur christlichen Identität ruft einerseits Lob und Anerkennung hervor. Andere empfinden das Verhalten des Spielers als plakativ, aufgesetzt und aufdringlich. Wieder andere Nutzer äußern Unverständnis darüber, dass hier Sport mit Religion vermischt wird: Nmecha gibt als Grund für das gemeinsame Gebet an, dass die christlichen Spieler unabhängig von Sieg oder Niederlage glauben, dass durch das Spiel „Jesus verherrlicht“ werde.
In jedem Fall markieren Nmechas selbstverständliche Bezugnahme auf den Glauben, die Wahrnehmung seiner Haltung durch die Medien und die Diskussion darüber, dass Religion wieder zunehmend einen Platz in der öffentlichen Debatte beansprucht – sicherlich auch im Rahmen der verstärkten Präsenz des Islam, die zur Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Rolle von Religionen und Glaubensüberzeugungen einlädt.
… Alles vom 15.6.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/deutschland-gegen-curacao-spieler-beten/
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Einige Kommentare:
Die Ummah (Gemeinschaft der Gläubigen) ist dem Muselmanen eben wichtiger, als untergeordnete weltliche Kategorien wie Staat oder Nation. Der Koran unterscheidet zwischen „Zaus des Friedens“, wo die Scharia gilt, „Haus des Krieges“, wo sie (noch) nicht gilt. Diese grundsätzliche Feindlichkeit, mit der der Islam den Anders- und Ungläubigen entgegentritt, ist fest im Koran verankert und damit unabänderlich. Es gibt keine Integration, es gibt kein Miteinander. Die Gläubigen dieser Religion sind religiös verpflichtet, die Herrschaft über die Ungläubigen anzustreben. Wenn 3000Jahre europäischer Zivilisation nicht zum Teufel gehen sollen, muss man den Islam endlich begrenzen, einhegen und remigrieren. Es gibt 68 Muslimländer auf der Welt. Man sollte den Europäern ihre 28 Staaten lassen. Teiresias
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Wo bleibt eigentlich die Stellungnahme der beiden Amtskirchen? Wo bleibt die Beschützung der beiden betenden deutschen Spieler gegen die links/grün/woken Pharisäer? Oder ist ihnen das vielleicht sogar peinlich gewesen? Klaus Weber
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Das Bild gefällt mir allemal besser als das letzte mal in Katar der Mund zuhalte Schwachsinn. Schwabenwilli
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Ich denke, dass wir nicht den Fehler machen sollten, hinter die Erfolge der Säkularisierung zurückzufallen. Deshalb macht es für mich auch keinen Unterschied, ob Herr Nmecha sich bekreuzigt, oder Herr Rüdiger den Gebetsteppich ausrollt. Ich empfinde beide Zurschaustellungen persönlicher Glaubensgrundsätze im Kontext eines Fußballspiels als unpassend. Michael Elicker
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Wären Nmecha und Tah „Kartoffeln“ hätte man sie wahrscheinlich sofort ins Flugzeug gesetzt und auf die Heimreise geschickt.
Das religiöse Riten dessen ungeachtet nichts auf dem Fußballplatz verloren haben wird den Fürsprechern erst dann wieder klar, wenn auch Muslims das Spielfeld für ihr Glaubensbekenntnis nutzen. Michael Palusch
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Als Atheist bin ich frei von solchen Ritualen, Zwänge oder Sozialisierungen. Allerdings kenne ich keinen christlichen Fußballspieler, der den Zuschauern das Zeichen des Gurgeldurchschneidens zeigt oder öffentlich sich zu IS bekennt. Streng islamisch sein, heißt auf gut Deutsch bereit zum Massenmord zu sein; zur Versklavung und Vergewaltigung von unseren Frauen und Töchtern. Joly
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Zur Politisierung des Glaubens, egal welchen, tragen vorwiegend Medien bei. Hier und anderswo. Man kann persönliche Glaubensbekundung auf dem Spielfeld als das sehen, was sie sind. Oder aber zu einer grundlegenden politisch aufgeladenen Glaubensdiskussion aufblasen. Es liegt an uns, weniger an den Spielern. Malnachgefragt
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Ich will im Sport und im Fußball KEINE (!) politischen oder religiösen Glaubensbekenntnisse sehen. Weder Armbinden, noch Mund-zuhaltende Gesten oder gar peinlich devotes Niederknien, noch Gebete oder gar erhobene Islamisten-Finger.
Und Gott möchte bestimmt auch nicht unbedingt vor laufende Kameras gezerrt werden, sondern lieber diskret im Hintergrund wirken – wie es seiner „Jobbeschreibung“ entspricht.
Aber natürlich spielt er mit. maru
Ende Kommentare
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(6) Hysterisches Wunschdenken: Der Clash der Religionen auf dem Fußballplatz
Vor zehn Jahren öffneten sie die Grenzen und jubelten der religiösen Veränderung Deutschlands zu. Heute beten schwarze Nationalspieler am Mittelkreis – und dieselben Akteure sind davon wieder schwer beseelt. Ein Lehrstück in politischer Heuchelei und der Rückkehr der Religion, die Europa eigentlich hinter sich gelassen hat.
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Der christlich-religiöse Auftritt einiger Spieler auf dem Platz wird jetzt gnadenlos von jenen instrumentalisiert und ausgeschlachtet, die der Islamisierung Europas mit einer Reconquista begegnen wollen. Hier gleichen sich woke Ideologie und Glaube wie ein Ei dem anderen. Und Reichelt, Poschardt und Göring-Eckardt spielen in derselben Mannschaft wie Matussek, Kelle, Stein, Adrat, Kissler und wie die konservativen Christen alle heißen – vornweg der Kämpfer Martin Sellner?
Der Clash der Kulturen wird hier zum Clash der Religionen. Dabei werden die Werte Europas gleichgesetzt mit jenen des Christentums. Es kann kaum einen größeren Irrtum geben. Die Werte Europas sind aber vor allem Resultat eines Sieges über die blutige Herrschaft der Religionen. Die großen Aufklärer waren es nicht wegen, sondern trotz des Christentums.
Europa hat sich über viele Jahrhunderte von der Zwangsbeglückung durch das Christentum befreit und in Renaissance, Aufklärung und Säkularisierung den freien und selbstbestimmten Menschen geformt. Er huldigt jetzt der Fußballmesse. Das Spiel dauert neunzig Minuten. Und nachher ist alles wieder gut.
… Alles vom 15..2026 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/hysterisches-wunschdenken-der-clash-der-religionen-auf-dem-fussballplatz
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Einige Kommentare:
Na ja, der Artikel strotzt von der Antipathie gegen das Christentum. Kann jeder halten, wie er will. Doch wenn hier Fußballspieler ein sichtbares, individuelles Zeichen setzen, als Christen, ja dann wird das skandalisiert, hier! Ja, hier! Auf der Seite der „Kriegsdienstverweigerer“! Ja, was denn nun? Wer sich und sein Volk nicht mehr verteidigen will, geht unter, ganz einfach und gut ist! Das ist die Logik und natürlich auch dioe Hoffnung von Göring-Eckert, zumindest für Deutschland. Dümmer geht immer.
Göring-Eckardt hat sich mit ihrer Bemerkung selbst entlarvt. Macht sie doch selbst auf christliche Kirche, samt Ämter, aber genau deren tödliche Feinde aus dem Orient hat sie favorisiert als die neue religiöse Gruppe, für die sich das alles jetzt lohnen soll. Genau wie die Pfaffen unter Rom oder Luther, sie werden „wegrationalisiert“ durch das Mittelalter! Und das noch freiwillig in grenzenloser devoter Dummheit! Termino tutto am Ende.
Die Freunde Allahs und der Scharia sind auf dem Weg, zusammen mit unserer Regierung hier neue Fakten zu schaffen, denn die derzeitige Regierung ist die letzte, die das wieder ändern will. Im Gegenteil, sie befördert den Untergang.
Sie werden keinen laizistischen Staat mehr bekommen hier, Herr Wallasch. Es sieht so aus, als ob es doppelt schiefgeht. Die neuen Glaubensbrüder sind auch Glaubenskämpfer mit Schwert und täglichem Messereinsatz. Letzteres bevorzugt in der Halsgegend, ein Schlachtritual, schöne neue Welt! Da können Sie Ihre Antipathien gegen Gewalt und Tod in den Sack hauen. Sie die Kämpfer Allahs führen dann den Kampf, den sie verabscheuen! Gnadenlos am Ende! Das gefällt offenbar wenigstens Göring-Eckardt in ihrem sehr begrenzten rotgrünen Kokon der grenzdebilen Vaterlandsverräter! Ego Cogito
Ende Kommentar