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Deutsche Klimazahlungen 11,8 Milliarden Euro
In Vorbereitung der UN-Klimakonferenz (COP 30) vom 10. bis 21. November in der brasilianischen Millionenstadt Belém hat die Bundesregierung am Montag der EU-Kommission die Übererfüllung ihrer „internationalen Klimafinanzierung“ gemeldet. Aus Steuermitteln zahlte der Bund voriges Jahr 6,1 Milliarden Euro – das waren 400 Millionen Euro mehr als 2023 und fast doppelt soviel wie 2018.
Zudem wurden 2024 insgesamt 4,6 Milliarden Euro für „Kreditlinien an lokale (Entwicklungs-)Banken, Beteiligungen in strukturierten Fonds und Public-Private-Partnerships“ bereitgestellt. Zusammen mit der „privaten Klimafinanzierung“ (über eine Milliarde Euro; 2023: 475 Millionen Euro) summierten sich die 2023 auf der Klimakonferenz in Dubai (COP28) freiwillig zugesagten Gelder auf 11,8 Milliarden Euro. Damit wurde die zugesagte Zielmarke von jährlich mindestens sechs Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln überschritten.
„Deutschland steht auch in schwierigen Zeiten an der Seite des Globalen Südens. Der Klimawandel betrifft alle. Er macht an keinen Grenzen Halt“, erklärte Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali Radovan. Man sei „mit einer neuen Rekordsumme vorangegangen, denn Klimaschutz bedeutet Zukunftssicherheit, wirtschaftliche Stabilität und Frieden“, erläuterte die SPD-Politikerin. Ihr Parteigenosse Carsten Schneider sieht auch „bei der Mobilisierung privater Investitionen“ erfreuliche Zahlen: „Strom aus Wind und Sonne wird immer günstiger und braucht entsprechend weniger öffentliche Finanzierung“, behauptete der frühere Staatsminister von Kanzler Olaf Scholz. Das erlaube, „öffentliche Mittel künftig noch stärker auf die Anpassung an den Klimawandel auszurichten“.
80 Prozent der Klimaprojektfinanzierung (4,88 Milliarden Euro) seien in die „bilaterale Zusammenarbeit“ geflossen. Das meiste ging nach Afrika (1,7 Milliarden Euro) und in die Region „Asien, Nahost, Südosteuropa“ (1,7 Milliarden Euro). Insgesamt 1,24 Milliarden Euro seien 2024 in das „multilaterale Engagement der Bundesregierung“ geflossen. (fis)
https://www.bmz.de/de/aktuelles
… Alles vom 3.10.2025 von Dieter Stein bitte lesen in der JF 41/25, Seite 22
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Klimafreundlich verelendet: Belege für eine absichtliche Zerstörung
Wie nennen Sie jemanden, der es auf sich genommen hat, seine gesamte Nachbarschaft unter Androhung eines empfindlichen Leidens, um ihre Ersparnisse zu erleichtern, um diese Ersparnisse einzusetzen, um den Wohnort vor einer großen Sturzflut zu retten, die er im Jahr 2045 erwartet?
Wie nennen Sie diesen jemand, wenn er, nachdem er seine Nachbarn bereits um ihr Erspartes erleichtert hat, dieselben dazu verpflichtet, jedes zweite Haus abzureißen, um einem Kanal graben zu können, um damit die Voraussetzungen für eine zügige Ableitung eventuell im Jahr 2045 bzw. nach neuesten Berechnungen im Jahr 2070 über den Schutzdamm gelangender Wassermassen zu schaffen?
Wie nennen Sie diesen jemand, wenn er einst wohlhabende Bürger von seinen militarisierten Horden in eigens errichtete Internierungslager verbringen lässt, Lager, die in Wüsten gebaut wurden, die als “flutungssicher” gelten, um sie dort in miserablen und krankheitserreger freundlichen Verhältnissen zu halten und vor der großen Flut, die nun für das Jahr 2100 angekündigt ist, zu retten.
Wie nennen Sie diesen jemand?
Psychopath?
Verbrecher?
Menschenfeind?
Mitglied der Bundesregierung?
Tatsächlich ist diese Allegorie nicht so weit weg von dem, was derzeit passiert, denn unter dem Vorwand, man wolle das Klima retten, eine absurde und größenwahnsinnige Behauptung, die dem Versuch gleicht, die Sonne zu löschen, wird derzeit aktiv die deutsche Wirtschaft zerstört, aktiv dafür gesorgt, dass es Bürgern nicht etwa besser, sondern schlechter geht, aktiv ihr Lebensstandard reduziert, ihre Versorgung mit dem, was (nicht nur) für ein modernes Leben notwendig ist, vom Strom bis zur Nahrung gefährdet und ihre Lebensfreude mit Füßen getreten, und zwar von einer Klimasekte, die es auf sich genommen hat, derzeit lebende Menschen als Kollateralschaden ihres Klimawahns zu opfern.
… Alles vom 15.7.2024 bitte lesen auf
https://sciencefiles.org/2024/07/15/klimafreundlich-verelendet-belege-fuer-eine-absichtliche-zerstoerung/
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Ich will das Klima nicht retten – von Sylvie-Sophie Schindler
„Ich will das Klima nicht retten, weil ich mit dieser Anmaßung nichts anfangen kann“, sagt Kommentatorin Sylvie-Sophie Schindler. Sie hat eine Ideologie-Allergie. Sie meint: Gegen den Machbarkeitswahn helfe im Grunde nur: Demut.
„Wir haben 15 Jahre gebraucht, um den Flugplatz in Berlin zu bauen (die Chinesen benötigten 2 Jahre Bauzeit für einen doppelt so großen) und über 3000 marode Autobahnbrücken, wie sollen wir dann die gesamte Welt retten können?“
… Alles vom 5.5.2022 bitte lesen auf
https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/2007-ich-will-das-klima-nicht-retten-ein-kommentar-von-sylvie-sophie-schindler.html
