Deep-Church

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Freiburg Münster Südseite: Mapping im Oktober 2021

 

 

Erzbischof Vignano: „Deep Church“ in Analogie zum „Deep State“
Analog zum „Deep State”, jenem teils steuerstaatsfinanzierten, teils von stinkreichen Globalisten alimentierten und jedenfalls munter wuchernden Geflecht aus Stiftungen, NGOs (bzw. GOs), metapolitischen Vorfeldorganisationen etc., das weit in die Universitäten, Kultureinrichtungen, Gewerkschaften und Verwaltungen hineinwächst, gebe es eine „Deep Church”, sagt Erzbischof Carlo Maria Viganò. Angesichts der Früchte, an denen wir die Früchtchen nach Matthäus 7:16 erkennen sollen, besteht daran kaum Zweifel. Auf dem Papststuhl sitzt als Nachfolger des Katechons Benedikt ein Mann, der versucht, den Vatikan nach dem Vorbild der protestantischen Kirche in eine NGO-artige Organisation zu verwandeln. Eigentlich ist das ein Job für den Antichristen. Aber was heißt eigentlich?
… Alles vom 12.10.2021 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/acta-diurna/

Textskript der Videobotschaft 9.10.2021 in Rom von Erzbischof Vignano:
Liebe Freunde,
Sie haben sich heute in Rom, auf der Piazza del Popolo und auf vielen anderen Plätzen Italiens versammelt, während Hunderttausende von Menschen auf der ganzen Welt ihren Widerstand gegen die Errichtung einer globalen Tyrannei demonstrieren. Millionen von Bürgern aller Nationen haben unter dem ohrenbetäubenden Schweigen der Medien „Nein! Nein zum pandemischen Wahnsinn, nein zu den Einsperrungen, Ausgangssperren und aufgezwungenen Impfungen, nein zu den Gesundheitspässen und nein zu den Erpressungen einer totalitären Macht, die den Eliten hörig ist.
….
Wir Italiener sind keine Rassisten! Im Namen der Nächstenliebe, die über Jahrhunderte hinweg einer der Stolz des christlichen Europas war, können wir diejenigen aufnehmen, die von ihren eigenen Ländern verfolgt und geächtet werden, aber wir können uns nicht unter dem Vorwand, sie aufzunehmen, für die Ausbeutung von Millionen von Migranten verantwortlich machen. Wir wissen, dass ihre Einwanderung nach Europa von den Eliten geplant wurde, um unsere zivile, kulturelle und religiöse Identität zu zerstören; sie dient den Eliten dazu, soziales Chaos zu schaffen, unterbezahlte Arbeitskräfte ins Land zu holen, Kriege unter den Armen zu schüren und die Länder, aus denen sie kommen, ihrer Jugend zu berauben.
Um aus diesem Labyrinth herauszukommen, müssen wir uns mit Mut und Entschlossenheit wehren, so wie unsere Väter sich gegen die Diktaturen des letzten Jahrhunderts gewehrt haben. Ziviler Ungehorsam, Koordination von Protestaktionen, Kontakte mit Bewegungen in anderen Ländern, Zusammenschluss in einem Antiglobalisierungsbündnis, das Hilfe und Unterstützung gegen die dem System hörigen Behörden gewährleistet. Ein friedlicher Widerstand, der sich aus dem Bewusstsein speist, dass die Welt, wie sie sich der Great Reset vorstellt, nicht unsere Welt ist, da sie auf einer Ideologie des Todes, auf antihumanem und antichristlichem Denken beruht und sich ausschließlich auf Waffengewalt oder Erpressung gegen diejenigen stützt, die sich nicht auflehnen können.
Sie vergessen, diese erbärmlichen Diener der Neuen Ordnung, dass ihre Utopie, ja eine höllische Dystopie, uns allen zuwider ist, eben weil sie nicht berücksichtigt, dass wir nicht aus elektromagnetischen Schaltkreisen bestehen, sondern aus Fleisch und Blut, aus Leidenschaften, aus Zuneigung, aus Heldentaten und Großzügigkeit. Weil wir Menschen sind, geschaffen nach dem Bild und Gleichnis Gottes, ausgestattet mit Intelligenz und freiem Willen. Aber die Dämonen können das nicht verstehen: Deshalb werden sie kläglich scheitern.
Und damit dieser Tag, an dem Sie öffentlich und mutig Ihren Widerstand gegen die drohende Tyrannei demonstrieren, nicht steril und ohne übernatürliches Licht bleibt, lade ich Sie alle ein, mit mir die Worte zu rezitieren, die der Herr uns gelehrt hat. Tun wir dies mit Inbrunst, mit einem Impuls der Nächstenliebe, indem wir den Schutz unseres Herrn und seiner Gottesmutter für uns alle, für unsere Familien, für unser Land und für die ganze Welt anrufen: Vater unser, der du bist im Himmel.…
+ Erzbischof Carlo Maria Viganò
Rom, 9. Oktober 2021