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Blick vom Fuß des Winterbergs nach Norden über Oberried, Gewerbegebiet (rechts) und Kirchzarten zum Kandel am 11.9.2012

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CO2 does not cause global warming
Standpunkt eines Geologen zum menschengemachten Klimawandel
25 einfache Punkte, die zeigen, dass Kohlendioxid keine globale Erwärmung verursacht.
Die Sonne ist der Hauptantrieb

Wir müssen dringend den „Kohlendioxid als Schadstoff“-Schwindel aufdecken, der unseren Kindern aufgezwungen wird, unseren Enkeln, Nichten und Neffen – in Schulen, an Universitäten, von Regierungen und Massenmedien weltweit, und ihn in penibel wahrhaftigen Begriffen bloßstellen, die von der Öffentlichkeit leicht verstanden werden können – inklusive der Jugendlichen selbst. Hier sind die 25 Punkte, die die Unschuld von Kohlendioxid beweisen.
1. Geologen wissen um klimatische Änderungen, die durch die 4,5 Milliarden Jahre der Erdgeschichte auftraten – und nichts mit atmosphärischem Kohlendioxid zu tun haben. Und doch befinden sich unter den Hunderten von berufenen Autoren des IPCC (United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change), die den „Fifth Assessment Report“ von 2014 verfassten und den 2022 fälligen sechsten Bericht erarbeiten werden, keine Geologen. Somit mangelt es dem IPCC in unglaublicher Weise an geologischem Wissen sowie einer Langzeitperspektive.
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2. Die gesamte Existenz des IPCC hängt vom öffentlichen Glauben an eine menschengemachte oder „anthropogene“ Erderwärmung (AGW, „Anthropogenic Global Warming“) durch Kohlendioxidemissionen ab. Darüber hinaus sind die von ihm ernannten Autoren, mehrheitlich staatliche bestallte Forscher sowie Universitätswissenschaftler, fast alle durch starken Eigennutz in Sachen AGW voreingenommen, will sagen, ihr Ruf hängt davon ab (Publikationen, Lesungen) sowie von weiterhin gezahltem Einkommen und Forschungsaufträgen. In ähnlicher Weise haben große Universitäten ihre wissenschaftliche Unparteilichkeit und Integrität dadurch aufgegeben, Forschungsinstitute zu betreiben, deren Aufgabe es ist, AGW zu bestätigen und auf dieser Basis zu handeln, beispielsweise das Grantham Institute (Imperial College) oder das Tyndall Centre.
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3. Der oft beschworene 97-prozentige Konsens unter Wissenschaftlern, die globale Erwärmung sei die Schuld des Menschen (aufgrund von Kohlendioxidemissionen), ist falsch. Er bezieht sich auf Umfragen unter einer relativ kleinen Gruppe von „Klimawissenschaftlern“ (ein eher neuer Typus von Wissenschaftlern mit starker Neigung zur Befangenheit), des Weiteren nur unter solchen, die „aktiv publizieren“.
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4. „Klimawandelleugner“ und „Erderwärmungsleugner“ sind verachtenswerte und unehrliche Begriffe für „AGW-Zweifler“. Kein gebildeter Mensch stellt die globale Erwärmung in Abrede, da Thermometer einen Anstieg um ein Grad Celsius von 1850 bis 2016 (mit einigen Pausen) gemessen haben.
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5. Die „Treibhaus-Hypothese“, auf der der Glaube des IPCC an AGW beruht, läuft darauf hinaus, Gase in der Atmosphäre seien eine „Hitzefalle“. Aber diese alte Vorstellung (aus dem 19. Jahrhundert) ist eine bloße Vorstellung, keine Hypothese, da sie nicht getestet und im Labor unmöglich bewiesen werden kann, da kein experimentelles Behältnis die offene, gut durchmischte Atmosphäre imitieren kann.
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6. Die Computermodelle des IPCC sind so voller bloßer Annahmen, dass sie extrem unzuverlässig sind; zum Beispiel waren die Vorhersagen in Sachen Erwärmung von 1995 bis 2015 um den Faktor zwei bis drei zu hoch! Ein wahrscheinlicher Grund ist, dass das Treibhaus-Konzept Unsinn ist, wie von mehreren Wissenschaftlern in jüngeren Publikationen erläutert wurde.
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7. Zu 75 Prozent der letzten 550 Millionen Jahre war die Kohlendioxidkonzentration zwei- bis 15-mal höher als heute. Die Evolution erlebte eine Blütezeit, das Kohlendioxid ermöglichte die Photosynthese von Pflanzen, der Grundlage allen Lebens. „Extinction events“, also Aussterbewellen aufgrund von Überhitzung durch Kohlendioxid, sind unbekannt.
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8. In den letzten 12.000 Jahren (unsere gegenwärtige zwischeneiszeitliche Periode des Holozäns) betrug der Kohlendioxidgehalt lediglich 250 bis 290 ppm (parts per million, Teile pro Million), also nahe an einem „Aushungerungsniveau“ für Pflanzen – bis 1850, als die industriellen Kohlendioxidemissionen begannen und den Kohlendioxidgehalt steil ansteigen ließen. Nichtsdestoweniger beträgt der Gehalt heute immer noch nur 412 ppm, liegt also unter der Hälfte eines Zehntels von einem Prozent unserer Atmosphäre.
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9. Bis der Mensch begann, ungefähr ab 1850 der Atmosphäre Kohlendioxid hinzuzufügen, wurde die Erwärmung (festgestellt über Proxydaten wie Baumringe) seit dem Spitzenwert der Kleinen Eiszeit um 1600 von langsam steigenden Kohlendioxidwerten begleitet (gemessen in Eisbohrkernen). Eine einfache Erklärung ist die Freisetzung von Kohlendioxid durch Meerwasser, dessen Speicherkapazitäten für Kohlendioxid bei Erwärmung abnehmen.
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10. Dieses Anzeichen, dass eine Zunahme des Kohlendioxidgehalts eine Folge, nicht die Ursache einer globalen Erwärmung ist, wird von einer Studie unterstützt, die auf Messungen beruht, die von 1980 bis 2011 durchgeführt wurden, und zeigte, dass Veränderungen der Erwärmungsrate Änderungen des Kohlendioxidgehalts ungefähr ein Jahr vorausgingen.
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11. Seit den 1850 begonnenen zusätzlichen menschlichen Emissionen hat sich die Kohlendioxidrate allgemein beschleunigt, und zwar ohne Umkehrungen. In Kontrast dazu wurde die Kontinuität der Erwärmung von 1850 bis heute aus der Kleinen Eiszeit heraus von kleinen Abkühlungsphasen von circa einem bis drei Jahren unterbrochen (einige davon waren „vulkanischen Wintern“ geschuldet), plus zwei 30-jährigen Abkühlungsphasen (1878 bis 1910 und 1944 bis 1976) sowie der berühmten „Erderwärmungspause“ von 1998 bis 2013, auch „Hiatus“ genannt.
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12. Diese unstete moderne Erwärmung ähnelt dem unsteten Anstieg des magnetischen Ausstoßes der Sonne von 1901 hin zu einem seltenen solaren „Großen Maximum“ im Jahre 1991, dem ersten in 1.700 Jahren!
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13. Die moderne Erwärmung erreichte einen Höhepunkt im Februar 2016. Seitdem hat sich die Erde drei Jahre lang abgekühlt (Stand vom April 2019).
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14. Die „Svensmark-Theorie“ besagt, dass gesteigerte solare Magnetströme die Erde durch Ablenkung kosmischer Strahlung erwärmen und dadurch Wolkenbildung verringern, wodurch mehr Sonnenwärme sowohl das Land als auch die Meere aufheizt, statt reflektiert zu werden. Dies unterstützend zeigte eine Studie der Nasa, die auf Satellitendaten basiert, die über einen Zeitraum von 32 Jahren erhoben wurden (1979 bis 2011), eine abnehmende Wolkendecke.
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15. Der lautstarke, mit dem IPCC verbandelte Klimawissenschaftler Dr. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Empfänger von einer Million US-Dollar persönlicher Forschungsgelder einer privaten Stiftung, sagte in seinem Aufsatz „Anthropogenic Climate Change: Revisiting the Facts“ von 2008 fälschlicherweise: „Es gibt keine realistische Alternative“ (zu Kohlendioxid als Triebkraft der modernen Erwärmung von 1940 bis 2005), denn „verschiedene Autoren stimmen darin überein, dass die Sonnenaktivität (in dieser Zeit) nicht signifikant zugenommen hat“. Doch neun Jahre früher, im Jahr 1999, schrieb der berühmte Physiker Dr. Michael Lockwood in einem Aufsatz mit dem Titel „A Doubling of the Sun‘s Coronal Magnetic Field During the Past 100 Years“ („Verdopplung des koronalen Magnetfeldes der Sonne während der letzten 100 Jahre“), veröffentlicht in der angesehenen Zeitschrift „Nature“: „Der gesamte magnetische Fluss, der der Sonne entströmt, hat seit 1964 um den Faktor 1,4 zugenommen“ und seit 1901 sogar um den Faktor 2,3!
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16. Lockwood zeigte, dass der durchschnittliche magnetische Fluss von 1901 bis 1995 um 230 Prozent zugenommen, sich also mehr als verdoppelt hat! Der letzte Spitzenwert lag fünfmal höher als der geringste Wert zu Beginn!
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17. Nach dem vorausgegangenen solaren „Großen Maximum“ (im 4. Jahrhundert, lange vor industriellen Kohlendioxidemissionen) erwärmte sich die Erde ungefähr auf oder etwas über den heutigen Temperaturwert. Dann folgte die „Sägezahn“-Abkühlung, durch das frühe Mittelalter und die „mittelalterliche Wärmeperiode“ bis zur Kleinen Eiszeit, was einer tausendjährigen, unsteten Abnahme der Sonnenaktivität entspricht.
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18. Davor, zwischen 8000 und 2000 vor Christus, war die Erde gelegentlich wärmer als heute – für Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Jahren, wie Baumringe, abgeschmolzene Gletschern und anderes zeigen. Danach entsprach die unstete Abkühlung von 3000 vor Christus bis in die Kleine Eiszeit der unstet abnehmenden Sonnenaktivität, die dem „supergroßen“ Maximum des Holozän um 3000 vor Christus folgte.
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19. Diese 4.500 Jahre umspannende Abkühlung widerspricht den Computermodellen des IPCC, der stattdessen eine Erwärmung durch einen gleichzeitigen (und langsamen) Anstieg des Kohlendioxidgehalts voraussagt. Dies ist das „Holocene temperature conundrum“ („Temperatur-Rätsel des Holozän“) aus dem gleichnamigen Aufsatz von Liu et al. 2014.
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20. Peinlich genug für die Erderwärmungs-Trommler wurde die Wärmeperiode (siehe Punkt 18) bereits – ironischerweise – als „Klima-Optimum des Holozän“ bezeichnet, bevor die heutige Kohlendioxid-AGW-Hysterie aufkam. Die Wärme nutze der menschlichen sozialen Entwicklung wahrscheinlich. Es waren tatsächlich kalte Zeiten mit Dürren und Hungersnöten, die Zivilisationen den Garaus machten.
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21. Kreuzkorrelierende Post-1880-Kurven des solaren magnetischen Flusses, aufgetragen gegen die terrestrische Temperatur, legen eine 25-jährige Zeitverzögerung nahe, so wie der Temperatur-Spitzenwert von 2016 den solaren Spitzenwert von 1991 abbildet. Diese Verzögerung ist wahrscheinlich der hohen thermischen Trägheit der Ozeane wegen ihres enormen Volumens sowie ihrer Hitzespeicherkapazität geschuldet, daher die langsame Reaktion auf Erwärmung.
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22. Der IPCC – der die Möglichkeit einer solchen Zeitverzögerung ignoriert – behauptet, eine Gleichzeitigkeit von globaler Erwärmung (bis 2016) und abnehmender Sonnenaktivität (seit 1991) könne nur bedeuten, die Erwärmung würde durch Kohlendioxid verursacht.
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23. Die letzte interglaziale Periode vor ungefähr 100.000 Jahren war wärmer als unsere holozänische. Menschen und Eisbären überlebten. Der Kohlendioxidgehalt betrug damals circa 275 ppm, war also geringer als heute (siehe Punkt 8).

24. Beim gleichzeitigen Anstieg der Temperatur und des Kohlendioxidgehalts handelt es sich um eine „fadenscheinige Korrelation“. Die wahre Ursache der Erwärmung war eine steigende Sonnenaktivität bis zu einem seltenen Maximum, die von der Industrialisierung des Menschen zufälligerweise begleitet wurde. Wenn der IPCC also Kohlendioxid als „Schadstoff“ dämonisiert, so ist das ein kolossaler Patzer, der Billionen an Dollar für unnötige und ineffektive Maßnahmen zur Reduzierung des Gases verschlingt.
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25. Von der globalen Abkühlung, die seit Februar 2016 stattfindet, kann vorhergesagt werden, dass sie mindestens 28 Jahre anhalten wird (also bis 2044), womit sie der 28-jährigen Abnahme der Sonnenaktivität von 1991 bis heute entspricht und die 25-jährige Zeitverzögerung erklärt (siehe Punkt 21). Die unentrinnbare Schlussfolgerung lautet: Der IPCC liegt falsch – die Sonne, nicht Kohlendioxid, ist Hauptantrieb der modernen Erderwärmung.
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April 2019
Roger Higgs: 25 bullet points proving CO2 does not cause global warming: by a GEOLOGIST for a change
https://www.researchgate.net/publication/332245803_25_bullet_points_proving_CO2_does_not_cause_global_warming_by_a_GEOLOGIST_for_a_change
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Dieser Artikel erschien zuerst auf „Researchgate“ und wurde von Axel B.C. Krauss exklusiv für eigentümlich frei ins Deutsche übersetzt.
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… Alles vom 14.6.2019 bitte lesen auf
https://ef-magazin.de/2019/06/14/15192-standpunkt-eines-geologen-zum-menschengemachten-klimawandel-25-einfache-punkte-die-zeigen-dass-kohlendioxid-keine-globale-

 

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Geologen ticken anders – gegen Klima-Apokalyptik
Geologen bemessen Klimaverschiebungen in langen Zeiträumen – in sehr langen. Was wir als dramatische Veränderungen wahrnehmen, ist für sie oft nur ein kurzfristiger Trend. Das zeigen zwei neue Bücher.
Gologen pflegen ihren eigenen Umgang mit der Zeit. Die Erdgeschichte messen sie in Ma. Das steht für Mega-Annus und bezeichnet eine Million Jahre. Selbst Gott rechnet in kleinerer Münze: “Tausend Jahre sind vor Dir wie ein Tag”, sagt der Psalmist. ie Erde aber ist 4550 Ma alt – sagt der Geologe. Und der Schriftsteller Alfred Komarek sagt daher treffend, in einer Umfrage zum Internationalen Jahr des Planeten Erde, das die UN für 2008 ausgerufen hat: “Geologie ist Gelassenheit.”
Die Gelassenheit des Geologen demonstriert Salomon Kroonenberg in seinem Buch “Der lange Zyklus”, das unter dem Titel “Das menschliche Maß” zuerst in den Niederlanden erschienen ist und dort die Debatte um den globalen Klimawandel aufgemischt hat. Mit dem menschlichen Maß meint Kroonenberg unsere Wahrnehmung von Zeit, die allenfalls bis zur übernächsten Generation reicht. Für das Verständnis natürlicher Prozesse, so Kroonenberg, reicht dieses Maß nicht aus. Die Prognosen des definitionsmächtigen Intergovernmental Panel on Climate Change gehen bis zum Jahr 2100, erdgeschichtlich betrachtet ein lächerlich kurzer Zeitraum. Selbst wenn man wie der Hamburger Meteorologe Klaus Hasselmann die Entwicklung bis ins Jahr 3000 durchrechnet, ist das nicht lang. Tausend Jahre – vom Alter der Erde auf die Lebenserwartung eines Mitteleuropäers übertragen wären das gerade achteinhalb Minuten. Nun können achteinhalb Minuten ausreichen, um ein Lebewesen zu zerstören. Aber der Menschheit wird das mit der Erde nicht gelingen, zumindest nicht durch C02-Ausstoß fossiler Brennstoffe, die irgendwann zu Ende gehen. Selbst wenn wir sie bis auf den letzten Rest verheizen, wird die globale Durchschnittstemperatur nur um ein paar Grad ansteigen: Nichts, was die Erde nicht schon erlebt hätte, zuletzt in der Eem-Warmzeit vor 130.000 Jahren oder davor, während 60 Ma, in der Kreide und im Tertiär. Damals war auch mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre, als selbst Worst-Case-Szenarien es für die nächste Zeit vorhersagen.

Der Mensch soll sich unbedingt gegen Naturkatastrophen wappnen, indem er gefährdete Zonen meidet oder, wo das nicht möglich ist, Deiche baut, Evakuierungspläne erstellt oder auf Hausboote umzieht. Aber er soll nicht panisch auf kleine Schwankungen in der Klimakurve starren, die langfristig unbedeutend sind.
Kroonenbergs Buch ist fundiert und mit Witz geschrieben, wenn auch nicht frei von Effekthascherei und polemisch-einseitigen Aussagen. Nicht jeder Wissenschaftler hält die Milankovic-Zyklen für so robust wie er. Dennoch ist es ein wohltuendes Antidot gegen die Klima-Apokalyptik und nebenbei eine unterhaltsame Erzählung über Geologie als Passion. Von dieser Passion handelt auch Peter Rothes “Die Erde”, das im selben Verlag erschienen ist und eine sehr anschauliche, wunderschön bebilderte Einführung in die Geologie bietet. Was die “Eiszeiten und Heißzeiten” des Planeten angeht, vertritt Rothe, wenn auch nicht so vehement, eine ähnliche Ansicht wie Kroonenberg: “Unser Hauptproblem bei der gegenwärtigen Klimadiskussion scheint mir, dass wir nicht fähig sind, über unsere gewohnten Zeitvorstellungen hinaus zu denken.” Dass der Meeresspiegel schwankt, gehöre nun einmal zum geologischen Geschehen, seitdem es Wasser auf der Erde gibt.
SALOMON KROONENBERG: Der lange Zyklus. Die Erde in zehntausend Jahren. Primus Verlag, Darmstadt 2008. 256 Seiten, 24,90 Euro.
PETER ROTHE: Die Erde. Alles über Erdgeschichte, Plattentektonik, Vulkane, Erdbeben, Gesteine und Fossilien. Primus Verlag, Darmstadt 2008. 192 Seiten, ca. 200 farb. Abb., 39,90 Euro.
… Alles vom 17.5.2010 bitte lesen auf
https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-geologen-ticken-anders-1.583200-2

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