Teilhabe: analog und digital

Der laut Berliner Bürgermeister durch Linksextremisten verursachte Stromausfall hat über 100.000 Menschen in 45.000 Wohnungen und 2.000 Betrieben der digital-basierten Wahrnehmung ihrer Grundrechte beraubt. Nur die analog-basierte Teilhabe blieb – wenn auch ebenfalls nur eingeschränkt – erhalten. Der terroristische Anschlag hat deutlich gemacht, wie zerbrechlich ein gesellschaftliches System ist, das auf die Verfügbarkeit von Elektrizität angewiesen ist.
.
Nach Meinung des Datenanalysten Tom Lausen können die technologische Entwicklung (Digitalisierung, KI, Robotik) und die Würde des Menschen nur durch ein Fortbestehen der Freiheit des Menschen und damit auch der Wahlfreiheit zwischen digitaler Teilhabe und analoger Teilhabe erhalten werden (siehe Anlage (1) unten).
Hierzu formuliert Tom Lausen ein „Analoges Zugangsgrundrecht“ (AZG) mitsamt einem „Gesetz über analoge Zugangs- und Teilhaberechte in der Europäischen Union“ (2) .
.
In seiner „Erklärung zur menschlichen Würde im digitalen Zeitalter“ bringt Tom Lausen das Problem mit dieser zentralen Aussage auf den Punkt: „Wird die digitale Identität zur Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, so verliert der Mensch ein Stück seiner ursprünglichen Freiheit, die aus seinem Bewusstsein, seiner Beziehung zu anderen und einer unveräußerlichen Würde entsteht. “
Tom Lausen geht es also nicht um die Ablehnung von computerbasiertem Fortschritt (Hightech, Digitale ID, künstliche Intelligenz, humanoide Robotik), sondern um den Erhalt der Wahlfreiheit des Menschen: „Analoge und digitale Verfahren sind in Rechtswirkung, Preisgestaltung, Servicequalität, Bearbeitungszeit und Leistungsumfang gleichzustellen.“
Nur diese Wahlfreiheit garantiert den Erhalt der Menschenwürde – die immerhin in Artikel 1 des Grundgesetzes niedergeschrieben ist. Als Datenanalyst gesteht Lausen ein: „Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Daten. Seine Identität ist unteilbar, unabhängig und unersetzlich.“
Ein alter Mensch muß das Recht haben, über sein lebenslang Erspartes ohne Bankcard zu verfügen. Ein Landwirt muß seine Kartoffeln auch übers Bargeld verkaufen können. Ein Kranker muß Hilfe erfahren ohne Smartphone in der Hand: „Die Verwaltung des Menschen durch Nummern, Datensätze oder digitale Profile ist ein Akt der Reduktion – sie verwandelt das Einzigartige in das Zählbare“.
.
Tom Lausen beendet seine Veröffentlichung mit den Worten: „Diese Einleitung ist damit Einladung und Mahnung zugleich: die technische Zukunft zu gestalten, ohne die Seele der Menschen zu verlieren.“ Hoffentlich nehmen viele Menschen diese Einladung an und sind bereit, sich an dieser wichtigen gesellschaftlichen Gestaltungsaufgabe zu beteiligen. Denn andernfalls gestalten Staat, NGOs und BigTechs den Umbruch von digital zu analog eigenmächtig – und wahrscheinlich nicht im Sinne des normalen, einfachen Bürgers.
24.1.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt
.
Ende von Beitrag „Teilhabe: analog und digital“
=============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (3)
.
.
(1) AnalogFreedom.eu: Einleitende Erklärung zur Idee eines neuen Gleichgewichts
Diese Idee entspringt der Erkenntnis, dass die Menschheit an einer Schwelle steht – einer Schwelle, an der Hightech, künstliche Intelligenz und Robotik beginnen, die Grenzen menschlicher Freiheit neu zu definieren. Dieses Werk ist ein Versuch, den Menschen in dieser neuen Ära nicht zu verlieren, sondern zu verankern. Es schlägt einen Weg vor, wie technologische Entwicklung und menschliche Würde in Einklang gebracht werden können.

Es geht um Bewahrung von Wahlfreiheit. Die hier formulierte Idee will sicherstellen, dass der Mensch inmitten einer zunehmend vernetzten und automatisierten Welt seine Freiheit, seine Eigenverantwortung und seine Menschlichkeit behält. Sie ruft dazu auf, neue Regeln zu schaffen, bevor Systeme entstehen, die den Menschen verwalten, statt ihm zu dienen.
Diese Einleitung ist damit Einladung und Mahnung zugleich: die technische Zukunft zu gestalten, ohne die Seele der Menschen zu verlieren.
Tom Lausen
https://analogfreedom.eu/de/
.
.
(2) Tom Lausen: Analoges Zugangsgrundrecht (AZG)
Forderung und Idee der Bewegung
Ich spreche hier nicht als Politiker, sondern als jemand, der Daten analysiert und aus der Corona-Zeit gelernt hat, wie leicht Systeme und vor allen Dingen digitale Systeme beginnen können, den Menschen zu verwalten statt ihn zu verstehen. In dieser Zeit wurde sichtbar, wie tief Spaltungen entstehen können, wenn Teilhabe an digitale Zertifikate, QR-Codes oder Impfstatus gebunden wird. Freunde kehrten einander den Rücken, kontrollierten sich, maßregelten sich, drohten mit Ausgrenzung und hielten andere für eine Gefahr, wenn sie keine Maske tragen oder nicht am Impfexperiment teilnehmen wollten.
Menschen wurden zu Wächtern über andere gemacht – zu Denunzianten, die mit falschen und irreführenden „Wahrheiten“ im Auftrag der Unmenschlichkeit und Angst handelten. Ärztinnen und Ärzte, die Maskenatteste oder Impfunfähigkeitsbescheinigungen ausstellten, wurden kriminalisiert, ihre Praxen durchsucht, manche sogar inhaftiert. Wer sich verweigerte, wurde gedemütigt, beschuldigt oder kontrolliert – auf der Straße, im Beruf oder beim Einkaufen.
Diese Erfahrungen zeigen, wie leicht Freiheit, Vertrauen und Würde zerfallen, wenn insbesondere digitale Nachweise über Zugehörigkeit entscheiden und soziale Kontrolle zur Norm wird. Ich kann voraussehen, wie nun schrittweise die digitale Welt erneut zur Voraussetzung für Teilhabe wird, und möchte dem mit diesem Akt sachlich, aber entschieden entgegenwirken. Es geht um den Erhalt von Freiheit und Wahlmöglichkeiten. Der Mensch sollte die Freiheit behalten, auch in einer digitalisierten Welt selbstbestimmt zu leben.
Ich schlage vor, ein Grundrecht zu schaffen, das sicherstellt, dass Technologie dem Menschen dient – nicht umgekehrt. Dieses Grundrecht versteht sich als sachlicher Vorschlag für Freiheit, Würde und die Möglichkeit, analog zu bleiben. Mir ist bewusst, dass ein solches Grundrecht nicht sofort eingeführt werden wird. Doch diese Formulierung soll allen Menschen eine Grundlage geben, ihr Bewusstsein zu erweitern und ihre Rechte zu verstehen. Viele können derzeit nicht argumentieren, warum eine digitale Identität kritisch zu sehen ist – und wenn sie erst eingeführt ist, wird es schwierig, auszutreten oder Rechte zurückzuerlangen. Diese Grundrechtsidee zeigt genau, welche Freiheitsbereiche betroffen sind, und bietet jedem Menschen die Möglichkeit, sich sachlich und argumentativ zu schützen, bevor Abhängigkeit entsteht.
.
Einleitende Erklärung zur Idee eines neuen Gleichgewichts
Diese Idee entspringt der Erkenntnis, dass die Menschheit an einer Schwelle steht – einer Schwelle, an der Hightech, künstliche Intelligenz und humanoide Robotik beginnen, die Grenzen menschlicher Freiheit neu zu definieren. Dieses Schriftstück ist ein Versuch, den Menschen in dieser neuen Ära nicht zu verlieren, sondern zu verankern. Es schlägt einen Weg vor, wie technologische Entwicklung und menschliche Würde in Einklang gebracht werden können.
Es geht nicht um Ablehnung von Fortschritt, sondern um Bewahrung von Wahlfreiheit. Die hier formulierte Idee will sicherstellen, dass der Mensch inmitten einer zunehmend vernetzten und automatisierten Welt seine Freiheit, seine Eigenverantwortung und seine Menschlichkeit behält. Sie ruft dazu auf, neue Regeln zu schaffen, bevor Systeme entstehen, die den Menschen verwalten, statt ihm zu dienen. Diese Einleitung ist damit Einladung und Mahnung zugleich: die technische Zukunft zu gestalten, ohne die Würde des Menschen zu verlieren,
.
Erklärung zur menschlichen Würde im digitalen Zeitalter
Spirituell betrachtet unterscheidet sich die digitale Identität grundlegend vom Wesen des Menschen. Sie ist ein technisches Abbild, ein funktionaler Schlüssel zur Teilnahme an Systemen – nicht jedoch Ausdruck des inneren Seins. Wird die digitale Identität zur Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, so verliert der Mensch ein Stück seiner ursprünglichen Freiheit, die aus seinem Bewusstsein, seiner Beziehung zu anderen und einer unveräußerlichen Würde entsteht. Wenn die Grenzen zwischen Mensch und technischer Identität verschwimmen, beginnt das System darüber zu entscheiden, wer dazugehört, wer Zugang hat oder welche Rechte jemand ausüben darf. Technik soll ein Werkzeug bleiben – sie darf nicht zum Richter darüber werden, was ein Mensch ist oder darf. Spirituell bedeutet dies, dass der Mensch Gefahr läuft, seine Selbstbestimmung an ein Konstrukt zu übergeben, das weder Mitgefühl noch Erkenntnis kennt. Der Mensch ist jedoch mehr als die Summe seiner Daten. Seine Identität ist unteilbar, unabhängig und unersetzlich.
Diese Erklärung erinnert daran, dass jede Technologie dem Leben dienen muss – nicht umgekehrt. Freiheit, Verantwortung und Würde bleiben untrennbar mit dem lebendigen Menschen verbunden. Spirituell gesehen will der Mensch nicht verwaltet, sondern verstanden werden. Die Verwaltung des Menschen durch Nummern, Datensätze oder digitale Profile ist ein Akt der Reduktion – sie verwandelt das Einzigartige in das Zählbare. Schon in der Geschichte wurde der Mensch durch Nummerierung seiner Würde beraubt: Menschen im Gefängnis, in Lagern oder in starren Systemen verloren ihren Namen und wurden zu Nummern und Aktenzeichen. Tom Lausen Analoges Zugangsgrundrecht – AZG 3 von 15 Der freie Mensch dagegen lebt aus der Erkenntnis heraus, dass sein Wert nicht verwaltbar ist. Seine Identität gründet in Bewusstsein, Gewissen und Beziehung – nicht in der Zuteilung einer digitalen Nummer. Wo das System beginnt, über die Seele zu verfügen, verliert die Gesellschaft ihren inneren Kompass. Darum darf kein Mensch auf seine digitale Identifikation reduziert werden. Sie ist Werkzeug, nicht Wesen – Verwaltung, nicht Wahrheit.
.
.
Gesetz über analoge Zugangs- und Teilhaberechte in der Europäischen Union (Analoges Zugangsgrundrecht – AZG)
Präambel
….
Artikel 1 – 17

Gesamte Veröffentlichung zum AZG von Tom Lausen bitte hier herunterladen:
https://analogfreedom.eu/EU-analoge_Zugangsrechte.pdf
.
Ende von (2).
.
.
.
(3) Einige Links zu Tom Lausen

Corona-Aufarbeitung
https://shop.achgut.com/products/die-untersuchung-drei-jahre-ausnahmezustand-ein-wegweisendes-gespraech

https://www.nordkurier.de/regional/uckermark/zahlen-zweifel-debatten-tom-lausen-zurueck-in-malchow-3747572

Tom Lausen: KI, Überwachung, Jobverluste, Digitale ID, Zukunft, ChatGPT, Regulierung & KI im Recht
Tom Lausen spricht in diesem Video mit Leonard Schmedding über die tiefgreifenden gesellschaftlichen Folgen der Künstlichen Intelligenz – von Jobverlusten durch Automatisierung bis hin zu Fragen rund um digitale Identität, Überwachung und Datenschutz. Wir diskutieren, wie ChatGPT und KI-Systeme zunehmend auch in sensiblen Bereichen wie Recht und Verwaltung eingesetzt werden und welche Risiken und Chancen sich daraus ergeben. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem, was KI für unsere Freiheit, Arbeitswelt und Gesellschaft wirklich bedeutet.
23.4.2025
https://www.youtube.com/watch?v=n4Z5c3_JFoc

Dieser Beitrag wurde unter Buergerbeteiligung, Business, Dienste, Energie, Engagement, Kultur, Oeffentlicher Raum, Strom, Zukunft abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar