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- Artur Abramovych: Schuldkult, Juden in D, westliche Dekadenz, Ukraine (22.1.2026)
- Klonovsky: Rede bei „Juden in der AfD“ in Mannheim am 20.7.2024 (22.7.2024)
- Demokratie: Juden in Parteien (12.10.2028)
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- Partei
Juden in der Afd (JAFD)
https://j-afd.de/
info@j-afd.de
JAFD – Bundesvereinigung Juden in der AfD
https://x.com/RealJAfD?t=iX74-MwPXw7fhDlQLFcARA&s=08
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Artur Abramovych: Schuldkult, Juden in D, westliche Dekadenz, Ukraine
Der erz‑, blitz- und auch siebengescheite Artur Abramovych, Vorsitzender des Vereins „Juden in der AfD” – er feiert heute übrigens seinen 30. Geburtstag –, erläutert im Gespräch mit den beiden Machern des Podcasts based unter anderem,
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Warum bist du als Jude in der AfD, Artur Abramovych?
Die AfD wird mit Antisemitismus in Verbindung gebracht – wegen historischer NS-Vergleiche, aber auch wegen antisemitischer Äußerungen einzelner Parteimitglieder. Wie passt der Verein “Juden in der AfD” dazu? Artur Abramovych ist Jude, AfD-Mitglied und Vorsitzender des Vereins. Antisemitismus in der AfD sieht er nicht problematischer als in anderen Parteien. Linke Parteien wie die Grünen hält er sogar für gefährlicher für Juden.
Abramovych kritisiert einen „Schuldkult“ in der deutschen Erinnerungskultur, der linker Politik dienen solle. Muslimische Einwanderung hält er für eine Gefahr für jüdisches Leben – Konzepte wie „Remigration“ befürwortet er daher.
18.1.2026, https://www.youtube.com/watch?v=jfijUMg8km8
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warum die selbsthassenden Linken den Islamisten als nützliche Idioten dienen, weshalb er Grenzen für unverzichtbar und nicht Migration, sondern Migration aus islamischen Ländern für das wirkliche Problem hält, warum die amerikanischen WASP und Donald Trump als deren aktueller Tribun die am wenigsten von der Dekadenz befallenen Weißen sind, warum die sogenannte deutsche Vergangenheitsbewältigung den Juden nicht das Geringste nutzt und er als Angehöriger eines fruchtbaren, wehrfähigen, der westlichen Dekadenz entronnenen und endlich sesshaften Volkes wenig Sorge um dessen Zukunft und vor allem keinen Bammel vor (deutschen) Antisemiten hat.
… Alles vom 22.1.2026 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/01/hoerempfehlungen/
Klonovsky: Rede bei „Juden in der AfD“ in Mannheim am 20.7.2024
Gestern hielt ich auf Einladung der Vereinigung „Juden in der AfD” eine Rede in Mannheim …
In meiner Rede zitierte ich Naika Foroutan, Professorin an der Humboldt-Universität Berlin und Leiterin des Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung, die in einem Beitrag für Focus Online geschrieben hatte, Deutschland „gehört niemandem per se“. Ein paar Monate später wurde sie gefragt, warum sie zwar einen Polizeieinsatz gegen antiisraelische Studenten an ihrer Hochschule verurteilt, aber kein einziges Wort über den Angriff einer Islamistin auf eine Vertreterin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft an der Universität Hamburg verloren habe (die Frau musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden). Foroutan antwortete, sie lehne gewalttätige Übergriffe generell ab – und wer Gewalt so generell ablehnt wie sie, muss das nicht in jedem Einzelfall wiederholen –, aber sie werde auch weiterhin die Forderung „free Palestine“ unterstützen.
Eine deutsche Professorin mit dem berühmten existenzveredelnden Hintergrund, vom deutschen Steuerzahler gesäugt, genährt, aber nimmermehr abgestillt, erklärt, dass sowohl Deutschland als auch Israel niemandem per se gehören. From Lake Constance to the sea: Germany will also be free. Das ist, nebenbei, die bündigste Definition von „Buntheit“: Ein Land ist wirklich bunt, wenn es niemandem mehr gehört.
Im Leben eines Menschen gibt es – sofern er nicht geradezu unverschämtes Glück hat – Ereignisse, die man später für historisch erklärt. Bislang war ich der Meinung, das große historische Ereignis, dessen Zeuge ich geworden bin, sei der Zusammenbruch des Sozialismus gewesen, geronnen im sogenannten Mauerfall. Inzwischen muss ich dies wohl revidieren. Das bedeutendste Ereignis, dessen Zeitzeuge ich bin, ist nur eben ein Prozess und deshalb als Ereignis nicht so schnell zu erkennen wie der plötzliche Zusammenbruch eines Regimes. Einzig aus der Rückschau nimmt es Ereignischarakter an.
Darüber sprach ich gestern und sagte unter anderem:
„Das Heikle an diesem in der Zeit gedehnten Ereignis besteht darin, dass die Neostasi bereits die Ohren spitzt, wann man es beim Namen nennt. Ich will deshalb heute vom ‚demographischen Wandel’ sprechen – der Aliasbegriff, mit dem ich seit Längerem hantiere, lautet: Personalwechsel mit eingeschränktem Serviceangebot. Alles darüber Hinausgehende liefe auf eine rechtsextreme Verschwörungserzählung hinaus.
Um diesen Prozess zu verdeutlichen, muss man sich nur vor Augen führen, wie das Personal einer deutschen Stadt vor dreißig, vierzig, fünfzig Jahren aussah.
Mir ist natürlich klar, dass Nationen sich in ihrer demographischen Zusammensetzung wandeln, dass Migration ein Normalzustand ist, dass sie sozusagen permanent die Würzmischung ändert, aber die Völker sollen, wenn es nach mir geht, in ihrer kulturellen Substanz und entzückenden Verschiedenheit erhalten bleiben. Ich erwarte also von Einwanderern einen gewissen Grad von Anpassung an die Sitten des Aufnahmelandes. Auch deshalb, weil die Völker in ihrer verschiedenen Art, das Leben zu meistern und Probleme zu lösen, gewissermaßen Speerspitzen der kulturellen Evolution bilden. Womöglich ist dieser Wunsch unrettbar konservativ und allzu liberal, aber gottlob bin ich ja sterblich und muss nicht erleben, dass er unerfüllt bleibt.
Eine sehr simple, von den gelenkten Medien sowie interessierter Seite verbreitete Unterstellung lautet, dass es praktisch nur zwei Positionen zur Migration gäbe: Man ist dafür oder dagegen. So wie angeblich nur die Wahl besteht zwischen offenen Grenzen und Abschottung, zwischen Buntheit und Faschismus. Man fragt sich schon, wie eine dermaßen primitive Sichtweise – als ob es nur einen einzigen Typus Einwanderer gäbe und nichts außerdem; die Konsequenz des verlogenen linken Dogmas Alle Menschen sind gleich – in einem sogenannten Kulturvolk überhaupt vorgetragen werden kann.
Wenn ich daheim in Bayern mit dem Rad im dortigen Oberland herumfahre, fällt mir auf, dass in jedem Städtchen und sogar Dorf inzwischen geschenkte Menschen siedeln. Erblicke ich in einem bayerischen Dorf einen Schwarzen in Tracht, denke ich: Integration gelungen, willkommen. Sehe ich aber eine verschleierte Muslima, erblicke ich Desintegration, den Unwillen zur Anpassung und bin verstimmt.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob bereits der unstrittige demographische Wandel unter Verschwörungstheorie fällt oder erst die Behauptung, er folge einem heimlichen Plan. Vielleicht stört auch das Wort ‚heimlich’. Denn es geschieht alles andere als heimlich. Replacement Migration zum Beispiel oder der Global Compact for Migration sind ja keine Verschwörungen, sondern ganz offiziell zelebrierte Politik.
Gemessen an den Tatsachen ist der Aspekt der Planung in diesem Fall zunächst einmal recht nebensächlich. Die Abnahme des Anteils der indigenen Weißen bei gleichzeitiger Zunahme anderer Ethnien in den westlichen Ländern – und nur dort – lässt sich schlechterdings nicht leugnen. Es bedarf dafür keiner Theorie und auch keiner theoretischen Unterfütterung. Es genügt vollauf, sich in deutschen Innenstädten umzuschauen oder, wer ganz weit in die Zukunft blicken will, in Schulen und Kindergärten. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis in allen größeren Städten Menschen mit Migrationshintergrund die Bevölkerungsmehrheit stellen. In Frankfurt am Main war es bereits 2017 so weit. In Offenbach haben über 60 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund, in Stuttgart fast 60 Prozent der unter 18‑Jährigen. ‚Die ethnischen Deutschen werden zu einer Minderheit neben anderen’, sagte der Migrationsforscher Jens Schneider im Juli 2019 im Spiegel.”
Diese Minderheit ist zudem im Schnitt relativ alt, weshalb man sie am Abend auf einem öffentlichen Platz kaum mehr zu Gesicht bekommt. Eine Stadt wie Mannheim wirkt am deutschesten wohl im morgendlichen Berufsverkehr. Abends gehört sie dann eher zur Levante. Zugleich erfahren wir regelmäßig, dass jeder, der die vielen Ausländer in seiner Umgebung als Überfremdung empfindet, im Verdacht des Rechtsextremismus steht. Angeblich verstößt es gegen die Menschenrechte, wenn Deutschland einen Asylbegehrer an der Grenze zurückweist. Also kommen jeden Tag neue Kostgänger mit sehr eigenwilligen Vorstellungen des Zusammenlebens ins Land. Es ist ein Alptraum.
Und dieser Prozess verläuft ja keineswegs so friedlich wie der gestrige Abend in Mannheim.
… Alles om 21.7.2024 vom Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2024/07/21-juli-2024/
