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Photovoltaik auf der grünen Wiese in Nussloch bei Heidelberg am 15.8.2013

 

Gunter Frank: Antisemitismus im Heidelberger Gemeinderat
Nie wieder wäre jetzt gewesen
Der Antisemitismus beginnt in Heidelberg wieder Alltag zu werden. Das zeigte jüngst auch ein Antrag, der im Gemeinderat eine große Mehrheit fand.

Im Heidelberger Gemeinderat duzt man sich, stellt Regenbogenfähnchen auf den Tisch, wenn ein AfD-Gemeinderat eine Haushaltsrede hält und ruft schon mal den Klimanotstand aus. Nein, der Neckar steht noch nicht vor den Toren des Schlosses, aber mit derartigem Unsinn lassen sich EU-Gelder mobilisieren im Rahmen der C-40 Städte, deren frühes Mitglied Heidelberg ist. Diese Städte setzen ihre Bürger auf dem Boden irrationaler und willkürlicher CO2- und Temperaturvorgaben zukünftigen Klimalockdowns aus, die in ihrer Sinnlosigkeit und ihrem Schadenspotenzial denen der Corona-Krise in nichts nachstehen.
Neuerdings gilt es ein Haushaltsloch von 180 Millionen zu stopfen. Es werden Schwimmbadpreise erhöht, Sozialdienst an den Schulen gekürzt, während das Amt für Chancengleichheit weiterhin gut finanziert gegen strukturellen Rassismus und Unterdrückung der Frau vorgeht. Selbstredend aber nur in eine Richtung. Zwangs-/Kinderehen und Kopftuchzwang aus eingewanderten, tribalen Kulturen interessieren woke Aktivisten weniger. Bürgerlicher Restverstand hält sich im Gemeinderat bei den Bürgerlichen vornehm – oder sagen wir wie es ist: feige – zurück.

Seit über einem Jahr bin ich nun für die Wählergemeinschaft IDA (Initiative für Demokratie und Aufklärung), die sich als Protestbewegung während der Corona-Krise formierte, in diesen Gemeinderat gewählt worden. Ab und zu habe ich zwei Minuten Gelegenheit, den zerstörerischen Corona-Klima-Gender-Migrations-Wahnsinn, dem der Heidelberger Gemeinderat seit vielen Jahren zujubelt, beim Namen zu nennen.
https://www.youtube.com/watch?v=KQbUjD7yFwI
Dann kommt es auch vor, dass mich ein Kollege aus den etablierten bürgerlichen Fraktionen anspricht: „Herr Frank, ich bin ganz ihrer Meinung. Viele Kollegen übrigens auch. Aber wissen Sie, die Zeit ist noch nicht reif“. Letzten Donnerstag war sie mal wieder reif, die Zeit. Und wieder wurde die Chance verpasst, einer verantwortungslosen Politik die Rote Karte zu zeigen. Diesmal im Bereich Antisemitismus.

Geht es bei diesem Antrag wirklich um Humanität?
Die Fraktionsgemeinschaft Die Linke/Bunte Linke brachten folgenden Antrag zur Tagesordnung in der letzten Gemeinderatssitzung ein: „Humanitäre Aufnahme von Kriegsopfern aus Gaza.“ Die Stadt soll Landes- und Bundesregierung auffordern, eine humanitäre Aufnahme von Kriegsopfern aus Gaza in Heidelberg zu ermöglichen. Denn die dramatische Lage beschäftige nicht nur die internationale Öffentlichkeit, sondern auch die Städte und Gemeinden. Angesichts der humanitären Katastrophe sei es notwendig, dass auch Kommunen wie Heidelberg ihre Verantwortung wahrnehmen und konkrete Aufnahmebereitschaft signalisieren.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen brachte einen Ergänzungs-Antrag ein, der Israel integrierte: „Humanitäre Aufnahme von Kriegsopfern aus Gaza und Israel.“ Außerdem soll die Stadt Heidelberg beauftragt werden, gemeinsam mit anderen Städten im Land Baden-Württemberg sowie zivilgesellschaftlichen, kirchlichen und medizinischen Trägern ein Konzept für die konkrete Aufnahme, Behandlung und Unterbringung besonders schutzbedürftiger Kinder zu erarbeiten. Außerdem soll die Stadt prüfen, ob das Vorgehen und das auszuarbeitende Aufnahmeprogramm mit Blick auf humanitäre Krisen grundsätzlich angewendet werden kann (aktuelles Beispiel Sudan). Begründet wird der Antrag, weil man mit zahlreichen Heidelberger Akteur*innen aus der Stadt und der Zivilgesellschaft, wie dem Uniklinikum, der Geflüchtetenhilfe, muslimischen Gemeinden und Ehrenamtlichen, über ein mögliches Aufnahmeprogramm gesprochen habe. Angesichts der verheerenden humanitären Situation im Gazastreifen sei eine schnelle und koordinierte Unterstützung dringend erforderlich.

Soweit der Antrag. Vor der Abstimmung gab ich Folgendes zu bedenken: Die humanitäre Situation in Gaza ist schrecklich. Doch geht es bei diesem Antrag wirklich um Humanität oder geht es vielmehr um ein Statement gegen den Staat Israel. Seit vielen Jahren passieren schlimme humanitäre Katastrophen in vielen anderen Ländern. Angesichts des wachsenden Antisemitismus in Deutschland bereitet mir die Fixierung auf einen „Täterstaat Israel“ und dessen Opfer Bauchschmerzen. Und wer überprüft, ob wir nicht auf diese Weise Sympathisanten der Hamas oder gar Hamas-Terroristen nach Heidelberg holen? Wer garantiert die Sicherheit insbesondere unserer jüdischen Mitbürger? Zur Erinnerung, früher gab es Weihnachtsmärkte ohne Betonschutz.

Antisemitismus ist wieder salonfähig, diesmal in Form von Antifaschismus
Der Antisemitismus beginnt auch in Heidelberg wieder Alltag zu werden. Das zeigt sich in „Free Palestine“-Aktionen, mit denen sich auch die Linke verbrüdert und bei denen klar antisemitische Parolen gerufen werden. Oder es zeigt sich bei jüdischen Eltern, wenn sie beispielsweise besorgt in Schulen nachfragen, ob ihre Kinder bei einem Austausch in Familien unterkommen, die keinen Judenhass hegen. Besonders im universitären Milieu wird Antisemitismus wieder salonfähig. Im Juni schrieben Heidelberger Universitätsangehörige einen Offenen Brief an Bundeskanzler Merz.
https://de.icro.ir/uploads/76/2025/Jun/30/1%20Offener%20Brief%20an%20Bundeskanzler%20Merz%20-%2019.%20Juni%202025%20Printversion%20Final.pdf

Darin kann man wörtlich lesen: „Amnesty International, Human Rights Watch und viele renommierte Völkerrechtsspezialisten bezeichnen Israels Vorgehen mittlerweile als Genozid, während andere Beobachter wie die israelische Menschenrechtsgruppe B’tselem von ethnischer Säuberung, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sprechen.“ Eine Textstelle aus diesem Brief sollte man sich genauer anschauen. Diese: „Deutschland muss klarstellen, dass die großartige und zeitgemäße Losung „Nie wieder ist jetzt“ für alle gilt. Wir müssen uns gegen Völkermord, ethnische Säuberung, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit einsetzen, ganz gleich, wer diese Handlungen begeht.“

Warum interessieren Professoren und ihr akademischer Nachwuchs sich derart engagiert für die Gaza-Kriegsopfer und nicht für die Opfer der unfassbaren Verbrechen und Terrorakte des iranischen Mullah-Regimes oder die Opfer der Aleviten-, Drusen- und Christenverfolgung in Syrien? Aus einem einzigen Grund: Weil nur die getöteten Gaza-Bewohner Opfer israelischer Verteidigungspolitik sind. Und warum erwähnt keiner von ihnen den Grund für das brutale Vorgehen Israels in Gaza (das man selbstverständlich kritisieren kann und sollte, wie jeden Staat, wenn er Unschuldige tötet – Betonung auf jeden Staat). Voraus ging der bestialische, nicht in Worte zu fassende Angriff der palästinensischen Hamas auf Teilnehmer eines Musikfestes in Israel am 7.10.2023. Bei diesem militärisch geplanten Vorgehen wurden über 1.200 Menschen getötet, die vorher gefoltert, vergewaltigt oder lebendig angezündet worden waren. Die Leichen der brutal Geschändeten wurden anschließend unter dem Jubel der dortigen Bevölkerung in Gaza präsentiert, darunter die 22-jährige Deutsche Shani Nicole Louk. Viele wurden verschleppt und bis heute gedemütigt, gefoltert und sexuell auf schlimmste Weise missbraucht.
Warum interessiert die vollmundigen Ankläger Israels dieses vorausgehende Abschlachten Unschuldiger nicht? Weil diese Täter keine Juden sind. Die Erwähnung dieses Hamas-Gemetzels würde die Begeisterung stören, endlich auch Israel eines Genozids beschuldigen zu dürfen. Endlich kann man die Hürde des Holocausts überwinden, die es bisher nicht erlaubte, Israel als Faschistenland zu bezichtigen. Das Pogrom vom 7.10.2023 forderte genauso viele Todesopfer wie die Reichspogromnacht vom 9.11.1938. Jedes Jahr wird am 9.11. in pflichtschuldiger deutscher Gedenkroutine gefordert „Nie wieder“. Nun, 85 Jahre später, gilt „Nie wieder“ endlich auch für Juden – und zwar „jetzt“ und vor allem für sie. Endlich wieder Antisemitismus pur, ohne Reue – diesmal im Gewand des Antifaschismus und wieder mitten in Deutschland.

Gaza-Kriegsopfer werden instrumentalisiert
Auf diesen Spuren wandelte der Heidelberger Gemeinderat in seiner letzten Sitzung. Der Antrag zur humanitären Aufnahme von Gaza-Opfern entspricht nicht dem Wunsch, Hilfe zu leisten, sondern durch die Hintertür ein politisches Ziel durchzusetzen: Die Brandmarkung Israels als Tätervolk. Es ist Fakt. Nach dem Massenimport muslimischen Antisemitismus und seiner offensichtlichen Verbrüderung mit linker Politik können sich jüdische Mitmenschen in Deutschland immer weniger frei und ohne Angst im öffentlichen Raum bewegen. Im November 2024 warnte die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik vor dem Betreten islamisch geprägter Stadtviertel: „Es gibt allerdings Bereiche – und so ehrlich müssen wir an dieser Stelle sein –, da würde ich Menschen, die Kippa tragen oder offen schwul oder lesbisch sind, raten, aufmerksamer zu sein.“ Derartige Übergriffe sind auch schon in Heidelberg angekommen.

Mit der Aufnahme von Gaza-Kriegsopfern und ihren Familien wird sich diese Entwicklung weiter zuspitzen. Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, wie bei Free-Palestine Veranstaltungen auf der Straße oder auch in den Universitäten diese Menschen als Zeugen des „faschistischen“ Israels dann vorgeführt werden.

Während meines Beitrages kamen aus den Reihen der Antragsteller wüste Zwischenrufe, die ich akustisch nicht verstand. Wahrscheinlich irgendwas mit rechter Hetze. Ein Engagement gegen Antisemitismus gilt nun als rechts – ein weiterer Orwell’scher Beleg dafür, wie weit sich Deutschland von der Wirklichkeit abgewendet hat. Wahrgenommen habe ich den Einwand, man hätte ja ausdrücklich israelische Kriegsopfer in dem Antrag ergänzt. Als ob Israel Hilfe aus Deutschland nötig hätte bei der Versorgung der eigenen Opfer, die seit Jahren dem grenznahen Raketenterror der Hamas ausgesetzt sind. Vielleicht brauchen vielmehr wir einmal Unterstützung aus Israel, in Form von Technikhilfe, wenn wir unsere Energie- oder Landwirtschaft ruiniert haben. Oder wenn es darum geht, eine Armee aufzubauen, die wirklich in der Lage ist, das eigene Land zu verteidigen (statt 500 Milliarden in Rüstungskonsum zu stecken, der nur den Investoren nützt). Auch der Hinweis auf den Sudan ist nur der verschämte Versuch, das Offensichtliche zu verdecken.

Dieser Antrag richtet sich an Israel als „Tätervolk“ und lässt den neuen-alten Antisemitismus wieder ein Stückchen tiefer in die deutsche Gesellschaft eindringen. Da hilft es gar nichts, wenn der Heidelberger Gemeinderat beim Gedenken an die Reichspogromnacht ganz vorne dabei ist. Wenn es um die Gegenwart geht, schaut man wieder weg. Der Antrag wurde gegen meine und den drei Stimmen der AfD-Fraktion mit großer Mehrheit angenommen. Nie wieder wäre jetzt gewesen
… Alles vom 18.11.2025 von Stefan Frank bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/nie_wieder_waere_jetzt_gewesen_antisemitismus_im_heidelberger_gemeinderat

Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapproth: „Der Staatsverrat
– Corona als Vorbote des Totalitären: Wie Deutschland aufgelöst wird“
224 Seiten, ISBN 978-3-911941-00-6, Achgut Edition, 25,00 Euro
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Dr. med. Gunter Frank, geb. 1963 in Buchen im Odenwald, ist niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher wie: Unternehmensressource Gesundheit, Lizenz zum Essen, Die Mañana-Kompetenz, Schlechte Medizin oder zuletzt Karotten lieben Butter. Er engagiert sich in Fachgesellschaften und publizistisch für eine Medizin, die abseits von Ideologien und Wissenschaftsmissbrauch das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, den relevanten Nutzen für den Patienten.
Weiterführender Link: http://www.gunterfrank.de/

 

Heidelberg unter der Migration – Offener Brief einer Bürgers

Offener Brief eines erzürnten und besorgten Bürgers an Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Heidelberg

Sehr geehrter Herr Dr. Würzner,
wir hatten in der Vergangenheit mehrmals die Gelegenheit, persönlich miteinander zu sprechen, unter anderem im Rahmen der Heidelberg Historic im Beisein Ihres Sohnes und im Feld bei Heidelberg-Wieblingen, wo ich, zusammen mit ein paar anderen Enthusiasten luftgekühlter Sportwagen aus Zuffenhausen (…und wie Sie selber Ihren Engländer damals auch) meinen Oldtimer überwintern ließ.

Ich bin kein Freund besonders diplomatischer Worte oder von Zurückhaltung, wenn es um etwas geht, das im sprichwörtlichen Sinne unser aller Leben angeht und sogar gefährdet und da meine persönliche „Akzeptanz- und Schmerzgrenze“ bei der aktuellen Entwicklung in Heidelberg nach dem vergangenen Wochenende jetzt erreicht ist, schreibe ich Ihnen persönlich. Sehen Sie mir meine direkten Worte im Angesicht der Ereignisse und meines Unmutes daher bitte nach.

Nach ganz persönlichen Erfahrungen und einer gefühlten massiven Verschlechterung der persönlichen Lebensqualität im Umfeld meines Wohnsitzes in der Franz-Knauff-Straße, die ursächlich auf die zumeist illegalen „kulturellen Bereicherer“ ohne jedes Bleiberecht in der Patrick-Henry-Village zurückzuführen sind, bin ich, wie sehr viele meiner Nachbarn auch, nicht mehr bereit, diese Situation weiter stillschweigend zu akzeptieren. Ich habe die Hoffnung, mit diesem Schreiben bei Ihnen erstens, wenn nicht längst schon vorhanden, ein Bewusstsein für die massiv und exponentiell steigende Bedrohungs- und Gefühlslage, aber auch für die Wut in der Bevölkerung zu schaffen und zweitens die daraus resultierenden Widerstandsbestrebungen in einem immer größer werdenden Teil der Heidelberger Bürger auf Ihrer Agenda ganz nach oben zu treiben.
In meinem privaten Umfeld und im Umfeld meiner Vereinstätigkeit in Heidelberg wissen Jugendliche und insbesondere junge Frauen und Mädchen mittlerweile, dass Heidelberg nachts nicht mehr sicher ist, dass man die Neckarwiese und Teile der Innenstadt vom Bahnhof bis hin zum Bauhaus meiden muss wenn man unversehrt nach Hause kommen will, dass man generell als Bürger in Heidelberg nicht mehr sicher ist auf den Straßen und dass dabei insbesondere unsere Frauen, unsere Mütter und unsere Töchter alle Freiheiten verlieren, die unsere Kultur in den letzten 100 Jahren erarbeitet hat. Sie sind als OB für diese unsere Stadt verantwortlich, Herr Dr. Würzner und momentan muss ich sagen:

DAS IST NICHT MEHR MEINE STADT!
DAS IST NICHT MEHR DAS HEIDELBERG, IN DEM ICH LEBEN ODER MEINE KINDER GROßZIEHEN MÖCHTE!

Ich hätte mir nie träumen lassen, dass meine Heimat, dass mein Heidelberg, dass meine Neckarwiese, auf der ich in den 80ern Fußball spielen gelernt und 1998 mein Abitur gefeiert habe, dass die Straßen um das Bauhaus in der Bahnhofstraße herum, in dem ich vor 30 Jahren das Material für mein Baumhaus in der Bachstraße und für die Blasrohre im Kampf gegen die Kinder im Langgewann gekauft habe, zu einer dermaßen dreckigen, gefährlichen und abstoßenden Problemörtlichkeit verkommen konnte, wie es sich im Moment darstellt.
Ich hätte mir nie träumen lassen, dass sich Deutsche und insbesondere deutsche Frauen in meiner, in unserer Stadt nicht mehr sicher fühlen können; nicht mehr sicher fühlen können vor messerschwingenden, körperverletzenden und spuckenden Arabern und Afghanen, vor Beleidigungen zischenden und Burka-tragenden Musliminnen und schwarzafrikanischen Dealern und Schlägern, die nach Raub und Körperverletzungen nicht mal vor Messerattacken oder Tritten gegen den Kopf der Opfer zurückschrecken (und Sie wissen, dass diese Beschreibungen aus der momentanen Realität Heidelbergs und aus Pressemeldungen entspringen – siehe weiter unten – und nicht aus dem Weltbild eines „abgehängten und bildungsfernen“ Wutbürgers) …

…und NEIN, DAS SIND ALLES KEINE EINZELFÄLLE!

Ich hätte mir ebenfalls nicht träumen lassen, dass es die Verantwortlichen in meinem Land, dass es die Verantwortlichen in meinem Heidelberg und in Ihrem Rathaus überhaupt SO WEIT KOMMEN LASSEN WÜRDEN. Ich hätte mir auch nicht träumen lassen, dass die Verantwortlichen in Heidelberg diesen Verbrechern, Vergewaltigern, Dealern, Dieben und Totschlägern auch noch einen Shuttleservice in die Stadt anbieten ohne überhaupt zu wissen, wen sie da in unsere Mitte fahren.
Die Vorkommnisse des vergangenen Wochenendes, die das Tröpfchen waren, das bei mir das Fass zum Überlaufen brachten und die Ihnen diese meine Zeilen bescherten, die Ereignisse auf der Neckarwiese und in der Poststraße und auch die Situation rund um das Bauhaus belegen, dass der Staat und hier konkret die Kommune die Situation nicht mehr im Griff hat und dass die Behörden ihrer ersten Pflicht, dem Schutz der Bürger und dem Aufrechterhalten der öffentlichen Ordnung nicht mehr nachkommen.

Wehret den Anfängen, steht in der Bibel, und ob gewollt oder nicht, das hat meine Stadt verpasst, meine Stadt hat die Situation nicht mehr im Griff!
https://www.tag24.de/nachrichten/heidelberg-attacke-angriff-jugendliche-gruppe-schlaege-bespuckt-messer-polizei-zeugen-hinweise-737536

https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-versuchte-toetung-in-poststrasse-und-drohung-in-neuenheim-polizei-sucht-zeugen-10137003.html

Und das nur an EINEM WOCHENENDE !!!!!

https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-nach-gewalttaetigen-uebergriffen-wochenende-wuerzner-bestuerzt-10136740.html

„Ich bin bestürzt über diese Taten und wünsche den Opfern eine schnelle und vollständige Genesung“,

„Ein derart gewalttätiges Auftreten einer oder mehrerer Gruppen mitten in unserer Stadt darf sich nicht wiederholen.“ sagt Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.

Ist das ihr Ernst, Herr Dr. Würzner? Was konkret wollen Sie denn tun, damit sich das nicht immer häufiger wiederholt? Unsere Polizei weiter bis über Ihre Leistungsgrenze hinaus fordern oder sogar über ihre Dienstverträge hinaus zwingen? Im zuständigen Dezernat der Kriminalpolizei am Römerkreis dürfen die Kollegen nicht mal mehr in den vertraglich zugesagten Dienstsport gehen, Herr Oberbürgermeister, „weil es so viele Vorfälle gibt“. Reißen Sie dieses Problem endlich an der Wurzel aus und sorgen Sie dafür, dass niemand, aber auch wirklich niemand mehr ohne echten Pass oder Aufenthaltstitel aus der PHV herauskommt und dann auch noch auf Steuerzahlerkosten in die Stadt gefahren wird, um in Heidelberg Bürger zu schlagen und auszurauben, um zu trinken, zu stehlen, zu belästigen, zu bespucken, zu beleidigen, zu vergewaltigen und Mordanschläge zu verüben.

ES REICHT!
Ich sehe und verfolge mittlerweile alle Aktivitäten im Raum Heidelberg, von welchen Gruppierungen auch immer, die sich gegen diese verantwortungslose und in meinen Augen sogar verbrecherische Migrationspolitik richten, mit großer Genugtuung. Außerdem sammle ich Artikel und „Vorfälle“ der Couleur von oben, sofern solche Meldungen überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen, damit die Entwicklung, die hier von statten geht, irgendwann auch dem allerletzten Schlafschaf und linksgrün verdummten Ideologen offensichtlich wird. Sofern sich mein Eindruck bestätigt, dass der aktuellen Entwicklung in Heidelberg weiterhin nicht durch geeignete Maßnahmen und bald entschieden entgegengewirkt wird, wird das wahrscheinlich mein persönlicher Einstieg in die Politik sein – ohne in die Politik zu gehen. Ich werde alles tun was in meiner beruflichen Kompetenz und in meinem finanziellen Handlungsrahmen steht, um alles zu unterstützen, was nicht grün, gelb, rot oder schwarz ist. Beispiele:

Volkstrauertag Kranzniederlegung Ehrenfriedhof 2017 https://www.youtube.com/watch?v=dpE01HaBsRM&t=271s

Einen Tag nach der Kranzniederlegung in Heidelberg wurden drei Kränze von der Stadt Heidelberg von der Gedenkstätte entfernt und abtransportiert.

Identitäre Bewegung auf dem Heidelberger Schloss 2017 https://www.youtube.com/watch?v=4spD3NYdE6g

Herr Dr. Würzner, musste es wirklich soweit kommen in Heidelberg, und wie lange soll das noch so weitergehen?

Ich bitte Sie jetzt in meinem Namen, im Namen meiner Nachbarschaft und im Namen meines persönlichen sozialen Umfeldes in Heidelberg darum, Ihrer Verantwortung als Oberbürgermeister gerecht zu werden und die Ursachen, die Täter und die Überforderung der öffentlichen Institutionen beim Namen zu nennen und Position gegen diesen Wahnsinn zu beziehen. Treffen Sie endlich Vorkehrungen für den Schutz der Heidelberger und sorgen Sie für ein Mindestmaß an Sicherheit und Lebensqualität in Heidelberg!

Persönlich bitte ich Sie außerdem um eine Stellungnahme zu folgenden Punkten, aufgelistet nach der Priorität, welche die Themen für uns in der Franz-Knauff-Straße und übergeordnet als Bürger der Stadt Heidelberg haben. Und sofern Sie bereit sind, mir zu antworten, wird Ihre Stellungnahme viele Bürger aus meiner Nachbarschaft und im Vereinsumfeld in Heidelberg erreichen. Im Rahmen der nächsten Zusammenkommen würde diese dann auch ausführlich diskutiert werden, das verspreche ich Ihnen. Ebenfalls diskutiert würde allerdings auch ein Ausbleiben derselben.

MEINE FRAGEN:

1. Die Franz-Knauff-Straße, in der ich mit meiner Partnerin wohne und in welcher viele Familien mit Ihren Kindern leben, ist eigentlich eine verkehrsberuhigte Tempo 30- Zone. Leider ist sie auch eine neuralgische Zu- und Ableitung des Verkehrs in das südliche Heidelberg, was vielleicht auch der Grund dafür ist, dass in den letzten Jahren dort nicht eine einzige Geschwindigkeitskontrolle stattfand, oder auch dafür, dass bauliche Erhebungen auf der Straße, die Autofahrer zum langsamen Fahren zwingen würden, nicht vorhanden sind.
Nach 2015 ist darüber hinaus die Lärmbelästigung, welche durch die fehlenden Geschwindigkeitskontrollen und/oder die nicht vorhandenen Zebrastreifen oder vergleichbare bauliche Maßnahmen ohnehin schon vorhanden war, unerträglich geworden. Der Hauptgrund, wegen dem die Anwohner die Situation und die Lärmbelästigung dort nicht mehr akzeptieren wollen, ist aber die Tatsache, dass mittlerweile bis zu 30 Einsatzfahrzeuge täglich (!), teilweise sogar deutlich mehr (und davon die meisten Notarzt- und Krankenwagen) aus der Patrick-Henry-Village, und zwar auf der Hin- und Rückfahrt, mit Martinshorn und ohne jede Rücksicht auf die Verkehrssicherheit und das Ruhebedürfnis der Anwohner durch die Häuserschlucht rasen UND ZWAR ZU JEDER TAG- UND NACHTZEIT. Können Sie sich vorstellen, was das bedeutet? Wie lange soll diese Situation noch anhalten, nachdem mittlerweile sogar eine Spur der Zufahrt nach Heidelberg über mehr als einen Kilometer exklusiv für die Einsatzfahrzeuge aus der PHV für uns Bürger gesperrt wurde und somit nahezu ALLE Einsatzfahrzeuge per Exklusivspur auf Kosten der Heidelberger im Berufsverkehr aus dieser Richtung durch die Franz-Knauff-Strasse fahren? Was ist der Stadt die Verkehrssicherheit und die Lebensqualität und insbesondere die Nachtruhe der Bürger in der Franz-Knauff-Straße und an vergleichbaren Punkten überhaupt noch wert? Was gedenkt die Stadt zu tun, um den Bereich in der Franz-Knauff-Straße endlich wieder ruhig und sicher zu machen?

2. Wie sehr leidet die Notfallversorgung der für durch diesen medizinischen 24/7-Rundum-Shuttle-Service für illegale Wirtschaftsmigranten zahlenden Bürger dadurch oder konkret: Um wieviel musste Heidelberg die Kapazitäten in der Notfallversorgung für die eigenen Bürger reduzieren um diesen PHV-Martinshornterrorshuttle aus Heidelberg und zurück auf die Beine stellen zu können?

3. Was gedenkt die Stadt zu tun, um zukünftig Menschen, die gar nicht hier sein dürften und die deutsche Bürger und Steuerzahler in Heidelberg an Leib und Leben gefährden, die das Stadtbild in Heidelberg massivst negativ beeinflussen und mittlerweile auch in unerträglichem Ausmaß das Sicherheitsgefühl der Bürger negativ bestimmen, in Zukunft aus Heidelberg herauszuhalten? Was passiert mittelfristig mit der Patrick-Henry- Village in Heidelberg, wann schaffen sie den Bus-Shuttle in die Stadt vor das Bauhaus ab und wann statuiert unsere Polizei endlich Exempel an den sich illegal hier befindlichen Verbrechern die sie fängt, anstatt sie wieder laufen zu lassen? Wann erlässt die Stadt endlich eine generelle und vollumfängliche Ausgangssperre für Wirtschaftsmigranten ohne Pass oder Aufenthaltstitel aus der PHV? Wann kümmert sich die Stadt endlich wieder um ihre Bürger?

4. Wie sehen denn Sie ganz persönlich diese Entwicklungen in unserer Stadt und blutet Ihnen persönlich da nicht das eigene Herz? Herr Dr. Würzner, vor was haben Sie mehr Angst? Vor diesen illegalen Einwanderern und Verbrechern und vor den mit ihnen einhergehenden
„Entwicklungen“ und Folgen für unsere Gesellschaft und vor allem für unsere Frauen, die durch die illegale aber staatlich gestützte Migration resultieren oder haben Sie mehr Angst vor dem zunehmenden Widerstand aus der Bevölkerung und vor Aktionen von Bürgern wie auf dem Ehrenfriedhof letztes Jahr oder auf dem Schloss und der alten Brücke im Herzen von Heidelberg und dem entsprechenden Außenbild, das diese Reaktionen auf das staatliche und kommunale Versagen für unsere Stadt mit sich bringen?

Quo vadis, Heimatstadt?
Und als persönliche Anmerkung gestatten Sie mir bitte folgendes Schlusswort: Die Situation in Heidelberg hat mittlerweile ein Level erreicht, das meine Partnerin und mich (wir sind beide Akademiker, wollen demnächst eine Familie gründen, sind berufstätig und haben ein gemeinsames sicheres und deutliches 6-stelliges Jahreseinkommen) das erste Mal in bald 20 Jahren ernsthaft in Erwägung ziehen lässt, meine Heimatstadt ein für alle Mal zu verlassen und in den Kraichgau „aufs Land“ zu , und ich pendle beruflich nun seit über 10 Jahren täglich von Heidelberg in den Raum Stuttgart, da ich mir nie vorstellen konnte, mich irgendwann und irgendwo wohler zu fühlen als in der Stadt, in der ich geboren wurde. Das hat sich geändert.
Ich hoffe auf eine Antwort von Ihnen, gerne auch persönlich, und verbleibe dahin mit der letzten Hoffnung eines Oldtimer- und Heimatliebhabers auf Besserung.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Kröhl, 25.8.2018, Offener Brief an Heidelberg’s OB Dr. Würzner
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https://conservo.wordpress.com/2018/08/25/akzeptanz-und-schmerzgrenze-ueberschritten-wut-der-bevoelkerung-ueber-die-steigende-bedrohungslage-waechst/#more-21524

Jan Kröhl ist Mitstreiter beim Frauenbündnis:
https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/
https://mobile.twitter.com/frauenbuendnis
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dasFrauenbuendnis@mailbox.org
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https://vk.com/dasfrauenbuendnis
Unterstützungskonto:
Das Frauenbündnis, IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75, BIC BRUSDE66XXX

Liebe Mitstreiterin, die Antwort blieb eine Woche lang aus… .
Daher entschied ich mich, mit Klarnamen zu veröffentlichen, bisher mit überwältigender Resonanz. Ich gehe, trotz persönlicher Bekanntschaft zum Herrn OB Würzner, auch weiterhin nicht von einer Antwort aus. Bitte habt keine Angst und steht ebenfalls auf. Sagt Eure Meinung, DAS IST UNSER LAND. DAS IST UNSERE HEIMAT. Ich bin nicht bereit, die kampflos aufzugeben.
Beste Grüße, Jan Kröhl,
25.8.2018, 18:42 Uhr,
.
UN-Migrationpakt
Lieber Herr Kröhl, wohne nördlich von Heidelberg und kenne die Problematik. Konnten Sie
den Brief in der RNZ veröffentlichen, oder war dies nicht möglich? Haben
Sie bereits vom UN-Migrationspakt gehört?
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/05/24/der-un-migrationspakt-und-die-unverbindliche-verbindlichkeit/
 .
Sollte dieser Ende des Jahres in Marokko unterschrieben werden, wird dieser Wahnsinn, den Sie korrekt beschreiben, legalisiert und jeder der will kann sich in Deutschland, bzw. Europa ansiedeln, wenn er nur laut genug das Zauberwort „Asyl“ ruft. Man wird versuchen, bis zum Jahre 2060 in Europa mehrere Millionen Afrikaner anzusiedeln.
Ergänzend:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/27/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule/
25.8.2018, Lara, COO

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