Seepark

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Blick nach Westen über Türmle und Flückiger See zum Seepark-Restaurant am 29.10.2010

 

Bilder

                             
(1) Seebühne im Seepark 22.9.2013        (2) Blick zum Seepark-Aussichtsturm         (3) Segelschiff mit Musik

                             
(4) … ob der Segler wohl herkommt?        (5) Blick nach Osten zum Türmle                (6) Mutige Schwäne


(8) Liegeweise am 22.9.2013
Miniaturgolf am Seepark

Sonniger Platz im Freiburger Seepark, nähe Bürgerhaus, am Parkplatz  Leisnerstraße. Die schöne und gepflegte Anlage besteht seit dem Sommer 1996. Im Jahr 2010 wurden die Bahnen komplett erneuert. 18  behindertengerechte Miniaturgolfbahnen aus Eternit laden zum Familienausflug ein. Kiosk: Eis, Süßigkeiten, Getränke und Snacks
Georg und Roswitha Sabo, Leisnerstraße o. N., Tel 0761-893389, www.freiburger-seepark.de

Öffnungszeiten: Sommerhalbjahr (01.04. – 30.09.) Mo-Sa 14:30-20:00  Uhr, So und Feiertage 11:00-20:00 Uhr, im Winterhalbjahr bei sonnigem  Wetter 12:00-17:00 Uhr
Eintritt:  Erwachsene 3,50 €, Kinder bis 14 Jahre 2,50 € pro Spielrunde

 

 

Seepark-Links

Stadtteil-, Bürger und Schülerprojekt Flückiger See
www.flueckigersee.de

Lago am Seepark: Cafe, Restaurant, Seeterrasse
Warme Küche bis 22.30 Uhr, Tel 0761/806955, www.lago.de
www.biergartenseepark-freiburg.de
www.variete-seepark.de

 

 

Proseepark – Bürgerinitiative

Die BIPS hat sich 2011, zum 25. Geburtstag des Geländes gegründet. Ihr Ziel: das Seeparkgelände als schützenswertes Erholungsgebiet im Freiburger Westen so zu erhalten, wie er 1986 anlässlich der Landesgartenschau Baden-Württemberg von seinen Gestaltern konzipiert worden war. Der Seepark ist Erholungsgebiet für 40.000 Bewohner im Westen der Stadt.
www.proseepark.de

 

Seepark rund um den Flückiger See

Der 10 ha große See liegt 3 km südlich von Freiburgs Stadtzentrum und war 1986 der See Teil des Geländes der Gartenschau. Heute: Park, Ökostation, Uferbühne mit Veranstaltungen. Alljährlich im Juli: Triathlon (Radstrecke über den Tuniberg). Am Nordufer des Flückigersees herrscht die Freizeitnutzung vor.  Anfang August findet am „Flückiger“ das große Seenachtsfest mit Feuerwerk statt.
Vor allem im südlichen Teil gibt es Schutzzonen für Tiere und Pflanzen.
Der Name Flückigersee kommt von der gleichnamigen Baustofffirma, die 1946 den Kiesabbau begann. Im Jahr 1968 wurde am See ein Freibad eröffnet. Der Kiesabbaus endete 1983.Gute Versorgung im Seepark: Drei Supermärkte und ein Kiosk. Restaurant „Lago“ direkt am Westufer des Sees. Grillplätze sowie ausreichend Toiletten. Tret- und Ruderboot fahren. Spielplatz sowie Fußball- und Minigolfplatz. In der Mitte des Sees liegt ein versenktes Piratenschiff, das manchmal von Tauchern angesteuert wird. Freilichtbühne beim „Lago“ für Hobbymusiker.

Der Seepark wurde zur Landesgartenschau 1986 eröffnet:
Seepark-Gesamtfläche: 35 000 Quadratmeter
Anzahl der Bäume: 3200
250 000 Frühjahrsblumen, 280 000 Sommerblumen, 150 000 Blumenzwiebeln
Zahl der Gartenschaubesucher: 1,97 Millionen
Investition: 13,6 Millionen Mark (6,8 Millionen Euro),
Landeszuschuss 5 Millionen Mark,– Haushalt Stadt FR: 7,5 Millionen Mark
Einnahmen/ Pacht: 5 Millionen Mark
Gesamter städtischer Zuschuss: 11,1 Millionen Mark

Flückigersee als Badesee
Der Flückigersee wird als Badesee genutzt, aber trübes Wasser und Probleme:
https://www.fudder.de/artikel/2006/07/05/breisgau-badeseentest-1-seepark

Der Flückiger See im Seepark in Betzenhausen (Straßenbahn Linie 1, Haltestellen „Betzenhauser Torplatz“ oder „Bischofskreuz“) ist der zentrale und größte Badesee Freiburgs (10 Hektar).
Der Flückiger See gilt als relativ unsauber aufgrund der Cercarien (Larven natürlich vorkommender Saugwürmer). 2011 wurde der See aber als „Zum Baden gut geeignet“ hochgestuft. Gemischtes Publikum: viele Studenten (nahe „StuSie“), viele Familien mit Kindern und auch viele FKK-Freunde.

 

 

Event am Luganer See besser als krachendes Feuerwerk am Flückiger-See
„Der See soll leben.“ So steht es auf zahlreichen Hinweisschildern rund um den Flückiger-See mit Abbildungen: „Schmutz in die Abfalleimer“ sowie „Kein Brot für die Wasservögel in den See werfen“. Diese Hinweise tun mir immer wieder gut. Was aber machte der Mooswälder Bürgerverein? Er veranstaltete ein laut krachendes Riesenfeuerwerk (angeblich zur Freude der Seefest-Besucher). Wie viel Granaten-Rest und Pulverdreck landeten schließlich im See und welcher Gestank trübte die zuvor gute Luft. Warum und wozu in unserer sogenannten Green City? Eine Veranstaltung der alternativen sauberen Art konnte ich vor einigen Jahren am Luganer See erleben: Wasserfontänen in rhythmisch wechselnder Höhe, angestrahlt von mehrfarbigen Scheinwerfern, begleitet von wohlklingender Orchestermusik. Vergleichbares möchte ich dem Bürgerverein für künftige Seefeste vorschlagen. Also: Bitte keine Feuerwerke mehr, sondern ein wirklich wohltuendes umweltschonendes Kulturereignis, welches auch dem dringend benötigten Klimaschutz dient.
Klaus Bender, Freiburg-Betzenhausen , 6.8.2012

Zu „Das war der Knaller“ (BZ vom 30. Juli) über das Fest und Feuerwerk im Seepark.
https://www.badische-zeitung.de/freiburg/seefest-im-seepark-feuerwerk-zum-80-geburtstag-des-stadtteils-mooswald–62098964.html