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- Corona-Urteil gegen Pfarrer Lothar Mack am 19.12.2025 Landgericht Freiburg (7.1.2026)
- CDU sanktioniert Verteidiger (23.8.2024)
- Verfolgung von Füllmich durch den Staat: Deutsches Geheimdienst-Dossier enthüllt (24.4.2025)
- Anzeige gegen drei Staatsanwälte (18.2.2025)
- RKI-Protokolle ungeschwäzt: Die unentrinnbaren Kreise des Wahnsinns (25.7.2024)
- Anwalt Dr. Hingerl klagt an: „Die Regierung hat die Justiz gekidnappt“ (3.12.2023)
- Amtsgericht Freiburg: Corona-Leugner zu Geldstrafe verurteilt (30.10.2023)
- Wir sollten uns alle angewöhnen, viel mehr querzudenken (28.10.2023)
- Jetzt spricht Michael Ballweg über seinen Fall – und enthüllt einen Justizskandal (28.10.2023)
- Ballweg grundlos 9 Monate Haft (15.10.2023)
- Ballweg frei – 9 Monate in Haft (4.4.2023)
Corona-Urteil gegen Pfarrer Lothar Mack am 19.12.2025 Landgericht Freiburg
Der folgende Beitrag analysiert ein Urteil des Landgerichts Freiburg, das weit über einen Einzelfall hinausweist: Im Mittelpunkt steht die Verurteilung eines Pfarrers (Pfarrer Lothar Mack am 19. Dezember 2025 vor dem Landgericht in Freiburg), der im Dezember 2020 bei bedrängten Menschen blieb und seelsorgerisch wirkte, nachdem eine Demonstration verboten worden war. Sein Handeln wurde juristisch zur „faktischen Versammlungsleitung“ umgedeutet – obwohl Gottesdienste nach Art. 17 Versammlungsgesetz ausdrücklich nicht als Versammlungen gelten.
Der Text stellt diesen Fall in einen größeren Zusammenhang:
– der nachträglichen Erosion zentraler Corona-Begründungen (u. a. Fremdschutz),
– der fortgesetzten Sanktionierung von Bürgern, Ärzten und Geistlichen,
– sowie einer Justizpraxis, die exekutive Narrative konserviert, statt korrigierend einzugreifen.
Es geht nicht um nachträgliche Empörung, sondern um eine grundlegende Frage: Welche Rolle soll die Justiz in Krisenzeiten spielen – Absicherung staatlicher Maßnahmen oder Schutz der Grundrechte.
Zum vollständigen Text:
https://adrian-kempf.de/wenn-der-staat-luegt-und-die-justiz-den-trost-bestraft/
7.1.2026
Verfolgung von Füllmich durch den Staat: Deutsches Geheimdienst-Dossier enthüllt
– Dr. Reiner Füllmich muss um jeden Preis gestoppt werden
Weil er die Wahrheit über die sogenannte „Covid-Pandemie“ aufdeckte, stand Dr. Reiner Füllmich seit 2021 unter besonderer Überwachung. Das geht aus einem Dossier des deutschen Geheimdienstes hervor, das von einem Whistleblower stammt und dem Gericht übergeben wurde.
In dem Dossier hieß es ausdrücklich, Füllmich sei „um jeden Preis zu stoppen“; es sei „notwendig, ein Strafverfahren gegen Füllmich vorzubereiten, [einschließlich] der Zusammenarbeit mit Staatsanwälten und geeigneten Dritten“; außerdem wurde empfohlen, „vertrauenswürdige Personen aus Füllmichs engstem Kreis anzuwerben und einzubinden“.
Nach anhaltender Schikane und Verschleierung behindert das Gericht nun aktiv Dr. Füllmich, während er sein abschließendes Plädoyer hält.
…
Dr. Reiner Füllmich ist international bekannt und respektiert als Verbraucherschutzanwalt. Er gewann bedeutende Prozesse gegen Großkonzerne wie Volkswagen, Kühne & Nagel und die Deutsche Bank. Als einer der ersten erkannte er, dass die Covid-Maßnahmen Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellten. Zusammen mit drei weiteren Juristen gründete er den Corona-Ausschuss, um das Verhalten von Regierungen, Behörden und medizinischen Institutionen während der sogenannten „Pandemie“ aufzuklären. Dank akribischer Ermittlungsarbeit und der Konsultation von mehr als 150 Wissenschaftlern, Experten und Informanten aus aller Welt (darunter auch aus Pfizer, WHO, CDC, UN), sammelte er eine Fülle an Beweismaterial, das er als „das größte Verbrechen gegen die Menschheit“ bezeichnete. Doch der deutsche Geheimdienst hatte bereits – in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Staatsanwalt Simon Phillip John und anderen Anklägern – beschlossen, einen Fall gegen Füllmich zu konstruieren.
Die Realität: Diese Summe war ein dokumentiertes persönliches Darlehen, um vor drohender Enteignung durch den Staat Gelder des Corona-Ausschusses zu schützen. Zusammen mit Viviane Fischer wurden aus Spendenmitteln Gold im Wert von 1 Million Euro erworben, um die Mittel abzusichern. Nachdem die Verteidigung bewies, dass die Vorwürfe haltlos waren, behauptete das Gericht plötzlich, die Darlehen seien „gefälscht“.
…
18 Monate Isolationshaft – ohne Urteil
Seit 18 Monaten sitzt Dr. Füllmich unrechtmäßig in Untersuchungshaft im Hochsicherheitsgefängnis Rosdorf – obwohl laut deutschem Recht eine U-Haft nur maximal 6 Monate dauern darf. Er wurde unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Mexiko gelockt, dort ohne Haftbefehl entführt und nach Deutschland abgeschoben – und schließlich inhaftiert. Die Bedingungen seiner Haft sind gravierend:
– Isolationshaft von Juni bis Dezember 2024
– Entzug von Sonnenlicht, Sport und Schlaf
– Verbot, seine Anwälte frei zu kontaktieren
– Nur drei Stunden Besuchszeit pro Monat
– Keine medizinische Grundversorgung
– Kein Abschied von seiner sterbenden Mutter erlaubt
Seit dem 10. Juni 2024 wird Füllmich nach Leibesvisitationen in Handschellen und Fußfesseln von gepanzerten Fahrzeugen und schwer bewaffneten Beamten zum Gericht eskortiert – als wäre er ein Terrorist.
…
Geheimdienst-Dossier belegt politisches Ziel: „Füllmich muss gestoppt werden“
Ein dem Gericht vorgelegtes Dossier des deutschen Geheimdienstes, das ein Whistleblower übergab, bestätigt: Füllmich steht seit 2021 unter Überwachung. Ziel war es, ihn „um jeden Preis zu stoppen“ und „zu verhindern, dass er eine politische Rolle einnimmt“. Man solle dazu „vertrauenswürdige Personen in seinem Umfeld einbinden“ und „ein Verfahren gegen ihn vorbereiten“. Die Absicht ist eindeutig: Dr. Füllmich soll mundtot gemacht werden – weil er die Wahrheit sagt. Seine investigative Arbeit zur „Pandemie“ und zu den sogenannten „Impfstoffen“ soll zum Schweigen gebracht werden.
… Alles vom 24.4.2025 bitte lesen auf
https://uncutnews.ch/verfolgung-durch-den-staat-deutsches-geheimdienst-dossier-enthuellt-dr-reiner-fuellmich-muss-um-jeden-preis-gestoppt-werden/
Jetzt spricht Michael Ballweg über seinen Fall – und enthüllt einen Justizskandal
Der Fall Michael Ballweg ist ein handfester Justizskandal. Neun Monate saß Ballweg in Untersuchungshaft. Am Ende entschied das Landgericht Stuttgart, die Anklage gegen ihn wegen Betruges nicht zuzulassen. Das Gericht blamiert die Staatsanwaltschaft. So stellt das Landgericht nicht nur fest, dass die Ermittlungen völlig unzureichend und fehlerhaft sind, sondern attestiert der Staatsanwaltschaft sogar, von vornherein von falschen Prämissen und willkürlichen Unterstellungen ausgegangen zu sein. Mehr Ohrfeigen für die Staatsanwälte sind kaum denkbar. Christian Moser, einer seine Anwälte kommentiert dazu in TE am Tag der Freilassung:
„Meines Erachtens ist die Staatsanwaltschaft nun dazu aufgerufen, offenzulegen, worauf dieses Versagen beruht. Es gibt ja nur zwei denkbare Möglichkeiten.
Die eine Möglichkeit ist, dass schlicht inkompetent gehandelt wurde.
Die andere Möglichkeit ist, dass so gehandelt werden sollte, mit dem gewünschten Ergebnis, dass zwar am Ende die Sache scheitern musste, bis dahin aber größtmöglicher Schaden am Vermögen, am Privatleben und am Ruf des Michael Ballweg, vor allem aber an der gesamten Querdenken-Bewegung erzielt wurde.
Ich glaube aber, dass dies nicht gelungen ist. Es mag ein alter Grundsatz der Propaganda sein, dass man nur mit Schmutz werfen muss, damit etwas hängen bleibt, aber dieser Beschluss ist so eindeutig, dass er die Willkür der Anklage und ihre politische Motivation offen ans Tageslicht reißt und Michael Ballweg vollständig rehabilitiert.“
… Alles vom 28.10.2023 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/jetzt-spricht-michael-ballweg-ueber-seinen-fall-und-enthuellt-einen-justizskandal/
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Michael Ballweg, Richtigstellung. Es war noch nie falsch, quer zu denken.
Tiger Press, Paperback, ca. 220 Seiten. erscheint 20.11.2023, 24 Euro
