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- Kultur von Rechts mit Michael Klonovsky – Indubio (17.5.2026)
Kultur von Rechts mit Michael Klonovsky – Indubio
Ilka Hein spricht mit dem Schriftsteller, Ästheten und politischem Berater Michael Klonovsky über das, was den Kulturbetrieb heute ausmacht: Über die massiv linke Schlagseite innerhalb des Kulturkosmos – über Ideologie, und Polarisierungen, über ästhetische Maßstäbe und deren Verlust, über Instrumentalisierung und Bildung.
https://www.youtube.com/watch?v=8FZeuYAHVDA
Und über den Kulturbegriff und Freiheit der Kunst – die ja gerade immer von links sehr laut eingefordert wird. Was kann gerade eine konservative Ästhetik zu dieser Freiheit beitragen?
… Alles vom 17.5.2026 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/17_05_2026_indubio_kultur_von_rechts
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Buch Matthias Mosdorf: Kultur von Rechts
Zwischen Restauration und Revolution
Buchhaus Loschwitz , 4/2026, 264 Seiten, 22 Euro
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Einige Kommentare
Spielt das alles noch eine Rolle? Eine Kultur, die nicht mehr fähig/willig ist sich fortzupflanzen und ihre Werte weiterzugeben/zu verteidigen ist bereits tot. Die jetzigen Vertreter sind nur noch dafür nützlich die Abwicklung durchzuführen. Schaut mal in die Schulzimmer/Geburtensäle. Die Ungläubigen fallen seit Jahrhunderten wie Dominosteine, einer nach dem anderen, ein Land nach dem anderen. Warum? Es reichen ein paar wenige, welche die Ideologie in die Tat umsetzen: kolonialisieren, rauben, vergewaltigen, erniedrigen, ermorden, Angst verbreiten, usw. wie es der Koran ihnen ans Herz legt. Wie Trüffelschweine finden sie schwache Gesellschaften. Die Mehrheit ist da zu beschwichtigen, die Opferrolle anzunehmen, die Schuld den andern zu geben und zu relativieren. Das brutale Spiel ist seit Jahrhunderten gleich. Sobald Muslime aber in der Mehrheit sind, übernehmen sie die Schalthebel der Macht und lassen die Islamisten unter ihnen die Drecksarbeit vollenden bis nur noch weniger als 1% Nichtmuslime übrig sind. In Europa geht es wie durch Butter, weil die heuchelnden, nur sich selbst betrügenden Europäer für jeden offensichtlich geistig und körperlich impotent und dazu komplett verblödet sind. Sie glauben der Rest der Welt wartet nur darauf bei ihnen so freiheitlich, gebildet, wettbewerbsfähig, kinderlos und frei von Werten zu leben wie sie. Da haben sie sich wohl getäuscht und landen damit auf dem Müllhaufen der Geschichte. Unsere Kinder werden wohl ebenso zu dieser kranken, intoleranten Ideologie konvertieren müssen. Wir haben alles dafür vorbereitet, mittlerweile ist es dank Demographie ein Selbstläufer. Marc Jenal
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Die Kultur der Würdelosigkeit. Die Selbsterniedrigung der westlichen Kultur.
Von der berechtigten Selbstkritik zur Selbsterniedrigung, zum Selbsthass, zur Selbstzensur, zur Selbstzerstörung.
Die Kultur als autoaggressiver Kulturkampf, zersetzender Klassenkampf, toxische Selbstkritik.
Die Kult des Hässlichen. Der Krüppel als Ideal. Der vitruvianische Mensch als Klassenfeind. Die Missgeburt als das Maß des Menschen.
Das Schöne, das Qualitative gilt als Kapitalismus, Ausbeutung, Bourgeois, Rechts, Naziästhetik, Faschismus, Rassismus, Kolonialismus, White Supremacy.
Man schämt sich für die kulturelle Überlegenheit der Ahnen und entschuldigt sich durch „dahin pinkeln“.
Ich erinnere mich an eine Ausstellung zeitgenössischer Maler aus Afrika in der Neuen Hofburg in Wien. Es war mir peinlich. Mitleiderregende, kindische Kritzeleien inmitten des großartigen späthistorischen Prunkes. Meisterhafte akademische Deckengemälde, Marmor, Stuck, Gold.
Wie peinlich musste es erst einem linken Besucher gewesen sein. Er musste wohl sein ganzes Arsenal an Ausreden auffahren. „19 Jahrhundert, Kitsch, Kolonialismus; Imperialismus, akademisch ha ha…“
Die Künstler waren glücklicherweise nicht angereist. Die imperiale Pracht auf höchstem Niveau hätte sie in den Boden versinken lassen.
Das Niveau der westlichen Hochkultur lässt sich nur durch Hass leugnen.
Da linke Kulturkämpfer ihren Sinn für Kunst und Qualität absichtsvoll verbildet haben, fällt es ihnen leicht die weißen Götter zu stürzen.
Sie können die gewaltigen kulturellen Unterschiede, die ihrer Weltsicht widersprechen, nicht leugnen. So diffamieren sie sie.
Eine gotische Kathedrale und eine Schilfhütte sind für sie bestenfalls gleichwertig. Die Kathedrale entstand zwar lange vor dem Kolonialismus, aber das hindert sie nicht darin Kathedrale mit Kolonialismus gleich zu setzen.
Das schlechte Gewissen wegen Kolonialismus, Rassismus, Imperialismus, Faschismus ist toxisch. Thomas Szabo
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Sah ein kurzes Video auf X von einem Fußballmatch. Man sieht eine Szene aus einem Spiel, wo ein schwarzer Spieler einen gegnerischen weißen Spieler von hinten in den Rücken stößt, nicht so, dass dieser umfällt, aber trotzdem, es war eindeutig irregular. Der Spielzug wurde vom Schiri kurz vorher abgebrochen. Daraufhin ging der weiße Spieler auf den schwarzen Spieler zu und schnauzte ihn kurz an, wohl so nach dem Motto „Was soll das?“. Ob er was rassistisches zu ihm gesagt hat, weiß man nicht, man hörte nichts. Der weiße Schiedsrichter kriegte das auf jedenfall mit, vermutlich ja auch die Aktion vorher von dem schwarzen Spieler, ging aber nur auf den weißen Spieler zu und gab ihm sofort die gelbe Karte für sein Anschnauzen. Dagegen der schwarze Spieler kriegte keine gelbe Karte und zu ihm sagte er auch nichts. Der User, der das Video hochgeladen hatte, schrieb dazu als Untertitel, „Was in Europa schief läuft.“ Das Video war nicht KI-generiert. Karlheinz Vonderstein
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