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- Einmauern in den Bestand – Matthias Moosdorfs „Kultur von Rechts“ (2.6.2026)
- Kultur von Rechts mit Michael Klonovsky – Indubio (17.5.2026)
Einmauern in den Bestand – Matthias Moosdorfs „Kultur von Rechts“
Der Titel „Kultur von rechts“ des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf klingt interessant. Er erinnert an das legendäre „Kulturrevolution von rechts“ von Alain de Benoist. Immerhin findet sich im Untertitel auch das Wort „Revolution“ („Zwischen Restauration und Revolution“).
Erhält man in dem Buch nun einen Überblick über oder einen Einblick in rechtes Kulturschaffen? Ist es ein umfassendes Plädoyer für rechte Kultur? Oder sogar ein Plädoyer für eine rechte Kulturrevolution? Nichts dergleichen.
Moosdorf blickt stattdessen auf den gegenwärtigen Kulturbetrieb, kritisiert ihn und erklärt, wie man ihn verbessern könnte. Er beschreibt, wie eine Kulturpolitik unter künftigen AfD-Regierungen unter weitgehender Beibehaltung der vorhandenen kulturellen Institutionen in groben Zügen aussehen sollte. Ein besserer Titel wäre „Konservative Kulturpolitik“ gewesen.
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Generell gegen eine politische Instrumentalisierung der Kultur sowie gegen Politik in der Kultur
Moosdorf ist für eine neutrale, „unpolitische“ Kultur, die allerdings auf dem Boden des aus seiner Sicht Erhaltenswerten und Althergebrachten in der deutschen Volkstradition stehen müsse. Für ihn ist das keine einseitige rechte Kulturpolitik, sondern Ausdruck von Identität und Qualität. Wahre Kultur sei inhärent konservativ. Seiner Meinung nach ist das anscheinend keine politische Frage, sondern etwas allgemein konsensfähig Selbstverständliches. Nur: Nach welchen Kriterien soll man das festlegen und wer darf das eigentlich? Fragen über Fragen türmen sich da auf.
Moosdorf behauptet:
„Wirkliche Kunst ist jedoch in ihrer tiefsten Natur immer frei, sie kann daher nicht politisch sein, weder politisch links noch rechts.“ (S. 111)
„Ja, Kultur ist strukturell immer konservativ…“ (S. 114)
Kommen wir nun zum kritisch zu sehenden Kern von Moosdorfs Thesen: Ist es nicht völlig weltfremd, Kultur rein unpolitisch sehen zu wollen? Ist nicht jede Kulturäußerung politisch oder auch durch die Politik instrumentalisierbar? So sehen es jedenfalls die Linken und handeln entsprechend konsequent. Für sie gibt es keine unpolitische Kunst https://thymosmagazin.de/2023/04/25/neurechte-kulturschau-1-kulturkampf/ . Kultur ist Mittel zum Zweck der Veränderung bestehender Verhältnisse, sei es in der Gesellschaft, sei es beim Wechsel des ganzen Systems.
Es gibt zwar objektiv Kulturgüter, die relativ unpolitisch sind, wie etwa eine einzelne Tierplastik, aber vieles ist es eben nicht und fast alles lässt sich in einen ideologischen Kontext einfügen. Man kann sogar mit Fug und Recht behaupten, dass es rein politische Kunst gibt. Kunst wird seit einer Ewigkeit mit mehr oder weniger Erfolg von allen Seiten für politische Zwecke instrumentalisiert. Da dürften Linke und Rechte im Gegensatz zum konservativen Moosdorf übereinstimmen.
Jeder einigermaßen Gebildete kann „linke“ und „rechte“ Kunst voneinander unterscheiden. Politische Künstler, die politische Kunst schaffen, sind eine Realität. Warum auch nicht? Moosdorf kann hiergegen nicht überzeugen.
Politische Kunst ist nicht automatisch schlecht
Man kann sogar festhalten, dass selbst eine rein politische Kunst nicht automatisch schlecht ist. In der Literatur, bildenden Kunst oder Musik gibt es unzählige Beispiele für gute Kunst, die politisch ist. Der Ansatz einer Förderung leidglich unpolitischer Kunst durch den Staat ist unrealistisch. Es ist doch klar, dass bei einer linken Dominanz linke Kultur gefördert und rechte ausgegrenzt wird. Warum sollte man es bei entsprechenden eigenen Mehrheiten nicht umgekehrt genauso tun? Natürlich mit wesentlich mehr Toleranz.
Eine Missachtung rechter Kulturkämpfer?
Alle die, die im metapolitischen Kampf gegen die linke Dominanz in der Kultur stehen, egal wie unterschiedlich ihre Ansätze und Inhalte sind, werden sich verwundert die Augen reiben. Internetseiten wie das „Thymos-Magazin“, die „Aster“ oder gar das umstrittene „Fiume-Magazin“ betreiben explizit rechte Kulturpolitik und decken damit ein wachsendes Spektrum ab. Auch Zeitschriften, wie „Sezession oder „Tumult, haben einen großen kulturpolitischen Teil. Gerade in den letzten Jahren bemühten sich alt- und neurechte Autoren redlich um die Entstehung einer rechten Belletristik, ja sogar um hochwertige Comicbeiträge. Von Moosdorf kein Wort dazu. Er lehnt eben politische Kunst grundsätzlich ab und verweist sie auf den zweiten, privaten Rang jenseits staatlicher Förderung.
Moosdorf ist damit nicht im Fluss der Zeit. Seine Kulturpolitik ist ein ehrenhaftes, aber zu kurz greifendes Einmauern in einen kanonischen Bestand.
Martin Sellner, der mittels Metapolitik den Begriff der „Remigration“ ins Vokabular der AfD einführte und der den Begriff und sich weltweit bekannt gemacht hat, ist für Moosdorf ein „machtloser Außenseiter“. Dazu erübrigt sich ein jeglicher Kommentar.
Warum sollte die Rechte angesichts eines zumindest jahrhundertelangen, bis heute großen rechten Kulturbeitrags, diesen hervorragenden Kampfplatz meiden? Ganz im Gegenteil: Hier ist eine großzügige Förderung durch die AfD und (später) den Staat angesagt.
Die AfD kann sich dem Kulturkampf nicht entziehen
Die Kultur steht im Zentrum politischer Auseinandersetzungen. Entgegen Moosdorfs idealistischer Ansicht, sollte die AfD im eigenen Interesse bei entsprechenden Möglichkeiten einer Einflussnahme auf staatliche Mittel durchaus rechte, politische Kultur fördern.
Moosdorf liegt bei seiner Beschreibung erhaltenswerter Kulturgüter im Wesentlichen richtig. Moosdorf zählt zutreffend vieles auf, was gut ist. Aber egal, ob er diese als unpolitisch, weil grundlegend erhaltenswert für Volk und Nation erachtet, sieht das die Gegenseite nicht so. Die Linke wird diese Kultur immer als „traditionell“, „rechts“ oder „rechtslastig“ diffamieren. Ihr ist es unmöglich, den größeren Teil der Kultur für sich zu vereinnahmen.
Der ideologische Gegner wird Moosdorfs Thesen einer „unpolitischen Kunst“ niemals akzeptieren. Man kann also nicht so tun, als ob es mit dem Gegner irgendeinen Konsens geben könnte. Vielmehr stehen wir in einem umfassenden Kulturkampf, den die AfD gegen die Linke zu führen hat.
Die Rechte erkennt zunehmend den zentralen Wert der Kultur
Ob „Alte Rechte“ oder „Neue Rechte“, beide haben ihre priorisierten rechten Kulturgüter. Seit mittlerweile Jahrzehnten hat gerade die „Neue Rechte“ erkannt, wie wichtig eine „Kulturrevolution von rechts“ ist. Das mittlerweile als Klassiker bezeichnete gleichnamige Buch von Alain de Benoist ist ein Wegweiser in die richtige Richtung. Der Kulturkampf kennt nur ein Denken in Freund-Feind-Kategorien, handelt es sich um einen Autor, eine Musikgruppe, eine Publikation, sei es ein Rundfunk- oder Fernsehredakteur oder eine Internetseite. Die „Erringung der kulturellen Hegemonie“ ist das Ziel und man wäre schön blöd, diese Dominanz zu verspielen, käme man an die Macht.
Gerade die politische Macht hätte dann die Aufgabe, diese Hegemonie zu erhalten und auszubauen. Der Gegner wird alles daransetzen, diese Hegemonie nicht zu verlieren oder wiederzugewinnen. Neutralität oder Vermeidung von Politik ist – man kann es nicht genug betonen – ein bloßer Traum, der der Realität nicht gerecht wird. Man würde das Kampffeld kampflos der Gegenseite überlassen. In einer pluralistischen Gesellschaft lässt die AfD dem politischen Gegner ausreichend Möglichkeiten, sich aus eigener Kraft kulturell zu entwickeln. Da würde auch Moosdorf noch mitgehen, der den Pluralismus in der Kultur erhalten, jedoch lediglich die links-woken Auswüchse nicht mehr staatlich alimentieren will.
Den Kulturkampf organisieren helfen
Ein großer Teil der Moosdorfschen Forderungen, etwa bei der Kritik an förderungsunwürdiger Kunst oder bei der Erhaltung wertvoller Kulturgüter, ist richtig. Was jedoch im Gegensatz zur Propagierung eines angeblich neutralen oder unpolitischen Kunstbegriffs entscheidend ist, wäre eine breite Kulturförderung durch die AfD. Sie sollte Künstler, Projekte und Veranstaltungen zumindest ideell und sofern heute schon möglich, finanziell unterstützen. Es gilt in den Medien der Partei dafür zu werben, Kultur in eigene Events zu integrieren und den Kulturkampf professionell zu organisieren. Besonders die Förderung Alternativer Medien hat absolute Priorität. Vorbildhaft sei hier auf die rechte Spendervereinigung „EinProzent“ verwiesen, die als eine Art rechter Sponsor je nach Kassenlage dezidiert rechte Kunstprojekte fördert.
Gute Kunst von rechts wird derzeit immer besser, ob es Aufkleber und Plakate sind, Videospiele oder Clips von Musikern, Belletristik, Gemälde oder Skulpturen. Es gibt diese recht Kunst und sie entwickelt sich grundsätzlich auch ohne Förderung. Doch ohne massive Förderung, zumindest im Hinblick auf Aufmerksamkeit und Zugang zu Markt und Bühnen, wird sie unbekannt bleiben und kaum ein Massenphänomen werden können. Die Alternativen Medien, in aller Regel parteiunabhängig, sind die besten Fürsprecher für eine rechte Kultur. Sie bergen und bewahren das Erhaltenswerte, berichten über das „Gute und Schöne“ und halten Kontakte zu den Künstlern, die neues schaffen.
Fazit
Matthias Moosdorfs Buch ist durchaus lesenswert. Seine Kritik an den bestehenden Verhältnissen ist berechtigt und nachvollziehbar. Alleine aus diesem Grund ist es zu empfehlen. Gut, dass er das Thema in die Öffentlichkeit bringt und der AfD damit vorausgeht. Es beschränkt sich aber ausschließlich auf den staatsfinanzierten BRD-Kulturbetrieb. Der Titel „Kultur von Rechts“ ist somit irreführend.
Sinnvoll wäre es gewesen, er hätte sich mit den rechten Kulturkämpfern in seiner Partei vom Schlage eines unermüdlichen Matthias Helferich https://thymosmagazin.de/2026/01/02/kann-die-afd-kulturpolitik-bericht-zu-von-weimer-bis-weimar/ oder einem Vorfeld-Aktivisten wie Martin Sellner zusammengesetzt, um seine Konzepte auch um metapolitische Strategien zu ergänzen. Stattdessen basieren seine Lösungsvorschläge auf administrativen Maßnahmen sowie auf einem angeblich möglichen „unpolitischen“ Kunstbegriff, der den real vorhandenen rechten Kulturkampf sogar ablehnt. Man darf gespannt sein, ob und wie das Buch in der AfD sowie im Vorfeld weiter diskutiert wird.
Matthias Moosdorfs Buch „Kultur von Rechts“ erschien in der Reihe Exil und kann u.A. beim Verlag Antaios oder bei Jungeuropa käuflich erworben werden.
… Alles vom 2.6.2026 von Sven Müller bitte lesen auf
https://thymosmagazin.de/2026/06/02/moosdorfs-kultur-von-rechts/
Kultur von Rechts mit Michael Klonovsky – Indubio
Ilka Hein spricht mit dem Schriftsteller, Ästheten und politischem Berater Michael Klonovsky über das, was den Kulturbetrieb heute ausmacht: Über die massiv linke Schlagseite innerhalb des Kulturkosmos – über Ideologie, und Polarisierungen, über ästhetische Maßstäbe und deren Verlust, über Instrumentalisierung und Bildung.
https://www.youtube.com/watch?v=8FZeuYAHVDA
Und über den Kulturbegriff und Freiheit der Kunst – die ja gerade immer von links sehr laut eingefordert wird. Was kann gerade eine konservative Ästhetik zu dieser Freiheit beitragen?
… Alles vom 17.5.2026 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/17_05_2026_indubio_kultur_von_rechts
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Buch Matthias Mosdorf: Kultur von Rechts
Zwischen Restauration und Revolution
Buchhaus Loschwitz , 4/2026, 264 Seiten, 22 Euro
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Einige Kommentare
Spielt das alles noch eine Rolle? Eine Kultur, die nicht mehr fähig/willig ist sich fortzupflanzen und ihre Werte weiterzugeben/zu verteidigen ist bereits tot. Die jetzigen Vertreter sind nur noch dafür nützlich die Abwicklung durchzuführen. Schaut mal in die Schulzimmer/Geburtensäle. Die Ungläubigen fallen seit Jahrhunderten wie Dominosteine, einer nach dem anderen, ein Land nach dem anderen. Warum? Es reichen ein paar wenige, welche die Ideologie in die Tat umsetzen: kolonialisieren, rauben, vergewaltigen, erniedrigen, ermorden, Angst verbreiten, usw. wie es der Koran ihnen ans Herz legt. Wie Trüffelschweine finden sie schwache Gesellschaften. Die Mehrheit ist da zu beschwichtigen, die Opferrolle anzunehmen, die Schuld den andern zu geben und zu relativieren. Das brutale Spiel ist seit Jahrhunderten gleich. Sobald Muslime aber in der Mehrheit sind, übernehmen sie die Schalthebel der Macht und lassen die Islamisten unter ihnen die Drecksarbeit vollenden bis nur noch weniger als 1% Nichtmuslime übrig sind. In Europa geht es wie durch Butter, weil die heuchelnden, nur sich selbst betrügenden Europäer für jeden offensichtlich geistig und körperlich impotent und dazu komplett verblödet sind. Sie glauben der Rest der Welt wartet nur darauf bei ihnen so freiheitlich, gebildet, wettbewerbsfähig, kinderlos und frei von Werten zu leben wie sie. Da haben sie sich wohl getäuscht und landen damit auf dem Müllhaufen der Geschichte. Unsere Kinder werden wohl ebenso zu dieser kranken, intoleranten Ideologie konvertieren müssen. Wir haben alles dafür vorbereitet, mittlerweile ist es dank Demographie ein Selbstläufer. Marc Jenal
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Die Kultur der Würdelosigkeit. Die Selbsterniedrigung der westlichen Kultur.
Von der berechtigten Selbstkritik zur Selbsterniedrigung, zum Selbsthass, zur Selbstzensur, zur Selbstzerstörung.
Die Kultur als autoaggressiver Kulturkampf, zersetzender Klassenkampf, toxische Selbstkritik.
Die Kult des Hässlichen. Der Krüppel als Ideal. Der vitruvianische Mensch als Klassenfeind. Die Missgeburt als das Maß des Menschen.
Das Schöne, das Qualitative gilt als Kapitalismus, Ausbeutung, Bourgeois, Rechts, Naziästhetik, Faschismus, Rassismus, Kolonialismus, White Supremacy.
Man schämt sich für die kulturelle Überlegenheit der Ahnen und entschuldigt sich durch „dahin pinkeln“.
Ich erinnere mich an eine Ausstellung zeitgenössischer Maler aus Afrika in der Neuen Hofburg in Wien. Es war mir peinlich. Mitleiderregende, kindische Kritzeleien inmitten des großartigen späthistorischen Prunkes. Meisterhafte akademische Deckengemälde, Marmor, Stuck, Gold.
Wie peinlich musste es erst einem linken Besucher gewesen sein. Er musste wohl sein ganzes Arsenal an Ausreden auffahren. „19 Jahrhundert, Kitsch, Kolonialismus; Imperialismus, akademisch ha ha…“
Die Künstler waren glücklicherweise nicht angereist. Die imperiale Pracht auf höchstem Niveau hätte sie in den Boden versinken lassen.
Das Niveau der westlichen Hochkultur lässt sich nur durch Hass leugnen.
Da linke Kulturkämpfer ihren Sinn für Kunst und Qualität absichtsvoll verbildet haben, fällt es ihnen leicht die weißen Götter zu stürzen.
Sie können die gewaltigen kulturellen Unterschiede, die ihrer Weltsicht widersprechen, nicht leugnen. So diffamieren sie sie.
Eine gotische Kathedrale und eine Schilfhütte sind für sie bestenfalls gleichwertig. Die Kathedrale entstand zwar lange vor dem Kolonialismus, aber das hindert sie nicht darin Kathedrale mit Kolonialismus gleich zu setzen.
Das schlechte Gewissen wegen Kolonialismus, Rassismus, Imperialismus, Faschismus ist toxisch. Thomas Szabo
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Sah ein kurzes Video auf X von einem Fußballmatch. Man sieht eine Szene aus einem Spiel, wo ein schwarzer Spieler einen gegnerischen weißen Spieler von hinten in den Rücken stößt, nicht so, dass dieser umfällt, aber trotzdem, es war eindeutig irregular. Der Spielzug wurde vom Schiri kurz vorher abgebrochen. Daraufhin ging der weiße Spieler auf den schwarzen Spieler zu und schnauzte ihn kurz an, wohl so nach dem Motto „Was soll das?“. Ob er was rassistisches zu ihm gesagt hat, weiß man nicht, man hörte nichts. Der weiße Schiedsrichter kriegte das auf jedenfall mit, vermutlich ja auch die Aktion vorher von dem schwarzen Spieler, ging aber nur auf den weißen Spieler zu und gab ihm sofort die gelbe Karte für sein Anschnauzen. Dagegen der schwarze Spieler kriegte keine gelbe Karte und zu ihm sagte er auch nichts. Der User, der das Video hochgeladen hatte, schrieb dazu als Untertitel, „Was in Europa schief läuft.“ Das Video war nicht KI-generiert. Karlheinz Vonderstein
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