IPCC: Klima-Urteil revidieren

Mit dem Klima-Urteil vom 24.3.2021 hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eine vom Bundestag abgelehnte Verfassungsänderung nachträglich zum verbindlichen Verfassungsrecht erklärt: Seither ist die deutsche Politik verpflichtet, alles unter Klimavorbehalt zu stellen. Der Klimawahnsinn (menschengemacht, CO2, Erdüberhitzung) hat Verfassungsrang. Die Folgen sind bekannt:
– Beschneidung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen
– Schrumpfung der Volkswirtschaft und Deindustrialisierung
– Exekutive und Judikative wurden zur Legislative gewandelt.

Dazu der Verfassungsrechtler Prof. Dietrich Murswiek in der FAZ: „Das ist eine dramatische Einschränkung, die für Wirtschaftsunternehmen und Bürger gigantische Anstrengungen und Kosten mit sich bringen wird. Für andere Staaten gibt es solche Einschränkungen nicht. Für Deutschland bedeutet es einschneidende Wettbewerbsnachteile, während die deutschen Anstrengungen für den Klimaschutz praktisch nichts bringen.“
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Der Rechtsprofessor Sebastian Müller-Franken warnte 2021 vor einer „Regierung der Gerichte“, die dafür sorgen wird, daß „CO2-relevanter Freiheitsgebrauch irgendwann im wesentlichen unterbunden werden“ wird.
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Das Klima-Urteil basiert auf Gutachten, die das „Intergovermental Panel on Climate Change“ (IPCC) der UN – auch Weltklimarat genannt – zu den wissenschaftlichen Klimaprognosemodellen (ex-ante) herausgegeben hat. Nun hat das IPCC das „Extrem Szenario (RCP8.5)“ kassiert und damit die meisten Klimamodellprognosen als unwahrscheinlich eingestuft: Wörtlich heißt es „This scenario is implausible“, also: Dieses extreme Szenario, das zu Temperaturerhöhungen bis zu 5 Grad Celsius im Jahre 2100 führen sollte, ist unplausibel. Das angstmachende Extrembild einer Erderwärmung um vier bis sechs Grad Celsius bis zum Jahr 2100 wird im nächsten IPCC-Bericht verschwunden sein.
Damit ist mit der sensationellen Umkehr des Weltklimarats IPCC dem deutschen Klima-Urteil das Fundament entzogen worden bzw. es hat seine Begründung verloren. Das Verfassungsurteil muß umgehend revidiert bzw. novelliert werden, um weiteren Schaden  der volkswirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands (Deindustrialisierung, Energiewende) abzuwenden.
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Prof Vahrenholt mahnt: „Die doch so gute Nachricht, dass die Klimakatastrophe abgesagt werden kann“ (1), müsste diskutiert werden. Aber die Mainstreammedien schweigen bislang. Und werden das IPCC wahrscheinlich weiter ignorieren. Denn wie bei allen medialen Kampagnen gilt auch hier der bewährte Dreier-Schritt:
1. Meldung publizieren: IPCC-Prognosemodelle zum CO2-menschengemchten Klimawandel, Klimakatastrophe.
2. Meldung korrigieren: Widerruf des IPCC-Berichts – leider nur im Kleingeduckten
3. Meldung bleibt in der Welt: Desinformation überlebt.

Als die Begutachtung der Prognosemodelle zum Klimawandel durch das IPCC in den USA publiziert wurde, berichteten die Medien in Deutschland mit immensem Aufwand. TV-Sondersendungen, Extraseiten, Leitartikel, Diskussionen. Der Weltklimarat war als klimawissenschaftliche Wahrheitsinstanz etabliert worden und lieferte die Begründungsbasis für alle Maßnahmen (Gesetze, Verordnungen) zur CO2-Reduktion aufgrund des menschengemachten Klimawandels.

Nach dem grundlegenden Wandel „This scenario is implausible“ des IPCC im Mai 2026 wäre es ein Zeichen der journalistischen Fairness , wenn die Medien auch über diesen sensationellen Rückzieher mit demselben immensen Aufwand berichten würden. Von den Journalisten zu leistende Arbeit:
Recherche zu den neuen, nun als wahrscheinlich angesehenen Szenarien, wonach das IPCC „nur noch von einer Erwärmung um 1,1 Grad bis zum Jahre 2100“ (2) ausgeht.
– Berichterstattung über die nun weggebrochene Begründung des Klima-Urteils von 2021.
– Diskussion zur Problemen um Verfassungsrang, Klimavorbehalt, CO2-Bepreisung, Politik-Verpflichtung usw.

In den USA ist diese Diskussion in vollem Gange. In Deutschland  hingegen wird (noch?) geschwiegen.
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Nachtrag 19 Uhr:  Das IPCC gilt in Deutschland als die Klima-Weltwahrheitsbehörde. Im Interview mit Apollo News erklärt Professor Fritz Vahrenholt (4) zur plötzlichen Reduzierung des wahrscheinlichen Termperatoranstiegs bis 2100 von ca 6 Grad auf unter ein Grad:
„Ich bin empört, daß Regierung und Klimawissenschaftler in Deutschland sich jetzt nicht entschuldigen und keine offene und breite Debatte anstoßen. … Alles was wir in D jetzt tun, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern unnötig und zerstörend.“
13.5.2026
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Ende von Beitrag „IPCC: Klima-Urteil revidieren“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)

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(1) Fritz Vahrenholt: Der Weltklimarat sagt, die Klimakatastrophe findet nicht statt
Der Abkühlungstrend der letzten beiden Jahre neigt sich dem Ende zu. Der durchschnittliche Temperaturanstieg seit 1979 betrug 0,16 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Dieser mäßige Anstieg vertrug sich nie mit den Katastrophenszenarien des Weltklimarats IPCC, der in seinen Horrorszenarien einen Temperaturanstieg von 3-5 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 weissagte.
Das ist seit dem 7. April 2026 der Schnee von gestern. Wissenschaftler des Weltklimarates haben an diesem Tag in einer aufsehenerregenden Veröffentlichung die bisherigen Untergangsszenarien kassiert. In Politik, Medien und Wissenschaft müsste dies als eine große Erleichterung aufgenommen werden und zu einer sofortigen Korrektur der Klimapolitik führen. Doch die Diskussion findet in Deutschland nicht statt. Sondersendung im ARD, Sondersitzung des Deutschen Bundestages, Regierungserklärung der Bundesregierung zu den fehlerhaften Grundlagen des Klimaschutzgesetzes: Alles Fehlanzeige. Der Klimapopanz bleibt aufgebauscht, denn damit konnte man herrlich grüne und linke Politik machen.

IPCC-Autoren verabschieden sich von den Katastrophenszenarien der letzten beiden Weltklimaberichte
Am 7. April 2026 veröffentlichten 44 IPCC-Autoren, die für die Klimaszenarien des Weltklimarates verantwortlich sind, eine bahnbrechende Veröffentlichung. Unter der Federführung von Prof. Detlef van Vuuren erklärten die Wissenschaftler, dass die bislang in den letzten beiden Klimaberichten von 2013/2014 (AR5) sowie von 2021-2023 (AR6) aufgeführten Szenarien, die zu Temperaturerhöhungen bis zu 5 Grad Celsius im Jahre 2100 führen sollten, „unplausibel“ (implausible) sind. In diesen Szenarien (RCP 8.5) wurde angenommen, dass die Emissionen an CO2 sich im Verlaufe dieses Jahrhunderts mehr als verdreifachen würden.

Da der Weltklimarat in seinen Modellen das CO2 als den wesentlichen Klimafaktor zugrunde legt, kam man so auf erschreckende Temperaturanstiege. Im Modell RCP 8.5 sollte es nach dem letzten Bericht (AR6) bis zum Jahre 2100 um 4,4 bis 5,7 Grad wärmer werden. Seit vielen Jahren weisen Wissenschaftler, darunter auch ich (hier https://klimanachrichten.de/2024/07/14/fritz-vahrenholt-die-neueste-co2-bilanz/ ,hier https://klimanachrichten.de/2021/08/08/der-neue-ipcc-bericht-eine-erste-analyse/ und in einem eigenen Kapitel in „Unerwünschte Wahrheiten“, Kap.39, Langen-Müller, 2020 https://unerwuenschte-wahrheiten.de/39-warum-beherrscht-das-unplausibelste-szenario-die-klimadebatte/) darauf hin, dass in diesem Extremszenario schon 2080 der weltweite Kohlenstoff in Form von Öl, Gas und Kohle erschöpft wäre. Trotzdem hielt man an diesem Szenario fest und beschrieb es sogar als „business as usual“ https://rogerpielkejr.substack.com/p/rcp85-is-officially-dead.
Der Trick ging weitgehend auf: Das Schreckensszenario beherrschte die Schlagzeilen der Medien („Bis zu 5 Grad Erwärmung …“). Mit diesem Szenario wurde im politischen Raum gearbeitet und wurden Gesetze zur Einführung der CO2-Steuer, Klimaschutzprogramme und Verbrennerverbote begründet. Selbst das Bundesverfassungsgericht stützt sich auf die IPCC-Berichte, die das Gericht als „zuverlässige Zusammenfassung des aktuellen Kenntnistands zum Klimawandels“ ansieht. Das Gericht begründet seine Entscheidung in den Randnummern 19 und 22 seines Beschlusses vom 21. März 2021 wie folgt: „Ohne zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels gilt derzeit ein globaler Temperaturanstieg um mehr als 3 °C bis zum Jahr 2100 als wahrscheinlich“ und verweist als Quelle auf den IPCC Bericht von 2012/13 – Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger , S17 f. Dort findet man als Quelle die Grafik, die die Temperaturentwicklung bis 2100 aufgrund des RCP-Szenarios 8.5 beschreibt. (s.u).

Das Bundesverfassungsgericht nimmt also als Basis seiner Entscheidung eine Temperaturprognose, die mittlerweile als unplausibel verworfen worden ist. Und zwar nicht von irgendwem, sondern von den Wissenschaftlern, die für die Szenarien des Weltklimaberichts verantwortlich sind. Hätte das Bundesverfassungsgericht und nachfolgend die Bundesregierung die damals schon vorhandene Kritik an den völlig ungeeigneten Katastrophenszenarien des IPCC zur Kenntnis genommen – wie man es bei einer solch folgenschweren Entscheidung eigentlich voraussetzen sollte-, hätte man einen solch schwerwiegenden Fehler, der Deutschland ins Unglück stürzt, vermeiden können. Die federführende Richterin Britz schrieb lieber in den Beschluss Formulierungen hinein, die auch schon ihr Ehemann, der damalige Vorsitzende der Grünen in Frankfurt, Bastian Bergerhoff nahezu wortgleich auf seiner persönlichen Webseite https://www.bastian-bergerhoff.de/2020/12/29/2021-jahr-des-Wandels/ Monate vor dem Beschluss veröffentlicht hatte.

Was sind die neuen IPCC-Weissagungen?
Der US-Klimawissenschaftler Roger Pielke Jr. https://rogerpielkejr.substack.com/p/rcp85-is-officially-dead hat die Veröffentlichung der 44 Wissenschaftler vom 7. April 2026 untersucht. Die Veröffentlichung behandelt nur noch sieben Szenarien mit hohen, mittleren und niedrigen CO2-Emissionen. Das neue hohe Emissionsszenario wird von den Autoren selbst als unwahrscheinlich bezeichnet. Denn danach wird die Emission noch einmal um 30 % ansteigen und im Verlaufe dieses Jahrhunderts auch nicht mehr absinken. Dieses neue Hoch-Szenario ist schon deswegen absurd, weil es eine Bevölkerungsexplosion von heute 8,2 Milliarden auf 14,5 Milliarden annimmt. Die heutigen Bevölkerungsprognosen gehen von einer maximalen Bevölkerung von 9 bis 10 Milliarden Menschen in diesem Jahrhundert aus.

Das mittlere Szenario orientiert sich an den aktuellen Prognosen der Internationalen Energieagentur IEA (current policy) und ist wohl die wahrscheinlichste Entwicklung. Sie wird beschrieben als Fortsetzung der heutigen Politik und führt bis 2050 zu ähnlichen hohen Emissionen wie heute und danach zu einem Abflachen der CO2-Emissionen. Nach den Berechnungen der 44 Wissenschaftler wird damit eine Erwärmung bis zum Jahre 2100 von 2,56 Grad Celsius gegenüber dem Jahre 1860 erreicht. Da im Jahre 2025 gegenüber dem Basisjahr 1860 bereits eine Erwärmung von 1,45 Grad Celsius festgestellt wurde, geht das mittlere und wahrscheinlichste Szenario von nur noch einer Erwärmung um 1,1 Grad bis zum Jahre 2100 aus.

Das wäre alles andere als eine Katastrophe. Wenn man wie der IPCC annimmt, dass die Erwärmung im Wesentlichen vom CO2 bestimmt wird, dann kann man auch den Anteil Deutschlands an dieser Erwärmung bis 2100 berechnen. Deutschland hat einen Anteil von 1,46 % an der CO2-Emission der Welt https://edgar.jrc.ec.europa.eu/report_2025 . 1,46 % von 1,1 Grad machen 0,016 Grad bis zum Jahre 2100 aus. Und für die nicht sicher messbare Veränderung zerstört grüne und linke Politik den Wohlstand des eigenen Landes?
Die schlimmste Erfahrung der letzten Wochen ist aber, dass die doch so gute Nachricht, dass die Klimakatastrophe abgesagt werden kann, in Deutschland nicht diskutiert wurde. Wenn man das ernsthaft täte, müssten alle Gesetze, Programme, Subventionen, die den angeblich zu erwartenden Klimanotstand bekämpfen sollen, rigoros abgeschafft werden. Das wäre zwar mehr als peinlich für unsere Klimakämpfer in Regierungen und Medien. Aber es wäre der Beginn eines neuen deutschen Wirtschaftswunders.
Herzlichst Ihr Fritz Vahrenholt
… Alles vom 13.5.2026 bitte lesen auf
https://klimanachrichten.de/2026/05/13/fritz-vahrenholt-der-weltklimarat-sagt-die-klimakatastrophe-findet-nicht-statt/
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Hierzu auch ein Auftritt von Fritz Vahrenholt im TV-Kanal von WELT:
12.5.2026
https://www.youtube.com/watch?v=ht975NZbLkY
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(2) IPCC streicht Klima-Katastrophenszenario: Die große Alarmmaschine verliert ihr Lieblingsinstrument
Der Weltklimarat der Vereinten Nationen nimmt der Klimapolitik eine ihrer beliebtesten Drohkulissen weg. Das Extrembild einer Erderwärmung um vier bis sechs Grad Celsius bis zum Jahr 2100 soll im nächsten IPCC-Bericht verschwinden. Ausgerechnet jene Prognose, mit der über Jahre Angst erzeugt, Politik begründet, Gerichte beschäftigt und Medienseiten gefüllt wurden, gilt nun nicht mehr als brauchbare Leitannahme für dieses Jahrhundert.
Damit fällt noch nicht die Klimadebatte in sich zusammen. Aber ein sehr beträchtlicher Teil ihrer dramatischsten Kulisse bekommt schwere Risse. Der neue obere Rand der IPCC-Szenarien liegt bei etwa 3,5 Grad Erwärmung gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter. Das bleibt hoch. Es bleibt folgenreich. Doch es ist politisch etwas völlig anderes als jene vier bis sechs Grad, die in Schlagzeilen, Gutachten und Klageschriften wie ein amtliches Weltuntergangssiegel verwendet wurden.

Über Jahre wurde ein Extrempfad behandelt, als stehe er praktisch vor der Tür. Daraus entstanden Klagen, Kampagnen, Klimaleugner-Diffamierungen, Verbote, Panikberichte und staatliche Eingriffsprogramme. Nun zieht der Weltklimarat selbst die Linie neu. Wer gestern mit der äußersten Zahl regierte, sollte heute erklären, warum er daraus so lange eine Gewissheit machte.
… Alles vom 4.5.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/ipcc-streicht-klima-katastrophenszenario/

Einige Kommentare:
Es darf nicht vergessen werden dass es die Grünen waren die aus dieser unglaubwürdigen Katastrophenshow ihre Existenzberechtigung abgeleitet haben und unsere Gesellschaft ruinierten. Heute lassen sie sich mit üppigst ersessenen Pensionen das Leben angenehm gestalten. Aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation wären sie wohl bei Hartz IV gelandet. Peter Gramm
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https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/wie-der-schrage-flug-der-erde-um-die-sonne-auf-das-klima-wirkt-365367
oder https://www.helmholtz-klima.de/klimafakten/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels
oder https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/erddrehung/
Inzwischen ist der Mensch für alles verantwortlich. Fürs klimawandelnde CO2, für die Rotationsachse der Erde, für die Geschwindigkeit, mit der sich die Erde dreht. Echte Wissenschaft? Gibt es zumindest für die Öffentlichkeit immer weniger. Und UvdL wird dafür sorgen, dass alles, was nicht EU gemacht ist, als Desinformation und Fake News, als Beeinflussung von Außen abgetan und zensiert werden kann. Aber sie glaubt ja – offiziell zumindest – noch an Kinderschutz durch Internetzugang über Ausweispflicht.
Ja, das Klima, zumindest bei uns in Europa, wird wärmer. Daher sehen wir ja auch zu, dass natürlicher Wandel unterbunden wird. Zureisende Vegetation, die immer zureist, wenn sich das Klima ändert, die wird ausgerottet. Denn sie ist hier ja nicht heimisch.
„Wir“ glauben allen Ernstes, das der Mensch der Nabel der Natur, des Weltraums ist. Dass er Natur verhindern kann. Anpassung, die uns bisher hat überleben lassen, ist nichts mehr wert. Mausi
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Wenn man sich ein bisschen mit dem Ablasshandel im späten Mittelalter befasst, dann kann man gar nicht umhin, zahlreiche Ähnlichkeiten zum Klimamärchen festzustellen; dasselbe Drehbuch, aber andere Kostüme, anderes Bühnenbild. – Und man merkt: Die ganze Sache ist nicht der Sphäre der Wissenschaft zuzuordnen sondern der Religion. stefanvolker
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Dem ganzen CO2-Betrug wird zunehmend die Grundlage für die Märchenerzählung genommen, auf der er basiert. Die deutschen Qualitätsmedien dürften diese neue Entwicklung bestimmt nur unter ferner liefen behandeln. Die Profiteure dieses gigantischen Betrugs werden versuchen, noch möglichst lange abzukassieren, bevor eine realistische Politik den Klimawahn ablösen kann. Das links-grüne Bankrottkartell wird mit Sicherheit alle neuen Erkenntnisse ignorieren, um die Bürger weiter schikanieren, abkassieren und entrechten zu können. Es ist auch kaum zu vermuten, dass das BVerfG von seinem widersinnigen und wissenschaftlich unbegründeten Klimaurteil abrücken wird. Juergen P. Schneider
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Ein Arzt verdient nur an einem kranken, aber nicht an einem gesunden oder toten Patienten. Ähnliches gilt für die Profiteure der Klimapanik: Sie haben den Patienten (die westlichen Bürger) ausgequetscht und merken jetzt, dass er (wirtschaftlich) im Sterben liegt. Also muss man etwas zurückrudern, damit man die nächsten Jahre weiter die Bürger ausquetschen kann. Wer glaubt, dass es hierbei wirklich ums Klima und nicht um viel Geld geht, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Arthur Dent
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Fundament der Klimaklagen in Deutschland ist das sog. „Klimaurteil“ des BVerfG. Da können IPCC und der Rest der Welt dagegen sein, der Klimahype in Deutschland geht weiter, weil Klima“ ist in Deutschland eine juristische Realität. Teiresias
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Auch diese 3.5 K „Erderwärmung“ sind Bullshit, es gibt keine physikalisch plausible Begründung für eine Klimaerwärmung durch ir-anregbare Spurengase. Der IPCC rudert zurück mittels „Salamitaktik“, immer ein Scheibchen mehr bis am Ende von der „Klimakatastrophe“ nichts mehr übrig bleibt. Nur die EU ist dann kaputt… GP
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Da wird offenbar die Notbremse gezogen, um noch schlimmere Folgen der Klimahysterie abzubremsen. Viele Gläubige der Klimakirche werden nun enttäuscht sein, manche gar von Ketzertum sprechen. Vor allem aber wird man sich daran festhalten, daß die angebliche Katastrophe ja nur aufgeschoben ist, wenn CO2 nicht weiterhin mit allen Mitteln bekämpft wird. Doch die Mär vom anthropogenen Klimawandel wird noch ganz in sich zusammenfallen, widerlegt vom der Realität und objektivierter Wissenschaft. Freigeistiger
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Europa ist weitgehend deindustrialisiert. Die Horrorszenarien haben ihr Ziel erreicht. Sie werden nicht mehr gebraucht. 1989
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Dann ist es an der Zeit, die Klimaziele aus dem GG zu streichen. Sie haben dort eh nichts verloren. Observist
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Diele Klimastory wird in wenigen Jahren in der Versenkung verschwunden sein, weil sich keiner diesen Unfug mehr leisten kann. Der Schaden für den Wohlstand ist bereits heute unverzeihlich. Das ganze wird eines Tages unter „Geistige Umnachtung“ – als einem der Leitsymptome infauster Wohlstandsverwahrlosung – in Geschichtsbüchern auftauchen. H. Hoffmeister
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Die Zusammenfassung für politische Entscheider basierten nie auf den zurückhaltenderen Arbeitsberichten des IPCC, diese dienten nur als Vorwand, um politisch Erwünschtes durchzusetzen. Insofern ist es noch interessanter, dass der IPCC etwas korrigiert. Ob die Medien das zur Kenntnis nehmen werden? Ich hoffe, ich erlebe es noch, wie dieses gesamte Märchen vom menschengemachten Klimawandel endlich in sich zusammenbricht. Robert Tiel
Ende Kommentare
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(3) Deshalb verschwindet das „Weltuntergangs-Szenario“ RCP 8.5 aus dem neuen IPCC Klimabericht
In seinem neuesten Sachstandsbericht zum Klimawandel wird der internationale Wissenschaftsrat IPCC das Worstcase-Szenario einer Erwärmung des Erdklimas auf 4 bis 6 Grad bis zum Jahrhundertende nicht mehr aufführen. Was veranlasst den IPCC zu dieser Degradierung des drohenden Klimawandels?
10.5.2026,
https://www.youtube.com/watch?v=Q3az66QL1RU
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(4) IPCC-Bericht: „Der Weltuntergang ist abgesagt“ – Fritz Vahrenholt im Interview
Der Energieexperte Fritz Vahrenholt sieht im Rückzug eines extremen IPCC-Szenarios eine Zäsur für die Klimadebatte. Das lange genutzte Horrorszenario ist unplausibel. Daraus leitet er die Forderung ab, die deutsche Klimapolitik neu zu bewerten.

https://www.youtube.com/watch?v=s451YvoEV6Q&t=11s
… Alles vom 13.5.2026 mit Fritz Vahrenholt bitte lesen auf
https://apollo-news.net/ipcc-bericht-der-weltuntergang-ist-abgesagt-fritz-vahrenholt-im-interview/
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Einige Statements von Professor Fritz Vahrenholt (Mitschrift):
Die einzige Quelle des BVerfG waren das IPCC und ds Potsdam-Institut. Keine weiteren Wissenschaftler sonst.
Ich bin empört, daß Regierung und Klimawissenschaftler sich jetzt nicht entschuldigen und keine offene und breite Debatte anstoßen.
Alles was wir in D jetzt tun, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern unnötig und zerstörend.
Muß der Staat Klimainstitute, die Deutschland nachweislich in den Ruin stürzen, weiterhin finanzieren?
Politik und Klimawissenschaft sind bei uns eine zweifelhafte Symbiose eingegangen.
Weg mit dem Kohlekraftwerks-Stop, Verbrennerverbot, der CO2-Abgabe und dem Heizungsgesetz. Und ich garantiere, wie werden ein neues Wirtschaftswunder hinbekommen.
Wir dürfen nur genau die CO2-Verminderung machen, die China auch vornimmt.
Es erscheint plausibel, daß China, Entwicklungsländer und europäische Linke die Klimastory nutzen, um die westlichen Industrieländer zu ruinieren.

Eine jetzt notwendige fundamentale Debatte wird in D durch die falschen CO2-Narrative der Selbstzerstörung verhindert.
Die Autoren des IPCC werden von Staaten bezahlt. es ist eine geschlossene, sich selbst kontrollierende Gruppe von Wissenschaftlern.

Unsere Kinder und Enkel werden sagen: Dies ist einer der größten Skandale der Wissenschaftsgeschichte.
USA und China manchen nicht mit bei der CO2-Verminderung. Deutschland wird wirtschaftlich in die Röhre gucken.
Ich glaube, der nächste IPCC-Bericht wird international keine Resonanz mehr erfahren. Aber es wird sehr lange dauern, bis dies in Deutschland ankommen wird. Hier werden sie alles versuchen, um zu vertuschen. Es wird nichts kippen bei uns.
Als Erste in Europa werden sich demnächst die Engländer befreien, Neal Farage, und er wird die Klimaapokalyptiker verjagen.
Ende Statements von Vahrenholt

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