Leitkultur gegen Islamismus

Die Leitkultur – ein alter Hut, werden manche sagen So hatte sich Friedrich Merz schon mal für die Leitkultur stark gemacht und sein Versprechen später dann – wie von Schuldenbremse und Migrationsstop gewohnt – widerrufen. Vor über 30 Jahren forderte auch der syrische Soziologieprofessor Bassam Tibi, man müsse in Westeuropa eine auf der Aufklärung basierende Leitkultur etablieren und formulieren, um diese 1. dem Islamismus entgegensetzen zu können und 2. in Europa einen grundgesetzkompatiblen Reform-Islam zu schaffen.
Im Gegensatz zu Merz beharrt Tibi darauf und er hat auch nach so langer Zeit mehr denn je recht damit: Hinter dem politischen Islam. auch Islamismus genannt, steht eine bedrohliche Ideologie. Hinter dem links-woken Gesäusel von „unsere westlichen Werte“ bzw. „UnsereDemokratie“ hingegen steht ..?.. was, ja wenn man das nur wüßte? Jedenfalls kein Wertegerüst namens Leitkultur, das man dem politischen Islam entgegenstellen könnte. Derzeit erschöpft sich die westliche Leitkultur in Selbsthass auf das Eigene und Selbstzerstörung. In welches europäische Wertegerüst sollen sich die zahlreichen hier lebenden säkularen bzw. Reform-Muslime denn integrieren? Und der Verweis auf eine eigene Kultur könnte die andere Seite je beleidigen und zurücksetzen.

Kopftuch, Burka und Frauendiskriminierung prägen das Stadtbild im EU-Raum. (1). Die SPD befürwortet sogar die Vollverschleierung der Frauen (2). Währenddessen wird in Afghanistan die Sklaverei über das neue Scharia-basierte Strafgesetzbuch legalisiert (3). Und im Westen schaut man all dem gleichgültig, kritiklos bis wohlwollend zu. Die Skeptiker und Kritiker hingegen werden des antimuslimischen Rassismus bezichtigt.
6.2.2026
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(1) Das Kopftuch – islamistischer Zwang oder friedliches Symbol?
Dreiländereck
Das islamische Kopftuch steht wie kaum ein anderes Symbol im Zentrum gesellschaftlicher Konflikte. In dieser Ausgabe von „Dreiländereck“ geht es um Macht, Kontrolle und den gar nicht mehr so stillen Zwang, dem viele Frauen ausgesetzt sind. Die Sendung beleuchtet religiöse Begründungen ebenso wie die soziale Realität – von familiärem Druck bis zu staatlicher Untätigkeit. Wie freiwillig ist das Kopftuch wirklich? Wo endet Toleranz, wo beginnt Wegsehen? Anhand der Rechtslage in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird deutlich, wie sehr Politik und Gesellschaft vor einer unbequemen Debatte zurückschrecken. Gemeinsam mit Prof. Susanne Schröter, Prof. Ednan Aslan und Saïda Keller-Messahli analysiert Moderator Florian Machl die Entwicklungen und diskutiert, welche Folgen unterschiedliche Regelungen für Schule, Öffentlichkeit und Integration haben. Eine fundierte Bestandsaufnahme zu einem Thema, das Europa seit Jahren bewegt.
… Alles vom 4.2.2026 bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/dreilaendereck/dreilaendereck-das-kopftuch-islamistischer-zwang-oder-friedliches-symbol
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(2) Prof Susanne Schröter: Scharia-Islam stoppen!
Die Taliban legalisieren die Sklaverei und schaffen die Gleichheit vor dem Gesetz ab
Prof. Dr. Susanne Schröter – @susannschroeter
Die Taliban haben ihr Strafgesetzbuch veröffentlicht. Es folgt der Scharia. Jetzt ist der Aufschrei groß. Die Menschenrechte würden nicht beachtet, es gäbe keine Gleichheit zwischen den Geschlechtern, ja sogar Sklaverei werde legitimiert. Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist? Das Gesetz Gottes, wie es im Koran und der Sunna niedergelegt wurde. Es ist der Weg ins 7. Jahrhundert, in dem die Sklaverei natürlich legitim war. Wer den Koran zum Gesetzbuch macht, kann nichts gegen häusliche Gewalt gegen Frauen oder gegen Sklaverei einwenden, denn beides wird ausdrücklich gebilligt.
Im Westen wird uns die Scharia von muslimischen Verbandsvertretern als kompatibel mit dem Grundgesetz verkauft. Unsere linken Kämpfer gegen „antimuslimischen Rassismus“ folklorisieren sie gerne, lehnen, wie gerade die SPD, sogar ein Verbot der Vollverschleierung ab, weil dieses Verbot die Freiheit muslimischer Frauen einschränke. Darauf muss man erst einmal kommen. Tja, liebe SPD-Frauen, da empfiehlt sich ein Blick nach Afghanistan, wo alles das, was uns hierzulande häppchenweise als Grundrecht auf freie Religionsausübung abgerungen wird, in Reinform zu besichtigen ist. Übrigens bei großer Zustimmung der Bevölkerung.
Und jetzt? Wieder eine zum Scheitern verurteilte Intervention? Oder holen wir die Taliban-Sozialisierten zur Deradikalisierung nach Deutschland? Vielleicht sollten wir mal überlegen, ob wir das Vordringen des Scharia-Islams in Deutschland stoppen. Auf die Verhältnisse in Afghanistan haben wir naturgemäß keinen sonderlich großen Einfluss, in Deutschland schon.
… Alles vom 3.2.2026 von Prof Susanne Schröter bitte lesen auf
https://x.com/susannschroeter/status/2018629321246511614
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(3) Die Taliban führen ein neues Strafgesetzbuch ein – mit der Gleichheit vor dem Gesetz ist es vorbei
Geistliche und Stammesführer werden in Afghanistan künftig anders bestraft als einfache Arbeiter. Die Unschuldsvermutung gilt nicht länger, ein faires Verfahren ist fraglich. Und dies sind längst nicht die einzigen Probleme.
Es ist ein kompaktes Werk, das die Taliban-Führung kürzlich an die Gerichte in Afghanistan verschickt hat. Das neue Strafgesetzbuch der Islamisten hat nur 58 Seiten mit 119 Artikeln, unterteilt in 3 Kapitel und 10 Sektionen. Während der afghanischen Republik zählte das Strafgesetzbuch 785 Seiten und war entsprechend deutlich detaillierter. Die Taliban haben es aber nach ihrer Machtergreifung 2021 zusammen mit der republikanischen Verfassung von 2004 abgeschafft. Gesetzgeber ist gemäss den Islamisten allein Gott.

Menschenrechtler sind entsetzt über das Gesetzbuch. Grundlegende Rechtsprinzipien wie die Unschuldsvermutung und die Gleichheit vor dem Gesetz gelten nicht mehr. Die Strafe hängt nicht allein von der Tat ab, sondern von dem Status des Täters. So unterscheiden die Taliban zwischen Geistlichen, Stammesführern, Angehörigen der Mittel- und der Unterschicht. Während Geistliche nur respektvoll ermahnt werden sollen, drohen einfachen Arbeitern Prügel und Haft.

Das Gesetzbuch unterscheidet nicht nur zwischen Männern und Frauen, Muslimen und Angehörigen anderer Religionen, sondern auch zwischen Herren und Sklaven. So legalisiert es implizit die Sklaverei.
… Alles vom 2.2.2026 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/international/neues-strafgesetzbuch-der-taliban-ein-rueckschritt-fuer-die-menschenrechte-ld.1922823

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