Post-Vac

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Sonnenuntergang am 21.12.2024 am Mittelmeer bei Hyeres/Toulon

 

mRNA: Kardiologe fordert strafrechtliche Ermittlungen gegen Paul-Ehrlich-Institut
Mediziner: PEI hätte vor Gefahren der mRNA-Technologie warnen müssen / Kardiologe Jörg-Heiner Möller geht von mindestens einer halben Million Opfern der Corona-Impfstoffe aus / Impfschäden durch Spike-Proteine, Nano-Partikel und Verunreinigungen
Jörg-Heiner Möller, ehemaliger Klinik-Chefarzt für Kardiologie, fordert in einem Interview mit Bastian Barucker strafrechtliche Ermittlungen gegen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Auf Nachfrage von Multipolar wirft Möller dem PEI vor, das Ausmaß der Impfschäden „komplett zu verleugnen“. Zudem hätte das PEI vor der neuen mRNA-Technologie warnen müssen. Möller verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass der spätere Nobelpreisträger Drew Weissman bereits 2018 auf potenzielle Gefahren dieser Technologie aufmerksam gemacht hatte: „Das hätte dem PEI bekannt sein müssen.“

Wie Möller weiter berichtete, waren 80 Prozent seiner Patienten mit Post-Vac arbeitsunfähig. Die Arbeitsunfähigkeitsquote seiner Post-Covid-Patienten betrug 60 Prozent. Insgesamt gäbe es „unendlich mehr Impfschäden“ als Schäden durch das Corona-Virus. Der Kardiologe geht auf Basis seiner eigenen Daten von deutschlandweit mehr als einer halben Million Menschen mit Post-Vac aus. „In unserem 120-Betten-Krankenhaus habe ich in kurzer Zeit 300 Betroffene gesehen“, unterstrich er gegenüber Multipolar.
Ähnlich argumentiert der Berliner Mediziner Erich Freisleben, der nach seinen eigenen Erfahrungen als Hausarzt davon ausgeht, dass rund 90 Prozent der langwierigen Corona-Leiden in Deutschland tatsächlich Impfschäden sind.
Um die juristische Aufarbeitung voranzutreiben, arbeitet Möller inzwischen mit der Rechtsanwältin Franziska Meyer-Hesselbarth zusammen. Sie erklärte gegenüber Multipolar, dass sie aufgrund ihrer eigenen Recherchen von mindestens einer Million Patienten mit Post-Vac ausgehe. Meyer-Hesselbarth verweist in diesem Zusammenhang auf ein von ihr im Dezember initiiertes Gerichtsverfahren, das gerade beim Verwaltungsgericht Darmstadt anhängig ist. Darin wird das PEI aufgefordert, mitzuteilen, ob die am 28. November veröffentlichten Excel-Listen den Datenbankbestand in Bezug auf Nebenwirkungen von Corona-Impfstoffen zutreffend und vollständig abbilden. Bei ihren stichprobenartigen Recherchen war die Anwältin darauf gestoßen, dass mehrere nachgewiesene Meldungen an das PEI nicht in der Excel-Tabelle zu finden sind. Inzwischen habe sie eine „umfangreichen Liste von Fallbeispielen“ zusammengetragen.

Laut Jörg-Heiner Möller gibt es nicht nur deutlich mehr Patienten mit Post-Vac als mit Post-Covid. Impfopfer seien auch gravierender geschädigt – und zwar nicht nur durch das Spike-Protein, sondern wahrscheinlich auch durch die im Impfstoff enthaltenen Nanopartikel. Ein weiterer Grund für die oft erheblichen Nebenwirkungen seien Verunreinigungen im Herstellungsprozess. Besonders beeinträchtigend ist laut Möller eine Post-Vac-bedingte schwere, anhaltende Müdigkeit. Dies raube den Betroffenen „jegliches Lebensglück“. Wie stark Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrom (ME/CFS) allein im Bundesland Bayern während der Corona-Krise zugenommen hat, geht aus einer Anfrage der Grünen an die bayerische Staatsregierung vom Oktober 2024 vor. 2019 waren demnach 32.806 Männer und Frauen betroffen. 2022 gab es den Daten der KVB zufolge einen Anstieg um 44 Prozent auf 47.338 Patienten. 493 Patienten aus Bayern mussten 2019 wegen ME/CFS im Krankenhaus behandelt werden. Hier ergab sich fast eine Verdoppelung auf 954 Krankenhausbehandlungen 2022.
… Alles vom 26.2.2025 bitte lesen auf
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0194