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- Neue Polizeiliche Kriminalstatistik – Männer sind das Problem? (24.4.2026)
- Mann und Frau: Angespanntes Verhältnis (3.4.2026)
- Absurde Szenen bei Fernandes-Demo und HateAid-Attacke gegen Apollo News (30.3.2026)
- Unschuldsvermutung als Unterdrückungsinstrument des Patriarchats: Digitale Gewalt (27.3.2026)
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Seit der „virtuellen Vergewaltigung“ von Collien Fernandes durch Christian Ulmen vom 19.3.2026 gilt Deutschland als „Täterparadies“. Frauenhassende Täter sind deutsch und weiß, haben also nichts mit Migration zu tun.
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Neue Polizeiliche Kriminalstatistik – Männer sind das Problem?
Anabel Schunke
Alle Jahre wieder schockiert die Polizeiliche Kriminalstatistik. Denn vor allem Gewalt- und Sexualdelikte, also jene Bereiche, die empfindlich unser Sicherheitsempfinden tangieren, verzeichnen erneut einen Anstieg. Knapp 80 Messerattacken gibt es täglich in Deutschland. Da hilft es wenig, dass die Gesamtkriminalität durch die Cannabislegalisierung schwindet. Um neun Prozent stiegen die Vergewaltigungen 2025 – seit 2018 waren es 72 Prozent. Zweiundsiebzig Prozent mehr Vergewaltigungen! Auf die Demo dagegen von Luisa Neubauer und Co. warte ich bis heute.
Linke würden jetzt darauf verweisen, dass das ein Männerproblem sei. Dass Deutsche genauso vergewaltigen würden, dass Täter vor allem aus dem Nahfeld stammen, dass die Überpräsentierung von Migranten in diesen Deliktsbereichen weniger mit Kultur als damit, dass sie überwiegend jung und männlich sind, zu tun hätte. Mir ist es tatsächlich egal, ob Afghanen 14mal so häufig Sexualdelikte wie Deutsche begehen, weil ihre Kultur frauenfeindlich ist oder weil sie im Durchschnitt jünger sind. Fakt ist: Sie tun es. Mir hilft es als Frau nicht zu wissen, dass die meisten Taten in den eigenen vier Wänden passieren, wenn es zusätzlich immer unsicherer im öffentlichen Raum wird. Und natürlich hat das vor allem auch mit einer Kultur zu tun, die Frauen in ihrem Wert kurz über dem Nutzvieh ansiedelt.
Man kann sich also weiter von Linken gaslighten lassen, oder man zieht endlich die notwendigen Konsequenzen: Jeder männliche Migrant aus einer Gewaltkultur ist ein potentielles Risiko für die innere Sicherheit. Und das schadet dem Vertrauen in unserer Gesellschaft untereinander.
… Alles vom 24.4.2026 von Annabel Schunke bitte lesen in der JF 18/26, Seite 2
Absurde Szenen bei Fernandes-Demo und HateAid-Attacke gegen Apollo News
HateAid stürzt sich auf Apollo News, zahlreiche Männer müssen in Hamburg an einer verstörenden Scham-Zeremonie teilnehmen: Der vom Fall Fernandes entfachte Männerhass eskaliert immer weiter. Larissa Fußer kommentiert.
https://www.youtube.com/watch?v=WoGw6oOcb3Y&t=2s
… Alles vom 30.3.2026 von Larissa Fußer bitte lesen auf
https://apollo-news.net/absurde-szenen-bei-fernandes-demo-und-hateaid-hass-auf-apollo-news/
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Einige Kommentare:
Ich bin wirklich sehr bestürzt, wie viel Menschen auf so eine inszenierte Scheiße reinfallen, und wie wenig Menschen bei Gedenkfeiern von abgestochene und physisch vergewaltigte Mädchen anwesend sind. eine absolute Schande, diese Heuchler innen, annen, drinnen und wie sie auch immer genannt werden wollen. Alois
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Wenn Männer diesen Machtausbau des Femiismus weiterhin passiv, unwidersprochen und widerstandslos hinnehmen führt das zu gewaltigen gesellschaftlichen Verwerfungen in Familie, Schule, Uni, Berufswelt, Justiz, Politik und Medien zu unser aller Schaden. Auch wir Frauen müssen uns öffentlich positionieren und uns an die Seite unserer Väter, Brüder, Männer und Söhne stellen. karolina
Ende Kommentare
Unschuldsvermutung als Unterdrückungsinstrument des Patriarchats: Digitale Gewalt
Rund um den Fall Fernandes erfahren wir von empörten Aktivisten: Es müsse endlich Schluss sein mit der Unschuldsvermutung. Wo aber Moral und Recht emotional vermischt werden, wird der Rechtsstaat angegriffen.
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Natürlich müssen wir auch über „alle Männer“ sprechen. Denn jeder Mann ist ein Täter. Jeder Mann ist schuldig. Zumindest, wenn er Christian und nicht Mohammed heißt. Im anderen Fall müsste man natürlich wieder differenzieren oder am besten schweigen. Die Christians aber, und auch die Jörgs, die Kevins, Marvins und Toms – die sind schuldig. Und zwar allemal „strukturell“, wie es heißt. Deswegen kann man dort jetzt wieder sehr laut sein.
Manche Demo gegen „digitale Gewalt“ erscheint auf den ersten Blick wie eine Demo gegen die Unschuldsvermutung. Tenor: Die Justiz ist zu behäbig, es muss also Schluss sein mit rechtsstaatlicher Gründlichkeit. Wir haben doch schon die Anschuldigung, das muss reichen. Manche Plakate buchstabieren ihren anti-rechtsstaatlichen Furor sogar klar aus.
Die Unschuldsvermutung gilt gesellschaftlich eben nicht uneingeschränkt. Im Gegenteil: Gerade bei allem, was mit Sex zu tun hat, gilt eine Schuldvermutung. Das hat gesamtgesellschaftlich mit der besonderen Verletzung zu tun, die entsprechende Taten an der Intimsphäre und der Würde des Opfers verursachen. Im Falle einer Vergewaltigung sind alle Sympathien beim in der Regel weiblichen Opfer; emotional spricht wenig für den Beschuldigten.
Der Rechtsstaat aber muss rational, nicht emotional sein. Es ist diese Schere zwischen zwei Polen, die aktuell mit aller Kraft geschlossen werden soll. Rationale Betrachtungen sind falsch, die emotionale ist richtig. Weil es sich für viele jetzt richtig anfühlt, gilt die Schuldvermutung für Christian Ulmen – nein, eigentlich für alle Männer. Oder wie ein eloquent gestaltetes Schild auf einer der vielen Collien-Fernandes-Demos es formuliert: die Arschlochvermutung.
Jeder Mann ist ein „Arschloch“ oder direkt ein „Täter“, bis das Gegenteil bewiesen ist. Längst wird der Diskurs rund um sexualisierte Gewalt mit Parolen wie „alle Männer“ geführt. Denn jeder Mann ist, wie gesagt, mindestens ein „struktureller“ Mittäter. Da kann es ja nur den Richtigen treffen, und deswegen braucht es auch diese patriarchale Unschuldsvermutung nicht. Bei den Grünen wird bei sexuellen Übergriffen jeder Art schon nach einer Beweislastumkehr gerufen – der angebliche Täter müsse erst einmal seine Unschuld beweisen.
… Alles vom Max Roland bitte lesen auf
https://apollo-news.net/die-unschuldsvermutung-als-unterdrckungsinstrument-des-patriarchats/
