Einfach mal eine Viertelstunde Zeit nehmen und sich anschauen und anhören, was der Journalist Harald Martenstein im Thalia-Theater zum Zustand unserer Demokratie sagt:
https://www.youtube.com/watch?v=fH8O9L3Cuuc
Diese Rede hielt der eher linke Journalist, Kolumnist und Buchautor Martenstein, vormals DIE ZEIT und gewiß kein Anhänger der AfD, am 13.2.2026 bei der politischen Veranstaltung „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia Theater Hamburg. Den kompletten Redetext lesen Sie hier.
Die Clickzahlen des Videos im Internet sind enorm hoch. Dieses Résumée von Harald Martenstein zur innenpolitischen Lage und Demokratie in Deutschland sollte im ÖRR ausgestrahlt und von der Bundes- und den Landeszentrale für politische Bildung (BpB) verbreitet werden:
– Vor allem für die Jugend.
– Auch für die „Nie wieder“-Brüller.
– Und für die Nachdenklichen sowieso, die sich mit Henryk. M. Broder wundern „Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid„.
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Zum Hintergrund: Der Schweizer Regisseur Milo Rau setzt am Thalia Theater in Hamburg das Verbot der AfD in Szene. Unter dem Titel „Prozess gegen Deutschland“ wird drei Tage „politisches Theater“ gespielt, wobei Richter, Anklage, Verteidiger, AfD-Vertreter, Journalisten, Fürsprecher und Gegner zu Wort kommen.
Statt Theaterschauspieler mit auswendig gelerntem Textbuch tragen ca 30 sog. Experten im 1000 Besucher fassenden Thalia-Saal vor mit Livestream über die Theater-Homepage. Tickets ab 20 Euro, eine geschlossene Gesellschaft.
Mit der Urteilsverkündigung durch Ersatz-Geschworene bzw. Jury zum Abschluß am Sonntag 15.2.2026 endet das Tribunal. Mehr hier.
Die Idee zum „politischen Theater“ hat Milo Rau mehrfach erprobt, so in Wien (siehe Anlage (1a)): Die Idee des Schauprozesses zur Initiierung von Diskussion an sich ist gut, nur die einseitige Ausrichtung von linker Meinung als letztendendes richtiger Meinung nicht. „Gecastete Leute sitzen zu Gericht im Schauprozess“. Thor Kunkel: „Wie im Jakobiner-Theater dereinst: Gerichtsprozesse gegen den König. Wie erbärmlich ist Kultur, wenn sie Politik ins Theater verlegt. Wenn man in der Realität nichts erreicht, verlegt man das Geschehen einfach ins Theater. Was auch mit Kunst nichts zu tun hat.“
Einige Zitate:
Der zentrale Vorwurf von Martenstein an die Linke betrifft den Meinungspluralismus: „Sie müssen sich also gegen ihr Naturell damit abfinden, dass es in einem freien Land mit freien Wahlen nicht immer so läuft, wie Sie es möchten. Falls Sie das überfordert, liegt das Problem bei Ihnen und nicht bei denen, die anders denken als Sie.“
Nazi ist „Sammelbegriff für alle, die nicht an den Sieg des Sozialismus glauben oder an die Wokeness“.
Da „Kampf gegen Rechts“ nicht „Kampf gegen Rechtsextrem“ heißt, ist er ein „Kampf gegen die Demokratie“
Ein Parteiverbot ginge nur in einer „Notwehrsituation“.
Im „Kampf gegen Rechts“ wurden in China 1957 Millionen ermordet.
In der Demokratie kommt es nicht auf „richtig oder falsch“ an, sondern auf „erlaubt oder nicht“.
Mit dem AfD-Verbot muss man dieser Partei nachweisen, daß sie – einmal an der Macht -andere Parteien verbieten will, d.h. daß „sie ungefähr das tut, was einige von Ihnen gern möchten.“
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Gegenstand des Tribunals im Thalia-Theater ist nicht nur das Verbot der AfD, sondern das Verbot der Opposition als Sammelbecken der „abweichenden Meinungen„: Partei- und Oppositionsverbot statt Lösung von Problemen wie Migration, Energie, Innere Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, …
Oftmals ist gar zu lesen, „dass sich Harald Martenstein mit seiner Rede als der nächste Bundespräsident qualifiziert hat“ (6).
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Der Verfassungsrechtler Prof Ulrich Vosgerau erklärt, „warum Martensteins Feuerwerk die linke Tribunal-Idee letztlich sprengte“ (7).
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Das neueste zum „Prozess gegen Deutschland“ als politischem Theater finden Sie hier. Zum Nachdenken bleibt der Vorwurf von Harald Martenstein in seine überwiegend linke Zuhörerschaft im Hamburger Thalia Theater:
„Man kann mit der Begründung,
man verteidige die Demokratie,
die Demokratie natürlich auch abschaffen“.
15.2.2025
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Martenstein: Thalia Demokratie“
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Beginn von Anlagen (1) – (7)
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- Redetext Harald Martenstein: „Kampf gegen Rechts“ ist Kampf gegen Demokratie (14.2.2026)
- Däubler-Gmelin rügt Khan, da Heinecke zu Khan „Bullshit“ sagt (21.2.2026)
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(1) Video zu: Harald Martenstein im Thalia – Prozess gegen Deutschland
13.2.2026 auf
https://www.youtube.com/watch?v=fH8O9L3Cuuc
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https://x.com/Dieter_Stein/status/2022679353012990220
https://x.com/ben_brechtken/status/2022628285503410522
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Einige Kommentare:
Mensch Harald, was für eine Rede! Bei aller tendenziösen Voreingenommenheit des Publikums spürt man dieser Rede ab: Es geht um mehr als eine Theaterinszenierung. Es geht um UNS. Ein Plädoyer für das, was uns verloren geht, ein Plädoyer für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Herr Martenstein hätte DIE ZEIT schon viel eher verlassen sollen. Das er vor diesem „Tribunal“ überhaupt noch sprechen konnte, grenzt an ein Wunder. Sabine
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So eine Rede erwarte ich eigentlich vom Bundespräsidenten. Michel
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Ein Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat, eine Rede für zukünftige Geschichtsbücher! Thoroe
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Das ist der beste Vortrag zu diesem Thema den ich je gehört habe! Das ist die absolute Referenz zum Thema Demokratieverständnis. In Zukunft werde ich ihre Rede jedem zu hören geben der glaubt die Demokratie zu retten indem er sie vernichtet, hätte ich eine Auszeichnung zu vergeben, sie hätten sie heute von mir bekommen, vielen Dank Herr Martenstein! Und dass es ein paar unentwegte Retter „unserer Demokratie“ im Saale gab ist zu verschmerzen, mancher begreift einfach nicht worum es wirklich geht. Karl
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Herr Martenstein, meinen allergrößten Respekt. Sie sind sehr mutig, vor diesem vorwiegend linken Publikum solch eine Rede zu halten. Die Gesichter sprechen Bände, sie zeigen Betroffenheit, aber keine Einsicht. So ist das bei Ideologen. Sie werden Sie mit Hass überschütten, weil Sie sie erwischt haben. Danke! Lachmann
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Herr Harald Martenstein hat ALLES , was das deutsche Volk von einem WIRKLICH GUTEN Bundespräsidenten erwartet! Das Gegacker zum Ende hin, wie ertappte unreife Kinder. Henry
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„They don’t ban hate speech, they ban speech they hate.“ Viele Linke scheinen es nicht mehr zu ertragen, nicht ihrer Meinung zu sein. Das sollte in der Tat deren Problem sein. Erik
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Ein historisch stimmiger und politisch extrem wichtiger Beitrag in der Auseinandersetzung um die AFD. Ganz herzlichen Dank, Herr Martenstein. Ein Teil des Publikums scheint außerhalb des vom Grundgesetz aufgezeigten Rahmens der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland zu stehen. Das ist fast 36 Jahre nach dem Ende der letzten Diktatur in Deutschland ein äußerst bedenklicher Befund, da ein großer Teil der Medien – insbesondere des ÖRR – und verschiedene Parteien hinter diesen Leuten stehen. wma
Ende Kommentare
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(1a) Kontrafunk-Sonntagsrunde: Alles für Redeverbot – Anti-AfD-Show
Die österr. Nationalratsabgeordnete Marie-Christine Giuliani (FPÖ), der Schriftsteller und Werbefachmann Thor Kunkel und der Politblogger und Kontrafunk-Redakteur Roger Letsch diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die abgekartete Anti-AfD-Show im Hamburger Thalia Theater, über ein gerichtlich empfohlenes mildes Mittel, um die AfD zum Schweigen zu bringen, über das Münchner Sicherheitskonferenzschauspiel, die Anschlußverwendung einiger abgelaufener deutscher Politiker und die Glückwünsche des UN-Generalsekretärs für das iranische Terrorregime zum Jahrestag der islamischen Revolution sowie über die Frage, welche Familien-Beschäftigungsverhältnisse im Medien- und Politikbetrieb üblich und statthaft oder skandalös sind.
15.2.2026
https://www.youtube.com/watch?v=CHvxi-1-nOo
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/sonntagsdiskussion/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-alles-fuer-redeverbot
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(2) Epische Rede eines Konservativen: Wir verneigen uns vor Harald Martenstein
Ausgerechnet im Hamburger „Nicht-Ort“ Thalia liefert Harald Martenstein eine Meisterleistung. Wer zuhört, erkennt: Ein AfD-Verbot wäre das echte Ende unserer Demokratie.
Es passt so zielgenau zu den Verwerfungen unserer Zeit, dass eine Rede zur geistigen Lage der Nation des Journalisten und neuen „Bild“-Kolumnisten Harald Martenstein ausgerechnet an einem Ort gehalten wurde, dem man nur durch eine Nicht-Teilnahme die Legitimation hätte entziehen können.
Die Rede ist vom Thalia-Theater in Hamburg, wo in Form eines Theaterstücks in einem Schauprozess ein Verbot der AfD verhandelt wird. Wer daran teilnimmt, erkennt damit an, dass es diesen Prozess geben muss, selbst wenn es am Ende heißt, die AfD sollte nicht verboten werden.
https://x.com/sparbuchfeinde/status/2022660370138083703
Es passt so perfekt zu den Irrungen und Wirrungen unserer Zeit, dass Harald Martenstein ausgerechnet an diesem Nicht-Ort eine rhetorische Meisterleistung präsentiert, die jeder Demokrat als allgegenwärtige Vergewisserung am Herzen tragen sollte, wie ein Gedichtband von Rilke. Oder moderner gedacht: Zum Tätowieren auf den Oberarm war diese Rede leider zu lang.
Eine Publikumsbeschimpfung – Ein Plädoyer für die Demokratie.
… Alles vom14.2.2026 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/epische-rede-eines-konservativen-wir-verneigen-uns-vor-harald-martenstein
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(3) Fiktives AfD-Verbotsverfahren im Theater beginnt
Starregisseur Milo Rau bringt erstmals eines seiner fiktiven Gerichtsverfahren nach Deutschland. In Hamburg erhält er zu Beginn des dreitägigen Projekts mit Prominenten viel Applaus.
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Neben Michael Bouteiller, ehemals Bürgermeister von Lübeck und langjährig engagiert gegen Rechtsextremismus, sprach auch der Publizist und „Bild“-Kolumnist Harald Martenstein ein Schlusswort. Martenstein, der früher dem linken Spektrum angehört hat, hielt ein Verbot der AfD aufgrund der hohen Wählerzahlen für „das Ende der Demokratie“. Er warb für eine stärkere begriffliche Differenzierung „zwischen rechts und rechtsradikal“, zwischen legitimen und illegitimen Zielen. Letzteres sei etwa die Beseitigung der Meinungsfreiheit und der Entzug von Grundrechten für Teile der Bevölkerung. Um die AfD „kleinzuhalten“, müsse man besser einige Probleme angehen – „wie die Migration an die wirtschaftlichen Möglichkeiten anzupassen.“
… Alles vom 14.2.2026 bitte lesen auf
https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/fiktives-afd-verbotsverfahren-im-theater-beginnt-200538701.html
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(4) Rede von Kolumnist Harald Martenstein, die jeden, der seine Heimat liebt …
… Dieses Gedicht https://literaryyard.com/2025/06/24/condemnation-and-other-poems/ illustriert trefflich die Rede, die Harald Martenstein gestern im Hamburger Thalia Theater als Verteidiger im Schauprozess gegen die AfD gehalten hat.
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Am Ende der Rede von Kolumnist Harald Martenstein, die jeden, der seine Heimat liebt und schätzt – Linke wie Rechte –, berühren sollte, branden allen Ernstes Buhrufe auf. Undankbare Zuhörer: Sie haben die seltene Gelegenheit, live eine Komposition aus geistigem Platin und rhetorischem Gold zu erleben – und reagieren wie Menschen, denen es nie um Inhalte ging, sondern allein ums Parolibieten. Paroli – ganz gleich, wie unrealistisch es auch sein mag.
Aus schlichter Höflichkeit wäre Applaus die angemessene Reaktion gewesen auf eine Rede, die wirklich vieles umfasst. Stattdessen: Missfallensbekundungen. Und man möchte wetten, im Publikum sitzen Soziologen, Germanisten, Publizisten und Historiker – Bachelor und Master, hier und da sogar noch ein Magister.
14.2.2026, https://x.com/janaviktoriana/status/2022699629687566670
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Der Blick ins Publikum war in der Tat so aufschlussreich wie assoziativ. Ein einstweilen noch geltender Comment verhinderte lebendigere kollektive Missfallensbekundungen.
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Mit den Deutschen verhält es sich so, dass es immer zehn bis 15 Prozent Überzeugte und ideologisch Radikaldurchglühte gibt, zwei, drei Prozent Freisinnige und damit im Zweifelsfall Oppositionelle, den Rest bilden die Opportunisten, wobei jene zerfallen in eine Mehrheit der gutmütigen Vorsichtigen, die hinter der Hand schon mal die Wahrheit sagen oder einen Witz machen, sowie eine Minderheit der aggressiv angepassten Egoisten, Karrieristen und Zyniker.
Welches Milieu dort im Auditorium saß – zum Videomitschnitt der Rede geht es hier –, kann sich jeder ausrechnen.
… Alles vom 15.2.2026 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/02/das-gedicht-zum-sonntag/
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(5) „Es ist ein Kampf gegen die Demokratie“: Martenstein über „Kampf gegen Rechts“ und Verbotslogik
Das bequemste Mittel gegen Wähler, die falsch wählen: Verbot. Harald Martenstein legt die Verbotslogik frei und erinnert an den einfachen Satz, den Berlin verdrängt: Man kann Demokratie im Namen der Demokratie abschaffen.
https://x.com/BeaBovary/status/2022674522818679131
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Ein Parteiverbot als Ersatz für Politik, die Probleme nicht mehr löst: Wer Millionen Wähler per Richterspruch entsorgen will, nennt das „wehrhaft“. Harald Martenstein hält dagegen: So stirbt Demokratie nicht mit Gewalt, sondern mit Beifall.
Im Hamburger Thalia Theater wird ein großes Etikett an die Wand gehängt: „Prozess gegen Deutschland“. Das klingt nach Kunst, es ist vor allem eine politische Bühne, mit Livestream, Blog und einem Geschworenengremium, das am Ende ein Urteil sprechen soll. Der Gegenstand dieses Tribunals ist nicht irgendein Randphänomen, sondern eine Partei, die längst tief im Land verankert ist. Damit steht nicht die AfD allein im Raum, sondern der Kern der Demokratie: der Wettstreit um Mehrheiten, der Respekt vor Wählern, die Freiheit, auch anders zu wählen, als es das Milieu für anständig hält.
Harald Martenstein nimmt diesen Rahmen auf und zerlegt ihn, ohne Theaterdonner, ohne moralisches Geraune. Er spricht über Machttechnik. Über den reflexhaften Griff zum Verbot, wenn Argumente fehlen und Politik an der Wirklichkeit scheitert. Über den Satz, der inzwischen wie eine Staatsreligion behandelt wird: Man müsse die Demokratie gegen ihre Feinde verteidigen. Martenstein zeigt, wie leicht aus diesem Satz eine Waffe wird, die am Ende nicht den Gegner trifft, sondern das System selbst.
… Alles vom 15.2.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/harald-martenstein-im-thalia/
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(6) Martenstein for President
Ich schließe mich ausdrücklich der Ansicht von Don Alphonso an, dass sich Harald Martenstein mit seiner Rede als der nächste Bundespräsident qualifiziert hat. Und das herausragend, uneinholbar, maßstabsetzend.
Eine selbstgefällige linke Schickeria hat in Hamburg unter dem Namen „Prozess gegen Deutschland“ am Hamburger Thalia-Theater eine Art Schauprozess gegen die AfD mit dem – vorgegebenen, bei Linken ist das Ergebnis einer Gerichtsverhandlung immer vorgegeben – Ziel des AfD-Verbots abgehalten. Als „Zeugen“ oder „Verteidiger“ oder was auch immer hatte man Harald Martenstein „geladen“. Und der hat eine furiose Rede gehalten, mit verve, bei der jeder einzelne Satz saß. Den vollen Text findet man bei der WELT: „Wir reden hier über das Ende der Demokratie“
Vergleicht mal die Tiefe, den Inhalt, den Gehalt dieser Rede mit dem oberflächlichen, willkürlichen, geistig substanzlosen linken Gefasel eines Frank-Walter Steinmeiers, dessen bevorzugtes rhetorisches Mittel darin besteht, Sätze bei gleichbleibender Tonhöhe auslaufen zu lassen wie Auto mit Motorschaden.
https://x.com/BeaBovary/status/2022674522818679131
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Da sitzt jeder Satz. Gegen den ist Steinmeier ein Abziehbild.
Achtet mal auf das Publikum. Deren Laute. Deren Gesichter. Deren Gestik und Mimik. Deren verächtliches Lachen. Das sitzt das letzte Gesindel. Die wollen auch keine Demokratie. Die wollen sie abschaffen und durch eine linke Einheitsmeinung, eine Diktatur ersetzten. Dumme Leute mit dummer Meinung, die jede andere Meinung verbieten wollen
… Alles vom 15.2.2026 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2026/02/15/martenstein-for-president/
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(7) Ulrich Vosgerau: Ich war von Martensteins Auftritt total platt – Er ist über sich hinausgewachsen!
… Verfassungsrechtler und Rechtsanwalt Prof. Ulrich Vosgerau, erhielt per Mail eine höfliche Einladung von Rau. Doch nach Recherche lehnte er ab – zu sehr Schauprozess, zu wenig offener Diskurs, zu klar linksradikales Framing.
Publizist Harald Martenstein übernahm eine Schlüsselrolle. Seine brillante, virale Schlussrede gegen ein AfD-Verbot drehte das Ganze um: Statt AfD-Diffamierung dominiert seither nur ein Thema die Berichterstattung – Martensteins Auftritt. Die Jury votierte knapp für eine Prüfung eines Verbots, doch in der Öffentlichkeit sprach niemand mehr davon.
Vosgerau im Gespräch: Warum er absagte, wie er die Inszenierung einschätzt – und warum Martensteins Feuerwerk die linke Tribunal-Idee letztlich sprengte. Ein Insider-Blick auf Theater, Politik und Demokratie-Schutz.
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Alle übrigen Mainstream-Zeitungen ignorieren diese ganzen Vorgänge in Hamburg, soweit mir erkennbar, völlig. Und die konservativen, freien, unabhängigen Organe, die feiern Martenstein in intensiver Weise. Also ich habe den Eindruck, dass durch Martensteins Auftreten und Wirken die Sache wirklich vollkommen nach hinten losgegangen ist aus Sicht der Veranstalter. Ich glaube nicht, dass sie dieses Ergebnis im Entferntesten geahnt oder im Entferntesten gewünscht haben.
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Es mag ihn (Martenstein) einfach gereizt haben, mal was ganz anderes zu schreiben als seine Kolumnen. Nämlich eben einen politischen Leitartikel, der dann auch wirklich sehr, sehr ernsthaft ist, der also gar nicht das komische Element hat oder das polemische Element hat, sondern der sehr, sehr, sehr ernsthaft die Dinge auf den Punkt bringt: Was ihr hier vorhabt, das ist die Abschaffung der Demokratie. Das, was ihr der AfD vorwerft, das hat sie nicht getan. Da hat sie gar keine Gelegenheit dazu. Aber ihr wollt durch exekutivisches Handeln die politische Konkurrenz ausschalten. Und das ist das Ende der Demokratie.
Das wird ihn gereizt haben, mal etwas ganz anderes zu machen. Es gibt jetzt auf einmal einen Martenstein-Text aus diesem besonderen Anlass, den es so vorher noch nicht gegeben hat.
… Alles vom 16.2.2026 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/ulrich-vosgerau-ich-war-von-martensteins-auftritt-total-platt-er-ist-ueber-sich-hinausgewachsen