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Distel auf Seide - StoffArt am 16.7.2015

Distel auf Seide – StoffArt am 16.7.2015

 

 

 

„Flüchtling“ ist der unpassende Begriff. Über die Balkanroute kommen ausnahmslos Menschen, die von einem sicheren Ort in Europa an einen anderen reisen, ohne Dokumente für eine legale Einreise . Das Wesen von „Flucht“ ist , dass man sich Umständen entzieht, die als unmenschlich gelten. Warum spricht man nicht ehrlich von Zuwanderern bzw. Migranten? Zumal kein Gesetz existiert, das von Deutschland verlangt, diese „Flüchtlinge“ aufzunehmen.
3.11.2015

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EU-Aussengrenze Griechenland-Türkei nach wie vor offen
Wie steht es um den eigenen Grenzschutz? Die Antwort ist erschütternd: Nichts ist hier geregelt. Gar nichts. Die Europäer sind an der griechisch-türkischen Grenze nicht in der Lage, die illegalen Migranten wieder auf türkisches Gebiet zurückzuweisen. Sie sind nicht einmal in der Lage, sie in einer grenznahen Zone ohne Zugang zu Asylverfahren zu blockieren. Gegenwärtig können Migranten, die die Türkei auf illegalem Weg verlassen, in Griechenland Asylanträge stellen. Sie können also durch ein Unrecht ein Recht erzwingen.
Warum kann Erdogan drohen? Weil er weiß, dass die Europäer in unsägliche Zustände geraten, wenn sie das wehrhafte, böse „Nein“ praktizieren müssen. Weil er weiß, dass das Wort „Grenzkontrollen“ auf europäischer Seite in der Realität bedeutet, dass die Migranten ans europäische Ufer geleitet werden…. Alles vom 6.12.2016 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/nichts_ist_geregelt._gar_nichts

Selbstbestimmung über nationale Grenzen
Sehr guter Artikel! Danke! Und meines erachtens könnte man es noch viel einfacher ausdrücken: Jedes Volk kann als Souverän die Politik innerhalb der nationalen Grenzen selbst bestimmen. Und wenn sich eine Nation dazu entscheidet, die Einwanderung zu steuern, so ist das ihr gutes Recht.
Ich persönlich glaube, dass 1 Mio. Migranten gar kein Problem wären, wenn sie a.) eine moderne westliche Weltanschauung hätten, b.) gut ausgebildet, oder zumindest c.) mit den Taschen voller Geld nach Deutschland gekommen wären. Kurzum: wir würden diese Diskussion doch gar nicht führen, wenn wir der Meinung wären, dass uns diese Migranten tatsächlich bereichern und/oder nach vorne bringen würden. Und das zeigt mir, dass die Flüchtlingpolitik-Kritiker keine Nazis oder Rassisten sondern allenfalls Nationalegoisten sind – was nach Völkerrecht völlig ok ist. Skandalös ist aber das Verhalten von Politik und staatsnahen Medien: Von Politikern erwarte ich, dass sie die Konsequenzen ihres Handelns verantworten. Das bedeutet, zu den Entscheidungen und den Ergebnissen zu stehen. Und sie nicht mit Hilfe der staatsfinanzierten Medien zu verschleiern. Wenn sich Frau Merkel so sicher ist, dass sie richtig gehandelt hat, dann sollte sie auch damit leben können, nicht wieder gewählt zu werden. Dann kann sie ja auswandern – es ist dann ja eh nicht mehr “ihr Land”… Und auch ich hätte kein Problem damit, wenn sich die Mehrheit in diesem Land bei Wahlen bewußt fürs “Durchwinken” entscheidet. Eine bewußte Wahl setzt aber voraus, dass die Menschen informiert werden. Und genau da habe ich meine Zweifel. Das ist für mich der eigentlich Skandal.
6.12.2016, Alexander Martin , AO
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„Merkel will offen über Tat sprechen – ohne zu pauschalisieren“ und dann kommt nur Pauschales, das darf nur Sie. Bitte nicht falsch verstehen, Sie gibt dem ganzem Drama einen menschlichen Anstrich, das ist ja schon mal was. Aber eigentlich erwarte ich, deutlich mehr! Noch schlimmer ist die Tatsache, dass Frau Merkel noch die beste Wahl für die „Nichtlösung“ des Problems darstellt. Sie sollte einfach nur auf unsere Justiz verweisen. Und Ende. Es ist übrigens nicht Merkels Flüchtlingspolitik, es ist die unsrige!!! Und in dieser Flüchtlingspolitik kann ich den Anspruch von Frau Merkel leider nicht erkennen. Lediglich das Abgraben der AFD „Lösungsansätze“.
6.12.2016, Dieter Neufeld, AO
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Integration unmöglich: Kulturelle Unterschiede zwschen Abend- und Morgenland zu groß
Seit langem habe ich das Gefühl, das Informationen bezüglich der Fehlverhalten von Flüchtlingen/ Emigranten absichtlich zurückgehalten werden, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, oder zugeben zu müssen, das man mit dieser Situation einfach überfordert ist. Ich vermisse zu dem eine Diskussion über eine Möglichkeit der besseren Integration, die sich nicht nur auf den Erwerb der Sprachkenntnisse etc. beschränt. Auf der Suche nach der Pressekonferenz über die Festnahme des vermeintlichen Mörders der Studentin in Freiburg auf Youtube bin ich auf Videos gestoßen, die so unglaublich erschütternd und abschreckend auf mich gewirkt haben, fassungslos, das ich mir geschworen habe, nie wieder auf diese Seite zu gehen. Es waren Videos die im öffentlichen Raum, in Flüchtlingsunterkünften, bei Polizeikontrollen, an Grenzen etc. aufgenommen wurden. Mir zeigte sich ein Bild aus dem tiefsten Mittelalter, angesichts des Verhaltens dieser Menschen. Erschütternd. Und da ist mir klar geworden, das dieser kulturelle Unterschied, also zwischen dem Abend -und dem Morgenland gar nicht überwunden werden kann! ( Von Einzelfällen einmal ganz abgesehen! Einzelfällen!). Eine europäische Gesellschaft kann doch von solchen Menschen gar nicht respektiert werden! Schon allein das Frauenbild in deren Gesellschaft. Die Einstellung gegenüber der christlichen Kirche, die gar nicht anerkannt wird. Wenn das also funktionieren soll, woran ich persönlich nicht glaube, müssen wir weiterhin mit diesen Problemen leben.
Es gibt Menschen die diese Flüchtlingswanderung mit der nach dem 2. Weltkrieg vergleichen. Das kann man aber nicht, denn all diese Menschen kamen aus unserem Kulturkreis, mit unseren Werten eines gesellschaftlichen Zusammenlebens. Als freiberufliche Pflegefachkraft werde ich immer noch gefragt, ob ich in einem Asylbewerberheim arbeiten möchte, nein, das werde ich nicht! Obwohl mich das wirklich noch vor Monaten interessiert hätte!
Mir macht das alles hier Sorge und auch Angst, und ich habe kein gutes Gefühl für die Zukunft!
Und noch einmal ausdrücklich! Ich kann es auch nicht mehr hören und lesen, das man nicht pauschalisieren darf…….das man alles sehr tolerant und mit viel Geduld ertragen sollen muss!
Frau Merkel hat mit Ihrer “ wir schaffen das“, eine Situation geschaffen, die Deutschland im vergangenen Jahr extrem hilflos und handlungsunfähig hat dastehen lassen!Keiner konnte sagen, wer eigentlich ins Land gekommen ist! Wo auf der Welt ist das sonst möglich? Wenn ich 20 Jahre jünger wäre, würde ich sicherlich eine Auswanderung bevorzugen.
6.12.2016, Angelika Bräutigam

In der Richtlinie des Deutschen Presserates heißt es dazu: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ Die Tagesschau glaubte sich am Samstag 3.12.2016 ganz geschickt aus der Affäre zu ziehen, indem sie die Meldung (zum Dreisam-Mord) schlicht unterdrückt hat. Und ihre tumben Ausreden haben das Ganze noch schlimmer gemacht. Tagesschau = Staatsfernsehen in einem totalitären Land. Wenn man ausländische Medien konsultieren muss, um die Wahrheit über Vorgänge im eigenen Land zu erfahren, dann befindet man sich in Nordkorea oder in Deutschland.
6.12.2016, Gerd, AO
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Steinmeier kritisiert Schließung der Balkanroute
Durch die Schließung ihrer Grenzen hätten die Balkanstaaten die Probleme einfach auf Griechenland abgeladen, sagt der Bundesaußenminister. Dort sei in der Folge eine humanitäre Notlage entstanden. …. Alles vom 28.3.2016 auf https://www.welt.de/politik/deutschland/article153725200/Steinmeier-kritisiert-Schliessung-der-Balkanroute.html
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Bundesreiseminister Steinmeier ist eine Katastrophe
Oh, wie gerne hätte ich den österreichischen Außenminister, Sebastian Kurz. Die humanitäre Notlage ist doch entstanden, weil Deutschland den Magneten immer noch nicht abgestellt hat. Wenn Deutschland klarmachen würde, dass niemand mehr aufgenommen wird, dann würde sich niemand auf den Weg nach Griechenland machen. Es geht der Steinmeier-Merkel Allianz nur darum so viele Meldungen und Nebelkerzen zu zünden das keiner merkt das die eh alle NUR nach Deutschland sollten!
Roy
Wenn man die Aussagen unserer politischen Führungskräfte reihdurch hört, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Leute von Idomeni an der mazedonisch-griechischen Grenze abgeholt werden. Welche fatalen Wirkungen dies nach außen haben wird, wurde ja schon von den Mitkommentatoren hier angesprochen.
Sämtliche Äußerungen und Verhaltensweisen (z. B. keine Bekanntgaber eines Aufnahmestopps, Gerald Knauss von Soros‘ ESI als Berater Angela Merkels) deuten darauf hin, dass man beabsichtigt hier noch im großem Stil Leute aus Afrika/dem Nahen Osten anzusiedeln. Die Frage ist nur, welches Ziel damit verfolgt wird, wenn man (zu großen Teilen) Menschen der Unterschicht der dortigen Länder hier ansiedelt. Ich habe da meine Vermutung und beginne mich ernsthaft mit dem Thema Auswanderung zu beschäftigen.
Mike
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Steinmeier kritisiert also das Einhalten geltenden Rechts – sprachlos!
Damit zeigt Aussenminister Steinmeier, wie irrlichternd die deutsche Außenpolitik derzeit ist.
Erstens hat Griechenland zwar den Schengen-Vertrag unterschrieben, seinen Grenzen aber nie richtig geschützt.
Zweitens ist Deutschland als Magnet der Verursacher des ganzen Dilemmas und
drittens ist das „humanitäre“ Theater in Idomeni eine Inszenierung von Aktivisten und Glücksrittern.
Und spätestens bei einem Vergleich mit seinem Kollegen Kurz aus Österreich wird deutlich, dass Steinmeier eine kolossale Fehlbesetzung ist. Allerdings nicht die einzige.
RW, 28.3.2016
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Steinmeier sollte Griechenland zurechtweisen
Herr Steinmeier, lesen des Schengen Abkommen kann bilden und weiterhelfen. Dort ist beschrieben , dass die Staaten an der Außengrenze diese zu sichern haben. Dieser Verantwortung ist Griechenland zu keinem Zeitpunkt gerecht geworden. Desweiteren hatte sich Griechenland im Herbst zur Errichtung von 50000 Plätzen verpflichtet und bekam dafür von der EU noch Geld. Bei einer Bevölkerungszahl von gut 11 Millionen von einer humanitären Katastrophe zu sprechen ist doch der absolute Fehler. Richtig ist hier von einem erneuten Staatsversagen seitens der Griechen zu sprechen. Setzt man die Bevölkerungszahlen von Österreich/Schweden oder Deutschland in Relation zur Aufnahmezahl ist Griechenland für über 100000 zuständig. Für dieses erneute Versagen wird dieser Staat erneut belohnt und erhält dafür 700 Millionen in den nächsten 3 Jahren.
Es gibt x 10 Mio. Menschen auf dieser Welt, die in einer weitaus schlimmeren humanitären Lage leben müssen. Kinder in Bangladesh die Fledermäuse jagen und essen, die ganzen Slums in Südamerika und Asien. Für die wären die Hotspots in Griechenland Luxus.
Jule

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Steinmeier-Merkel müssen Internet einsetzen
Im Zeitalter der modernen Kommunikation mit Facebook und Twitter müsste jede Stunde eine Meldung, in der Region Griechenland, Türkei etc., raus, das die Hütte in Europa voll ist und die Leute sich zu Ihren Brüdern und Schwestern nach Saudi Arabien, den AE oder sonstwo hin auf den Weg machen sollen. Bei, von den Staatmedien bekundeten 5 % echten Flüchtingen, sind alle anderen fehl am Platze. NO WAY für Europa!
Die humanitäre Notlage entsteht nicht durch Schließung der Balkanroute, sondern dadurch, dass die Menschen meinen, dort hingehen zu dürfen, wo es ihnen am liebsten ist. Die Menschen wollen sich auch nicht verteilen lassen, sondern zu uns. Verstärkt wird dieser Irrtum durch politisch ambitionierte Aktivisten, die diese Situation instrumentalisieren. Kommen Sie doch mal raus aus Ihrem Tunnel, Herr Steinmeier.
28.3.2016, Charles, WO

 

Ungarn wird unvorbereitet überrollt
Ich kenne Ungarn seit Mitte der 90er Jahre durch viele Besuche. Es ist ein armes Land, gebeutelt durch eine leidvolle Geschichte, in der es sich oft genug von Europa alleine gelassen fühlte. Es hat unter anderen sein ewiges Chaosproblem der nicht zu integrierenden, dort so genannten Zigeuner. Jetzt kommen die Flüchtlingsströme aus den Regionen, welche unsere amerikanischen Freunde mit ihren Mitteln „demokratisiert“ haben. Ungarn wird völlig unvorbereitet überrollt von den Menschenmassen, die niemand dort erwarten konnte. Man versucht, sie in Lagern zu sammeln, die einzige Möglichkeit, die Lage zu kontrollieren. Das wollen die Flüchtlinge natürlich nicht, sie wollen in die reichen Länder Österreich und Deutschland. Andere Strukturen einer „Willkommenskultur“ sind dort nicht denkbar, wo arme Menschen bettelnd um ein Stück Brot an den Autostaus in Budapest stehen.
19.9.2015, Werner Kuhfuss, Waldkirch

 

Beispiel Kosovo: Flüchtlingspolitik ohne Ursachenbekämpfung ist größere Schande 

Klar, die rechtsextremen Gewalttäter und ihre brav-biederen Unterstützer sind eine Schande für dieses Land. Die eigentliche Schande aber ist die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik. Eine Flüchtlingspolitik, die die Ursachen für die Flucht von Millionen Menschen nicht bekämpft, sondern sie immer wieder aufs Neue schafft.

Zum Beispiel im Kosovo, wo auch diese Bundesregierung ihr Versprechen gebrochen hat, dem Land nach dem Krieg wieder auf die Beine zu helfen und stattdessen ein hochkorruptes Regime unterstützt, das die Menschen in die Flucht treibt.
Zum Beispiel in Syrien, wo diese Bundesregierung die Politik eines türkischen Präsidenten unterstützt, der islamistische Mörderbanden mit Waffen versorgt. Mörderbanden, vor denen Hunderttausende nach Europa fliehen.
Oder Afrika, wo der deutsche Außenminister einen Pakt mit den schlimmsten Despoten des Kontinents schließen will. Einen Pakt, der verhindern soll, dass politisch Verfolgte ihr Land verlassen können und sie stattdessen ihren Verfolgern ausliefert.
Diese Politik ist eine Schande für dieses Land. Daran müsste etwas geändert werden. Mit kernigen Parolen allein ist jedenfalls niemandem geholfen.
25.8.2015, Georg Restle, WDR, https://www.tagesschau.de/kommentar/restle-fluechtlinge-101.html

Armutsflüchtlinge vom Balkan
Ein Ex-Kollege von mir, gebürtig aus dem Senegal, sagte mir damals, er wolle schnellstmöglich aus seinem Stadtteil wegziehen, weil durch den massiven Zustrom von Armutsflüchtlingen aus der Balkan-Region in seinem Viertel das einsetzte, was man immer als ‚Abwärtsspirale“ bezeichnet. Er sagte wörtlich: „Ich will nicht, dass meine Tochter hier aufwachsen soll.“
Wow! Ein Schwarzafrikaner zieht weg wegen der „Ausländer“ …
Da sehen wir das Problem! Es ist kein Ausländer-Problem; es hat nichts mit krankem Nationalismus zu tun. Es geht um Bildung und Integration. Mit der Bildung steht und fällt alles – das ist meine Meinung!
Es strömen Menschen zu uns, die leider zum Teil nicht integrierbar sind. Sie flüchten aus der Armut ihres Heimatlandes in die Armut eine reichen Deutschlands, an dessen Wohlstand sie größtenteils nie teilhaben können. Von daher braucht Deutschland eine Reform des Einwanderungsgesetzes.
26.8.2015, E. Rusch

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