Corona: Kennedy gegen Warken

„Ich habe erfahren, dass inzwischen mehr als tausend deutsche Ärzte sowie Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt und bestraft werden, weil sie während der Pandemie Befreiungen vom Tragen von Masken oder von COVID-19-Impfungen ausgestellt haben. Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften seit jeher als unantastbar betrachten.“ Dies ist Teil eines Briefs (siehe (1) unten), den US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. an die deutsche Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken geschrieben hat.
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In ihrer Antwort sagt die Gesundheitsministerin Warken u.a.: „Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen COVID-19 durchzuführen. … Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung“ (siehe (2).
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Der Arzt Dr. Gunter Frank aus Heidelberg weist die Antwort von Ministerin Nina Warken an Kennedy in einem Video scharf zurück (3) mit u.a.: „Faktische Berufsausführungsverbote gab es sehr wohl, zwar nicht fürs Nicht-Impfen, aber fürs sich Nicht-Impfen-lassen.
Das ist orwellsche Wirklichkeitsverdrehung der Ministerin. …
Es laufen natürlich zahlreiche Gerichtsverfahren gegen Ärzte, die nichts anderes gemacht haben als nach ihrem Gewissen und Wissen Patienten vor dieser Gentherapie zu schützen. Diese Arztkollegen haben echt ihre Existenzgrundlage verloren“.
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Das Deutsche Ärzteblatt wies die Vorwürfe der von den USA an Deutschland erhobenen zurück (4).
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So geht es hin und her. Meinung steht gegen Meinung. Diese Kontroverse zeigt einmal mehr, wie dringend eine Aufarbeitung des zur Coronazeit ggf. verübten Unrechts notwendig ist. Nur so kann eine Versöhnung der gespalteten und verängstigten Gesellschaft erreicht werden. Die fortwährende Verweigerung von Exekutive und Behörden hilft nicht.
13.1.2026
Dieser Beitrag wurde garantiert ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Corona: Kennedy gegen Warken“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Deutsche Covid-Justiz: Robert F. Kennedy schlägt Alarm
Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat einen geharnischten Brief an die deutsche Gesundheitsministerin in Sachen Covid und der strafrechtlichen Verfolgung missliebiger Ärzte geschrieben. Die USA halten die Entwicklung in Deutschland für ein ernstes Problem. Wir dokumentieren hier seine Rede zum Thema im übersetzen Transskript.
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„Hallo, ich bin Robert F. Kennedy Jr., Ihr Gesundheitsminister (HHS). Heute möchte ich Ihnen von einem Brief berichten, den ich soeben an die deutsche Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, geschickt habe, denn das, was derzeit in Deutschland geschieht, erfordert eine klare öffentliche Stellungnahme der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe erfahren, dass inzwischen mehr als tausend deutsche Ärzte sowie Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt und bestraft werden, weil sie während der Pandemie Befreiungen vom Tragen von Masken oder von COVID-19-Impfungen ausgestellt haben. Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften seit jeher als unantastbar betrachten.
In meinem Brief habe ich dargelegt, dass Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erste Stelle gesetzt haben, und Bürger dafür bestraft, dass sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt nun die heilige Beziehung zwischen Patient und Arzt und ersetzt sie durch ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht.

Ihre Gesundheit hat in diesem System nicht mehr oberste Priorität für Ihren Arzt. Stattdessen dient Ihr Arzt dem Wohl des Kollektivs, wie es von nicht gewählten Technokraten ohne medizinische Ausbildung festgelegt wird. Jeder kann die Gefahr eines solchen Systems erkennen. Keine Demokratie, die auf Vertrauen und Transparenz gründet, sollte sich in diese Richtung bewegen.
Patienten müssen stets die Freiheit haben, persönliche medizinische Entscheidungen ohne Zwang oder politischen Druck zu treffen. Dieses Prinzip bildet das Fundament jeder demokratischen Nation. Doch die Berichte aus Deutschland zeigen eine Regierung, die die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.
Während der COVID-Ära haben Regierungen auf der ganzen Welt ihre Befugnisse ausgeweitet. Selbst in Amerika wurden Ärzte ungerechtfertigt angegriffen, weil sie den Status quo infrage stellten. Deutschland folgte demselben Muster, und nun sehen sich Ärzte, die Fragen stellten oder offizielle Vorgaben anzweifelten, Verurteilungen, dem Entzug ihrer Approbation und sogar der Verbannung aus ihrem Beruf ausgesetzt.

Viele dieser Ärzte gingen persönliche und berufliche Risiken ein, weil sie glaubten, dass ihre Pflicht gegenüber ihren Patienten dies erfordere. Sie hielten an ihrem hippokratischen Eid fest, in einem Moment, in dem staatliche Institutionen strikte Konformität mit staatlichen Diktaten verlangten. Solche Maßnahmen untergraben das öffentliche Vertrauen. Sie schwächen die Glaubwürdigkeit medizinischer Institutionen und der Rechtssysteme, die eigentlich die Öffentlichkeit schützen sollen. Wenn Entscheidungen aus Angst statt aus offenem Dialog heraus getroffen werden, zahlen Gesellschaften noch lange danach den Preis.
Deshalb fordere ich die deutsche Regierung auf, den Kurs zu ändern, diese Strafverfolgungen zu beenden, zu Unrecht entzogene Approbationen wiederherzustellen, aufzuhören, Ärzte zu bestrafen, die in gutem Glauben gehandelt und ihren Patienten mit Integrität gedient haben, und den Menschen in Deutschland zu ermöglichen, ihre eigenen informierten medizinischen Entscheidungen zu treffen.
Deutschland hat in der globalen Gemeinschaft lange einen respektierten Platz als Nation eingenommen, die sich demokratischen Werten und den Menschenrechten verpflichtet fühlt. Politiken, die Dissens unterdrücken, die Meinungsäußerung zum Schweigen bringen und medizinische Entscheidungsfindung kriminalisieren, untergraben dieses Vermächtnis. Eine selbstbewusste Regierung hört ihren Bürgern zu. Eine freie Gesellschaft schützt das Recht zu denken, das Recht zu hinterfragen und das Recht zu wählen.
In meinem Brief habe ich unmissverständlich klargemacht, dass Deutschland die Chance und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wiederherzustellen, politisch motivierte Strafverfolgungen zu beenden und die Rechte zu wahren, die jede demokratische Nation tragen. Die Geschichte wird festhalten, wie Führungspersönlichkeiten in Momenten wie diesem reagieren. Vielen Dank.“
… Alles vom 12.1.2026 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/deutsche_covid_justiz_robert_f_kennedy_schlaegt_alarm
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Die Rede ist anzusehen hier auf X: https://x.com/SecKennedy/status/2010349911976423736 Produziert vom US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services).

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(2) Warken: Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken:
Die Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage, sie sind faktisch falsch und zurückzuweisen. Das erläutere ich ihm gerne auch persönlich.
In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.
Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen COVID-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden. Es gab kein Berufsverbot oder Geldstrafe, wenn nicht geimpft wurde.
Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.
… Alles vom 10.1.2026 bitte lesen auf https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/warken-widerspricht-us-gesundheitsminister.html

 

(3) Dr. Gunter Frank zu Mails zwischen Kennedy und Warken
Bundesgesundheitsministerin Warken: Fake-News für Kennedy
Nachdem Robert F-Kennedy die deutsche Gesundheitsministerin aufgefordert hat, die Verfolgung kritischer Corona-Ärzte und Patienten endlich einzustellen, reagiert sie ebenso ignorant wie hilflos. Peter Grimm sprach mit dem Arzt Gunter Frank über den Fall.
https://youtu.be/C0W0fS3vMbQ
13.1.2026
https://www.achgut.com/artikel/gesundheitsministerin_warken_fake_news_fuer_kennedy
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(4) Schlagabtausch um Coronakurs: Warken weist Kritik Kennedys zurück
Einmischung aus den USA inzwischen keine Seltenheit mehr

Ohne Vorwarnung und ersichtlichen Anlass hat ein Streit zwischen den USA und Deutschland über den Umgang mit der Coronapandemie begonnen. Vorwürfe des amerikanischen Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. konterte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) am Wochenende.
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Die Kritik aus den USA an deutscher und europäischer Politik hat sich unter der Regierung von Präsident Trump gehäuft. Dessen Vize JD Vance hielt Deutschland die Nichtbeachtung der Meinungsfreiheit und Ausgrenzung der AfD vor. Auch die Migrationspolitik wurde von US-Seite angegriffen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte dazu gesagt, Deutschland brauche „keine Ermahnungen von außerhalb“.
Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen, sagte dem Handelsblatt, Kennedys Vorwürfe seien „kein Zufall, sondern Teil eines politischen Kulturkampfs, den Teile der amerikanischen Rechten gezielt nach Europa exportieren“.
… Alles vom bitte lesen auf
https://www.aerzteblatt.de/news/schlagabtausch-um-coronakurs-warken-weist-kritik-kennedys-zuruck-8872e108-6d1f-4973-bb5e-ca8e41379d67
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(5) Deutschlands Corona-Regime: Robert Kennedy geißelt Covid-Heuchelei
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Auslöser für Kennedys Kritik sind die anhaltenden Verfolgungen von Ärzten und Patienten, die sich dem epidemiologisch unsinnigen Maskenzwang und der unmenschlichen Impfhetze widersetzt haben. Bereits hier setzt in den meisten deutschen Mainstream-Medien das Spiel mit der Vergesslichkeit des Publikums ein: „Über tausend deutsche Ärzte?“ Welcher Querdenker-Propaganda ist er denn da wieder aufgesessen? Was erlauben Kennedy? Dabei zitiert Kennedy nur das, was seriösere deutsche Medien längst recherchiert haben. Die Welt berichtete https://www.welt.de/politik/deutschland/plus254188456/Befreiung-von-Maskenpflicht-Prozess-Welle-gegen-Aerzte.html bereits im Oktober 2024 über mehr als 1000 rechtskräftig abgeschlossene Strafverfahren gegen Ärzte im Zusammenhang mit der Ausstellung von Masken-Attesten.
Diese Ärzte befanden sich in einem schwerwiegenden Konflikt. Sie wussten das, was auch dem RKI bekannt war, aber ausweislich der RKI-Files von verantwortungslosen Politikern der Öffentlichkeit vorenthalten wurde: Die Masken können vielleicht einen begrenzten individuellen Schutz bewirken, sind aber epidemiologisch unwirksam, verhindern also nicht die Ausbreitung des Virus. Der bis zum Exzess betriebene Maskenzwang hatte also keine Rechtfertigungsgrundlage.
Dennoch werden bis heute Ärzte verurteilt, weil sie mit Masken-Attesten die einzige Möglichkeit ergriffen haben, ihren hilfesuchenden Patienten die Maske zu ersparen.
Es gehört schon eine gehörige Portion Chuzpe dazu, sich jetzt als deutsche Gesundheitsministerin hinzustellen und zu behaupten, dass dieser verfassungswidrige Maskenzwang in Verbindung mit gnadenloser Aburteilung hilfeleistender Ärzte keinen Eingriff in die ebenfalls verfassungsrechtlich garantierte ärztliche Therapiefreiheit darstelle.

Ärzte haben für Ihre Patienten gekämpft
Noch gravierender stellte sich dieser Konflikt bei den Impfungen dar. Angesichts der nochmals deutlich drastischeren Ausgrenzungen, die bis hin zu einem vollständigen „Raus aus dem gesellschaftlichen Leben“ reichten, war der Leidensdruck der Patienten, die eine Behandlung mir der neuartigen gentechnologischen modRNA-Substanz vermeiden wollten, extrem hoch. Und auch bei den Impfungen wurde spätestens mit den RKI-Files offenkundig, dass der von Bundes- und Landesregierungen über Staatsmedien und Mainstream-Presse bis zu Gewerkschaften und Kirchen behauptete Übertragungsschutz nichts als Lug und Trug war.
Die von den totalitären Hardlinern in Regierungsämtern vehement durchgepeitschten G2-Regelungen heizten die Ausbreitung des Virus sogar nachweislich an: Negativ getestete Ungeimpfte wurden ausgesperrt, ungetestete Geimpfte, die durch medial geschürte Sorglosigkeit häufiger infiziert waren, durften ihre Viren dagegen fröhlich versprühen.
Dabei war den Herstellern und den seriösen Wissenschaftlern jenseits der Drosten-Blase von Anfang an klar, dass die modRNA-Injektionen praktisch keine Auswirkungen auf die Übertragbarkeit des Corona-Virus haben.
Auch hier hatten also impfkritische Patienten und ihre Ärzte recht behalten. Auch hier waren ärztliche Hilfen zur Vermeidung eines Ausschlusses aus dem gesellschaftlichen Leben moralisch gerechtfertigt. Und auch hier bedeutete die massive staatliche Sanktionierung der Impfverweigerung einen erheblichen Eingriff in die Therapiefreiheit des Arztes. Wer das nicht sieht oder nicht sehen will, betreibt Politik und Juristerei auf dem Niveau eines Bauernfängers.
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Amnestie für Ärzte und Patienten, Strafverfolgung für die Drahtzieher
Spätestens seit dem Zusammenbruch der staatlichen Lügen im Umfeld von Maskenzwang und Impfhetze wären in einem funktionierenden Rechtsstaat also zwei Maßnahmen überfällig gewesen: Erstens eine Amnestie für die von staatlichen Verfolgungsmaßnahmen betroffenen Ärzte und Patienten und zweitens die Einleitung von Strafverfahren gegen alle diejenigen, die für Maskenzwang, Impfhetze, Vertuschung deren epidemiologischer Wirkungslosigkeit und Irreführung der Öffentlichkeit verantwortlich sind.
Nicht mehr und nicht weniger wollte der US-Gesundheitsminister der Kollegin eines befreundeten Landes vermitteln.

Das Beispiel des Münchener Allgemeinarztes Josef D.
Exemplarisch ist das Schicksal des Münchener Allgemeinarztes Josef D. und seines Patienten Thomas L. Im süffisanten Stil der Mainstream-Presse auf dem Höhepunkt von Masken-Irrsinn und Impfhetze berichtet die Süddeutsche Zeitung im April 2021 über die Verhandlung des Falls eines Masken-Sünders vor einem Södersch-Bayerischen Amtsgericht.
Schon der Anlass des Prozesses ist aus heutiger Sicht ein zwischen kafkaeskem und Orwellschem Irrsinn oszillierender Demokratie-Skandal, der alle amerikanischen Bedenken hinsichtlich der Festigkeit der deutschen Demokratie zu bestätigen scheint: Thomas L. hatte während einer Demonstration auf der Theresienwiese gegen die Corona-Maßnahmen keine Maske getragen.
Eine eindeutig auf die Behinderung des grundgesetzlich geschützten Demonstrationsrechts zielende staatliche Willkürmaßnahme ohne jede medizinische Rechtfertigung ist also Gegenstand der Verhandlung. Sie endet für den Maskendelinquenten mit einer Einstellung gegen eine Zahlung von 350 Euro.
Doch damit fängt der Leidensweg des engagierten Allgemeinarztes Josef D. erst an. Er hatte Thomas L. zu einem ärztlichen Attest verholfen. Aus voller ärztlicher Überzeugung, dass eine Maskenpflicht auf der Theresienwiese präventionsmedizinischer Humbug ist und die freiheitliche demokratische Grundordnung massiv beschädigt. Und damit gerät er ins Visier der Münchener Staatsanwaltschaft.
Es folgt eine Durchsuchung der Praxisräume mit Beschlagnahme der Patientendateien. Die Polizisten arbeiten sich wie bei einem Ring von Schwerverbrechern durch 37.000 E-Mails. Bereits auf der Ebene des Amtsgerichts befassen sich drei Staatsanwälte und drei verschieden Richter mit dem Fall. Die Prozessakte schwillt an auf unglaubliche 6700 Seiten.
Nach vier Jahren dann am 19. Mai 2025 das Urteil des Münchener Amtsgerichts: 120 Tagessätze zu je 150 Euro, also Vorstrafe und 18.000 Euro wegen sieben Attesten zur Befreiung von der Maskenpflicht. Von den Anwaltskosten nicht zu reden. Die Richterin wertet als strafverschärfend, dass Josef D. auch mit anderen Mitteln gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen agitiert habe.
So will ein mit karrierebewussten Richtern ausgestatteter autoritärer Staat jedem Widerstand gegen staatliche Willkür das Rückgrat brechen. Doch Josef D. gibt nicht auf. 2026 geht es zur Berufung ans Landgericht mit neuer Besetzung. Josef D. ist Arzt und Demokrat, beides durch und durch. Und er hofft. Auf Einsicht, auf Gerechtigkeit, auf Amnestie. Angesichts solcher Fälle zeigt sich, warum der Einwurf Robert F. Kennedys ins Schwarze trifft.

… Alles vom 13.1.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/deutschland-corona-aufarbeitung-kennedy/

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