Ein Fünftel der Franzosen haben eine Migrationshintergrund, bei Jugendlichen und Kindern wird aus dem Fünftel rasch mal die Hälfte oder drei Viertel. So war der vom deutschen Mainstream als „Jugendproteste“ bzw. „Schülerproteste“ verniedlichte Aufruhr oftmals ein von Migranten dominierter Aufstand.
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Den einen Islam gibt es nicht, man kann allenfalls grob trennen: Den Liberalen Islam, oft auch als Weltlicher Islam bezeichnet, sowie den Politischen Islam bzw. Islamismus. Letzterer richtet sich streng nach dem Koran und stellt die Scharia vor Rechtsstaat bzw. freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO).
Die erste Generation der Gastarbeiter ging einem liberalen Islam nach. Seit der Grenzöffnung 9/2015 nahm der Islamismus zu. Nach dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist der Islamismus weiter erstarkt – unter der Palästina-Flagge und dem Pali-Tuch.
Das französische links-liberale Establishment hat die liberalen Muslime jahrzehntelang ignoriert und sie so der Propaganda des strengen Islam überlassen. Gute und gebildete Franzosen hatten Angst vor dem vorwurf, sie seien rassistisch oder islamophob. da haben sie lieber Muslimbruderschaft, Graue Wölfe, Hamas , FNLP, Milli Görüz und AKP. ignoriert bzw. gewähren lassen. „Sie leisteten lieber Abbitte für die Sünden der Kolonialzeit und ereiferten sich über die Verbrechen ihrer Väter. Dass sie damit alle weltlichen Muslime in den Regen schickten und die Juden gleich mit in der Traufe stehen ließen, blenden die meisten von ihnen bis heute aus.“ (1).
In Deutschland stellt sich dasselbe Problem: Die in den Islamverbänden organisierten strengen Muslime dienen dem Staat als Ansprechpartner und als Geldempfänger. Der Versuch der Islam-Konferenz, auch liberale bzw. weltliche Muslime einzubinden, ist kläglich gescheitert.
Bislang verharrten die Islamverbände eher passiv in der Opferrolle. Seit der Oktober-Aufruhr 2026 in Frankreich hat sich dies geändert: Muslime randalieren – vermummt nicht von Linksextremisten zu unterscheiden – ganz vorne mit und untestützen dabei aktiv den von der linksextremen Partei „La France Insoumise “ (LFI) inittiierten IslamoGauchisme. Dieses Zweckbündnis wird solange halten, bis es von den Islamisten komplett dominiert wird und die linken in die Flucht oder in den Tod getrieben werden.
Auch in Berlin.zeigt wich, daß Muslime zunehmend politisch aktiv werden: Sie haben mehrheitlich links gewählt und so der partei Die Linke zum regierungsauftrag verholfen. Sie sind bei allen demonstrationen beteiligt. Die Frage nach der gründung einer eigenen politischen Islam-Partei in deutschland wirdimmer noch diskutiert.
Noch ist der weltliche bzw. liberale Islam eindeutig in der Mehrheit. Und diese Mehrheit der grundgesetz-konormen Muslime muß von den staatlichen Behörden endlich Unterstützung, Akzeptanz und Förderung erfahren.
Liberale Muslime halten nichts von Unterdrückung der Frau (Kopftuch, Verschleierung) und Macho-Erziehung der Jungen.
“Wer für Toleranz und Meinungsfreiheit aufruft, aber jede Form von Islamkritik als Hetze, Rassismus oder Islamophobie bezeichnet, ist ein Heuchler! „- so Hamed Abdel-Samad zu den ideologischen Umtrieben der Islamisten.
Der Islam-Professor Abdel-Karim Ourghi warnt: „Die radikalen Muslime dort sind nicht nur eine Gefahr für die deutsche Mehrheitsgesellschaft, sie sind auch eine Gefahr für die moderaten und liberalen Muslime. Der politische Islam rückt alle Muslime in eine Opferrolle, und dieser Opferstatus mobilisiert nicht nur die Anhänger der Radikalen, er nährt auch den Hass und die Verachtung auf andere und führt so am Ende zu immer neuer Gewalt. Mit dem 7. Oktober sind die Masken endgültig gefallen. Der islamische Antisemitismus hat eine aktuelle und besorgniserregende Relevanz erreicht. Wir sind mittendrin.“
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„Es findet ein Kulturkampf gegen den Westen statt, in Frankreich wie in Deutschland“ – so Thorsten Polleit im Kontrafunk (2). Islamisten wie Linksetreme Globalisierer verachten und hassen den Rechtsstaat und die Demokratie. In Frankreich unterstützen und wählen die Muslime die LFI und in Berlin die Linke.
„Neukölln ist eine 360.000 Einwohner zählende Stadt, die islamistisch besetzt ist und in der man nach 5-jähriger Wohnzeit das Wahlrecht erhält. Der für Sicherheit und Ordnung verantwortliche Staat hat sich aus Neukölln weitgehend zurückgezogen““ – so „Waldi“ Hartmann. Dabei gehen die Islamisten auch gegen den Anhänger des säkularen Islam vor.
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Bundesinnenminister Dobrindt sagt, „gewaltbereite linke Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu“ hätten die friedlichen Demos gekapert und verlangt empfindliche Strafen für die Gewalttäter: „Auf diesen Landfriedensbruch müssen harte Strafen folgen.“ (3) . Gleichzeitig jedoch wird in der taz erklärt, „Gewalt könne auch als Protestmittel legitim sein, und begründete dies mit den Verhältnissen im Kapitalismus“ (3).
1..2026
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Ende von Beitrag „Liberaler Islam ist benachteiligt“ =============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (3)
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(1) Oktoberimpressionen
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Jugend leidet unter den Babyboomer-Prvilegien
Am selben Tag, als Schüler des Lycée Saint-Exupéry in Créteil gegen überfüllte Klassen, marode Räumlichkeiten, Lehrermangel und das obskure Studienzulassungssystem ‚Parcoursup‘ zu protestieren begannen, veröffentlichte Pierre Rosanvallon ‚La tyrannie du présent‘. Die ‚Tyrannei der Gegenwart‘ fächert auf, wie die Generation der ‚Boomer‘ sich an Privilegien klammert und ihre Gerontokratie der Jugend die Zukunft stiehlt. Gönnen sich die Alten satte Sozialleistungen, für die die Jungen ein Leben lang zahlen dürfen, ist das genauso übel wie horrende Mieten ohne Jobaussichten. Dagegen aufzubegehren, ist mehr als berechtigt. Doch Raubzüge, die jüdische Läden ins Visier nehmen und arabische verschonen oder Aufrufe, im Namen Allahs Polizisten zu töten, sprechen nicht für den Wunsch nach transparenterer Studienplatzvergabe. Wer Polizeiwachen und Rathäuser anzündet, protestiert nicht. Er stellt die Machtfrage.
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Ein Drittel Migrationshintergrund – Weltliche Muslime sind enttäuscht
Unter den Randalierern finden sich auch aufgewiegelte Schüler, der ‚schwarze Block‘ und die ‚Antifa‘, aber die Masse der ‚Casseurs‘ sind junge Muslime. Mittlerweile hat ein Drittel aller französischen Staatsbürger außereuropäische Wurzeln, zumeist im Maghreb. In einem Gespräch mit Clemens Traub im ‚Cicero‘ skizziert die Anthropologin Florence Bergeaud-Blackler Gemengelage der Jugendlichen. Anders als ihre Großväter wollen sie keine Europäer mehr sein. Für die meisten ist die Scharia wichtiger als weltliches Recht. Sie sehen sich als ‚Rächer‘. Nach ihrem Wertesystem ist es nicht verwerflich, ‚Ungläubige‘ oder ‚Kolonisatoren‘ anzugreifen. Halal-Gebote und die Umma zählen mehr als französische Gesetze. Ihre Verachtung für den Staat kommt nicht von ungefähr. Jahrzehntelang hat das Establishment sie ignoriert und den Islamisten das Feld überlassen. Gebildete Franzosen wollten partout nicht rassistisch sein und sich dem Vorwurf der ‚Islamophobie‘ aussetzen. Sie leisteten lieber Abbitte für die Sünden der Kolonialzeit und ereiferten sich über die Verbrechen ihrer Väter. Dass sie damit alle weltlichen Muslime in den Regen schickten und die Juden gleich mit in der Traufe stehen ließen, blenden die meisten von ihnen bis heute aus.
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IslamoGauchisme endet mit dem Tod der Linken
Wo es viele Muslime gibt, eskaliert die Gewalt. Indigene Linksradikale sind der ‚Beifang‘. In den Vorstädten haben die Imame das Sagen. Die Muslim-Bruderschaft hetzt gegen alles, was republikanisch, laizistisch oder christlich ist. Linke Demagogen wie Jean-Luc Mélenchon, der trotzkistische Chef von ‚La France Insoumise‘, der sich durch die Allianz mit Islamisten und Muslim-Bruderschaft frische Wählerkohorten erhofft, gießen Benzin ins Feuer. Laut Umfragen stimmten weit über zwei Drittel der Muslime 2022 im ersten Wahlgang für Mélenchon. Ob die Rechnung langfristig für ihn aufgeht, ist allerdings fraglich. Im Zweifelsfall erwartet die Linken das gleiche Schicksal wie die Tudeh-Kommunisten in Iran. Die halfen Ruhollah Khomeini 1979 den Schah rauszuwerfen. Dafür bedankte er sich nach der Revolution, indem er sie zu Tausenden einsperren, aufhängen und erschießen ließ.
… Alles vom 30.10.2026 vo Christoph Ernst bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2026/10/31/oktoberimpressionen/
Oktoberimpressionen
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(2) Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Polen widersteht der EU
Der Schweizer SVP-Politiker Oskar Freysinger, ehemaliger Regierungsrat des Kantons Wallis, der frühere ARD-Fernsehmoderator, Sportreporter und -kommentator Waldemar Hartmann (jetzt „Nius“) sowie der Ökonom und Finanzanalyst Prof. Thorsten Polleit diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Holzverschalungen an Schaufensterscheiben, über das Schutzversprechen der Mafia auf Berliner Art, über einen offensichtlichen Nötigungsversuch seitens des CDU-Chefs von Sachsen-Anhalt, über den lautstark von links kritisierten Erfolgstrip des Audi-Chefs zu Trump sowie über die Führungsqualitäten des polnischen Staatspräsidenten gegenüber seinem putschenden Regierungschef.
… Alles vom ..2026 bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/die-sonntagsrunde/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-polen-widersteht-der-eu
(3) Zerstörungs-Bilanz: Linksextreme und migrantische Gewalttäter kaperten Gen-Z-Proteste
Nach der Krawall- und Zerstörungsnacht macht Innenminister Dobrindt gewaltbereite linke Gruppen und Täter aus dem migrantischen Milieu verantwortlich. Er lobt den Polizeieinsatz und fordert harte Strafen. Jetzt muss sich zeigen, ob die Justiz seinen Ankündigungen Taten folgen lässt.
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) macht nach den schweren Ausschreitungen in deutschen Großstädten eine Verbindung aus Linksextremisten und gewaltbereiten Personen mit Migrationshintergrund für die Krawalle verantwortlich. Gegenüber der Bild erklärte er am Sonntag, „gewaltbereite linke Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu“ hätten die friedlichen Jugenddemonstrationen vom Samstagnachmittag gekapert. Die Randalierer und Plünderer seien identifiziert und würden zur Rechenschaft gezogen. Dobrindt verlangt empfindliche Strafen für die Gewalttäter: „Auf diesen Landfriedensbruch müssen harte Strafen folgen.“
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Wer sich die Bilder der Demonstrationen ansieht, erkennt die entsprechenden politischen Milieus. Neben Antifa-Fahnen tauchten rote Transparente und kommunistische Symbole auf. Teilnehmer trugen Hammer und Sichel auf Fahnen und Gesichtstüchern. Die Sowjetsymbolik gehört bei Teilen dieser Szene ganz selbstverständlich zur politischen Selbstdarstellung. Das historische Vorbild dieser Embleme steht für eine Diktatur, deren Herrschaft von politischer Verfolgung und millionenfachen Opfern geprägt war. Dass solche Zeichen auf Demonstrationen für eine bessere Zukunft mitgeführt werden, sagt einiges über das Geschichtsbewusstsein ihrer Träger.
In zahlreichen Aufnahmen, die sich in den sozialen Medien verbreiteten, sind immer wieder deutlich Linksextreme und Migranten zu erkennen, die eskalieren, die Schaufenster einschlagen und sich an Plünderungen beteiligen. Teilweise wie in Frankreich auch völlig unbehelligt bzw. unmaskiert, die Gesichter sehr deutlich zu erkennen.
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Besonders bezeichnend ist die publizistische Begleitmusik, mit der die Gewalt bereits vor den Protesten versehen wurde. In der taz kritisierte Amira Klute am 27. Oktober die ausdrückliche Gewaltabsage der Organisatoren von „Gen Z regelt“. Die Distanzierung sei zwar taktisch sinnvoll, stabilisiere allerdings bestehende Herrschaftsverhältnisse. Die Autorin erklärte sogar, Gewalt könne auch als Protestmittel legitim sein, und begründete dies mit den Verhältnissen im Kapitalismus.
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Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat diese Entwicklung gerade in einem Interview mit der spanischen Zeitung ABC auf den Punkt gebracht: Die Menschen hätten inzwischen „keine Angst mehr vor der Polizei. Und vor allem nicht vor der Justiz“. Er spricht von einem Versagen der Strafjustiz, das dazu geführt habe, dass Plünderungen bei größeren Menschenansammlungen in Frankreich mittlerweile zur traurigen Normalität gehören. Genau diese Entwicklung droht nun auch Deutschland.
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Wer erlebt, dass aus schweren Angriffen auf Polizeibeamte am Ende bloß wieder weitestgehend folgenlose Ermittlungsverfahren werden, dürfte sich durch die nächste Warnung eines Innenministers kaum beeindrucken lassen. Das gilt erst recht für ideologisch gefestigte Gewalttäter, die ihre Angriffe ohnehin für einen Beitrag zur revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft halten.
… Alles vom 1.11.2026 bitte lesen auf
Zerstörungs-Bilanz: Linksextreme und migrantische Gewalttäter kaperten Gen-Z-Proteste