Dresden-Messermord04-10-2020

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Blick vom Feldberg nach Süden über die Schwarzwald-Berge im Januar 2019

 

 

Dresden-Terror: „Ohne Namen, ohne Gesicht, ohne Geschichte“
Der am 4. Oktober von dem Islamisten Abdullah Al-H. in Dresden ermordete Mann hieß Thomas L. Sein Name ist in der Traueranzeige zu finden, deren Text auch die Umstände seines Todes andeutet. Aber fast nirgends sonst. Nicht in Regierungsverlautbarungen zu dem Anschlag, nicht in Fernsehnachrichten, nicht auf Demonstrationsplakaten. Wie sah Thomas L. aus? Anders als der bei Paris von einem Islamisten enthauptete Lehrer Samuel Paty, für den Staatspräsident Emmanuel Macron in Paris eine Trauerfeier abhielt, bleibt das Opfer von Dresden namen- und gesichtslos.
Zu dem Anschlag gab es keine ausführliche Erklärung der Bundeskanzlerin, kein Auftritt zusammen mit anderen Politikern, beispielsweise, um an der Stelle des Mordes Blumen niederzulegen. In der Meldung des ZDF fehlte nicht nur der Name des Opfers und sein Gesicht, sondern sogar der Begriff Anschlag. Der Sender sprach nur von einer „tödliche Messerattacke“ mit einem „möglicherweise islamistischen Hintergrund“. Anders als bei anderen politischen Anschlägen blieb auch die Serie von Politiker- und Aktivistentweets aus, die auf Hintermänner hinweisen, Konsequenzen fordern und einen Satz enthalten, der mit „Das Problem heißt“ beginnt.
Was zweitens weitgehend fehlt, ist ein Hinweis zu dem Motiv. Thomas L. wurde von Abdullah Al-H. ermordet, L.s Freund schwer verletzt, weil beide als schwules Paar durch Dresden spazierten. Es handelt sich – so weit bekannt – um das erste Mal, dass ein Muslim in Deutschland ein Männerpaar als Anschlagsziel wählte. Gut zwei Wochen lang verbrämten Polizei und Medien die Tat als „Touristenmord“. Die beiden waren tatsächlich Touristen, aber darin lag nicht das Mordmotiv. Zu dem Anschlag auf das Paar meldeten sich lange keine Vertreter von Verbänden, keine Fachpolitiker für, wie es heißt, queere Politik, die sonst schon zuverlässig Protestnoten verschicken, wenn ein Bürgermeister am Christopher Street Day nicht die Regenbogenflagge hissen lässt. Deutschlands prominentester schwuler Politiker, der stellvertretende SPD-Vorsitzende Kevin Kühnert unternahm nichts, um Thomas L. Name und Gesicht zu geben.
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Wäre das schwule Paar in Dresden von einem Rechtsradikalen niedergestochen worden, hätte es längst nicht nur einen staatlichen Gedenkakt mit Namen und Gesicht gegeben, sondern auch das passende Talkshowthema, die Bundespräsidentenrede, die öffentlichen Erklärungen von Prominenten, die Regenbogenbeflaggung, die Frage nach den Hintermännern und die Forderung nach politischen Konsequenzen.
… Alles vom 17.11.2020 bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2020/11/ohne-namen-ohne-gesicht-ohne-geschichte/

 

Islamist ersticht Homosexuellen in Dresden – Offener Brief an Kanzlerin
Von Christian Lindner, Thomas Sattelberger, Jens Brandenburg (FDP)
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Treten Sie den Feinden der freien Gesellschaft entgegen!
Am 4. Oktober 2020 wurde in Dresden ein homosexuelles Paar von einem islamistischen Gefährder mit einem Messer angegriffen. Einer der beiden Männer starb an seinen Verletzungen, sein Lebenspartner überlebte schwer verletzt. Der Täter wählte offenbar gerade sie als Opfer aus, weil er sie als Paar erkannte. Die Sicherheitsbehörden haben das Attentat lange als „Touristenmord“ verklausuliert und die mutmaßlich homosexuellenfeindliche Motivlage verschwiegen. Auch Ihrerseits ist uns bisher leider keine öffentliche Äußerung zu diesem erschütternden Anschlag bekannt.

Dass Menschen in Deutschland Opfer terroristischer Angriffe werden können, weil sie ihre sexuelle Identität offen zeigen, erschüttert uns sehr. In einem freiheitlich-demokratischen Land darf niemand aufgrund seiner geschlechtlichen oder sexuellen Identität Angst vor gewaltsamen Übergriffen haben müssen. Der Mord in Dresden ist ein Anschlag auf die LSBTI-Community und unsere tolerante und freiheitliche Gesellschaft, die es jedem erlaubt zu leben, wie er möchte, und zu lieben, wen er möchte.
Wir trauern um Thomas L. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seinem Lebenspartner und seinen Angehörigen. Sie verdienen nicht das Schweigen aus dem Bundeskanzleramt, sondern die volle Solidarität unserer freiheitlichen Gesellschaft und die höchste staatliche Anteilnahme.
Der französische Präsident Macron hat auf die brutale Ermordung des Geschichtslehrers Samuel Paty deutlich reagiert. Er hat den Angehörigen seine persönliche Anteilnahme bekundet und würdigte ihn als Gesicht der französischen Republik. Damit verdeutlichte er, dass der Angriff auf Samuel Paty ein Angriff auf die Werte ist, die die französische Gesellschaft tragen.
Wir sind in diesen schweren Stunden mit unseren französischen Freunden. Ein ähnliches Signal sollte anlässlich des mutmaßlich homosexuellenfeindlichen Attentats von Dresden nun auch von der Bundesregierung ausgehen. Wir appellieren daher an Sie, das Andenken des Verstorbenen mit einem öffentlichen Zeichen zu würdigen.
Der Angriff in Dresden reiht sich leider in eine traurige Folge zunehmender homo- und transfeindlicher Hasskriminalität in Deutschland ein. Diese feige und tödliche Attacke sollte ein Anlass sein, die Freiheit der sexuellen und geschlechtlichen Selbstbestimmung zu stärken und künftig besser zu schützen.
Nach der Messerattacke in Dresden steht ein 20-jähriger Syrer unter Tatverdacht. Schon vor der Tat wurde er von Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder eingestuft. Nun haben sich die Ermittler zum aktuellen Stand geäußert.
Sicherheitsbehörden und die Öffentlichkeit sollten besser sensibilisiert werden, homo- und transfeindliche Hasskriminalität frühzeitig zu erkennen und einzudämmen. Eine bundesweit einheitliche, separate Erfassung homo- und transfeindlicher Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik wäre ein erster Schritt. Um den Schutz der sexuellen Identität dauerhaft verfassungsrechtlich abzusichern, schlagen wir außerdem eine Ergänzung des Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz um das Merkmal der sexuellen Identität vor.
Bitte setzen Sie sich auch persönlich für diese Anliegen ein. Den Feinden der freien Gesellschaft und der Grundwerte unserer Verfassung sollten wir entschlossen und gemeinsam entgegentreten. Wir hoffen, Sie im Kampf gegen Homo- und Transfeindlichkeit an unserer Seite zu wissen.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Lindner, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
Dr. Jens Brandenburg, Sprecher für LSBTI der FDP-Bundestagsfraktion
Dr. h. c. Thomas Sattelberger, Sprecher für Bildung der FDP-Bundestagsfraktion
31.10.2020

 

Islamistischer Terror und Links – Kaum Reaktion der Rotgrünen
In Dresden stürzte sich der zwanzigjährige Syrer Abdullah A.H.H. auf ein homosexuelles Paar und griff damit zugleich unsere offene und aufgeklärte Gesellschaft an. Fünf Tage zuvor wurde der Syrer, der seit 2015 als Flüchtling mit Duldungsstatus in Deutschland lebte, aus der Haft entlassen. Im November 2018 hatte ihn das Oberlandesgericht Dresden wegen Werbens um Mitglieder und Unterstützer einer terroristischen Vereinigung im Ausland, Suche nach einer Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, Körperverletzung und Bedrohung zu einer Jugendstrafe verurteilt. Die Haftstrafe wurde wegen Angriffs auf Beamte in der Haft verlängert. Was nun? Abdullah A.H.H. wird erneut eine Haftstrafe bekommen, wieder entlassen – und dann? Nichts wird sich geändert haben, nur dass die Opfer inzwischen vergessen sind.
Die Reaktion der Rotgrünen auf den Terror von Paris und Dresden fiel wie immer zurückhaltend aus, nur einzelne wie Habeck, Kühnert und Lobo haben sich geäußert. Bis jetzt haben die Linken, auch nicht Lobo, auch nicht Kühnert ernsthaft die Frage gestellt, was dieser unkontrollierte Massenzuzug mit der deutschen Gesellschaft macht. Sie haben keinen Gedanken daran verschwendet, wie es denjenigen geht, die nach Deutschland gekommen und inzwischen deutsche Staatsbürger sind, weil sie in unserem freien Land leben, weil sie nicht dazu gezwungen werden wollen, auf bestimmte Bademoden in öffentlichen Schwimmbädern zu verzichten. Weil sie es ablehnen, dass ihre Töchter unter dem Schleier aufwachsen und ihr ganzes Leben unter dem Schleier verbringen sollen.
… Alles vom 31.10.2020 von Klaus-Rüdiger Mai bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/islamistischer-terror-und-links/
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Linksgrüner Homoverband fordert muslimischen Schwulenhass nicht länger zu bagatellisieren
Nachdem bekannt geworden ist, dass der IS-Terrorist Abdullah H. (20) in Dresden mit einem Messer ein homosexuelles Paar angegriffen und dabei einen der beiden ermordet hatte, fordert nun der Lesben- und Schwulenverband, den islamisch motivierten Schwulenhass nicht länger zu bagatellisieren und zu verschweigen. Dabei haben gerade linksgrüne Homo-Verbände über mehr als 10 Jahre nichts anderes getan.
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Tödlicher Friede mit dem Islam: Dass nun ausgerechnet einer der linksgrünen Homosexuellenverbände, die seit Jahren ein unerträgliches Islam-Appeasement betreiben und Homosexuelle, die vor den Gefahren des Islams warnten, als „islamophob“, „rechtspopulistisch“ und „rassistisch“ beschimpfen, ist an Chuzpe nicht zu überbieten. Kaum ein islamisches „Fastenbrechen“, bei dem nicht der nun Beschwerde führende LSVD als „Tischdiener“ aufgetreten wäre. Keine Gelegenheit, bei der man nicht lautstark „Refugees welcome“ gerufen hat. Ähnlich bemerkt Elsa Rabha, die den Islam aus Eigenerfahrung seit Jahrzehnten kennt: „Diese Erkenntnis des linksgrünen Homoverbandes kommt reichlich spät, nachdem selbiger jahrelang Kritiker angegriffen und offen diffamiert hat. Sie ernten jetzt die Früchte ihres eigenen Appeasements mit dem Islam. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass Anbiederung an den Islam ihnen dazu verhilft die ersten zu sein, die daran glauben müssen an „den tödlichen Frieden im Islam“.
… Alles vom 31.10.2020 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2020/10/31/linksgruener-homoverband-fordert-muslimischen-schwulenhass-nicht-laenger-zu-bagatellisieren/
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Kommentar:
Das ist genau einer der Gründe wieso ich als Schwuler nie Links/Grün wählen werde: Aus meiner Sicht sind diese Parteien die grösste Gefahr für unsere Freiheit und unsere Rechte. Sie wollen nur unsere Stimmen und uns einreden wir wären Opfer. Wer aber parallel dazu jede Kritik an islamischen Werten ( eher Antiwerte ) verteufelt, tut uns, Frauen und der Freiheit aller Menschen keinen Dienst, sondern arbeitet aktiv an der Abschaffung aller westlichen Werte. Und obwohl man uns immer einreden will, eher rechts orientierte Menschen wollten uns unterdrücken, akzeptierten uns nicht und wollten unsere Rechte beschneiden, habe ich persönlich eher das Gegenteil erlebt: Akzeptanz ohne unnötigen Opferkult. Zudem gehöre ich halt auch nicht zur Schneeflockengeneration, die glaubt, jeder dürfe nur Postives sagen und müsse einen lieben, zur Not auch per Gesetz unter Androhung von Repressionen. Ich habe kein Problem, mit Schwulenwitzen, Kritik oder wenn jemand meine Orientierung nicht befürwortet. So lange meine Rechte gewahrt bleiben und ich vor dem Gesetz gleich behandelt werde, ist das ausreichend für mich. Andere Meinungen empfinde ich nicht automatisch als Diskriminierung sondern gestehe sie anderen Menschen auch zu, genau so, wie ich mir auch erlaube, Dinge zu kritisieren die ich als schlecht oder unmoralisch empfinde (z.B. unnötige Abtreibungen). Die einzige echte Bedrohung für meine Rechte, resp. längerfristig sogar für mein Leben, sehe ich in der zunehmenden Islamisierung des Westens, welche genau von Links/Grün gefördert, ja gar bejubelt wird.
31.10.2020, Ron, PPO
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LSVD: Islamistischer Angriff auf schwules Paar in Dresden
Sächsische Polizei, Staatsanwaltschaft und Innenministerium verschwiegen mögliches homosexuellenfeindliches Tatmotiv …
Am 04. Oktober wurde in der Innenstadt von Dresden ein schwules Paar von einem Islamisten mit zwei Messern angegriffen. Dabei wurde einer der Männer des Paares getötet, der andere schwer verletzt. Der Täter wurde am 21. Oktober verhaftet. Am Sonntag, den 01. November, findet um 16:00 Uhr am Tatort in der Schloßstraße eine Mahnwache und Schweigeminute für die beiden Opfer des Attentats statt. Trotz erster Anzeichen für ein homosexuellenfeindliches Tatmotiv haben die sächsische Polizei, Staatsanwaltschaft und Innenministerium verschwiegen, dass es sich um ein mögliches LSBTIQ-feindliches Hassverbrechen gehandelt haben könnte. Dies wurde erst nach Medienrecherchen öffentlich. Selbst nach Bekanntwerden wiegelte etwa der Dresdner Oberstaatsanwalt Jürgen Schmidt bei einer Pressekonferenz eine Frage nach Homosexuellenfeindlichkeit als Motiv unter Verweis auf laufende Ermittlungen ab. Er wolle sich nicht „zur sexuellen Orientierung von Tatopfern“ äußern. Das sei „nicht unsere Aufgabe“. Als ob Homosexualität etwas sei, über das nicht gesprochen werden darf, als ob sie per se irrelevant für ein Gewaltverbrechen sei.
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Pressemitteilung des Verbandes (LSVD Berlin Brandenburg):
„Mit großer Irritation nimmt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) den öffentlichen Umgang mit dem Terroranschlag von Dresden zur Kenntnis. Die Gleichgültigkeit, mit der Politik und Gesellschaft auf dieses grauenhafte Verbrechen reagieren, ist zutiefst verstörend. Vollkommen unverständlich ist, warum die islamistischen Einstellungen des Täters und die mutmaßlich homosexuellenfeindliche Motivation der Tat über Wochen verschwiegen und erst nach Zeitungsrecherchen bekannt wurden.
Die befremdliche Aussage des Dresdner Oberstaatsanwaltes, man äußere sich „zur sexuellen Orientierung von Tatopfern nicht“, lassen den Verdacht aufkommen, man sei in puncto Homophobie mit Blindheit geschlagen. Es geht im Übrigen gar nicht um die sexuelle Orientierung der Opfer, sondern um die Motive des Täters, die vorbehaltlos aufzuklären sind.
Das anhaltende Schweigen der Repräsentanten von Politik und Gesellschaft ist beschämend und wirft ein bezeichnendes Licht auf den verfehlten Umgang mit religiösem Extremismus. Während der französische Präsident nach der Ermordung eines Lehrers durch einen jugendlichen Islamisten sofort und entschieden reagierte, fehlt eine gleichartige Reaktion auf den Dresdner Fall in Deutschland bis heute. Doch den islamistischen Terror wie auch den rechtsradikalen Terror werden wir nicht überwinden, indem wir ihn beschweigen und bagatellisieren. Wir müssen dem religiösen Extremismus ebenso wie dem Rechtsextremismus entschieden entgegentreten.“ – so weit die Pressemitteilung.
… Alles vom 30.10.2020 bitte lesen auf
https://www.lsvd.de/de/ct/3826-Islamistischer-Angriff-auf-schwules-Paar-in-Dresden