Migration-Menschenrechte

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Kurden-Demonstration in Freiburg am 22.10.2022

 

Sebastin Ostritsch: Ethik der Migration
Wer moralisch argumentiere, habe in der politischen Debatte die diskursive Trumpfkarte stets auf seiner Seite, erklärte der Heidelberger Philosoph Sebastian Ostritsch bei seinem Vortrag „Ethik der Migration“ am 24. September 2025. Konservative vernachlässigten die moralische Argumentation zu ihrem eigenen Nachteil, obwohl sie gerade im Hinblick auf die Begrenzung der Zuwanderung zielführend sei.
24.9.2025 , 57 min
https://www.podcast.de/episode/694793461/sebastian-ostritsch-ethik-der-migration
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Gibt es moralische Gründe für eine konservative Migrationspolitik? Der Philosoph Sebastian Ostritsch zeigt, dass ethische Argumente nicht nur der politischen Linken gehören – und verteidigt eine moralisch begründete konservative Position.
Dass es in Europa und besonders in Deutschland eine Migrationskrise gibt, ist nicht zu leugnen. In konservativen Kreisen wird eine ethische Betrachtung der Migrationsfrage oft als unangebrachtes Moralisieren abgelehnt. Der Verweis auf universelle moralische Rechte scheint die Misere in Sachen Migration mitverursacht zu haben. Allzu oft wirkt deshalb der moralische Diskurs eher wie eine linke Waffe im Kampf um die politische Deutungshoheit.
Doch wer sich dem moralischen Diskurs verweigert, tut sich keinen Gefallen. Ethische Überlegungen haben nichts mit Moralisieren zu tun, sondern zielen auf die objektive Wahrheit über das, was zu tun richtig ist. Der Heidelberger Philosoph Sebastian Ostritsch zeigt, dass es gerade in der Migrationsfrage moralische Gründe für eine konservative Politik gibt.
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Sebastin Ostritsch: Ethik der Migration
Naturrechtliche Überlegungen zur Begrenzung der Zuwanderung
Bibliothek des Konservatismus, 2026
ISBN-13: 9783947600052, 30 Seiten, 5 Euro

 

Menschenrechtsindustrie: Migranten vor Einheimischen
Einheimische haben keine Rechte, denn illegal Eingereiste, also Straftäter abzuschieben, ist rechts, sagt die ARD-tagesschau
Wir leben in einer Zeit, in der Steuerzahler für Leute aufkommen müssen, die sich unter Bruch der Gesetze, an die wiederum die Steuerzahler sich halten müssen, illegal in ein Land stehlen, um dort mit allen Mittel und in jedem Fall auf weitere Kosten der dort lebenden Steuerzahler ihren dauerhaften Aufenthalt zu erzwingen.
Wir leben in einer Zeit, in der es eine regelrechte Menschenrechtsindustrie gibt, deren Zweck darin besteht, den Vorwand, für die Menschenrechte anderer kämpfen zu wollen, dazu auszunutzen, sich selbst auf Kosten der schon mehrfach erwähnten Steuerzahler eines Landes zu bereichern.
Menschenrechte sind eine geduldige rechtliche Materie, über die man in x-Instanzen streiten kann, ohne am Ende zu einem Ergebnis, außer dem, dass die ganze Angelegenheit Steuerzahler tausende Euro oder in unserem Fall britische Pfund gekostet hat, zu kommen.
Und natürlich ist der Kampf für Menschenrechte, bei denen, die die Kosten für diejenigen, die sie so freimütig Steuerzahlern aufbürden, nicht tragen müssen, ein Mittel, um sich selbst einen warm glow, einen, der keinerlei Leistung oder Arbeit bedarf, zu verschaffen. Man stellt sich einfach in der Öffentlichkeit auf, schreit, dass man “für Flüchtlinge” sei, dass “niemand illegal sei”, dass “Flüchtlinge willkommen seien” und schon fühlt man sich, wenn man aus diesen Kreisen kommt, gut, supergut und gerecht, fast wie ein richtiger Mensch, der auf seine Leistung stolz sein kann.
….
Die Welt, in der wir leben, steht Kopf. Wer etwas leistet, wird von denen, die ihn angeblich vertreten, geschröpft, um Leuten, die keinerlei Leistung erbracht haben, und denen die an diesen Leuten verdienen, ein Auskommen zu verschaffen.
… Alles vom 8.3.2023 bitte lesen auf
https://sciencefiles.org/2023/03/08/einheimische-haben-keine-rechte-denn-illegal-eingereiste-also-straftaeter-abzuschieben-ist-rechts-sagt-die-ard-tagesschau/