Indien

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Klatschmohn am 1. Juli 2013

 

Islamisierung – Beispiel Indien
Ich muß es immer wiederholen: arbeitet die Geschichte Indiens auf und Ihr wißt, was Ihr vom Islam zu erwarten habt ! 600 Jahre Fremd-/Zwangsherrschaft und Versklavung der Inder (Hindus, Buddhisten, Christen, Animisten, Sikh, etc.), „Ungläubigensteuer“ und trotzdem keine Rechte (so wie heute in Deutschland, mit deutschen Steuerzahlungen finanziert die Regierung Ihren „Gästen“ den Lebensunterhalt, in ihren Rechten werden die Deutschen aber immer weiter beschnitten). Zig Millionen „Ungläubige“ Inder durch die Muslime ermordet, geknechtet und enteignet; da kann man doch von einer friedlichen Religion sprechen, statt von einer gewalttätigen Terror- Ideologie, oder ? Als die Engländer Indien aus der britischen Kolonialherrschaft entließen, kam es immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Hindus, wodurch das junge, unabhängig gewordene Indien beinahe in die Unregierbarkeit gestürzt wäre. Pakistan (1947) wurde von Indien abgetrennt und muslimischer Staat, Bangladesch folgte 1971. Im darauf folgenden Bürgerkrieg kamen nochmals 3 Mio. Inder ums Leben; der Hinduismus sollte im damaligen Ostpakistan (heute Bangladesch) ausgerottet werden ! Der Schlachtruf auf westpakistanischer Seite war szt. „Killing the Kafirs“ (Töten der Ungläubigen). Die pakistanische Armee und die mit ihr verbündeten, islamistischen Milizen, angestachelt von muslimischen Hasspredigern, setzten Massengewalt gegen religiöse Minderheiten (Christen, Buddhisten, Animisten und Sikh) ein und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten, vor allem jeden Hindu, den sie fanden. Zu der Zeit flohen rund 10 Mio. Hindus aus Pakistan und Bangladesch nach Indien. Inzwischen wachsen die Unruhen wieder, da Bangladesch, trotz üppiger, westlicher Entwicklungshilfe eines der ärmsten Länder der Welt ist. Korruption in der Politik, muslimischer Fanatismus, ständige Umweltkatastrophen, extreme Geburtenraten und zu wenig „Ungläubige“, denen man die Arbeit zur Erwirtschaftung des BSP aufzwingen könnte, verhindern die Entwicklung von sozialen Standards. So ist inzwischen ein „Auswanderungsdruck“ entstanden, nach Osten (Burma) und nach Westen (Indien). wandern Muslime in die Nachbarländer aus, lassen sich dort illegal nieder, die ersten Jahre meldet man sich nicht an, irgendwann findet man Beamte, die eine „legale“ Existenz bescheinigen, und so wächst der Anteil der Muslime in Indien wieder an (inzwischen schon wieder bei 14 %, plus Dunkelziffer der illegalen Einwanderer). Im Mai wurde die hindu- nationalistische Partei des islamkritischen Premierminister Modi mit noch deutlicherer (absoluter) Mehrheit wiedergewählt, der sofort verkündet hat, eine erneute Herrschaft der Muslime über Indien zu verhindern.
21.6.2019, K.SCH, PPO

 

 

In Indien werden immer mehr weibliche Föten getötet

Im indischen Subkontinent werden zunehmend Mädchenföten abgetrieben. Schätzungen zufolge liege die Zahl monatlich bei rund 50000 – so die Info der SOS-Kinderdörfer in München. Weitere 25000 Mädchen würden jährlich nach der Geburt getötet, auch bei Kindern unter fünf Jahren würden fast doppelt so viele Mädchen wie Jungen sterben. Der Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit forderte die Politik auf, dies abzustellen.
Mädchen gelten in Indien als Last für ihre Eltern, da sie mit einer teuren Mitgift ausgestattet werden müssen,die sich  arme Familien gar nicht leisten könnten. Häufig müssten sich die Familien verschulden.
Laut Statistik hat es im Jahr 2011 mindestens 7,1 Millionen weniger Mädchen als Jungen in Indien gegeben. 1.8.2013

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