Unsere Schulen werden von zwei Seiten zerstört: Von oben durch links-woke Lehrer. Und von unten durch Migrantenkinder, die von ihren Eltern in einem extrem strengen Islam (Politischer Islam, Islamismus) erzogen worden sind. Die Schüler dazwischen haben kaum eine Chance: Das sind die deutschen Kinder wie auch die Kinder von Migranten, deren Familien die freie-demokratische Grundordnung (FDGO) mitsamt Grundgesetz wertschätzen.
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Wolfgang Büscher vom Berliner Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ warnt seit Jahren (mehr hier) vor dem extremen Mobbing, das von Kindern islamistisch orientierter Eltern gegen alle ungläubigen bzw. andersgläubigen Mitschüler erfolgt. „Es ist der politische Islam, vor dem wir Angst haben müssen“ (1). Wenn weiterhin nichts getan wird, wird unser Schulsystem zusammenbrechen.
Auf Welt-TV warnt Wolfgang Büscher als eher linker Mann der Praxis, der als Sprecher der Arche die Verhältnisse an Brennpunktschulen vorort bestens kennt: seine „Arche“ betreut jeden Tag 7.000 Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien in 33 Einrichtungen im ganzen Land Berlin. Dabei unterscheidet er Islam und Politischen Islam bzw. Islamismus, wobei letzterer in erster Linie von Migranten aus dem arabischen Raum praktiziert wird.
Deutschland als rohstoffarmes Land hat nur eine Ressource: die Bildung. Und diese wird gerade zerstört. Die zahlreichen Brandbriefe von Eltern und Lehrern, von denen die wenigsten veröffentlicht werden, zeigen die sich nicht nur an den Grundschulen anbahnende Katastrophe. Werden die Warnungen von Pädagogen wie Wolfgang Büscher nicht ernst genommen, dann wird der Unterricht an vielen Schulen zusammenbrechen – und mit ihnen unsere einzige Ressource.
28.12.2025
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Mobbing vom politischen Islam“
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) „Gemobbt wird von Kindern aus dem politischen Islam“ – Arche-Sprecher alarmiert über Schulalltag
Der Berliner Senat will durch eine wissenschaftliche Umfrage mehr über den Umfang von religiösem Mobbing an Schulen in der Hauptstadt bekommen. Mitte 2026 soll herausgefunden werden, wie stark sich Schüler durch religiösen Konformitätsdruck belastet fühlen. Ein früherer Versuch, eine Anlauf- und Dokumentationsstelle für religiös begründetes Mobbing zu schaffen, war im Jahre 2021 gescheitert. Vertreter von Kirchen hatten kritisiert, das Projekt stärke antimuslimischen Rassismus.
„Diese Untersuchung kann er sich sparen“, rät der Sprecher des Christlichen Kinder- und Jugendwerks Arche, Wolfgang Büscher, dem Berliner Oberbürgermeister. Im Interview mit WELT TV https://www.welt.de/politik/deutschland/video694a600736dab63128b5b1f2/arche-sprecher-buescher-gemobbt-wird-von-kindern-aus-dem-politischen-islam.html
sprach er von einer Angst in Deutschland, Probleme anzusprechen. Gemobbt werde „nicht von jüdischen Kindern, nicht von katholischen oder evangelischen Kindern. Es sind nicht die Kinder aus Familie mit türkischen Wurzeln. Es sind in der Tat Kinder aus dem politischen Islam“. Damit meine er Kinder, deren Großeltern aus Palästina, dem Gaza-Streifen, aus dem Westjordanland, aus Syrien und dem Irak kämen. „Da ist in der Tat ein Mobbing auch auf die Kinder, die weniger intensiv glauben, aber gerade auch auf die sogenannten Ungläubigen. Und ungläubig sind aus den Augen dieser Kinder alle, die nichts mit dem politischen Islam zu tun haben“, sagte Büscher.
Es drohe nicht nur eine Gefahr von rechts und von links. „Es ist der politische Islam, vor dem wir Angst haben müssen“, so Büscher. Er schilderte eigene Erfahrungen aus Arche-Einrichtungen: „Alles wird als ungläubig bezeichnet, die nicht ihrem Glauben angehören (…) Ich kann nur davor warnen, wenn wir dieses Problem nicht ernsthaft ansprechen, nicht ernsthaft angehen, werden wir in einigen wenigen Jahren ein großes Problem bei uns in Deutschland haben“.
Er sprach davon, dass Kinder teils gezwungen würden, dem Islam beizutreten. Es gebe immer mehr Kinder, die ihre Eltern fragen, ob sie nicht auch konvertieren könnten. Büscher kritisierte auch die katholischen und evangelischen Kirchen, die diese Probleme nicht ansprächen. „Wir müssen uns in Deutschland auf unsere Werte besinnen, auf unsere westlichen Werte, auch auf die christlichen Werte. Dann werden wir wieder aus dem Islam heraus auch ernst genommen.“
… Alles vom 23.12.2025 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article694a6e5136dab63128b5b37a/es-sind-kinder-aus-dem-politischen-islam-arche-sprecher-warnt-vor-religioesem-mobbing-an-schulen.html
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Einige Kommentare:
Demonstratives Werben für Religion oder radikale Politik muss an Schulen verboten bleiben. Religiöse Schüler dürfen andere nicht unter Druck setzen. Doch genau das geschieht an vielen Schulen, besonders an solchen mit einem hohen Anteil an Muslimen, meint unser WELT-Kolumnist Ahmad Mansour in seinem Artikel: „Religiöser Extremismus – Wenn der Islam unsere Schulen erobert“ https://www.welt.de/debatte/plus68f7e2d759e2e09750707944/extremismus-schule-ist-ein-lernraum-kein-rekrutierungsfeld.html
Beste Grüße aus der WELT-Community-Redaktion
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Ganz genau. Wie sollen wir den stabilen Werten des politischen Islam etwas entgegensetzen wenn wir selbst keine Werte mehr haben? Frohe Weihnachten! Stefan L.
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Sprecht es gerade heraus, die arabischen Mitbürger sind unser Problem. Sie sind es, die hinter dem politischen Islam stehen. Die vollkommen fanatische Züge an sich haben und nichts und niemand neben sich akzeptieren und tolerieren.
Es gab hier in Deutschland keinerlei Probleme mit dem Islam, bis 2015 die ganzen arabischen Mitbürger hier Einzug gehalten haben und das hat NICHTS mit Islamophobie zu tun , sondern es ist schlichtweg Wahrheit. Thomas L.
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Wir lassen es zu, dass Menschen zu uns kommen, die unsere Werte nicht teilen. Diese Leute versorgen wir großzügig und die Kinder dieser Leute machen in der Schule klar, was daheim so gedacht und gesprochen wird. Das ist eindeutig : Diese Eltern müssen mit ihren Kindern abgeschoben werden, sie sind Gift für unsere demokratische, säkulare Gesellschaft. Holger H.
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Ein Umfrage hat den großen Vorteil, dass die Ergebnisse ideologisch angepasst oder sehr stark entschärft werden können. Das ist der einzige Grund, weshalb nicht die verfügbaren Fakten herangezogen werden. Licht
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Herrn Büscher gebührt Dank für seine ungeschminkte Darstellung. Allerdings spricht auch er von politischen Islam, so als gäbe es da einen Unterschied zum eigentlichen Glauben. Wolfgang K.
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Wir haben nicht nur ein Problem mit dem politischen Islam, sondern auch massiv mit den Institutionen der christlichen Kirchen in Deutschland. Dass Kinder sogar zum Islam konvertieren wollen, zeigt, wie massiv der Druck ist. Herrn Büscher von der Arche gebührt großer Dank, dass er die Probleme hierzulande konsequent anspricht. Sein Wort hat Gewicht. Er ist so nah dran, wie sonst kein Politiker, geschweige denn Gutmenschen-Prominente. Astrid M.
Vielleicht hätten sie eine solche Umfrage machen sollen VOR der Ausrufung des 15.März als zukünftigen Gedenktag in Berlin gegen Islamophobie. Kathrin M.
Ende Kommentare
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(2) Deutsche Schulhöfe: Wenn Kinder zu mobbenden Gotteskriegern werden
An deutschen Schulen wächst ein Problem, das lange verdrängt wurde: Mobbing von jüdischen und christlichen Kindern durch Kinder aus stark muslimisch geprägten Familien. Besonders drängend ist das Problem in der Stadt, die ab kommenden Jahr mit großem Brimborium einen „Tag gegen Islamophobie“ begehen möchte.
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Als „Haram“ und „ungläubig“ beschimpft
Wolfgang Büscher, Sprecher des Kinder- und Jugendwerks Die Arche, warnt seit Jahren vor dieser Entwicklung., so jüngst wieder in einem Interview mit der „Welt“. In sozialen Brennpunkten, vor allem in Berlin, beobachte man immer häufiger, dass Kinder andere Kinder als „haram“, „ungläubig“ oder „nicht richtig muslimisch“ beschimpfen. Mädchen, die kein Kopftuch tragen, Jungen, die sich westlich kleiden, oder Kinder aus christlichen und säkularen Familien geraten so ins Visier. Der Schulhof wird zum Ort religiöser Machtdemonstration.
Raum für Pluralismus gebe es in dieser fanatisiert-muslimischen Welt nicht. Kinder würden dabei freilich nicht aus eigenem Antrieb handeln, sondern spiegelten das Weltbild wider, das ihnen in Familie und Umfeld vermittelt werde. Der politische Islam nutze bereits die Jüngsten als Träger seiner Ideologie – mit spürbaren Folgen für das schulische Miteinander.
Angst der Institutionen als „islamophob“ zu gelten
Besonders problematisch ist das Schweigen vieler Institutionen. Aus Angst, als islamfeindlich zu gelten, würden Konflikte oft relativiert oder ignoriert. Lehrkräfte fühlten sich überfordert, Schulverwaltungen zögerten, klare Grenzen zu ziehen. Doch genau dieses Wegsehen verschärft die Lage. Wo religiöser Konformitätsdruck unwidersprochen bleibt, entsteht ein Klima der Angst – und der schleichenden Anpassung, der „Unterwerfung“.
Die Folgen reichen über den Schulalltag hinaus. Wenn Kinder lernen, dass religiöse Dominanz akzeptiert oder gar toleriert wird, verfestigen sich Parallelwelten schon im Klassenzimmer. Werte wie Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und individuelle Selbstbestimmung geraten unter Druck. Besonders Mädchen sind davon betroffen, da sie häufig Ziel moralischer Kontrolle durch Gleichaltrige werden.
Experten fordern daher eine ehrliche Debatte und ein entschlossenes Handeln. Schulen müssen Orte sein, an denen die religiöse Kultur, für die unsere Verfassung und fast 2000 Jahre abendländischer Tradition stehen (z B Art. 7), mindestens aber weltanschauliche Neutralität gelten und niemand wegen seines Glaubens oder Nichtglaubens eingeschüchtert wird. Das setzt voraus, Probleme klar zu benennen – auch dann, wenn sie unbequem sind. Religionsfreiheit endet dort, wo sie zur Unterdrückung anderer missbraucht wird.
… Alles vom 28.12.2025 von David Berger bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/12/28/deutsche-schulhoefe-wenn-kinder-zu-mobbenden-gotteskriegern-werden/