Rap

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Gerappte Haßgesänge gegen Polizisten, Juden, Frauen
Glorifizierung des reißenden Tiers

Rap ist mit Abstand die beliebteste Musikrichtung unter Heranwachsenden. Kein anderes Genre der Sub-Kultur präge junge Deutsche so stark wie Rap. Dessen die demokratische Kultur zerstörendes Potential ignoriert jedoch eine hysterische „Zivilgesellschaft“ geflissentlich, die sich in Endlosschleife über „Haß, Hetze, Spaltung“ empört – obwohl Millionen Menschen, wie der Historiker Johannes Geck (Institut für Zeitgeschichte Berlin-München) beklagt, ihren Alltag mit „maskulinistischen und biologistischen Botschaften im Ohr“ zubringen.
Der Staat mit seinen uniformierten Vertretern sei das beliebteste Feindbild dieses vielstimmigen, mit einigen rechten und zahllosen linken und islam-migrantischen Produzenten bestückten „Ensembles des Antiliberalismus“. Extreme Gewaltphantasien tobten sich im Sprechgesang prägender Szenefiguren wie dem Rapper „Haftbefehl“ (Aykut Anhan), aus, wenn er zur Ermordung von „Bull’n“ ermuntert: „Neun Millimeter direkt durch die Schläfe, da habt ihr, was ihr wollt“.

Im „Denkstil des Widerstands“ verbreiten sich auch andere, aus dem links-migrantischen Milieu stammende, die Entmenschlichung feiernde Haßgesänge. Diese richten sich nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 auch gegen Juden und Israel: „Rothschild-Theorie: jetzt wird ermordet“ ist eine millionenfach über Spotify abgespielte Gewaltansage von „Haftbefehl“. Neben Polizisten und Juden sind Frauen Zielscheiben solcher „Ermächtigungsmusik“ voller „Allmachts- und Verfügungsphantasien“. Die den Menschen als jenes „reißende Tier“ glorifizieren, vor dessen Freilassung Jacob Burckhardt stets gewarnt habe (Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2025). (wm) https://www.blaetter.de
… Alles vom 31.10.2025 bitte lesen in der JF 45/25, Seite 13