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Nach Grundgesetzänderung am 18.3.2025: Bis zu 1,7 Billionen neue Schulden

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  • Alexander Wendt: Warum Mr. Cash Money, unser nächster Kanzler werden muss (8.10.2025)
  • Mißbrauch der Sozialsysteme: Ungebremste Selbstbedienung, Clans, Roma (3.10.2025)
  • Sozialbetrug durch Migranten und Clans (30.9.2025)
  • Sozialpolitik basiert auf Wirtschaftsleistung und Binnensolidarität (30.9.2025)
  • Sozialbetrug durch Migration und Roma-Großfamilien (9.7.2025)
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Alexander Wendt: Warum Mr. Cash Money unser nächster Kanzler werden muss
Fröhlich, kriminell, locker
Deutschland, heißt es immer wieder, erstickt in der Bürokratie. In Wirklichkeit erstickt sie nur diejenigen, die schon länger hier leben. Das dafür aber gründlich. Mit Antragsformularen und Berichtsfristen lassen sich Bürger ideal kleinhalten

Der immer recht mopsfidele SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil beklagte sich kürzlich über die schlechte Laune der Deutschen. Die wäre vermutlich nur halb so schlecht, wenn sich die Schikanen der Beamten von Deutschannexia gleichmäßig über die Bevölkerung verteilen würden. Das tun sie bekanntlich nicht.

Eine breite Öffentlichkeit in Deutschland kennt mittlerweile „Mr. Cash Money“, bürgerlich Jonathan A, ein eingebürgerter Nigerianer aus Dortmund, der sich ab und zu aber auch in seine alte Heimat begibt, um sich dort mit Geldbündeln und einem ansehnlichen Fuhrpark filmen zu lassen. Das Geld verdankt er der Vaterschaftsanerkennung für 24 Kinder von Afrikanerinnen. Dafür zahlt die Stadt Dortmund etwa 1,5 Millionen Euro an Sozialleistungen pro Jahr – nicht direkt an die Kinder versteht sich, sondern an den 24-fachen Vater.
So steht es nun einmal in Gesetzen. Jeder weiß, dass Mr. Cash Money den Staat beziehungsweise dessen Steuerzahler ausplündert. Aber dazu gehören bekanntlich immer zwei. Die Anerkennungen, heißt es aus der Stadtverwaltung, seien nun einmal erteilt, da könnte man wenig machen. Aber man wolle in Zukunft in solchen Fällen ein bisschen genauer hinschauen und prüfen. Dafür gibt es reichlich Gelegenheit. Laut Bezirksregierung Arnsberg leben allein in Dortmund sieben Väter mit 122 Vaterschaftsanerkennungen. Den Afrika-Dreh braucht es dafür nicht zwingend. Erst, als der Hochhauskomplex „Weißer Riese“ in Duisburg durch das, nun ja, eigengesetzliche Verhalten vieler seiner Bewohner ins Gerede kam, kontrollierte die Kindergeldkasse im Sommer 2025, ob es die Kinder auch wirklich gab, an deren Eltern sie über Jahre Geld auszahlte. Und stellte fest, dass 59 gemeldete Kinder dort nicht wohnen, und höchstwahrscheinlich überhaupt nicht existieren. Irgendwelche ernsthaften Nachweise wollte bis dahin niemand sehen.
In Köln schaffte es ein vom Balkan eingereister Clan, eine Villa mit beantragten und prompt überwiesenen Sozialleistungen zu finanzieren. Das Amt zahlte unter anderem Wohngeld für fiktive Wohnungen, kontrollierte bis 2024 nie, ob die angeblich Bedürftigen dort auch wohnten, und es fiel ihm auch nicht auf, dass die Familienoberhäupter sich mit einem Porsche Cayenne und einem Porsche Panamera durch die Stadt bewegten. Vor einem Jahr hieß es, der Prozess gegen den Clan sei noch nicht terminiert, weil die zuständigen Richter ständig wechselten.

Im September 2025 spazierte einer von drei gewalttätigen arabischen Brüdern eines bundesweit bekannten Großclans, unter anderem angeklagt wegen versuchtem Mord, frei aus dem Berliner Kriminalgericht. Die Staatsanwaltschaft stellte die Anklage gegen ihn nicht rechtzeitig fertig, deshalb, so hieß es, durfte sie ihn nicht länger in Untersuchungshaft halten. Und das ergangene Urteil gegen ihn – 17 Jahre und drei Monate – ist noch nicht rechtskräftig. Der junge Mann heißt schließlich auch nicht Michael Ballweg. Der ehemalige Anführer der Querdenken-Bewegung saß 279 Tage in U-Haft wegen eines angeblichen Spendenbetrugs, obwohl sich niemand fand, der sich von ihm betrogen fühlte. Nach 44 Prozesstagen mit 80 Zeugen und 2200 Urkundenverlesungen verurteilte ihn schließlich das Gericht in Stuttgart wegen einer falschen Mehrwertsteueranmeldung in Höhe von 19,53 Euro zu einer Geldstrafe von 3000 Euro.
Wer sich über nicht rechtzeitig fertiggestellte Anklagen gegen Clanmitglieder aufgrund von Engpässen bei der Staatsanwaltschaft aufregt und dabei nicht die richtigen Worte wählt, sollte allerdings aufpassen. Im Jahr 2024 bekam die Zentralstelle zur Bekämpfung von Hass und Hetze der Staatsanwaltschaft Göttingen drei zusätzliche Juristen, außerdem kündigte das Ministerium an, drei weitere Planstellen zu schaffen. Laut NDR enden nur 20 Prozent der Fälle, mit denen sich die Zentralstelle beschäftigt, überhaupt mit einer Anklage beziehungsweise mit einem Strafbefehl. Wie viele davon wiederum mit einem rechtskräftigen Urteil enden, darüber führt offenbar in diesem Land, das anderweitig permanent Daten von Hinz und Kunz verlangt, niemand eine Statistik.

In diesem Land der Grundsätze herrscht außerdem der Grundsatz, vor allem bei wirklich großen Summen überhaupt nichts zu prüfen. Nur so konnten mehr als ein Dutzend Phantomprojekte in China zur angeblichen Reduzierung von CO2 jahrelang deutsches Geld ansaugen, insgesamt 4,5 Milliarden Euro. Die Sache lief so ähnlich wie bei Cash Money, nur etwas größer: Ölkonzerne überwiesen den Projektbetreibern Geld, damit durften sie die CO2-Reduktionen irgendwo in der chinesischen Wüste ihrer eigenen Bilanz zurechnen. Das nötige Geld dafür schlugen sie auf den Benzin- beziehungsweise Dieselpreis, es bezahlten also die Autofahrer. Weder Bundesumweltministerium noch Bundesumweltamt machten sich die Mühe, einmal nachzuschauen, ob diese Projekte überhaupt existierten. Größtenteils gab es sie gar nicht; eines erwies sich als verlassener Schafstall. Eine befriedigende Aufklärung liegt bis heute nicht vor. Trotzdem meldete Bundesumweltministerin Reem Alabali Radovan am 29. September 2025, dass Deutschland 2024 weitere 6,1 Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln an Klimaprojekte in aller Welt gab, und auch in diesem Jahr wieder sechs Milliarden dafür, wie es immer heißt, bereitstellt. Fast zeitgleich diskutierten Politiker der Koalition, die Pflegestufe 1 zu streichen, weil das Geld im Haushalt nach ihren Verlautbarungen von vorne bis hinten nicht reicht.
Pflegestufe 1 bedeutet, dass Senioren mit gesundheitlichen Einschränkungen 131 Euro im Monat erhalten, um sich gelegentlich eine Haushaltshilfe leisten zu können. Wenn alles gut läuft, müssen die Antragsteller in Zukunft vielleicht einfach nur etwas ausführlicher begründen, warum ihr Bewegungsapparat nicht mehr mitmacht. Wer sich dann erfolgreich durch ein 40-Seiten-Antragsformular arbeitet, beweist immerhin, dass der Kopf noch einigermaßen funktioniert.
Es gibt nur einen plausiblen Grund, weshalb sich gegen diese Zustände noch keine allgemeine Rebellion erhebt: der bedrückte Teil der Bevölkerung braucht schon alle Zeit und Energie, um Anträge zu stellen, Stempel zu ergattern, Fristen einzuhalten und Belege vorzuweisen. Für den anderen Teil gibt es für einen Aufstand kein Motiv. Höchstens dann, wenn man mit ihm irgendwann umgehen würde wie mit denjenigen, die schon länger hier leben.
Bei Jonathan Cash Money handelt es sich, siehe oben, um einen ein Deutschland eingebürgerten Nigerianer. Er besitzt also alle Voraussetzungen, um für ein politisches Amt zu kandidieren. Als Bundeskanzler säße er in der idealen Position. Er würde Geld überall herholen (also keine Änderung zum aktuellen Zustand), damit um sich werfen und so die Konjunktur ankurbeln. Andererseits würde der fröhliche Mann aus Afrika keine 40-seitigen Anträge entwerfen lassen, dafür jedem subito seine Geburtsurkunde herüberschieben, der dafür genügend Geld auf den Tisch legt, und mit ein paar Scheinen könnte auch jeder sein um 36 Zentimeter zu hoch gebautes Häuschen retten. Mr. Cash Moneys Videos versprechen: Er würde es locker angehen. Falls Behördensachen den Autor dieses Textes nicht mehr übermäßig in Beschlag nehmen, entwirft er gegen ein kleines Honorar gern die Wahlkampagne für 2029.
… Alles vom 8.10.2025 von Alexander Wendt bitte lesen auf https://www.publicomag.com/2025/10/froehlich-kriminell-locker-warum-mr-cash-money-unser-naechster-kanzler-werden-muss/
oder
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/warum-mr-cash-money-unser-naechster-kanzler-werden-muss/

 

Mißbrauch der Sozialsysteme: Ungebremste Selbstbedienung, Clans, Roma
Rolex am Handgelenk. Porsche, Mercedes S-Klasse und Audi A8 in der Garage. Dazu das breite Grinsen vor der Haustür seiner Luxus-Villa: „Deutschland immer guttt!“ Der Chef eines Roma-Clans im Rheinland amüsiert sich über die Frage, woher sein Reichtum kommt. Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt es: „Wir werden systematisch ausgeplündert.“ Sozialbetrug – ein Milliardengeschäft mit üppiger Rendite. Vor allem für die Strippenzieher. Kein Wunder, daß drei von vier Deutschen (Umfrage des Beamtenbundes dbb) kein Vertrauen mehr in diesen Staat haben.
Millionen Rentner werden nach vierzig Jahren Arbeit mit Almosen abgespeist, während vornehmlich Osteuropäer unseren Sozialstaat als Selbstbedienungsladen betrachten. Die seit 2014 geltende EU-Arbeitnehmer-Freizügigkeit macht es möglich.
26.000 Rumänen und Bulgaren sind es allein in Duisburg. 9.000 in Hagen, die über ihren „Mini-Job“ Stütze, Kindergeld und sonstige Leistungen erschleichen. Dazu kommt das Millionenheer der Migranten aus aller Welt, das sich in Deutschland gut aufgehoben fühlt.
Wer stoppt den vom deutschen Steuerzahler finanzierten Wahnsinn? Daß EU-Ausländer Sozialleistungen nur noch nach dem Stütze-Niveau ihrer Heimat erhielten, wäre ein Anfang. Die Eurokraten in Brüssel werden es verhindern. Eher einigt man sich auf den Vorschlag der Grünen, den Begriff „Clans“ zu verbieten.

… Alles vom 3.10.2025 von Hans-Hermann Gockel bitte lesen in der JF 41/25, Seite 2

 

Sozialbetrug durch Migranten und Clans
Das deutsche Sozial- und Rentensystem beruht zwar keineswegs oder jedenfalls nicht durchweg auf dem Prinzip „Blut”, wohl aber auf dem Prinzip „Boden”: Nur wer einzahlt, dem wird auch ausgezahlt. Auf die Teufelei, dass deutsche Politiker bis hin zu einer Unionskanzlerin die linke Umverteilungsideologie einmal so weit treiben würden, dass diese Mittel jedem zur Verfügung gestellt werden, der hier hereinschneit und sich – ebenfalls meist auf Kosten der Indigenen und diese allmählich verdrängend – mit dem Plazet der Regierung und notfalls anwaltlicher Unterstützung im Lande niederlassen darf, war niemand vorbereitet. (Nein, wenig geschätzte dienstliche Mitleser, ich meine nicht sämtliche Migranten, sondern dezidiert diejenigen, auf die solche Art Beschreibung zutrifft.)
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„In Duisburg leben 27.000 Sinti und Roma – und am Ende leben sie alle vom Staat“ DIE WELT 26.9.2025
Kriminelle Clans, Bürgergeld: Milliardengeschäft Sozialbetrug“ BILD 27.9.2025
„Dreizehn Kinder, drei Frauen, 150 Straftaten – und Deutschland zahlt die Rechnung“ Schwäbische Zeitung 28.9.2025
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Kein Sozialsystem kann dauerhaft Millionen Nichteinzahler durchfüttern, weil keine Volkswirtschaft die Kraft besitzt, dergleichen zu finanzieren – schon gar nicht wenn sie parallel immer weiter geschwächt wird –, aber bereits auch aus moralischen Gründen. Mit dem Import von integrationsunwilligen Kostgängern demoralisieren die Kartellparteien die Bürger und zerstören, mutwillig oder sogar vorsätzlich, die Binnensolidarität. Sie weichen das Volk – von mir aus auch Staatsvolk – als Schicksalsgemeinschaft auf. Man muss rückblickend feststellen, dass die Immunabwehr dieses Volkes durch die linken Dauerattacken auf seine Identität, historischen Wurzeln und Familienstrukturen hinreichend geschwächt worden ist, um dieser politischen Infektion nichts mehr entgegensetzen zu können (außer gewissen blauen Antikörpern). Natürlich sollte man bei alldem den Einfluss der Linken nicht zu hoch bewerten, die demographische Katastrophe sowie der allgemeine Bildungsverfall sind auch Dekadenzphänomene einer womöglich im spenglerschen Sinne in ihr Spätstadium eingetretenen Kultur. Wo etwas wankt und weicht, rückt naturgemäß etwas anderes nach, und sei es auch nur, um das Abgestandene und Absinkende noch gründlich auszuplündern.
… Alles vom 30.9.2025 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/09/30-september-2025/

 

Sozialbetrug durch Migration und Roma-Großfamilien

Was Thilo Sarazzin von armen Osteuropäern berichtet, die „mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt“ werden, „während kriminelle Hintermänner ihre Sozialleistungen abkassieren“, gilt für die ganze Schlepper-Industrie mit ihren Milliardengewinnen, denen auch deutsche NGOs steuerfinanziert helfen.
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Thilo Sarrazin über das perfide System krimineller Banden aus Rumänien und Bulgarien: Arme Osteuropäer werden mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt, leben in hier Elendsvierteln und betteln, während kriminelle Hintermänner ihre Sozialleistungen abkassieren! Organisierter Sozialbetrug im großen Stil – und unsere Politik hat jahrelang weggeschaut. Und wer hat am Ende bezahlt? Der dumme deutsche Steuerzahler!
8.7.2025
https://x.com/annaninii/status/1942647598050943254
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Schweden verlangt Assimilation. Nach 10 Jahren in Schweden hätten sich die Werte Zugewanderter denen einheimischer Schweden angenähert, ermittelte World Values Survey. Dazu sagt die neue Integrationsministerin Simona Mohamson, Vorsitzende der Liberalen: „Zehn Jahre sind viel zu lang. Das ist eine ganze Generation von Mädchen, die nicht wählen können, wen sie lieben wollen, oder Jungs, die sich nicht outen können.“ Mohamson sagt, dass es „nicht darum geht, Meinungen zu ändern“, sondern um „die Aufrechterhaltung der Werte, die wir in Schweden haben“. Es läge an denen, die sich entscheiden, nach Schweden zu kommen, Teil der Gesellschaft zu werden: „Es ist kein Menschenrecht, in Schweden zu leben.“ 2024 waren laut Statistics Sweden rund 20 Prozent der Einwohner Schwedens in einem anderen Land geboren, verglichen mit etwa 11 Prozent im Jahr 2000.
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Stefan Aust sagt, „Wir schaffen das“ war die größte Lüge und Illusion der Nachkriegszeit.
https://x.com/annaninii/status/1939745890572419259
Millionen aus islamistischen Diktaturen – niemals integrierbar. Merkel hat Deutschland ins Chaos gestürzt, und wir zahlen noch heute den Preis – sogar im Freibad. Es war unmöglich, ist unmöglich, wird immer unmöglich bleiben, diese Massen zu integrieren. Diese links-grüne, ideologische Migrationspolitik muss komplett rückgängig gemacht werden.
… Alles vom 9.7.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/staat-buerger-freiheit-recht/