Sozialausgaben

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Wetterbuchen vom Rosshang in Hofsgrund am Schauinsland am 10.12.2020: Schnee – Buchen – Nebel – Sonne

„Der Sozialstaat, den wir heute haben, ist mit dem BIP als unserer volkswirtschaftlichen Leistung nicht mehr finanzierbar“
(Friedrich Merz, 25.8.2025)
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Sozialleistungsquote = Verhältnis von Sozialleistungen zum BIP
2024 31,2%   2023 30,2 %    und    2022 28,2( ==============================================================

 

Über 1300 Haushalte beziehen Sozialleistungen von mehr als 8.000 Euro – Fast nur Ausländer betroffen
In Deutschland erhielten 2024 über 1.300 Haushalte monatliche Sozialleistungen von mehr als 8.000 Euro, wobei 95 Prozent dieser Bedarfsgemeinschaften mindestens ein ausländisches Mitglied hatten. …
In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der ausländischen Bürgergeldbeziehenden deutlich erhöht und liegt inzwischen bei rund 2,7 Millionen Personen. Damit besitzt nahezu die Hälfte aller Empfängerinnen und Empfänger – etwa 48 Prozent – keinen deutschen Pass.
… Alles vom 27.10.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/ber-1300-haushalte-beziehen-sozialleistungen-von-mehr-als-8-000-euro-fast-nur-auslnder-betroffen/

 

IW-Studie Sozialstaat: „Der Bund lebt über seine Verhältnisse“
Bald eine Verdopplung seit 1992 – nicht nur die Sozialausgaben drohen den Staat politisch zu lähmen
Umbenennungen sollen suggerieren, daß alles besser wird: Aus Hartz IV wurde das Bürgergeld und nun die Grundsicherung. Die Bundesregierung verspricht Sanktionen für alle Drückeberger. Anwälte und NGOs dürften viel Arbeit bekommen. Daher dürften die Sozialausgaben weiter steigen, denn die Asylzuwanderung bleibt hoch und die Zahl der Abschiebungen niedrig. Und trotz der Einschnitte der „Agenda 2010“ haben sich die Sozialausgaben in den vergangenen drei Jahrzehnten pro Kopf nahezu verdoppelt. Das rechnet eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW-Report 45/25) vor.
Die Investitionen sind dagegen zurückgegangen. Betrugen die Aufwendungen für Soziales 1992 inflationsbereinigt je Bürger 1.464 Euro für Soziales, so waren es voriges Jahr 2.665 Euro. Mehr als verdoppelt haben sich die Pro-Kopf-Sozialausgaben: von 755 auf 1.644 Euro. Arbeitsmarkthilfen wie das Bürgergeld stiegen von 187 auf 625 Euro. Die Zuschüsse zur Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) machen 23,1 Prozent der Bundesausgaben aus, was 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entspricht. Pro Einwohner sind das 1.286 Euro – allerdings steigt auch die Zahl der Senioren, die auf ihre Rente Steuern zahlen müssen. Allein in Sachsen stieg deren Zahl von nur 1.100 (2017) auf 142.000 (2022). 2024 waren es schon 634.445.
Elf Prozent gehen für Bürgergeld & Co., gut drei Prozent für die Krankenversicherung sowie zehn Prozent für sonstige Sozialleistungen und ihre Verwaltungskosten drauf. Gleichzeitig stiegen auch die staatlichen Ausgaben für Bildungswesen, Wissenschaft, Forschung oder kulturelle Angelegenheiten inflationsbereinigt von 204 auf 357 Euro pro Einwohner (75 Prozent) an. Beim Verkehrs- und Nachrichtenwesen stiegen die Ausgaben von 269 auf 435 Euro (62 Prozent), bei Umwelt, Sport und Erholung 19 auf 73 Euro und im Bereich Wohnungswesen, Raumordnung und kommunale Gemeinschaftsdienste nur von 46 auf 49 Euro.

Gesunken sind dagegen in den vergangenen dreißig Jahren die staatlichen Investitonen und zwar von 15 Prozent 1992 auf 12,2 Prozent. Ihren Tiefpunkt hatten sie 2011 bei neun Prozent. Daß sie wieder stiegen, liegt an den Corona-Ausgaben und den kreditfinanzierten „Sondervermögen“. Immerhin sind auf Bundesebene die Personalkosten inflationsbereinigt stabil blieben – dank Privatisierungen und Personalabbau bei der Bundeswehr. 2021 floß weniger als ein Prozent des Haushalts in den Schuldendienst, heute sind es wegen steigender Zinsen und Kreditaufnahmen fast acht Prozent. Wegen der Aufrüstung und weiteren „Sondervermögen“ dürfte dieser Anteil weiter anwachsen.

Die „Sondervermögen“ nicht zweckentfremden
Lag 1992 der Anteil der Bundesausgaben in der Kategorie „Soziale Sicherung, Familie und Jugend, Arbeitsmarktpolitik“ noch bei 35 Prozent, so sind es aktuell 48 Prozent. Welchen Anteil die Massenzuwanderung daran hat, verrät die IW-Studie nicht. Prinzipiell wird so getan, als hätten die Arbeitnehmer über ihre Verhältnisse gelebt. So wird die wachsende Zahl der Rentner und die sinkende der Beitragszahler beklagt, aber daß ein Großteil der Asylzuwanderer und der „Aufstocker“ mit EU-Paß netto gerechnet nicht in die Steuer- und Sozialkassen „einzahlt“ ebensowenig thematisiert.

Das Fazit des IW-Reports lautet: „Wenn die Politik Haushaltslöcher schließen will, sollte sie am Sozialbudget ansetzen und nicht das Sondervermögen für die Infrastruktur zweckentfremden“, warnt IW-Haushaltsexperte Tobias Hentze. Für 2027 bis 2029 beträgt die Deckungslücke laut Bundesregierung schon 172 Milliarden Euro. Eine alternde Bevölkerung dürfte die Spielräume darüber hinaus weiter verringern. „Solange die Bundesregierung keinen Mut für Strukturreformen entwickelt, drohen die Sozialausgaben uns politisch zu lähmen“, konstatiert der IW-Ökonom. Steuersenkungen seien aufgrund der Entwicklung kaum realisierbar.

Klare Worte kommen auch vom Bundesrechnungshof (BRH). „Wer plant, im Jahr 2026 fast jeden dritten Euro auf Pump zu finanzieren, ist von einer soliden Finanzwirtschaft weit entfernt“, kritisiert die Behörde und wirft SPD-Finanzminister Lars Klingbeil vor, den Bund in eine Schuldenspirale zu treiben. Staatliche Kernaufgaben könnten dauerhaft nicht mehr aus den Einnahmen finanziert werden, heißt es in einem BRH-Gutachten zum Etatentwurf 2026: „Der Bund lebt strukturell über seine Verhältnisse.“ Steigende Bundesausgaben seien nicht von einer im gleichen Ausmaß wachsenden Leistungsfähigkeit des Bundes gedeckt. Geplant sind Ausgaben von 520 Milliarden Euro, finanziert mit rund 174 Milliarden Euro an neuen Schulden.

Die Staatsfinanzen seien nicht tragfähig, warnt auch der Mathematiker Andreas Beck: „Wir haben ein System aufgebaut, in dem jeder irgendeine Förderung bekommt, selbst jemand mit einer Villa im Wert von fünf Millionen Euro bekommt einen Zuschuß, wenn er sich eine Wärmepumpe einbaut“, so der Gründer des Münchner Instituts für Vermögensaufbau im Focus. Dazu komme ein „komplexer bürokratischer Apparat“. Es sei Zeit, sich auf jene Jahre zurückzubesinnen, in denen es trotz Kaltem Krieg ohne Verschuldungsorgien ging: „Wir sind bis zu den siebziger Jahren in Deutschland ohne eine relevante Staatsverschuldung ausgekommen, und auch die Abgabenbelastung war deutlich niedriger.“ Die heutigen Politiker müßten sich endlich fragen, warum das damals gut funktioniert habe.
Warum Einsparungen schwerfallen, zeigt der IW-Bericht: Einmal beschlossene Ausgaben würden eine Verharrungstendenz zeigen. Selbst Gerhard Schröders Einsparmaßnahme „Agenda 2010“ ging zunächst mit einem Anstieg der Sozialausgaben einher, da die Zahl der Hartz-IV-Anspruchsberechtigten zunahm. Die These, daß einmal gewährte Ausgaben nie wieder abgeschafft werden, lasse sich mit der „Prospect Theory“ begründen, wonach Verluste stärker wahrgenommen werden als Zugewinne. Für die steigenden Verteidigungsausgaben sei daher die Neuverschuldung das Mittel erster Wahl – auch wenn sich im 3.000seitigen Haushaltsplan des Bundes viele fragwürdige Ausgaben finden.
… Alles vom 17.10.2025 von Paul Leonhard bitte lesen in der JF 43/25, Seite 11
https://www.iwkoeln.de/studien.html

 

Der Sozialstaats-Wahnsinn: Dafür geben wir 1300 Milliarden Euro aus!
Deutschland zahlt so viel für den Sozialstaat wie nie zuvor! Das geht aus dem kürzlich vom Arbeitsministerium veröffentlichten Papier „Sozialbudget 2024“ hervor.
https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/a230-25-sozialbudget-2024.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Demnach flossen letztes Jahr 1345 Milliarden Euro in Renten, Krankenkassen, Kindergeld und Co. – also deutlich mehr als 1 Billion Euro (1.345.400.000.000 Euro).

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     Sozialbudget2024

Die Sozialleistungsquote, also das Verhältnis der gesamten Sozialleistungen zum Bruttoinlandsprodukt, lag demnach bei 31,2 Prozent. Eine Entwicklung, die klar nach oben zeigt: 2023 lag die Sozialleistungsquote bei 30,2 Prozent, im Jahr zuvor bei 28,8 Prozent. Finanziert werden die Sozialausgaben jeweils rund zu einem Drittel durch die Beiträge der Arbeitgeber (34 Prozent) und der Versicherten (30,7 Prozent) sowie durch Zuschüsse vom Bund (33,5 Prozent).
Die Altersrenten sind der größte Kostenpunkt im Sozialstaat. Allein für die gesetzliche Rentenversicherung fielen 409,4 Milliarden Euro an, hinzu kommen Versorgungswerke, Pensionen und Altersvorsorgen.
Gleich dahinter kommen die Kosten für das Gesundheitssystem. Für Arztbesuche, Vorsorge, Krankenhausaufenthalte und Arzneimittel fielen 432 Milliarden Euro an. 326,6 Milliarden Euro stammen aus der Krankenversicherung.
[…]
Das Bürgergeld machte laut Ministerium 58,2 Milliarden Euro aus. Neben den Regelsätzen schlagen hier insbesondere die Kostenübernahme für die Miete ins Kontor.
Allgemeine Lebenshilfen – etwa für Asylbewerber oder andere Hilfen zum Lebensunterhalt – rund 16 Milliarden Euro.
… Alles vom 26.8.2025 bitte lesen auf
https://www.bild.de/politik/inland/dafuer-geben-wir-1300-milliarden-euro-aus-der-sozialstaats-wahnsinn-68ac53978c33b226bcae74db
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Wir sozialstaaten uns zu Tode
Das Fachblatt für Staatswesen und Sozialsicherung, die BILD: Dafür geben wir 1300 Milliarden Euro aus!: Der Sozialstaats-Wahnsinn

Und als ob wir noch nicht pleite genug wären, laden wir auch noch jeden aus der Welt dazu ein, sich bei uns versorgen zu lassen – und treiben die Mieten gleich doppelt durch Migration hoch, nämlich durch Verknappung und durch die vom Staat gezahlten hohen Mieten.
Und gleichzeitig haben wir:
– Fachkräftemangel“
– Eine Schwemme von Soziologen, Erwerbsunfähigen, Bullshitjobbern statt Handwerkern.
– Rezession, schrumpfende Wirtschaft
Und wisst Ihr, was ich mit Bundeskanzler Merz gemeinsam habe? Wir haben beide keine Ahnung, wie wir da wieder rauskommen könnten.
… Alles vom 26.8.2025 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2025/08/26/wir-sozialstaaten-uns-zu-tode/

 

Durchschnittsverdiener: Sozialabgaben bis zu 50% des Bruttolohns frustriert
Einem Durchschnittsverdiener zweigt der Staat fast die Hälfte des Lohns für sich ab – das ist weltweit Spitze. Sozialabgaben bis zu 50% des Bruttolohns frustrieren die Erwerbstätigen, vor allem die Startups, mindern die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland und kosten Arbeitsplätze.
1.1.2021
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Der Sozialstaat stößt an Grenzen
Die Beitragssätze der Sozialkassen könnten bald auf 50 Prozent steigen. Wirtschaftsvertreter sehen Arbeitsplätze bedroht und fordern harte Reformen. Vorbild für solche Neuerungen könnte Dänemark sein.
Mit der Corona-Krise erreichen die Sozialausgaben in Deutschland neue Rekorde. So wird 2020 aller Voraussicht nach erstmals mehr als jeder dritte Euro, den Unternehmen und Bürger erwirtschaften, in sozialpolitische Zwecke gelenkt, insgesamt mehr als 1,1 Billionen Euro. Und es könnte der Beginn einer Phase deutlich steigender Sozialversicherungsbeiträge sein: von 40 Prozent des Bruttolohns auf bald mehr als 50 Prozent. Dass die Beitragslast um 2040 auch diese Grenze zu reißen drohe, zeigten Berechnungen von Ökonomen schon vor der Pandemie. Für 2030, zum Ende dieses Jahrzehnts, erwarteten sie 43 bis 45 Prozent – bisher.
… Alles vom 30.12.2020 bitte lesen auf
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-der-sozialstaat-in-zukunft-an-seine-grenzen-stoesst-17123253.html
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Sozialkollaps 2021 ff.
Das wuchernde und ausartende Sozialsystem. Eine Demokratie degeneriert und zerfällt, wenn die, die auf Kosten anderer leben, zum einflussreichen Stimmgewicht oder gar zur Mehrheit werden. ….
Es ist anzunehmen, dass innerhalb der nächsten Jahre, mit einiger Wahrscheinlichkeit schon 2021, der Sozialstaat zusammenbrechen wird. (Immer, wenn ich irgendwo in diesem Zusammenhang „Jahre” schreibe, schreiben mir Leser, es gehe um Monate, nicht Jahre.)
Wir haben ja jetzt schon den Effekt, dass nur ein kleiner Teil überhaupt noch effektiv arbeitet und der große Teil der Leute Bullshit-Jobber sind, also fürs Nichtstun und Nichtskönnen bezahlt werden, das aber dann oft unkündbar und mit Pension. Im Prinzip ist ein großer Teil des öffentlichen Dienstes, der Universitäten, des öffentlich-rechtlichen Rundfunk schon nichts anderes mehr, als ein leistungs- und befähigungsloser, aber permanenter Zuwendungsempfänger. Man hat die Sozial- und Umlagesysteme mit Migranten, Quotenfrauen und Geisteswissenschaftlern bis zum Äußersten belastet, auf Kante genäht, und dann ist die Kante an Corona eingebrochen. Wird lustig.
… Alles vom 30.12.2020 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2020/12/30/sozialkollaps-2021-ff/#more-40048

 

Der Einsturz des Bundessozialluftschlosses
… Unser gesamtes Gesellschaftssystem, ist nur noch ein Schwindel, seit man es auf marxistisch und sozialistisch gezogen hat. Denn es funktioniert rechnerisch nicht.
Man gaukelt uns so eine Art Perpetuum Mobile vor, in dem alle in Schlaraffia leben sollen, die Realität ist aber, dass ein großer Teil gar nichts arbeitet und nur am Geldkreislauf sitzt, und ein kleiner Teil das alles erarbeiten muss. Weil das aber jetzt schon nicht mehr funktioniert, hat man längst eine Mogelei darin. Früher waren das die Gastarbeiter. Italien, Türkei und so. Die hier für kleines Geld die ganzen Dreckarbeiten gemacht haben, Müllabfuhr, Kanal reinigen und so Sachen. Und Kleidung, Fahrräder, einfache Waschmaschinen, Hollywood-Schaukeln für die Veranda und so’n Kram haben wir billig aus der DDR bekommen. Das geht aber nicht mehr. Die DDR gibt’s nicht mehr, und die Türken machen keine Müllabfuhr mehr. Da stehen wieder Deutsche hinten drauf. Außerdem haben wir ja jetzt den Mindestlohn. Geht also so nicht mehr.
Dieselben linken Parteien, die uns vornerum einreden, sie wären gegen Kolonialismus und würden das strikt ablehnen, die hier in Berlin extra die Straßen umbenennen und so, machen hintenrum genau das, sie bauen und betreiben Kolonien. Natürlich heißt es anders. Und funktioniert etwas anders, der Unterschied ist in etwa der zwischen einem gekauften Auto und einem Mietwagen oder zwischen einer Gattin und einer Hure. Wir machen nicht mehr in Deutsch-Südwest-Afrika, wir machen jetzt in Bangladesh und China. Bananen aus Südamerika. Heißt nicht mehr Kolonialisierung, heißt jetzt Import oder vornehm „Fair Trade”. Ist aber das gleiche. Die schuften und wir bekommen billig.
Im Prinzip funktioniert das wie der Strom aus der Steckdose. Wir haben hier die Kernkraftwerke abgeschafft, und weil uns das nicht genehm war, weil wir uns zu gut dafür waren, und importierten den Strom dann aus maroden Kernkraftwerken im Ausland, sollen die sich damit rumschlagen. Ist billiger.
Während wir hier das Märchen von der sozialen Marktwirtschaft, dem Mindestlohn und den von Gewerkschaften überwachten Arbeitsbedingungen erzählt bekommen, arbeiten die in China zu Billiglöhnen und unter oft katastrophalen Arbeitsbedingungen. Ist billiger so. Im Prinzip ist China so eine Kolonie on Demand, so die Cloud-Version der Kolonie. Man muss nicht mehr selbst hin und Leute erschießen, um sie sich zu unterjochen, man bestellt diese Billigarbeit jetzt virtuell über das Internet. Mache ich auch manchmal, Aliexpress und sowas.
Während man uns also hier das Märchen vom Sozialstaat erzählt, ist die dreckige Lüge im Hintergrund, dass dieser Sozialstaat in sich nie funktioniert hat und nie funktionieren konnte (Marxismus kann nicht funktionieren und wird nie funktionieren), und der Schwindel darauf beruht, dass ein immer größerer Teil dieses Staates, genauer gesagt, seiner Arbeit, in China stattfindet. Wir haben uns selbst nach China ausgelagert, wo all dieser neumodische Schnickschnack wie Mindestlohn, Arbeitsschutz, Umweltschutz, soziale Absicherung nicht mehr funktionieren.
… Alles vom 4.3.2020 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2020/03/04/der-einsturz-des-bundessozialluftschlosses/
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Der Sozialstaat-Wahn wird zum Risiko für das ganze Land
„Die Finanzierung des deutschen Sozialstaats kostet inzwischen mehr als eine Billion Euro im Jahr“, stellt die BDA fest unter Hinweis auf Schätzungen des Bundesarbeitsministeriums für 2017, die bei 1004 Milliarden Euro und damit auf einem Allzeithoch liegen. Damit werde hierzulande fast 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Soziales aufgewandt, deutlich mehr als in den meisten anderen Industrieländern. „Deutschland hat rund ein Prozent der Weltbevölkerung, gewährt aber rund acht Prozent aller weltweit gezahlten Sozialleistungen“, heben die Arbeitgeber hervor.
… Alles vom 13.1.2018 bitte lesen auf
https://www.welt.de/wirtschaft/article172429545/Sozialstaat-Rente-Pflege-und-andere-Sicherungssysteme-kosten-mehr-als-eine-Billion.html