Islam-Zunahme

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Jerusalem mit der Klagemauer und der Al-Aksa-Moschee am 13.10.2023

 

Deutsche Erziehungsmedien stimmen uns auf den Ramadan ein
In diesem Jahr 2026 beginnt der islamische Ramadan zufällig exakt mit der christlichen Fastenzeit. Doch während unsere kulturell gewachsene Fastenzeit in den Medien keinen Widerhall findet, gilt für den islamischen Fastenmonat das Gegenteil. Das “Redaktionsnetzwerk Deutschland” (RND) berichtet nicht nur über den Beginn des Ramadan, sondern erzieht die Millionen Leser seiner ihm gleichgeschalteten Zeitschriften dazu, wie man Muslime im Fastenmonat korrekt zu grüßen hat https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/ramadan-spr%C3%BCche-zitate-und-gr%C3%BC%C3%9Fe-f%C3%BCr-whatsapp-zum-muslimischen-fastenmonat/ar-AA1WuSy5 .

Unerwähnt bleibt in diesen weltanschaulich eindeutige Gazetten, dass die tagsüber geltenden, äußerst strengen islamischen Fastenregeln genau genommen eigentlich menschenverachtend sind; das Trinkverbot bis zum Sonnenuntergang fordert jedes Jahr unzählige Todesopfer, insbesondere in Jahren, in denen der Ramadan auf Sommermonate mit langen Tagen und kurzen Nächten fällt. Lesen Sie hier was die sträflich unkritischen RND-Aufklärer vom Dienst über den Ramadan zu vermelden haben.
Die Strenge dieser islamischen Ramadan-Regeln legt deshalb nahe, die Augen auch auf andere Vorschriften für gutgläubige Muslime zu werfen. Dieser Blick soll hier den muslimischen Gebeten samt den Muezzin-Rufen gelten. Wer schon in islamischen Städten war, kennt die gleichzeitigen, aber aufgrund der unterschiedlichen Entfernung der Moscheen mit gewaltigen Lautsprechern verstärkten, anscheinend ununterbrochenen Rufe, die einem schon rein akustisch durch Mark und Bein gehen. Die einzelnen Sätze werden ein bis viermal von den jeweils vier Lautsprechern der Minarette in alle Himmelsrichtungen verbreitet, zusammen also 16 mal – und das fünfmal täglich. Was den Inhalt angeht: Siehe hier https://christlichesforum.info/der-muezzin-ruf-und-das-gebet-der-muslime/.
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Da kann der Rosenkranz nicht mithalten
Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein gläubiger Muslim 34 mal Richtung Mekka zu Boden – als ob Allah dort und nicht im Himmel beziehungsweise im Paradies zu suchen wäre. Dabei sprechen sie „Gepriesen sei mein Herr, der Höchste”(102 mal), “Allah ist größer” (68 mal), “Gepriesen sei mein gewaltiger Herr” (51 mal), “Allah hört den, der ihn lobt” (17 mal), die einleitende Sure „Al-Fatiha” oder eine andere kurze Sure (17 mal), das Glaubensbekenntnis des Islam (5 mal, siehe oben), den Friedensgruß an alle Muslime (5 mal; dieser gilt übrigens explizit nur den Muslimen, nicht den „Ungläubigen“). Da kann der katholische Rosenkranz mit seinen fünf „Vater unser“ und 50 „Gegrüßet seist du Maria…“ nicht mithalten. Ob er deshalb weniger religiös ist?
Die vielen Gebete sind eigentlich kein Problem, denn „wer betet, sündigt nicht“ – jedenfalls nicht, solange er betet. Aber danach? Es kommt wohl auf den Inhalt der Gebete und Predigten der Imame an. Denn wie ist es zu erklären, dass unmittelbar nach dem Freitagsgebet beim Verlassen der Moscheen vielerorts den „Ungläubigen“, den Juden und Christen, der Tod gewünscht wird (und, im Fall der Juden, gleich den des ganzen Landes Israel mit)? Vom Wort zur Tat ist es nicht weit – wie die Raketenangriffe des Iran und seiner islamischen Terrororganisation Hamas und Hisbollah auf den „Judenstaat“ immer wieder zeigen. Was übrigens koranwidrig ist, denn die Sure 5:20/21 lautet: „Und als Musa (Moses) zu seinem Volk (den Israeliten) sagte: ‚O mein Volk, gedenkt der Gunst Allahs an euch, als ER unter euch Propheten einsetzte und euch zu Königen machte und euch gab, was ER niemandem (anderen) der Weltenbewohner gegeben hat. O mein Volk, tretet in das geheiligte Land ein, das Allah für euch bestimmt hat, und kehrt nicht den Rücken, denn dann werdet ihr als Verlierer zurückkehren.” Israel hält sich streng an diese Mahnung!
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Heil im Dschihad
Ein nicht weniger großes Problem ist die Strenge der islamischen Vorschriften, die ein normaler Mensch eigentlich nicht alle erfüllen kann. Doch deren Nichteinhaltung bedeutet schwere „Sünde“. Während es in anderen Religionen die göttliche Vergebung der Sünden zwischen Menschen gibt (Jesus: „Wem ihr die Sünden vergeben werdet, dem sind sie vergeben“), ist das dem Islam fremd. Nur Allah kann die Sünden der Nichteinhaltung islamischer Vorschriften vergeben, und Allah ist laut Koran „listig“ und launisch. Diese Ungewissheit der Sündenvergebung ist für strenggläubige Muslime eine echte Qual. Sie leiden wirklich darunter.
Aus der Sicht vieler strenggläubiger Muslime ist deshalb der sicherste Weg des garantierten Zugangs ins Paradies der „Dschihad“, der Glaubenskampf in Worten und Taten gegen „Ungläubige“. Solchen strenggläubigen Islamisten geht es weder um eine „Verbreitung von Angst“, als welche deren Untaten meist fehlinterpretiert werden, noch um Mordlust. – sondern es ist schlicht die zu wörtliche Praktizierung der Lehre Muhammads, die Gott sei Dank von der Mehrheit der Muslime als unverbindlicher gesehen wird. Bedauerlich ist, dass sich viele junge Menschen, aber auch Politiker bis in höchste Positionen von der Lehre Muhammads angezogen fühlen. Wobei auch das nicht neu ist; auch Hitler begeisterte sich schon für den militanten Islam. Es wäre zu mühsam, in der gebotenen Kürze die problematischen Stellen des Koran zu zitieren. Die wichtigsten Suren hatte ich vor Jahren chronologisch mit vier Koranübersetzungen zusammengestellt. Diese Koran-Synopse kann samt einer Einleitung über die Redaktion oder bei mir direkt unter kuenstle.a@gmx.de angefordert werden.

20.2.2026, Albrecht Künstle, Herbolzheim, kuenstle.a@gmx.de

 

Islam: dezentral organisierter, aber letztlich einheitlich agierender Großorganismus
von Michael Klonovsky
Die meisten Muslime werden persönlich die Anwendung von Gewalt ablehnen, zumindest für sich selbst. Die meisten Muslime lehnen auch die Radikalen ab. Aber das taten sie in Algerien oder anderen Ländern Nordafrikas ebenfalls, die sich in einem Tempo re-islamisiert haben, das man selbst dortzulande nicht für möglich hielt. Eine ganze Frauengeneration ist unter dem Schleier verschwunden. Es geht nämlich nicht um Mehrheiten, das wird man doch gerade Deutschen nicht erzählen müssen, denn Mehrheiten pflegen sich anzupassen. Eine radikale, junge, gewaltbereite Minderheit reicht aus.
Wenn in gewissen Gebieten Frauen ohne Kopftuch belästigt werden und als solche erkennbare Muslimas nicht, wird die Zahl der Kopftuchträgerinnen in diesen Gebieten zunehmen. Wenn Homosexuelle, Juden, überhaupt Eingeborene bzw. Nicht-Muslime im öffentlichen Raum Angst vor Angriffen haben müssen, werden sie entweder diese Räume meiden oder sich unkenntlich machen. Eine latente, aber ständig drohende Hintergrundgewalt erzwingt Anpassung. Dasselbe geschieht, ebenfalls unter Druck und Gewaltandrohung, in den biodeutsch-muslimischen Partnerschaften: Immer unterwirft sich das Mädchen der Religion des Kerls und geht in seinen Besitz über, während ein deutscher Bub es sich zehnmal überlegen sollte, ob er eine Muslima angräbt oder gar angrapscht, ohne konvertiert zu sein; die Brüder sehen das meistens nicht gern.
Ramadan im öffentlichen Raum: Die dritte islamische Invasion Europas? (14.4.2024)

Der Islam kommt zwar nicht als eine paramilitärische Struktur nach Europa, aber eben auch nicht als beliebig auslegbarer Glaube zahlreicher unzusammenhängender und willkürlich handelnder Einzelner. Es ist ein dezentral organisierter, aber letztlich einheitlich agierender Großorganismus. Die meisten Muslime folgen einem für sie unverhandelbaren Regelwerk, das im Koran und in den Hadithen niedergelegt ist. Der westliche Heilsplan des Individualismus, des Konsumismus und des Hedonismus, welchem zufolge alle familiären, ethnischen, nationalen und kulturellen Bindungen „Konstrukte” sind und aufgelöst werden müssen, zerschellt an der Klippe eines zwar uralten, unterkomplexen, scheinbar überholten, jedoch kollektiv mächtigen Regelwerks. Die Anpassung der überlegenen, aber pazifistischen, wohlhabenden, aber wehrlosen Gastgeberkultur an die primitivere, aber vitale und drohfähige Kultur der Einwanderer ist die logische Folge.
Lose Einzelne, die kaum mehr familiäre Loyalitäten kennen, weil die Familien oft schlicht nicht vorhanden sind, geschweige irgendwelche Gruppenbindungen, stehen Brüdern, Sippen, Clans, Banden und einer missionarischen, teilweise aggressiven Religionsgemeinschaft gegenüber. Deutschland ist sturmreif, und die vom Volk gewählten Politiker sorgen dafür, dass jeder Widerstand als „Hassrede” oder „Volksverhetzung” gilt und erstickt wird. Schließlich werden die Muslime als Wählerklientel immer wichtiger.

Wenn Muslime wie Imad Karim, Necla Kelek oder Hamed Abdel-Samad eine islamische Aufklärung fordern, also die Trennung von Religion und Recht, werden sie nicht nur von ihren eigenen Leuten attackiert, sondern in der gesamten deutschen Öffentlichkeit zunehmend als Störenfriede behandelt und isoliert. Die tonangebenden Milieus dieser Republik haben längst ihre überkommenen BRD-Totems geschleift, die sie so lange ostentativ umtanzten, wie sie Nutzen daraus ziehen konnten und keine Gefahr drohte: Frauenrechte, Jugendschutz, Homosexuellengleichstellung, Anti-Antisemitismus, alles haben sie fallengelassen, und nun verrichten sie ihren Götzendienst am dampfenden Altar des Multikulturalismus und der „Buntheit”, wo im Tagestakt Einheimische geopfert werden. Die Idee, die Einwanderer würden sich unserer Kultur, die sie als dekadent verachten, und unserem Rechtssystem, das sie als schwächlich belächeln, frohgemut assimilieren, ist romantisch, dumm und verlogen. Mit den Worten Gothmogs, eines Orks der höheren Führungsebene, Befehlshaber bei der Belagerung von Minas Tirith, leicht abgewandelt: Dieses Land stinkt vor Angst.
Deutschland wird mit Billigung der politischen und wirtschaftlichen Eliten schleichend „transformiert” – neben der Masseneinwanderung über die Grenzen steht jene in den Kreißsälen –, und der Steuerzahler ist gezwungen, seine allmähliche ethnisch-kulturelle Verdrängung zu finanzieren (die besonders begabten Nationalmasochisten tun dies sogar gern). Die Verdrängung hat auf der Straße begonnen und inzwischen den Wohnraum erreicht, sogar jenen der sogenannten Mittelschicht, über deren unbegründete Abstiegsängste die Wahrheits- und Qualitätspresse periodisch die Nase zu rümpfen pflegt.
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Zu diesem Prozess muss sich jeder mittelfristig irgendwie verhalten. Man kann ins Exil gehen (Osteuropa, vielleicht Portugal, Österreich und die Schweiz kämen in Frage, aber überall folgt einem das Problem auf dem Fuße), auf Gated Communities (wo man auch die gebildeten Muslime trifft) und die Entwicklung der Gesichtserkennungs- und Drohnentechnologie zur eigenen Verteidigung vertrauen, man kann den Koran auswendig lernen (das macht immer Eindruck; ich empfehle die Rückert-Übersetzung, die ist am poetischsten), man kann vor zwei muslimischen Zeugen das Glaubensbekenntnis sprechen (ich nehme an, diese Version wird unter Journalisten, Kirchenfunktionären und sog. Linksintellektuellen populär, denn man darf dann gleich dieselben Leute unter anderem Vorzeichen weiterverfolgen, obendrein ohne weibliche Konkurrenz und Frauenquoten), sich umgekehrt den Identitären anschließen, sich bewaffnen (der Staat wird es verhindern, wo er kann), Bürgerwehren bilden, sich in ländlichen Gebieten separieren, Glocken läuten, beten, Kinder zeugen, afrikanische Christen um sich scharen, verzweifelt die AfD wählen oder hoffnungsvoll die Grünen. Ein alter chinesischer Fluch lautet: „Mögest du in bewegten Zeiten leben!”
Die Bewohner des Sozialparadieses BRD sind in dieses Stadium eingetreten. Die plötzlich über dieses Land hereingebrochene rohe Gewalt, der die meisten noch blöde blinzelnd und in der Hoffnung hospitieren, der Kelch werde an ihnen vorübergehen und alles werde schon nicht so schlimm, ist nur der Vorbote.
,,,, Alles vom 14.4.2024 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2024/04/14-april-2024/