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- New York wählt muslimischen Woke-Sozialisten – und wir bald mit? (5.11.2025)
- 83 Prozent leben in urbanen Zonen, für die zu 90 Prozent alles aus der Fläche kommt (5.11.2025)
New York wählt muslimischen Woke-Sozialisten – und wir bald mit?
Zohran Mamdani steht für Woke-Ideologie, Polizeiabbau und Enteignung
Es ist ein Satz, den man im ersten Moment für einen Satire-Post halten könnte – oder für eine Überspitzung aus der Kommentarspalte. Aber er steht so in der nüchternen Berichterstattung des israelischen Nachrichtenportals Times of Israel: „Far-left, anti-Israel candidate Zohran Mamdani wins New York City mayoral race.“ Auf deutsch: „Der linksextreme, anti-israelische Kandidat Zohran Mamdani gewinnt die Bürgermeisterwahl in New York City“. Was früher politische Karikatur gewesen wäre, ist heute Realität: Ein erklärter Anti-Zionist, der Israel als „Apartheidstaat“ bezeichnet (obwohl dort jeder fünfte Staatsbürger arabischer Herkunft ist, und diese auch hohe Staatsämter bekleiden), der Polizeikräfte abbauen und Wohnraum verstaatlichen will, wird Bürgermeister der bedeutendsten Stadt der Vereinigten Staaten. Also nicht irgendwo, sondern in New York City.
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Zohran Mamdani ist kein unbekannter Name. Der Sohn indischer Einwanderer sitzt bereits seit 2021 in der New Yorker State Assembly, also dem Landesparlament, wird unterstützt von der mächtigen linkspopulistischen Gruppe „Democratic Socialists of America“. Die Organisation steht offen hinter der Boykottbewegung BDS, fordert das Ende der „US-Imperialpolitik“ – und sieht Israel als Kolonialmacht.
Mamdanis Aufstieg ist kein Zufall. Er spricht fließend die neue Sprache westlicher Großstädte: Opferstatus. Seine Rhetorik vereint Antikolonialismus, Anti-Kapitalismus und postmodernes, woken Identitätsdenken – gewürzt mit der moralischen Überlegenheit des aktivistischen linken Habitus.
… Alles vom 5.11.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/new-york-waehlt-muslimischen-woke-sozialisten-und-wir-bald-mit/
83 Prozent leben in urbanen Zonen, für die zu 90 Prozent alles aus der Fläche kommt
Die Wahl des erklärten Sozialisten Mamdani ist für die Democrats ein Danaergeschenk. Einerseits tut er der am Boden liegenden Moral der Dems gut. Andererseits heizt er den innerparteilichen Kampf zwischen gemäßigten und radikalen Sozialisten an.
83 Prozent leben in Dem-regierten urbanen Zonen. 90 Prozent ihrer Güter sind aus Rep-regierten Regionen – von Landwirtschaft bis High Tech. Aber das ist den 83 Prozent Takern weder klar, noch wissen sie, wie die Maker dort in der roten Fläche arbeiten und leben. Carl Higbie hat diese Kluft zwischen den Bewohnern von Dem- und Rep-Gegenden, urbanen und ländlichen Regionen, auf Newsmax wunderbar auf den Punkt gebracht. Dabei weist er darauf hin, dass es in den Großstädten im Gegensatz zu früher keine Industrie mehr gibt, auch die ist aus Kostengründen aufs Land geflüchtet. Das Ergebnis sind zwei Lebenswelten, deren Alltag nichts gemeinsam hat. Ein Kulturgraben zieht sich durch die Republik der 50 Republiken.
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NEWSMAX @NEWSMAX
Over 83% of the population lives in those tiny blue areas. You know what happens in those huge red areas? They produce most of the stuff those blue areas consume.“
@CarlHigbie highlights the economic divide between urban and rural areas, emphasizing the lack of understanding Democrats have of agriculture and resource generation.
5.11.2025, https://x.com/NEWSMAX/status/1985870930917409070
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Die Wahl des erklärten Sozialisten Zohran Kwame Mamdani zum Mayor of NYC ist für die Democrats ein Danaergeschenk. Einerseits tut er der am Boden liegenden Moral der Dems gut. Andererseits heizt er den Kampf innerhalb der Dems zwischen gemäßigten und radikalen Sozialisten bei den Kandidatenrennen in den Staaten, für Kongress und Senat und um die nächste Präsidentschaftskandidatur, spektakulär an. Diese interne Schlacht könnte die Dems mehr beschäftigen, als ihnen gegen Trump gut täte.
… Alles vom 5.11.2025 von Fritz Goergen bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/usa-mamdani-trump/
