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Teleaufnahme von Heinz Ney vom Lehener Bergle aus nach Osten: Vorne Baumwipfel Seeparkgelände (Betzenhausen). Darüber Gebäuderiegel der West-Arkaden mit Uni-Klinikums-Verwaltungs-„Türmle“ links und dem bunten Parkhaus in der Mitte (Mooswald). Direkt Klinik-Personalwohnheime (Stühlinger). Dahinter rechts vom Kran der Bahnhofsturm und der Münsterturm
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Migration: Fachkräfte vergraulen, Schmarotzer hofieren
„Vielleicht reparieren wir dich. Dann du gesund sein.“
Deutschland und die Fachkräfte. Erfolgreich werden jene vergrault, die wirklich etwas leisten wollen. Angezogen werden solche, die in die Sozialsysteme einwandern wollen. Und während man harmlose Touristen kontrolliert, arbeiten im OP Krankenschwestern und Pfleger, die kaum richtig Deutsch sprechen.
…
… Kernproblem. Deutschland redet seit Jahren über Fachkräftemangel, besonders im medizinischen Bereich. Gleichzeitig schafft dieses Land es, zwei Dinge parallel zu tun, die einander widersprechen. Erstens macht man qualifizierten Menschen den Zugang extrem schwer. Zweitens holt man sich in Massen Zuwanderung ins Land, die weder sprachlich noch kulturell noch bildungsseitig auch nur ansatzweise auf das Niveau eines Hochleistungsstaats vorbereitet ist. Das Ergebnis ist nicht Vielfalt, sondern Funktionsstörung.
Eine der Ärztinnen erzählte, sie habe fast drei Jahre gebraucht, bis Gleichstellung, Formalien und Sprachprüfungen erledigt waren und sie wirklich arbeiten konnte.
…
Viele qualifizierte Migranten, die regulär, legal und mit Abschluss kommen, werden wütend. Nicht weil sie böse Menschen sind. Sondern weil sie sehen, wie schief das System ist. Eine der Ärztinnen sagte in aller Härte: „Schauen Sie sich an, was für ein Abschaum sich hier aufhält, und wir sind als Ärzte schlechter gestellt als die.“ Der Satz ist politisch unkorrekt, moralisch unangenehm und genau deshalb aufschlussreich. Er zeigt das Gefühl, das sich breitmacht: Wer leistet, wird geprüft, gehemmt und finanziell ausgepresst. Wer nichts mitbringt, wird versorgt. Diese Botschaft sickert in die Gesellschaft. Und sie ist brandgefährlich.
Deutschland versucht, am falschen Ende etwas zu retten. Und was genau gerettet werden soll, ist unklar. Statt Leistung zu belohnen und Ordnung herzustellen, wird Ordnung als Härte gegen die Falschen zelebriert. Man kontrolliert die, die sich korrekt verhalten und lässt die Masse durch, die das System überfordert.
Ich erlebe diese Verschiebung auch im Alltag. Ich rege mich auf, wenn ich mich mit dem Finanzamt herumschlage, Unterlagen liefere, Belege sortiere, Fristen einhalte und mich fühlen muss, als wäre ich ein Verdachtsfall. Gleichzeitig weiß ich, weil ich beruflich mit der anderen Seite zu tun habe (als Erziehungsbeistand, in vielen Fällen für Migranten, Anm. d. Red.), dass das, was ich in einem Jahr an Steuern zahle, eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie in einem Monat kostet. Eine einzige Familie. Von sehr vielen. Es ist nicht der Einzelfall, der das Land verändert. Es ist die Relation. Die Größenordnung. Und die Frage, wer die Rechnung bezahlt.
— Alles vom 2.2.2026 von Ahmet Refii Dener bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/vielleicht_reparieren_wir_dich_dann_du_gesund_sein
Arbeitsmigranten warten 15 Monate auf Zeugnisprüfung
Ja, Weihnachten kommt immer so plötzlich. Da kennen wir seit Jahren die demografische Entwicklung in der BRD und wissen, dass wir aufgrund dessen auf Zuwanderung angewiesen sind, um unserem Arbeitsmarkt die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stellen zu können. Und dann kommen sie auch, die Arbeitskräfte: aufgrund der EU-Erweiterung 2004 die Arbeitskräfte aus den Beitrittsländern, seit 2012 mit der Bluecard die Hochschulabsolventen und Hochqualifizierten in festgelegten Mangelberufen und schließlich mit dem Höhepunkt im Jahr 2015 die Flüchtlinge, denen zum Teil eine Arbeitserlaubnis bei uns erteilt wird. Voraussetzung für alle, soweit sie nicht eine ungelernte Tätigkeit ausüben, ist es, dass sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten für unseren Arbeitsmarkt nachweisen müssen, zuallererst durch ihre schulische Qualifikation. Die haben sie in ihrer Heimat erworben. Nun müssen ihre Schulzeugnisse in Deutschland anerkannt werden – in Baden-Württemberg durch die Zeugnisanerkennungsstelle im Regierungspräsidium Stuttgart. Und dort geht es tatsächlich zu wie – siehe oben – an Weihnachten. Eine Wartezeit von „bis zu 15 Monaten“ wird erklärt mit der „Zunahme der Migrantenströme der letzten Jahre“. Hallo? Gäbe es vielleicht auch die Möglichkeit, sich auf diese „Migrantenströme“ einzustellen, indem das Personal entsprechend aufgestockt wird?
Wenn Migranten auf ihre Zeugnisanerkennung 15 Monate warten müssen, verlieren sie unter Umständen zwei Jahre, in denen sie meist von staatlichen Transferleistungen leben. Wäre es da nicht wirtschaftlich sinnvoller, diese Gelder unter anderem für die Optimierung des Zeugnisanerkennungsverfahrens zu verwenden? Der Bund macht vor, dass es geht und über ausländische Berufsqualifikationen innerhalb von drei Monaten entschieden werden kann. Darf man aus einer fehlenden Regelung des Landes Baden-Württemberg schließen, dass hier der politische Wille fehlt?
6.12.2018, Uli Kindle, Lahr
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Behörden-Engpaß Arbeitsmigration – Das lange Warten
In Baden-Württemberg dauert es bis zu 15 Monate, um Schulabschlüsse anerkannter Asylbewerber zu prüfen. Solange können sie keine Lehre anfangen – und müssen Sozialleistungen beziehen. …
Alles vom 24.11.2018 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/das-lange-warten-auf-die-zeugnisanerkennung–160371755.html
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