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Gelbe Arnika auf der noch ungemähten Wiese bei Freiburg am 20.5.2026

Gelbe Arnika auf der noch ungemähten Wiese bei Freiburg am 20.5.2026

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  • Enough GB – Assez F – Genug D (15.6.2026)
  • Birgit Kelle: Wenn Köpfe rollen in Europa (13.6.2026)
  • Enthaupten wird zum traditionellen Kulturgut (11.6.2026)

 

Birgit Kelle: Wenn Köpfe rollen in Europa
Was früher eine Redewendung war, ist heute blutige Realität auf Europas Straßen. Mit offenen Grenzen ist eine Form der Gewalt nach Europa eingewandert, die alle zivilisatorischen Grenzen sprengt.

Das Köpfen eines Menschen mit einem Messer ist kein „normaler“ Mord, soweit man überhaupt das Wort normal im Kontext der Ermordung eines Menschen verwenden kann. Es ist eine Hinrichtungsart, die von Islamisten weltweit gepflegt wird, um ihre Feinde nicht nur zu töten, sondern auch zu verstümmeln, zu erniedrigen, wie ein Tier einfach abzuschlachten.

Köpfen ist das, was wir im 21. Jahrhundert nur von islamischen Schlächtern kennen, etwa von jenen IS-Terroristen, die am Strand von Libyen im Jahr 2015 öffentlichkeitswirksam 21 koptische Christen enthaupteten, um ihren Machtanspruch über das Christentum zu unterstreichen.

Von der Redewendung zur grausamen Realität
Wenn Köpfe rollen in Europa, war das bislang eine harmlose Redewendung, um zu umschreiben, dass jemand sein Amt oder seinen Arbeitsplatz verloren hat. Frankreich leistete sich in früheren Zeiten die Hinrichtungsart der Guillotine, um sich unliebsamer Bürger und Aristokraten zu entledigen. Auch Anne Boleyn, Thomas Morus und die Königin Maria Stuart fielen dem schon zum Opfer. Erinnerungen aus Geschichtsbüchern.
Man muss es nun wieder wörtlich nehmen in Europa. In Belfast hat gerade ein Sudanese versucht, in den Abendstunden des vergangenen Dienstags einen Mann auf offener Straße zu enthaupten. Zahlreiche britische Zeitungen berichteten von „Stabbing“, also von einem Messerangriff. Auch Premierminister Keir Starmer schrieb in seiner pflichtbewussten Beileidsbekundung auf X von grausamen und abscheulichen Szenen von Gewalt. Er vermied Worte wie Köpfen, Messer und Sudanese.
Jemand, der nichts von der Tat gehört hatte, hätte anhand dieses Tweets nicht einmal gewusst, was dort geschehen ist, geschweige denn, wer hier Opfer und wer Täter ist. Eine nicht ganz unwesentliche Unterscheidung, wie wir spätestens seit dem Fall Henry Nowak wissen.

Eine nicht näher umschriebene Gewalttat zu beklagen, ist schlicht zu harmlos formuliert, denn was auf den Videoaufnahmen zu sehen ist, die Passanten von der Szene gemacht haben, geht weit über einen Messerangriff hinaus. Der Täter versuchte hier eine barbarische Hinrichtung. Quälend lang dauert die Szene.

Das Video ist grausam und zeigt einen Täter, der versucht, einen Menschen so abzuschlachten, wie wir nicht einmal ein Tier töten würden. Das Opfer ist in sehr kritischem Zustand, es ist nach wie vor zweifelhaft, ob es diesen Angriff auf sein Leben überstehen wird.
Mutige Männer, die die Tat beobachteten, haben den Mann gemeinschaftlich gestoppt, indem sie mit einer Art Holzpaddel auf ihn einprügelten, um ihn vom Opfer zu trennen, bevor er sein „Werk“ vollenden konnte. Zwischenzeitlich wurde der Täter identifiziert. Es handelt sich dabei um Hadi Alodid, der ein 5-Jahres-Visum im Land besitzt. Wie freundlich von dem Land.
Doch, man sollte es sich ansehen
https://x.com/BROKENBRITAIN0/status/2064169499033522357

Kaum war die Tat geschehen, rief die Polizei bereits dazu auf, das Video nicht weiter auf Social Media zu teilen aus Respekt vor dem Opfer und dem Schmerz der Familie. Das klingt menschlich und nachvollziehbar, doch ich plädiere an dieser Stelle für das Gegenteil. Man sollte es sich ansehen. Nicht aus Voyeurismus, sondern um zu begreifen, mit welcher Qualität von eingewanderter Gewalt wir es inzwischen in Europa zu tun haben.

Es ist nicht das erste Köpfen von einheimischen Europäern durch Migranten, doch es zeigt sich ein Muster: Die Täter stammen aus dem südlichen Ausland, die Taten sind in der Regel durch Muslime begangen, die damit Kritiker ihrer Religion oder auch gleich Christen angriffen.
Medial und politisch hat man erfolgreich dazu beigetragen, die Presseberichterstattung zu diesen Fällen so klein wie möglich zu halten, passt es doch nicht ins Narrativ des willkommenen Fremden, der hier in Europa nichts weiter als sein Glück und einen Arbeitsplatz sucht.

Ein Muster zieht sich durch die Taten
Es ist Zeit, wieder an Samuel Paty zu erinnern, jenen französischen Geschichtslehrer aus Conflans-Sainte-Honorine bei Paris, der am 16. Oktober 2020 von einem 18-jährigen Islamisten aus Tschetschenien geköpft wurde, weil er es gewagt hatte, im Rahmen des Unterrichts zum Thema Meinungsfreiheit die Mohammed-Karikaturen aus dem Satire-Magazin Charlie Hebdo zu behandeln. Er sollte mit seinem Kopf dafür bezahlen.

2016 griff ein 15-jähriger Muslim einen jüdischen Lehrer in Marseille mit einer Machete an in dem Versuch, ihn zu enthaupten. Er überlebte nur schwerverletzt. Ebenfalls im Jahr 2016 hatten zwei IS-Fanatiker in Saint-Etienne-du-Rouvray dem 85-jährigen katholischen Priester Pater Jacques Hamel die Kehle durchgeschnitten. Sie stürmten während der Messe herein, nahmen Geiseln und enthaupteten den Priester.
Ein Schema, das sich in Nizza am 29. Oktober 2020 in der Kathedrale Notre Dame wiederholte. Auch hier stürmte ein islamischer Attentäter während der Messe herein und tötete insgesamt drei Menschen, die dabei waren zu beten. Die 60-jährige Nadine Devillers wurde dabei nahezu vollständig enthauptet.
Und das sind nicht alle Beispiele. Zahlreiche weitere, versuchte Köpfungen pflastern die jüngere Geschichte Europas. Immer wieder wird es medial heruntergespielt, werden Informationen von der Polizei gedeckelt. Als im Juli 2024 in Southport ein junger Schwarzer mit Wurzeln aus Ruanda ein Messerattentat auf kleine Kinder einer Tanzklasse verübte und dabei Elsie Dot Stancombe, Alice da Silva Aguiar und Bebe Kinger ermordete und zehn weitere verletzte, erfuhr die Öffentlichkeit erst bei den Gerichtsanhörungen, dass er einem der kleinen Mädchen fast komplett den Kopf abgeschnitten hatte. Warum hatte man das vorher verschwiegen? Um die Bevölkerung nicht zu sehr zu verunsichern?

Ausschreitungen mit Ansage
Die Tat von Belfast wurde zum Ausgangspunkt neuer Aufstände, die Stimmung in England ist angesichts des aktuellen Henry-Nowak-Falls sowieso bereits angespannt. Das hier könnte das Fass zum Überlaufen bringen. Auf Social Media kursierten bereits nach wenigen Stunden Aufrufe, sich zu versammeln und sich auf Straßenschlachten und auch Verhaftungen durch die Polizei vorzubereiten. In der Nacht kam es erwartungsgemäß zu Gewalt, Brandstiftungen und Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Brennende Häuser und Autos, Jagd auf Menschen anderer Herkunft: Sowas geschieht in Städten, wenn Bürger nicht mehr daran glauben, dass der Staat sie vor gewalttätigen Auswirkungen der Migration schützen kann, will und wird. Das sind Ausschreitungen mit Ansage, und sie drohen auch in Deutschland und jedem europäischen Land, wenn die Politik versagt und lieber ihr Volk als „rechts“ beschimpft, anstatt ihren Job zu machen.
Es verwundert gar nicht mehr, dass die Regierung auf die Proteste der Bevölkerung gegen die Migrationspolitik und die Gewalt, die sie mit sich bringt, nicht etwa mit einem Überdenken der Politik reagiert, sondern mit der Ankündigung, die Regulierung des Internets und der Social-Media-Plattformen noch schneller voranzutreiben, um solche Verabredungen im Netz und das Aufrufen zu Protesten effizienter unterbinden zu können. Der Bürger will andere Politik und Sicherheit für sich und seine Familien. Er erntet den Vorwurf, Extremist zu sein und wird mit weiteren Einschränkungen der Meinungsfreiheit abgestraft.

Genug ist genug
„Enough“ – der Gründer der neuen Partei Restore Britain, Rubert Lowe, postete infolge der brutalen Tat von Belfast einfach nur dieses Wort: „Enough.“ – Genug. Es ist derselbe Mann, der sich seine Verdienste erarbeitet hat, indem er eine Anhörung der Opfer aus den jahrelang vertuschten Grooming-Skandalen in England erzwang, um diese Verbrechen durch pakistanische Männer an britischen Mädchen endlich ins grelle Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Die Zeugenaussagen der jungen Frauen, was ihnen oft über Jahre durch diese Männer angetan wurde, sind schwer zu ertragen und bezeugen das, was auch das Köpfen eines Menschen benötigt: den Willen zur Grausamkeit gegenüber dem Opfer, das man quält.
Genug. Ja, es ist schon lange genug. Die Straßen Europas müssen wieder sicher werden. Solche Barbaren braucht und will niemand im Land, und man kann jeden in ganz Europa verstehen, der in Konsequenz von nun über zehn Jahren an ansteigenden Zahlen bei Messerattentaten, Köpfungen, Vergewaltigungen und Terroranschlägen in zahlreichen Ländern Europas Parteien wählt, die versprechen, die Grenzen zu schließen, Abschiebungen und Ausweisungen zu veranlassen und diesen Zuständen ein Ende zu setzen.
Nicht mehr nachvollziehen lässt sich, wie Parteien und auch prominente Politiker etablierter Parteien europaweit angesichts der explodierenden Gewalttaten gegen Einheimische, gegen Frauen, Männer, Töchter und Söhne, immer noch glauben, das größte Problem seien nicht etwa diese eingewanderten und gewaltaffinen Männer, sondern jene, die das Problem beim Namen nennen. Lieber kämpft man gegen virtuelle Gewalt und Hatespeech im Internet als gegen blutige Verbrechen auf realen Straßen an realen Menschen.

Das hier ist Belfast, es könnte aber auch Berlin, Stuttgart, Marseille, Mailand oder Oslo sein. Das hier ist ein fremdes Opfer, aber die bittere Wahrheit ist, es könnte jeden von uns treffen, wenn sich nicht bald etwas ändert.
… Alles vom 13.6.2026 von Birgit Kelle bitte lesen auf‘
https://www.achgut.com/artikel/wenn_koepfe_rollen_in_europa

Dieser Beitrag erschien erstmalig in englischer Sprache bei Statement.
https://statement.com/1232778/when-heads-roll-in-europe

Einige Kommentare:
Mit viel medialem Aufwand wurde über einen Wal berichtet den niemand ermordet hat, von Zugereisten Gewalttätern wird nur sehr zurückhaltend bis gar nicht berichtet, Deutsche haben damit einfach zu leben sie sind ja braun ( Bärbel Bas ) also Nazis wenn sie es wagen sich dagegen auch nur verbal zu wehren ober falsch zu wählen. Das Verhalten der Regierenden lässt den Schluss zu, sie sind sich ihrer Schuld bewusst und könne es aber nicht zugeben. Es wäre wahrscheinlich das Ende der Parteien die bisher auch in wechselnden Koalitionen regiert haben. „Wer Schulden hat, muss auch notwendig lügen.“ Herodot Ulrich Bohl
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Danke, Frau Kelle, dass Sie der Wut, die so viele von uns nicht wagen zeigen, Worte gegeben haben! Und unsere Politiker/Staatenlenker spielen die „Drei Affen“ – nichts hören, nichts sehen, nichts sagen – aus Angst von einer ideologisch verblendeten Minderheit als „Rassisten“ bezeichnet werden. Warum wohl darf in Deutschland bei Demos von Migranten lautstark nach einem „Kalifat“ gerufen werden und aus der Politik kommt – NICHTS? Warum wohl werden so viele Verbrechen vertuscht, relativiert und, wenn’s dann doch an die Öffentlichkeit kommt, mit Religion und anderer Kultur entschuldigt? Warum bescheinigt ein Richter einem Migranten, der eine Jugendliche vergewaltigt und ermordet hat, eine gute soziale Prognose und lässt ihn laufen? Warum hat keiner einer Merkel Einhalt geboten, als diese „keine unschönen Bilder“ sehen wollte? Warum will keiner, ob Politik oder Staatsmedien, bemerken, dass es im Kessel gewaltig brodelt? Und wenn es dann zur Explosion kommt – wie in Belfast – wollen die „Staatenlenker“ die wahre Ursache immer noch nicht zugeben. Das ist dann nicht die angestaute Wut des Volkes über die täglichen migrantischen Verbrechen, das ist dann „Rechtextremismus“. Und ändert sich etwas? NEIN. Es ist zum Verzweifeln! Elke Schrammen
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Ein mutiger Artikel in diesen Zeiten, der sehr viel über den gegenwärtigen Zustand in Westeuropa aussagt. Aber die politischen Richtungen, die die Probleme partout nicht sehen oder klein reden, ihre Gegner lächerlich machen oder gar des Rassismus beschuldigen wollen, müssen erst einmal abgewählt werden. Traditionswähler mal aufwachen! Nicht durch ewiges politisches Geschwätz der üblichen Verdächtigen einlullen lassen und endlich mal selbst nachdenken, ob die vergangenen Entscheidungen unserer Leader wirklich so gut oder alternativlos waren. Kriminalität gab es natürlich schon immer. Aber was sind das jetzt für Dimensionen? Die Taten verbreiten Angst und Schrecken. Und geben den Tätern ein gewisses Maß an Macht über ein Land und die Einheimischen. Die sollen nach Vorstellungen der Politiker alles brav erdulden, aber bitte nicht benennen. Von der vermehrt auftretenden Kriminalität von Clans ganz zu schweigen. T.Plath
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Bereits 1990 hat die britische Filmindustrie Europa auf die Invasion von Millionen Afrikanern vorbereitet. Der 1990 produzierten Film DER MARSCH „geht von einer unbestimmten Zukunft aus, in der aufgrund des Klimawandels große Teile Afrikas unbewohnbar sind“. Hauptperson des Films ist eine Kommissarin der EU und ein Nordafrikaner, der einen Marsch aus afrikanischen Flüchtlingslagern nach Europa organisiert. Während die Teilnehmerzahl des Marsches Millionen Menschen umfasst, versucht die EU Kommissarin eine Verhandlungslösung zu erreichen. Sie scheitert jedoch, weil die EU Gremien ebenso wie die kompromisslose Haltung des nordafrikanischen Anführers des Marsches, eine Verständigung unmöglich macht. Als die Millionen Flüchtlinge mit Booten nach Europa übersetzen wollen, stoßen sie auf schwerbewaffnete europäische Soldaten, die schießen. Der Film lief Anfang der Neunzigerjahre mal bei ARD oder ZDF. Im Internet gibt es leider nur Ausschnitte des Films. Free Download ist der Film leider nicht verfügbar. Lediglich Kaufvideos sind möglich. Wie man sieht: Es gab kurz nach dem Zusammenbruch des Warschauer Pakts, der Auflösung der Sowjetunion, DDR etc schon ein realistisches Szenario im Hinblick auf den Flüchtlingstsunami. Allerdings hat der Film zum Schluß Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die dem besten Deutschland aller Zeiten, der allerbesten EU aller Zeiten, mitsamt ihrer politischen Gestalten, wesensfremd sind.
Der Film DER MARSCH, der im Internet nicht frei verfügbar ist, ist nicht zu verwechseln mit dem 1940 produzierten Film DER MARSCH ZUM FÜHRER, der im Internet frei zugänglich ist.
.Der Spielfilm DER MARSCH aus dem Jahr 1990 ist überraschenderweise auf YouTube erhältlich, und zwar auch noch Deutsch synchronisiert. Findet man auf YouTube Kanal „Zachary Rung 23.9.16 DER MARSCH. Die Wiedergabequalität ist zwar miserabel. Interessenten können sich aber jedenfalls ein Eindruck verschaffen, welche “Visionen„ man schon 1990 im Hinblick auf den Flüchtlingstsunami hatte, der Europa 2015 überrollt hat. Christiane Neidhardt
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Danke, Frau Kelle. Die besondere Grausamkeit mancher Taten, die wir in der Regel in dieser Intensität so nicht kannten, ist ein Aspekt, der in der Diskussion zum Thema „Kriminalität durch Migranten“ fast nie vorkommt, der jedoch wichtig ist. Erinnert sei zum Beispiel an die Tat eines Kurden, der 2016 seine Frau mit einem Strick um den Hals an sein Auto band, und sie dann hinter sich herschleifte. Der SPIEGEL schrieb dazu: „B. hatte zum Prozessauftakt gestanden, dass er die Mutter seines Sohnes auf grausame Weise habe töten wollen.“ Oder die Tat eines Syrers (ebenfalls 2016), der seine drei Kinder aus dem Fenster geworfen hatte, um seine Ehefrau dafür zu bestrafen, dass sie eine ‚westliche Lebensweise‘ bevorzugte. Der SPIEGEL schrieb: „Laut Staatsanwaltschaft war er nicht damit einverstanden, dass seine Ehefrau in Deutschland nicht mehr das aus ihrer Heimat gewohnte Rollenbild akzeptieren und sich nicht mehr alles von ihm gefallen lassen wollte.“ Es gibt viele weitere solcher Fälle, die durch besondere Grausamkeit auffallen. Wenn man leugnet, dass die Begehung von Gewaltstraftaten auch eine kulturelle (teilweise auch eine kulturell-religiöse) Komponente hat, und so tut, als habe dies nur mit dem sozialen Status des Täters in einer Gesellschaft zu tun, fällt der Aspekt der Grausamkeit völlig unter den Tisch. Th.Gebert
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Viele Staaten Afrikas und des Islam haben nach 2015 ihre Gefängnisse geöffnet und ihren kriminellen Abschaum nach Europa geschickt. Hier angekommen werden sie umdefiniert zu Flüchtlingen (und nach dem Willen von SPD/Grün/links eingebürgert). In der Presse und den Staatsmedien hört man dazu kein Wort. Jochen Lindt
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Die höchst denkbare Reaktion der deutschen Lemminge wäre nicht, auf die Strasse zu gehen und gegen die Zustände zu protestieren, sondern nur, an der Stelle des muslimischen Verbrechens Kerzen aufzustellen, Blumen und Teddybären abzulegen. Inklusive Betroffenheitsbekundungen in laufende Kameras der öffentlich rechtlichen Medien. Mehr duldet die Obrigkeit, die ihre Bürger eher verrät als unterstützt, nicht. Und vielleicht noch eine Demonstration gegen rechts, oder wenigstens gegen die AfD zu machen. Bezahlt von den bekannten Parteien und Gewerkschaften. Aber wer so handelt, sich nicht wehrt, verdient auch kein Mitleid. Gunter Hempel
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„Doch, man sollte es sich ansehen“ Habe vor Jahren muslimische Enthauptungsvideos gesehen. Bis zum Ende. Das macht was mit einem. Das reicht dann. Das reicht mir, um zu verstehen, was wir da massenhaft ins Land gelassen haben. Deren Vorbild ist Mohammed, der ihnen als „der perfekte Mensch“ gilt, der eigenhändig tötete und tatsächlich auch Enthauptungen legitimierte. Diese ins Land gelassenen Menschenmassen bringen Sitten des 6. Jahrhunderts in unsere feminisierten, völlig verweichlichten Länder mit degenerativen Zügen. Das ist das Resultat. Gehe inzwischen nur noch dezent bewaffnet aus dem Haus. Für die gößte Obszönität halte ich den Umstand, dass wir die Menschen, die wir da fütten, die uns so abgrundtief hassen und in unseren eigenen Ländern derart demütigen möchten, für große Mengen unserer Steuergelder noch jahrelang in unseren deutschen Knästen alimentieren. Jedes dieser migrierten Subjekte kostet uns im Knast rund 80.000/ Jahr. Thomas Schmidt
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Wo bleiben die Demos vor den Moscheen? Thomas Szabo
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Es findet eine Invasion und damit verbunden eine Eroberung des gesamten Westens statt. Verbunden mit dieser Eroberung sind Vertreibungen und Tod. GB, Frankreich, Deutschland und die NL werden wohl nicht mehr zu retten sein und bei den anderen westeuropäischen Ländern kann man auch nicht viel Hoffnung haben. Der Fall/Übernahme Roms (des Westens) ist das erklärte Chris Groll
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a) Die Idee des Kulturrelativismus, also dass alle Formen des Zusammenlebens gleich viel wert seien, ist schlichtweg falsch.
b) Die Idee, dass verschiedene Kulturen zusammenleben und sich gegenseitig „bereichern“ könnten, ist ebenfalls falsch.
c) So einfach ist das. Marcel Seiler
Ende Kommentare
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Enthaupten wird zum traditionellen Kulturgut
Na, sage ich doch: Albanian Man ‘Almost Beheaded’ by Group of North Africans in Italy
https://www.hungarianconservative.com/articles/current/albanian-man-attack-beheaded-north-african-migration-italy/
Komischerweise gibt es viele Tierschützer, die gegen das Schächten auf die Barrikaden gehen, aber Enthauptungen scheinen praktisch niemanden zu stören.

Anscheinend ist die Politik doch zunehmend kopflos.
… Alles vom 11.6.2026 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2026/06/11/enthaupten-wird-zum-traditionellen-kulturgut/