VEGA

 

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(1) Vega-Mobil am 8.12.2013                 (2) 25.6.2016 auf dem Littenweiler Bauernmarkt

(1) Vega-Mobil am 8.12.2013 auf dem Littenweiler Weohnachtsmarkt (vl): Stefanie Klott (KH Freiburg), Christine Poggemann und Gabriel Kern (Stud KH) und Esther Muthny (Kreuzsteinäcker)

(2) 25.6.2016 auf dem Littenweiler Bauernmarkt: Herr Braunschweig, Frau Peters, Herr Mangold, Wilfried Nagel, Nils Adolph und Pfarrer Wegner (Auferstehungsgemeinde) – von links
www.nilsadolph.de

 

“Netzwerk Sport – Freiburg Ost in Bewegung” – Wie geht es weiter?
Ein Jahr lang hat die Initiative “Netzwerk Sport – Freiburg Ost in Bewegung” versucht, Älteren Angebote für Sport und Bewegung zu machen. Ein Projekt, das in die Zukunft weist.
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Nils Adolph hat das Projekt “Netzwerk Sport – Freiburg Ost in Bewegung” koordiniert. Er brachte die unterschiedlichsten Partner an einen Tisch: zunächst die Sportvereine SC Freiburg, Freiburger Turnerschaft von 1844, PTSV Jahn Freiburg, SV Kappel und SV Ebnet. Dann die Arbeiterwohlfahrt, den Arbeitskreis Leben, die Begegnungszentren Kreuzsteinäcker, Laubenhof und Runzstraße, die Heiliggeistspitalstiftung, den Caritas-Verband in Freiburg, das Diakonische Werk, das Netzwerk Pflegebegleitung, die Tanzschule Gutmann, den Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche, den Arbeitskreis Leben, vier vom Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald initiierte Bewegungstreffs im Freiburger Osten – alles Institutionen, die Älteren beziehungsweise Menschen mit Behinderung Angebote machen, aber oft kaum voneinander wissen, zusammenarbeiten, einander weiterempfehlen.
Sie bildeten das Netzwerk, und Adolph, studierter Philosoph und Experte für Netzwerke, stellte die Weichen. Doch seine Stelle ist ausgelaufen, und damit fehlt nun das verbindende Glied. “Alle würden gern weitermachen, das Projekt in die Zukunft führen, vielleicht auf die ganze Stadt ausdehnen”, sagt Adolph: “Aber das geht nur mit einer professionellen, hauptamtlichen Begleitung. Ehrenamtlich und nebenher ist das nicht zu stemmen.”
…. Alles vom 15.1.2019 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/breitensport-x1x/sport-und-bewegung-fuer-aeltere-menschen-ein-pilotprojekt-im-freiburger-osten–164350780.html
 

VEGA -Verantwortungsgemeinschaften für gelingendes Altern im Freiburger Osten

Das VEGA-Projekt wird begleitet von Kath. Hochschule Freiburg, Seniorenbüro der Stadt Freiburg und Heiliggeistspitalstiftung (Begegnungsstätte Kreuzsteinäcker).

Das VEGA-Mobil ist eine fahrbare Informationsstelle auf einem Lasten-E-Bike, das in Freiburger Stadtteilen Littenweiler und Waldsee unterwegs ist, um Beratung zu transportieren.

Projekt VEGA
www.vega-freiburg-ost.de

Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff
Stefanie Klott, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin M.A.
Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF)
Katholische Hochschule Freiburg
Karlstraße 63, 79104 Freiburg, Telefon +49 761 200-1455

Stefanie Klott , stefanie.klott@kh-freiburg.de , Tel 0761 200-1455
www.kh-freiburg.de

Begegnungsstätte Kreuzsteinäcker
Heiliggeistspitalstiftung
Esther Muthny, muthny.e@sv-fr.de
Heinrich-Heine-Strasse 10, 79117 Freiburg, Tel 0761/6129150

 

 

VEGA-Mobil – unterwegs im Freiburger Osten

Die Teilnahme am öffentlichen Leben auch Menschen in hohem Alter zu ermöglichen, ist das Ziel eines bislang einmaligen Projektes, das in den Stadtteilen Littenweiler und Waldsee startet. Unter der etwas sperrigen Bezeichnung “Verantwortungsgemeinschaft für gelingendes Altern im Freiburger Osten” , kurz VEGA, haben sich dazu das Seniorenbüro und die Stiftungsverwaltung der Stadt mit der Katholischen Hochschule Freiburg zusammengetan.
Die Anzahl der Menschen, die bedingt durch den demografischen Wandel vermehrt Unterstützung von außerhalb benötigen, wird zunehmen. Um individuelle Lebensqualität und einen Alltag in Würde und Selbstbestimmung so weit wie möglich bis ins hohe Alter zu ermöglichen, setzt das VEGA-Projekt auf die Vernetzung unterschiedlicher Organisationen in sogenannten Verantwortungsgemeinschaften. Diese im Stadtteil entstehenden Gemeinschaften wollen Betroffene stärken, die auf Grund von Alterserkrankungen wie Demenz eine besonders intensive Hilfe im nachbarschaftlichen Bereich benötigen. Bewusst einbezogen in die Hilfe werden auch pflegende Angehörige und ihre Familien. Zu einem der Schwerpunkte von VEGA zählt die Verbesserung und Zusammenarbeit von ambulanten, teilstationären und stationären Hilfen sowohl von professionellen als auch ehrenamtlichen Mitarbeitern. Ziel ist es, gemeinsam mit möglichst vielen Betroffenen und Institutionen in Littenweiler und Waldsee ein Konzept auf die Beine zu stellen, das Zugangsbarrieren abbaut, übersichtlich ist und den Betroffenen hilfreich zur Seite steht. Um dies zu erreichen, trifft sich seit einem Jahr eine Gruppe engagierter Bürgerinnen und Bürger aus den beiden Stadtteilen in der Begegnungsstätte Kreuzsteinäcker. Sie konzipierten ein auffälliges Lasten-Elektro-Bike als “fahrbare Informations- und Anlaufstelle”, das von heute an als “VEGA-Mobil” auf den Straßen, Radwegen und Plätzen im Freiburger Osten unterwegs sein wird. In den Packtaschen des Rads, das von ehrenamtlichen Mitarbeitern bewegt wird, stecken kostenlose Informationen über “Altern in Waldsee und Littenweiler”. “Mit dieser ungewöhnlichen Aktion wollen wir mit Interessierten zwanglos ins Gespräch kommen”, so die Idee von Stefanie Klott von der Katholischen Fachhochschule, die das Projekt wissenschaftlich begleitet. Finanziell unterstützt wird das bisher von einem Dutzend Aktivisten getragene Vorhaben durch den im Stadtteil ansässigen Sportclub sowie der Freiburger Geschwister-Stäb-Stiftung.
Erstmals wird das “VEGA-Mobil” am heutigen Samstag auf den Straßen in Littenweiler zu entdecken sein. Start ist pünktlich um 10 Uhr am Bahnhofsgebäude. Über die Kreuzung Sonnenberg-, Alemannenstraße (10.30 Uhr) geht’s weiter zur Waldhofstraße (11 Uhr) und zum Hörchersberg (11.30 Uhr). Um 12 Uhr wird das Info-Vehikel an der Kreuzung von Höllental- und Alemannenstraße Halt machen. Mit einem Sektempfang vor dem Café Ambrosia gegenüber der Stadtbahn-Endhaltestelle Lassbergstraße endet die erste Runde gegen 12.30 Uhr.

Die Organisatoren weisen darauf hin, dass das “VEGA-Mobil” auch von interessierten Vereinen, Organisationen und Einzelpersonen, die sich am Projekt beteiligten wollen, ausgeliehen werden kann.
Mitmach-Infos über die lokale Verantwortungemeinschaft “VEGA” bei Stefanie
Klott, Tel. 0761/20 01 455,  http://www.vega-freiburg-ost.de
6.4.2013, Andreas Peikert

 

Waldsee und Littenweiler – gelingendes Altern im Wohnquartier?
Am 11. Mai 2011 trafen sich ca. 90 Interessierte im Gemeindeheim St. Barbara in Freiburg-Littenweiler um unter dem Motto “Waldsee und Littenweiler – gelingendes Altern im Wohnquartier?” gemeinsam für nachbarschaftliche Solidarität zu denken, zu lernen und zu handeln. Besonders erfreulich war dabei die Mischung der Akteure: Professionelle Fachleute, freiwillig Engagierte und Bewohner(innen) trugen zum Gelingen des Fachtages bei. Die gemeinsamen Veranstalter (Katholische und Evangelische Hochschule
Freiburg, Stiftungsverwaltung und Stadt Freiburg) bedanken sich bei allen Beteiligten für eine gelungene Tagung! Unter Aktuelles auf www.vega-freiburg-ost.de Tagungsbeiträge und die Dokumentation.
31.5.2011, claudia.kreutner@kh-freiburg.de

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