NYT erklärt Klimawahn beendet

Laut zahlreicher Studien wie z.B. der R+V-Versicherung (3) geht die Angst  um das Klima in Deutschland zurück, sie rangiert auf Platz 16 mit 36%, weit hinter den Kosten zur Lebenshaltung auf Platz 1 mit 52% und der Migration auf Platz 2 mit 49%. Vergessen sind Greta’s Angstmachereien „How dare you“ und „I want you to panic“.
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Die Menschen werden permanent mit vielfältigen Krisen konfrontiert – dies hat sie  „krisenmüde“ (3) gemacht. Sie haben genug von der Klimapolitik und den apokalypse-drohenden Klimakampagnen. Zudem sickert immer mehr die Einsicht durch, daß es „DIE EINE Wissenschaft“, welche die Theorie des CO2-induzierten, menschengemachten Klimawandels untermauern soll, gar nicht gibt. Wissenschaft ist nur im Plural zu haben, mit immer neuen Hypothesen und Widerlegungsversuchen. Und die Mainstream-Medien sind allmählich bereit, auch über solche Wissenschaftler zu informieren, die kritische und die CO2-Prognosemodelle falsifizierende Forschungsergebnisse liefern.

Nun berichtet Fritz Vahrenholt (1) über die New York Times (NYT), die in einem vielbeachteten Beitrag mit dem Titel „Es sind nicht nur die USA. Die ganze Welt hat genug von der Klimapolitik“ das Ende der Klimapolitik einläutet. Erstaunlich, galt doch die NYT als die mediale Nr. 1 der Welt bei der Verkündung der Wahrheiten der Klimabewegung mit menschengemachtem CO2-Klimagift, Überhitzung und Apokalypse (2). Laut NYT ist das Pariser Klimaabkommen 2015 zur Weltrettung obsolet geworden: „Vor zehn Jahren, im Herbst, versammelten sich Wissenschaftler und Diplomaten aus 195 Ländern in Le Bourget, nördlich von Paris, und schmiedeten einen Plan zur Rettung der Welt“. Jetzt muß man einräumen, dass „fast keines dieser Versprechen eingehalten wurde“, auch weil die Menschen „nicht bereit waren, dafür Opfer zu bringen“ – keine Opfer für Ideologie und dogmenartige Versprechungen, die einerseits für den Bürger nur Verzicht und Kosten bringen und andererseits den Klimawandel nicht merklich beeinflussen können.

USA, Kanada, Staaten Mittel- und Südamerika, BRICS, ASEA, COP29, … immer mehr Länder erkennen CO2-Steuern als politischen und wirtschaftlichen Selbstmord und verweigern sich der hysterie-geleiteten Klimapolitik. Aber Deutschland macht noch nicht mit und beharrt weiter auf seiner Politik der größenwahnsinnigen Klimarettung, CO2-Besteuerung, höchsten Energiepreise und Deindustrialisierung.
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Hier die Rangliste zur o.a. Angst-Studie:
1) Steigende Lebenshaltungskosten – 52% haben der Bürger in D haben Angst
2) Überforderung des Staates durch Geflüchtete – 49%
3) Steuererhöhungen – 49%
4) Wohnen unbezahlbar – 48%
5) Weltweit autoritäre Herrscher – 47%
6) Trumps Politik – 45%
7) Spannungen durch Zuzug aus Ausland – 45%
8) Überforderung der Politiker – 42%
9) Krieg mit deutscher Beteiligung – 41%
10) Schlechte Wirtschaftslage – 41%

15) Naturkatastrophen – 36%
16) Klimawandel – 36%
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„Die Trauerarbeit ist beendet. Die Klimapolitik ist tot, nur in Berlin und Brüssel hofft man weiter auf ein Wunder, das den Leichnam wieder ins Leben zurückbringen möge“ (2).
„Wunder gibt es immer wieder?“ – aber nur als Schlager in der Musik.
20.9.2025
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Ende von Beitrag „NYT erklärt Klimawahn beendet“
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beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Fritz Vahrenholt: Die NYT hat das Ende der Klimapolitik eingeläutet
Die New York Times hat das Ende der Klimapolitik mit einer langen Klage mit dem Titel „Es sind nicht nur die USA. Die ganze Welt hat genug von der Klimapolitik“ eingeläutet. https://nytimes.com/2025/09/16/magazine/climate-politics-us-world-paris-agreement.html
Der Artikel wirkt er wie ein unbeabsichtigtes Eingeständnis, dass die Ära des Pariser Abkommens vorbei ist.
„Vor zehn Jahren, im Herbst, versammelten sich Wissenschaftler und Diplomaten aus 195 Ländern in Le Bourget, nördlich von Paris, und schmiedeten einen Plan zur Rettung der Welt. Sie nannten ihn schlicht „Pariser Abkommen”, aber es war offensichtlich ein Meilenstein der Klimapolitik: eine fast universelle globale Verpflichtung, einen katastrophalen Temperaturanstieg zu verhindern und eine lebenswertere Zukunft für alle zu sichern.
Barack Obama lobte das Abkommen als Präsident und erklärte, Paris sei „die beste Chance, die wir haben, um den einzigen Planeten zu retten, den wir haben.“ Ein Jahrzehnt später räumt die Times ein, dass fast keines dieser Versprechen eingehalten wurde und dass die Wähler auch nicht bereit waren, dafür Opfer zu bringen.
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„Auf der letztjährigen UN-Klimakonferenz (COP29) lobte der Präsident des Gastgeberlandes, Ilham Aliyev aus Aserbaidschan, Öl und Gas als „Geschenke Gottes“, und obwohl die jährlichen Konferenzen seit Paris oft hochkarätige, mit Stars besetzte Veranstaltungen waren, waren diesmal nur wenige Staats- und Regierungschefs aus aller Welt anwesend. Joseph R. Biden, damals noch Präsident, erschien nicht. Ebenso wenig wie Vizepräsidentin Kamala Harris, Chinas Präsident Xi Jinping oder die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron war nicht dabei … Im Vorfeld der Konferenz erklärte ein offizieller UN-Bericht, dass im vergangenen Jahr keinerlei Fortschritte im Klimabereich erzielt worden seien.“

„Die diesjährige Konferenz, die im November in Brasilien stattfindet, soll bedeutender sein: Die COP30 markiert den 10. Jahrestag von Paris, und alle 195 Vertragsparteien … sollen mit aktualisierten Dekarbonisierungsplänen anreisen. Als jedoch im Februar dieses Jahres eine formelle Frist ablief, hatten nur 15 Länder – gerade einmal 8 Prozent – die Aufgabe erfüllt. Monate später sind weitere Pläne eingegangen, aber wohl nur einer davon ist tatsächlich mit den Zielen des Pariser Abkommens vereinbar … und mehr als die Hälfte davon stellen Rückschritte dar.“

Fristen werden ignoriert, Versprechen verwässert und „Rückschritte“ sind die Norm.

„Im Norden wurde der ehemalige Zentralbanker Mark Carney … im März Premierminister von Kanada und hob als erste Amtshandlung die Kohlenstoffsteuer des Landes auf, bevor er bei den Wahlen im April einen erdrutschartigen Sieg errang. Im Süden hat die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum, eine ehemalige Klimawissenschaftlerin, das Prinzip der „Energiesouveränität“ geltend gemacht und sich mit der boomenden Öl- und Gasproduktion ihres Landes gerühmt – und genießt eine der höchsten Zustimmungsraten aller gewählten Staatschefs weltweit.“

Wenn Politiker, die sich für Öl und Gas einsetzen, Erdrutschsiege erringen, während Kohlenstoffsteuern politischer Selbstmord sind, muss auch die New York Times eingestehen, dass die globale Klimapolitik gescheitert ist.

Die Times gibt sogar zu, was Klimaskeptiker seit Jahrzehnten betonen:
„Umfragen zeigen, dass die Wähler der Dekarbonisierung keine Priorität einräumen und vor allem nicht bereit sind, viel dafür zu bezahlen.“
Nur die europäischen politischen Eliten sowie die deutsche Bundesregierung haben das noch nicht geschnallt.
Das Zeitalter globaler Versprechen ist vorbei. Vorbei sind die auch „letzten Chancen“ und „letzten Warnungen“. An ihre Stelle tritt die müde Erkenntnis, dass das großartige Projekt von Paris unter seinem eigenen Gewicht zusammengebrochen ist. (Charles Rotter, https://wattsupwiththat.com/2025/09/17/new-york-times-reaches-acceptance-stage/
Die Welt kommt zur Vernunft.
… Alles vom 19.9.2025 von Fritz Vahrenholt bitte lesen auf
https://x.com/FritzVahrenholt/status/1968812068863107501
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(2) Das Ende des Klimawahns – Ein Nachruf der New York Times
Selbst die New York Times erklärt die Klimapolitik für tot. Das Pariser Abkommen ist Geschichte, nur Berlin und Brüssel marschieren blindlings weiter in Deindustrialisierung und Verarmung.

Geisterkonferenzen und „Rückschritte“
Auch die Symbolpolitik bröckelt. Schon der letzten COP29 in Baku blieben Joe Biden, Kamala Harris, Xi Jinping, Emmanuel Macron und Ursula von der Leyen fern. Gastgeber Ilham Aliyev feierte Öl und Gas hingegen sogar als Geschenke Gottes. Ein offizieller UN-Bericht stellte danach nüchtern fest, dass es im vergangenen Jahr keinerlei Fortschritte gegeben hätte.
Zur nächsten COP30, die das Jubiläum von Paris markieren soll, haben nur 15 Staaten – gerade einmal acht Prozent – eigene Dekarbonisierungspläne eingereicht. Und die Hälfte dieser eingereichten Pläne bedeuten Rückschritt.
Die New York Times fragt nicht einmal mehr, wie das Projekt gerettet werden könnte. Sie beschreibt nur noch das – für jeden der es sehen will – absehbare Ende. Politischer Selbstmord durch CO2-Steuern
… Alles vom 19.9.2025 von Thomas Punzmann bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ende-des-klimawahns-nachruf-der-new-york-times/
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Einige Kommentare
Falls die Taeter den Klimawahn tarsaechlich beenden sollten, in Schland eher nicht, was kein Zufall ist, dann nur, weil es einr neue Option gibt. Ob das die medizinisch/ chemische ist, unter massgeblicher Mitwirkung der WHO, in verbesserter Fortsetzung und Erweiterung vom Corona, die Schaffung eines Narrativs fuer Experimente zur Finalisierung der Transformation , wird man sehen. Es spricht einiges dafür. Die zweite Alternative zum Klimanarrativ betrifft natürlich Putin und den von ihm geplanten Überfall auf Europa. Auch damit laesst sich transformatorisch arbeiten. Dass die Taeter registrierten, dass der Klimawahn nur noch in Schland zieht, ist richtig . Das ist fuer die Ziele des WEF resp der in ihm versammelten Taeter zu wenig. Ein paar weitere Europäer sollten es schon noch sein. rainer erich
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„Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.„ (Albert Schweitzer, deutscher evangelischer Theologe, Musiker, Arzt und Philosoph, Friedensnobelpreis (1952) 14.01.1875 – 04.09.1965).
„Wir bauen auf und reißen nieder. So ha’m wir Arbeit immer wieder.“ Quelle: dt. Arbeiter, vermutlich vor 1945. Feli von Pommern
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Für mich ist die Klimalüge der größte organisierte Betrug in der Menschheitsgeschichte. Noch nie wurde soviel Geld von den Menschen erpresst und von unten nach oben umgeschichtet und unglaubliche „Gewinne“ realisiert. Geld für Projekte verpulvert die jeden richtigen Physiker und Chemiker blaß werden ließen. Immer noch will die CO² Mafia Wasserstoff als Energieträger nutzen obwohl der Wirkungsgrad jämmerlich ist. Die Schäden die durch die Reichswindmühlen entstehen sind nicht zu beziffern von den Solarfarmen will ich gar nicht erst reden.
Werden wir jetzt die CO² Steuern los? Wird in der EU das Verbrenner-Aus gecancelt, werden die ganzen Subventionen für die „erneuerbaren“ Energie eingestellt? Diese ganze mafiöse Industrie und ihre politischen Unterstützer sind mächtig geworden und ich denke, hier in DL muß erst wirklich das Licht ausgehen damit sich was ändert. Aber der Anfang ist getan vielleicht gibt es doch noch Hoffnung. H.Priess
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Endgültig als unhinterfragbares Dogma etabliert wurde der sogenannte Klimaschutz nach meiner Erinnerung durch eine Rede von Greta Thunberg vor der UNO, die sich aufgrund des gigantischen weltweiten Medienechos in mein Gedächtnis eingebrannt hat: „I want you to panic“, „How dare you“. Es war die bei weitem abstoßendste Instrumentalisierung einer Minderjährigen durch politische Machthaber auf allerhöchster Ebene, die ich bis dahin erlebt hatte. Wie lange das schon her ist – ich musste nachschlagen, es war ein halbes Jahr vor Ausbruch des globalen Corona-Terrors. Im Rückblick ist es aufschlussreich, sich das alles noch einmal vor Augen zu führen. Laut Wikipedia gehörte zu den begeistertsten Bewunderern von Greta Rede damals der australische Moralphilosoph, Euthanasie-Befürworter, „Tierrechte“-Ethiker, „Speziesismus“-Erfinder und bekennende Atheist Peter Singer. Wie doch immer alles zusammenpasst … Salvian
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Bei dem Klimawandel, bei der Migration und auch bei der Corona, haben sich Nutzniesser diese Propaganda zusammen geschlossen. Da es viel Geld geflossen und fliesst weiter, wurden sie immer mehr. Es geht nicht um Klima oder Migration, noch ging es bei der Corona um die Gesundheit, es geht nur um GELD. diesen Nutzniesser sind die Menschen egal, haupsache sie verdienen. Jetzt ist das gleiche mit Ukraine. Man findet immer irgenwas, damit man das Volk erpressen kann und die ÖR und „Qualitätsjournalie“ sind immer als erste dabei. prague
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„Das Pariser Abkommen ist Geschichte, nur Berlin und Brüssel marschieren blindlings weiter in Deindustrialisierung und Verarmung.“ Deutsche glauben an die Wunderwaffe. Es ist nicht das erste Mal. Manchmal unterwerfen sie sich auch in Gesten, denen ebenfalls Hochmut anheftet, der Hochmut dessen, der sich der vorbildhaften Unterwerfung gewiss ist. Warum gibt es nur in diesem Volk keinen Mittelweg? Marcel Seiler
Ende Kommentare
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(3) „Angst essen Seele auf“

Das ist eine gute Nachricht, denn Angst ist nie ein guter Ratgeber. Noch 36% der Befragten der für Deutschland repräsentativen Studie zählten „Klimawandel“ zu ihren Ängsten, das war 2018 noch anders: 48%.

Dennoch wurde und wird noch immer „Klima-Angst“ geschürt, nur kommt das kaum noch an bei den Empfängern. Der Grund wurde in der aktuellen Angst- Studie auch verraten https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft-studie-sorgen-der-deutschen-100.html : „Die Menschen werden ständig mit multiplen Krisen konfrontiert, denen sie ohnmächtig gegenüberstehen. Die Deutschen haben sich an diesen Zustand gewöhnt, sie sind krisenmüde“, erklärte Politikwissenschaftlerin Isabelle Borucki, die die Studie als Beraterin begleitet.“
Man könnte es auch anders formulieren: Da ist eine Sättigung eingetreten. Das fortgesetzte „Bombardieren“ hilft nicht viel. Die „Klimaangst“ ist zurecht auf dem Rückzug: Weil die Menschen kaum Rationales dagegen tun können. Die andauernde Angstmache isst Seele auf, sie verstellt den Blick auf das, was wirklich gestaltbar ist. Beim Klima wäre das in Deutschland z.B.: endlich eine real CO2-arme Energieerzeugung nach den Ratschlägen des IPCC AR6- Erneuerbare Energien plus Kernkraftnutzung plus Kohlenstoffabscheidung (CCS). Das ist ein Thema vor allem der Politik, es dem auf diesem Feld sehr erfolgreichem Frankreich nachzutun, nicht ein Thema für “individuelle Ängste”. Ihr Nachlassen ist daher eine gute Entwicklung, denn es geht um Lösungen und die erreicht man nicht, wenn man Angst hat. Die lähmt nämlich das Denken auf die Dauer.
Vielleicht wäre es auch an der Zeit über eine bestimmte Wortwahl zu sprechen, die die Menschen offenbar so ermüdet. Wie Axel Bojanowski ja treffend in einem Video https://klimanachrichten.de/2025/09/04/wohin-mit-dem-schrott/ anmerkte, ist schon das Wort “Klimakrise” eine denkbar ungünstige Formulierung. Eine Krise kommt und geht.
Die Änderung des Klimas ist aber fortlaufend, sie wird es auch immer bleiben. Eine Dutzende Jahre anhaltende “Krise” ist jedoch ein Widerspruch in sich. Es wird auch Zeit, über das physikalische Unwort “Erhitzung” nachzudenken, das ist stets eine Erwärmung, in Deutschland eine um ca. 2°C in den letzten 50 Jahren.
Da die Klima-Angstmache damit offensichtlich nicht funktioniert hat (das Abrutschen in der Angst-Hitliste legt ein beredtes Zeugnis ab) wäre das doch eine gute Anwendung sinnvoller Fehlerkorrektur? Wir sind gespannt!
… Alles vom 18.9.2025 bitte lesen auf
https://klimanachrichten.de/2025/09/20/angst-essen-seele-auf/
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(4) Studie „Ängste der Deutschen 2025“: Viele Ängste lassen nach
Mutlos, zögerlich und sehr vorsichtig. Dazu extrem auf Sicherheit bedacht, plus eine gehörige Portion Furcht vor der Zukunft – das ist es, was man international unter „German Angst“ versteht. Dazu passt, dass zahlreiche Studien zur Angst nur in Deutschland durchgeführt werden.
Das gilt auch für die Studie „Die Ängste der Deutschen 2025“ des Infocenters der R+V Versicherung, die zum 34. Mal die Sorgen der deutschen Bevölkerung genauer unter die Lupe nimmt. https://www.ruv.de/newsroom/themenspezial-die-aengste-der-deutschen Das erstaunliche Ergebnis der aktuellen Befragung, an der 2.400 Menschen teilgenommen haben: Die Ängste der Deutschen sinken – und das trotz weltweiter Krisen und einer angespannten ökonomischen Lage.
Die Politikwissenschaftlerin und Professorin an der Philipps-Universität Marburg, Isabelle Borucki, begleitet die Studie als Beraterin. Sie sagt der DW: „Dies kann eine Art Aufatmen nach vielen Krisenjahren bedeuten. Zudem liegt der Fokus der Menschen momentan auch weniger auf Zukunftsängsten, sondern vielmehr im Hier und Jetzt. Zwar sind die Ängste in Bezug auf die Wirtschaftslage oder die Lebenshaltungskosten nach wie vor hoch, aber die Menschen fühlen sich nicht mehr so betroffen wie zuvor.“

Migration macht weiter vielen Angst – vor allem im Osten
Zwischen den finanziellen Ängsten (steigende Lebenshaltungskosten macht 52% Angst) auf Platz Zwei: die Furcht vor einer Überforderung des Staates durch Geflüchtete, vor allem im Osten Deutschlands (Überforderung des Staates durch Geflüchtete macht 49% Angst) .

Angst vor Klimawandel hat trotz Naturkatastrophen an Schrecken verloren
Bei den Ängsten nur noch unter ferner liefen rangieren dagegen die Sorgen vor Naturkatastrophen und dem Klimawandel auf den Plätzen 15 und 16 (machen jeweils 36% Angst) – und das trotz der weltweit steigenden Zahl an Naturkatastrophen, Überflutungen, Waldbrände und Dürren. Doch im bundesdeutschen Wahlkampf spielte der Klimaschutz nur eine Nebenrolle und hat zudem bei der neuen Regierung nicht unbedingt Priorität.
Das Umweltthema sei aus der politischen Agenda Deutschlands verdrängt worden und habe etwas an Mobilisierungskraft verloren, auch weil die Grünen nicht mehr in der Regierung seien, konstatiert Borucki.

… Alles vom 18.9.2025 bitte lesen auf
https://www.dw.com/de/studie-%C3%A4ngste-der-deutschen-2025-viele-%C3%A4ngste-lassen-nach/a-74029828

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