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Die Politisierung von Allem und die Zerstörung unseres Lebens
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Die Persiflage auf das Letzte Abendmahl als eines der wichtigsten Symbole der Abendländischen Kultur zur Eröffnung der Olympischen Spiele: Kann man machen. Die Frage ist nur: Warum? Um zu verletzen? Die letzten Gläubigen zu verhöhnen? Und warum entfernt man auf den Videos der Übertragung aus Paris die Kreuze von den Kirchen der französischen Hauptstadt? Es gibt Gruppen, die darf man verletzen, demütigen, sich lustig machen über sie. Tiefster Respekt dagegen ist vor anderen Gruppen angebracht: vor Muslimen, vor der seltsamen Vereinsmeierei der LGBTQIA+-Gruppen, was kaum jemand außer einer Handvoll Minderheitenfunktionäre fehlerfrei buchstabieren kann, noch weiß, was sich hinter dem Buchstabenverhau verbirgt und wofür die frühere Regenbogen-Fahne steht, die neuerdings Schwarz-Rot-Gold auf Regierungsgebäuden ersetzt.
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Die falschen Gruppen, siehe das Allerletzte Abendmahl, die müssen still dulden, sich wegducken und verschwinden. Die richtige Religion dagegen darf jeden Kritiker als Rassisten beschimpfen und in ihren Moscheen zum Hass gegen diese Gesellschaft, Kultur und Aufklärung aufstacheln bis zum Mord. Jeden Tag erlebt dieses Land noch mehr und noch abscheulichere Verbrechen, die nur möglich werden, weil Sich-Wehren brutal verfolgt wird und Verbrechen kaum mehr bestraft werden: Die Täter sind sofort wieder unter uns. Ihnen gilt das Verständnis, weil sie eines garantieren: den Zusammenhalt dieser Gesellschaft zu zerstören.
In Großbritannien ist der Prozess schon weiter fortgeschritten. Drei Mädchen werden bestialisch abgestochen. Die Regierung geht hart gegen diejenigen vor, die solche Verbrechen nicht als alltäglich hinnehmen wollen und dagegen protestieren. Es kommt zu Straßenschlachten zwischen Islamisten und Linksradikalen auf der einen Seite, und zornigen Bürgern auf der anderen. Die linke Labour-Regierung mit ihrer Unterhausmehrheit stellt sich gegen ihre Bürger.
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Wir sind eine woke-beherrschte Gesellschaft, woke ist so ein Schlüsselbegriff, hinter dem sich selbst gebackene Überheblichkeit, moralisierende Besserwisserei und Hass auf alles Hergebrachte und Tradierte bündeln. Wir sollen unsere Geschichte vergessen, damit wir Staub werden, der weggefegt werden kann. Es ist die beherrschende Ideologie der rotgrünen Politik. Jeder Zuwanderer ist weit mehr wert als der daseiende Steuer- und Beitragszahler, der die Verschwendung der von ihm aufgebrachten Mittel feiern soll, ehe er sich zum Flaschensammeln aufmacht, weil es für ihn nicht mehr reicht. Jede sexuelle Randgruppe darf sich als Mittelpunkt der Welt ausgeben, während Familien an den Rand gedrängt und darauf reduziert werden, ihre Kinder als Spielzeuge zur Verfügung zu stellen für das Vergnügen dieser Gruppen, die zu einer eigenen Lebenslinie über ihr kleines Dasein hinaus nicht in der Lage sind.
Politik versagt – oder will sogar versagen
Die da oben haben sich mit ihrer queeren Ideologie und sexuellen Spinnereien von uns da unten abgekoppelt. Sie nehmen die Realität nicht mehr wahr. Arbeit, Leben und Wirtschaft erfordern Pragmatismus und Respekt vor der Leistung und der Person des anderen. Genau daran fehlt es, trotz aller Plakataktionen. Und so regiert ein Kabinett, das vor lauter Fixierung auf dieses woke Geschehen seine Aufgaben pervertiert: ein Bundeskanzler mit so immensen Erinnerungsproblemen, dass er sogar vergisst, wo sein Terminkalender liegt. Und das ist unser Kabinett der deutschen Entschlossenheit, woke unterzugehen:
Ein Wirtschaftsminister, der die Wirtschaft des Landes komplett ruiniert https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/dihk-wohlstandsverlust/ und sehenden Auges Unternehmen außer Landes sowie Menschen in die Arbeitslosigkeit treibt.
Eine Außenministerin, die Illegale und Hochdubiose zu Zigzehntausenden illegal ins Land schleust, https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruene-in-aufloesung-marquardt-distanziert-sich-von-ngo-baerbock-stammelt-und-luegt/ auf Kosten der Bürger und zu Lasten der Zukunft.
Eine Innenministerin, die Opposition und freie Presse abschaffen will https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/steinhoefel-politiker-haben-verfolgungsmaschinerie-aufgebaut/ und ungerührt zuschaut, wie die innere Sicherheit vor die Hunde geht.
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Eine Frauen-/Familienministerin, die alles macht, um Frauen und Familien zu schaden und winzige Randgruppen zum Mittelpunkt aller Tätigkeiten bestellt hat zur Benachteiligung von Frauen und Kindern, die zu schützen immer schwerer wird.
Ein Gesundheitsminister, der das bisherige Gesundheitssystem ruiniert, die Aufklärung über seine Machenschaften schwärzt und behindert und offenkundig im Dienst mächtiger Lobbys steht.
Ein Justizminister, https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kabinett-verabschiedet-haushalt-lindner/ der die Sprengung wirtschaftlich überlebenswichtiger Infrastruktur mit Fleiß nicht aufklärt.
Ein Finanzminister, der vom Sparen redet und jeden Tag dabei erwischt wird, wie er beim Noch-mehr-Ausgeben schummelt.
Ein Arbeitsminister, der Bürgergeld verjubelt https://www.tichyseinblick.de/meinungen/betriebe-und-arbeitnehmer-muessen-fuer-kosten-des-buergergelds-bluten/ für Leute, die nun wirklich nicht arbeiten wollen.
Ein Landwirtschafts- und Ernährungsminister, der die Ernährung gefährdet für seinen seltsamen Geschmack, den er anderen aufzwingen will.
Statt einen Staat zu regieren und zu verwalten, das Wohl der Bürger zu mehren, Wohlstand und Sicherheit zu verteidigen, erfolgt eine Politisierung aller Lebensbereiche im Sinne ihrer woken, rotgrünen Ideologie – die stets das Gute bekämpft und das Böse schafft.
… Alles vom 4.8.2024 von Roland Tichy bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/die-politisierung-von-allem-und-die-zerstoerung-unseres-lebens/
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Einige Kommentare:
Einige Kommentare:
Danke, Herr Tichy. Trefflich beschrieben, das rot-grüne Irrenhaus, von dem sich wahrscheinlich selbst Kaiser Nero, Lucretia Borgia und Ludwig XIV abgewandt hätten, angewidert von der ungeheuerlichen Dekadenz und Perversion im Denken und Handeln. Am betroffendsten macht mich der jüngste Vorstoss der linken Wokisten, Eltern, die ihre Kinder vor migrantischen Messerstechern schützen wollen, als rechtsradikal zu bezeichnen. Dies erinnert mich an einen Satz des großen Philosophen Baruch de Spinoza, der sinngemäß sagte (mit Blick auf den totalitären inquisitorischen katholischen Gottesstaat des Mittelalters): „Ein Staat, der die Besten in der Gesellschaft, nämlich fürsorgende Eltern, dazu zwingt zu lügen und sich selbst gegenüber ihren Kindern zu verstellen, hat jede moralische Legitimation verloren.“ IJ
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Die Frage ist eher: Will man denn überhaupt ein prosperierendes Deutschland? Will man Familie, Ehre, Fleiß, Pflichtgefühl, Religion (christliche) in unserem Land überhaupt noch einen Stellenwert einräumen? Die Grünen in der Ampel verneinen das. Sie haben nie etwas mit Deutschland anfangen können oder laufen hinter deutschlandfeindlichen Parolen bei Demos mit hinterher.
Wenn ich eine große Transformation will, muss ich zuerst den Menschen zerstören. Ich muss das zerstören, was ihn ausmacht. Mit der Biologie fängt es an. Ich will den Menschen weiß machen, dass es 60 Geschlechter gäbe und niemand wirklich weiß, welches Geschlecht er hat. XX und XY ist Teufelszeug der rassistischen, weißen Wissenschaft. Weg damit. Dann müsste ich seinen Angelpunkt – die Familie – zerstören. Dort wo der Mensch i.d.R. Geborgenheit und Solidarität in schlimmen Zeiten findet. Familie sei ein rechtsradikales Konstrukt, was in unsere Zeit nicht passe. Patchwork-Familien und ein irgendwie geartetes Zusammenleben, gern regenbogenfarbig, wird propagiert. Kinder mit mehreren Erziehungsberechtigten, die weder Mutter noch Vater sein dürfen. Was das mit den Kindern macht, ist angestrebt. Dann zerstöre ich die Geschichte, Kultur und die Traditionen. Kultur und Tradition wird der Lächerlichkeit preis gegeben. Sie wird durch Dragqueens ersetzt und das beginnt schon im Kindergarten. Sex ist das vorherrschende Thema an dem alles festgemacht wird. Wir sind aber keine Hasen. Auch die Sprache muss geändert werden. Positive Begriffe müssen ins Negative verkehrt werden. Die Grammatik einer Sprache wird vergewaltigt. Neue Worte werden geboren, die eigentlich keine Worte sind, die man benutzen soll. Nur Sklaven werden solch eine Sprache übernehmen. Die Geschichte wird umgeschrieben. Dabei kommt die Geschichte der Europäer schlecht weg. Sie sind i.d.R. drastisch gesagt immer die Schurken. Die Wissenschaft, die Künste, die Wissenschaft und Technik, das wurde vor allem von uns Europäern der Welt gebracht. Das soll vergessen werden. Wer hinter allem steckt, kann man in Diagrammen finden, wo steht, wer an den Schalthebeln der Macht sitzt und in welchen Klubs, Vereinen und Sekten sie zu suchen sind.
Es gehört alles zusammen. Menschen, deren Persönlichkeit, Geschlecht, Kultur, Tradition, Geschichte, Familie zerstört werden, haben keine wirkliche Zukunft. Ohne Vergangenheit, gibt es keine Zukunft. Sie werden zu Automaten getrimmt, möglichst noch mit Cyborgteilen in sich. Sie werden eine willfährige Masse für einige Wenige, die dann darüber entscheiden, wer leben darf und wer nicht. Diese Anfänge gibt es z.B. schon in Kanada, wo schon Kinder entscheiden dürfen, ob ihr Leben lebenswert ist oder nicht und die sich dann töten lassen können. Die Regenbogenfraktion gehört auch zu den Anfängen. Regenbogenpersonen sind androgyn. Sie können keinen Nachwuchs in die Welt setzen. Das Ziel weniger Menschen auf der Erde zu haben, erfüllen diese Personen bestens. Sie werden von den Mächtigen, die hinter der großen Transformation stehen, ausgenutzt und vergewaltigt. Ohne eine neue Revolution wird der Westen vor allem einfach untergehen. Er hat seinen Zenit überschritten und will sich nicht an die neuen Verhältnisse in der Welt anpassen. Bosmer
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Oswald Spenglers Prognose der künftigen Entwicklung des Abendlandes scheint einzutreffen. Seine These des Untergangs formuliert er „als notwendiger und im Grunde „natürlicher“ Abschluss einer vorausgehenden Blüte- und anschließender längerer Abstiegszeit, mit nachfolgender charakteristischer „Fellachen-Unkultur“. Wir leben in der Abstiegszeit, einer Dekadenz, die mit der Zerstörung all unserer Werte einhergeht. Sehe ich Volksvertreter in nuttiger Bekleidung im BT, denke ich an Caligulas Lieblingspferd Incitātus aus dem Rennstall der „Grünen Zirkuspartei“ im Römischen Reich, das mit der Konsulwürde und ständigem Sitz im Senat bestallt wurde. Die „Stützen der Gesellschaft“ müssen weg, damit wir wieder leben können. Klaus Kabel
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Mit der bürokratisch-artifiziellen Gendersprache und Begriffen wie LGTBQI… oder neuen Pronomen will man der Mehrheit schwachsinnige Wortkonstruktionen aufzwingen, um deren Willen zu brechen. Man will den gewöhnlichen Menschen demütigen. Es ist die Normalisierung des Paradoxen, wie wir es u.a. mit dem Austragen von Boxkämpfen zwischen Mann und Frau bei den olympischen Spielen erleben. Man will den Menschen die Intuition aberziehen. Denn der gesunde Menschenverstand steht im Weg („der heißeste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung“). Nacktflitzer
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Ich lade gerne zu einer kleinen Zeitreise ein. Das was wir gerade erleben ist der Schmelzpunkt einer Entwicklung, die ich bewusst seit ca. Mitte der Achtziger Jahre erlebt habe.
Schon damals war das mehr oder weniger absehbar. Die linke Lehrerschaft meines Gymnasiums tickte genau so wie heute die SPD und Teile der Grünen. Marktwirtschaft und die USA waren schrecklich, Reagan alles was Trump heute ist (inkl. Titelbilder in Spiegel und Stern), jede linke Bewegung toll usw.
Mit der Möglichkeit der Abwahl fing der Verfall der Bildung an, die Koop (heute Gesamtschule) wurde eingeführt.
Mit ’89 gab es noch einen letzten Höhenflug des Patriotismus aber Kohl vermurkste die glanzvoll gewonnene Wiedervereinigung durch eine falsche Wirtschaftspolitik und dem Überstülpen der überbordenden West-Bürokratie 1:1 auf den Osten, inkl. dem Weiterführen von mindestens 5 Bundesländern zu viel ohne Wettbewerb. Die Ost-West-Entfremdung wurde da bereits eingetütet.
Die hündische Europabegeisterung und der Euro waren die nächste Stufe nach unten.
Sämtliche Politik war seit damals auf maximalen Sozialstaat, eine strunzdumme Migration, ein überbordendes Steuersystem und rückläufige Wettbewerbsfähigkeit ausgerichtet.
Meine Uni sah schon Mitte der 90er versifft, überfüllt und dreckig aus, der Asta plakatierte Che und Solidaritätsreisen nach Kuba.
Aus der PC wurde der heutige Wokismus, importiert von amerikanischen Universitäten.
Mit Bologna wurde die tolle deutsche Ausbildung hin zum Singen-und-Lachen-Bachelor umgekrempelt und entwertet. Als Ergebnis haben wir jetzt die dümmsten Akademiker der Welt.
Armee war doof und teuer, Abschreckung total pur und die Chinesen unsere Freunde.
Das billige Geld der Griechenland-Rettung verführte zu noch mehr Schulden und noch weniger Reformen. Der Bauboom war bereits ein Strohfeuer welches jetzt erloschen ist. Der Übermut aber leider nicht (Uns geht’s doch gut), so ging die Wettbewerbsfähigkeit in den Keller. Dieser Übermut schäumte auch die Bärchenwerfer-Mentalität nach oben. Die gleichen Bratzen, die zu meiner Gymnasialzeit einen Dritte-Welt-Laden betrieben, konnten das nun bundesweit als Politik betreiben.
Mit Corona wurde ein Brandbeschleuniger in das schon verfaulte Gebäude geworfen. Danach wurde mit Homeoffice und Hoodie im Büro auch der Formalismus und der Wille zur Exzellenz beerdigt.
Alle Versäumnisse kommen nun auf einmal zusammen und treffen auf die dümmste, stilloseste, feigste, am schlechtesten ausgebildete und hilfloseste politische Klasse seit 1949. Es kann nicht gut ausgehen! ludwig67
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Der Politisierung des Privaten entspricht eine Entprofessionalisierung des Politischen. Wofür unsere Außenministerin und unser Klimaminister die schönsten Beispiele liefern . moorwald
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Man sollte sich darüber im Klaren sein, daß der Wokeismus nichts anderes ist als eine Herrschaftsstrategie. Ausgebrütet in Thinktanks der Superreichen und dann an den kapitalabhängigen Eliteunis der USA installiert. Seither hat diese Ideologie die gesamte westliche akademische Welt erobert und bestimmt MS-Medien wie Politik.
LGBTQ etc. bedeutet realiter, daß die Gesellschaften in immer mehr Gruppen aufgeteilt werden, die gemeinschaftliche Solidarität zunehmend erschweren. Eine widerspenstige, eigenwillige Volksgemeinschaft soll dergestalt ein für allemal beseitigt werden. Die NWO-Strategen wollen leicht zu steuernde Untertanen, willige Arbeitskräfte und Konsumenten, die nichts mehr in Frage stellen.
Wokeismus ist ein groß angelegtes Ablenkungsmanöver, die neueste Spielart des alten „divide et impera“. Es liegt an den Bürgern, das Spiel zu durchschauen und sich dagegen zu wehren. Freigeistiger
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