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Blick nach Norden über den Schluchsee auf Aha mit Badestrand (links) und Seglerhafen (oben Mitte) am 24.7.2008
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Bilder – Schluchsee im Winter

(1) Schluchsee Äule (2) (3) Schluchsee-Aha 16-3-2013

(4) Schluchsee eisig 16.3.2013 (5) Staumauer am 14.2.2014 (6) Bahnhof Seebrugg

(7) Blick ostwärts zum Strandbad (8) Blick westwärts Strandbad Seebrugg (9) Seebrugg – Blick westwärts

(10) Seebrugg – Blick ostwärts (11) Schluchsee-Ort am 14.2.2014 (12) Aha – Blick ostwärts 14.2.2014

(13) Unterkrummenhof 14.2.2014 (14) Vom Camping Blick westwärts (15) Vom Camping Blick ostwärts

(16) Wintercamping 14.2.2014 (17) Bahnhof Schluchsee-Ort (18) Schluchsee-Ort 14.2.2014

(19) Schluchsee tiefer Pegel rechts (20) Bahnhof Schluchsee-Ort 14.2.14 (21) wie (13) Aha 13.3.2014

(22) Aha 13.3.2014 Blick südwärts (23) Auerhahn in Aha 13.3.2014

(25) Insel gegenüber Aha 13.3.2014 (26) Zufluss vom Windgfällweiheiher her in Aha am 13.3.2014

(28) Schluchsee Aha Zufluss 13.3.14 (29) Aha Fahrsträßchen 13.3.2014 (30) Dissenhof 14.3.2014

(31) Dissenhof – Blick westwärts (32) Dissenhof – Blick südweärts (33) Dissenhof – Blick ostwärts

(34) Dissenhof – Unterkrummen (35) Dissenhof am 14.3.2014 (36) Dissenhof – Strand

(37) Dissenhof – Zufluß 14.3.2014 (38) Dissenhof – Blick ostwärts (39) Dissenhof – alte Wurzeln

(40) Dissenhof – 14.3.2014 (41) Wurzeln – alter Wald

(43) Dissenhof (44) Dissenhof – Blicl Unterkrummen (45) Schluchsee-Ort 14.3.2014

(46) Schluchsee-Ort (47) Staumauer – Blick südwärts (48) Staumauer – Blick nordwärts

(49) Blick nordwärts am 14.3.2014 (50) Staumauer 14.3.2014 (51) Hubertus im Spiegel 14.3.2014

(52) Seit Winter 24/25 tiefer Wasserstand – auch am 18.7.2025 noch
(4) Blick von Aha nach Osten über den zugefrorenen (aber nicht mehr begehbaren) Schluchsee am 16.3.2013 – anschließend setzt Schneetreiben ein und der Schnee bleibt bis 30.3.2013 (Ostern) liegen bei nachts bis -10 Grad Kälte kein Frühling in 2013 in Sicht.
(5 – 20) Extrem tiefer Wasserstand am Schluchsee: Am 14.2.2014 steht der Pegel des Schluchsees bei 918 Meter über Normalnull, im Sommer bei ca 930 Metern. Grund für das Niedrigwasser: Da das Solarenergieaufkommen gering ist, gewinnt die Schluchseewerk AG mehr Energie aus ihren Pumpspeicherwerken. Aber ganz leergepumpt werden darf der See nicht – das Minimum liegt im Winter bei 899 Meter über Normalnull.
(21-(29) Tiefststand des Wassers am 13.März 2014 – Bilder bei Schluchsee-Aha
(29) Vor dem Errichten der Staumauer zwischen 1929 und 1932 war der Schluchsee nur 2,1 km lang. Zwischen Aha und dem Unterkrummenhof verkehrte eine Postkutsche – der Anfang dieses Fahrsträßchens ist auf diesem Bild wieder sichtbar.
Nach dem Aufstauen der Schwarza denhme sich die Wasserfläche des Schluchsees von 2,1 km auf 7,5 km Länge aus. der Maximalpegel von 930 m über Normalnull wurde praktisch nie erreicht, normal sind Pegelstände zwisxchen 924 bis 930 m. Am 22.3.2014 steigt das Wasser bereits wieder über den Teifstand von 918 m an.
https://www.badische-zeitung.de/versunkene-schule-taucht-aus-dem-schluchsee-wieder-auf (25.2.2014)
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Bilder – Schluchsee in der warmen Jahreszeit

(1) Camping Wolfsgrund 21.8.2013 (2) Rudern zu zweit alleine (3) Strand Camping Wolfsgrund

(4) Zufluss bei Aha am 21.8.2013 (5) Kränze binden mit Erika am 21.8.2013

(7) Bahn beim Camping Wolfsgrund (8) Segler bei Aha am 21.8.2013 (9) Ausflugsschiff St. Nikolaus

(10) Solardach in Áha am 33.8.2013 (11) Anglerhütte (12) Anglerhütte – Blick Nordwest

(13) Anglerhütte

(16) Blick ostwärts vom Unterkrummenhof
(15) Auf dem Weg zwischen Unterkrummenhof und der Staumauer Schluchsee am 22.8.2013
Unterkrummenhof

(1) Blick ostwärts von Unterkrummen (2) Unterkrummenhof Ostseite (3) Sanierung innen 22.8.2013

(4) Der ehemalige Stall 22.8.2013 (5) Seeseite Unterkrummenhof (6) Hier entsteht die neue Küche
(1) – (6) Der Unterkrummenhof ist geschlossen – Notbewirtung im Zelt nebenan. Der Hof wird komlett entkernt, saniert und erweitert.
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Dreiseenbahn: Wiederinbetriebnahme der historischen Höllental-Ellok E44 1170
Seit rund 20 Jahren kämpft die Interessengemeinschaft Dreiseenbahn darum, die elektrische Höllentalbahnlok E44 1170 zurück auf Schwarzwälder Schienen zu bringen. Mit dem Kontakt zur Oberleitung ist ein Meilenstein geschafft.
Lange hatten die Aktiven der Interessengemeinschaft Dreiseenbahn auf diesen Moment gewartet: Am Abend des 13. Mai hatte die letzte Höllentalbahn-E-Lok E44 1170 laut Mitteilung des Vereins erstmals seit ihrer Abstellung vor 30 Jahren wieder Kontakt mit der Oberleitung. Über den sogenannten Stromabnehmer – der Konstruktion oben auf der Lok – wurde sie somit wieder zu neuem Leben erweckt.
Die bewegte Geschichte dieser Lok beginnt 1944, inmitten des Zweiten Weltkrieges. Das lässt sich bis heute erkennen, denn statt auf Kupfer und Messing wurde bei vielen Komponenten auf den „Heimstoff“ Aluminium zurückgegriffen. Nach Einsätzen in Bayern gelangte die Lok in den 1950er Jahren nach Freiburg im Breisgau.
Als eine von wenigen Loks dieser Baureihe war sie mit einer elektrischen Widerstandsbremse ausgestattet, weshalb sie sich besonders für Einsätze auf der steilen Höllentalbahn zum Titisee hinauf eignete. Auch auf der Dreiseenbahn entlang des Feldberges zum Schluchsee bespannte sie über Jahrzehnte Reise- und Güterzüge.
1996 ging die Lokomotive außer Betrieb. Für die Mitglieder der 2008 gegründeten Interessensgemeinschaft war klar, dass die Lok zurück in den Hochschwarzwald muss. Dies gelang dem noch jungen Verein 2010, ab 2016 wurden die ersten Schritte zur Wiederinbetriebnahme getätigt, doch unglückliche Kombinationen widriger Umstände bremsten das Projekt mehrfach aus.
Anfang 2026 konnte mit dem Deutsche Bahn Museum als Eigentümerin der Lok schließlich ein langfristiger Leihvertrag geschlossen werden, der das Fundament für alle weiteren Schritte darstellt. In den folgenden Wochen fanden umfangreiche Vorbereitungen an der Lok statt und im April wurde sie in das Bayerische Eisenbahnmuseum nach Nördlingen überführt.
Dank der hilfsbereiten Gastfreundschaft der dortigen Eisenbahnfreunde konnten die Vorbereitungen zum ersten Aufbügeln noch vor Himmelfahrt abgeschlossen werden. Am Mittwochabend war es dann soweit, die Lok hob ihre Bügel und fühlte endlich wieder die 15.000 Volt der Oberleitung. Lautstark schaltete der Hauptschalter ein, die Ölpumpe begann zu surren. Die anschließenden Tests der Hilfsbetriebe sowie der Fahrmotoren verliefen zur vollsten Zufriedenheit des Werkstattteams.
Beim Nördlinger Eisenbahnfest konnten die aktiven Mitstreiter die Lok mit großem Stolz dem interessierten Publikum präsentieren und Spenden sammeln. Bis die Lok jedoch wieder auf große Reise kann, bleibt noch viel zu tun. Einer der vier Fahrmotoren muss von einer Fachfirma instandgesetzt werden, moderne Zugsicherungs- und Funktechnik muss installiert werden. Auch Fahrwerk, Bremse und die Elektrik der Lok benötigen noch einiges an Pflege. Auch wenn der Verein viele Arbeiten selbst durchführen könne, seien sie bei einigen Bauteilen und Leistungen auf Fachfirmen angewiesen. Insgesamt wird laut Verein mit Kosten von 125.000 Euro kalkuliert.
Das Ziel: Nächstes Jahr soll die E44 1170 wieder Züge im Hochschwarzwald bespannen. Dazu sei die Interessensgemeinschaft allerdings auf Spenden angewiesen. Ebenso freue man sich über tatkräftige Unterstützung des Werkstattteams bei der Durchführung der nötigen Arbeiten.
25.6.2026, https://www.3seenbahn.de/projekte/hoellental-ellok-e44-1170/
Interessengemeinschaft Dreiseenbahn
IG 3 Seennbahn e.V.
https://www.3seenbahn.de
Ausflugsschiff St. Nikolaus
Siebenmal am Tag dreht Thomas Toth mit seinem Ausflugsschiff St. Nikolaus in der Hauptsaison auf dem Schluchsee seine Runde. Und das bereits seit 13 Jahren. Sehnsucht nach den großen Weltmeeren hat er keine. Denn für ihn ist jede Fahrt auf dem Stausee ein bisschen anders und auf eine freut er sich immer besonders. Marlena Maerz hat ihn auf einer Tour über den See begleitet. ….
Alles vom 23.8.2013 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/auf-hohem-see-mit-die-erste-fahrt-ist-immer-die-schoenste–74658604.html
