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- Geburtenraten in China, Kasachstan, … (24.10.2025)
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Reproduktionsniveau bzw. Geburtenrate
Die „replacement rate fertility“ wird im Deutschen als Reproduktionsniveau oder Erneuerungsniveau der Fruchtbarkeit bezeichnet. Dieser Begriff steht für die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau (die sogenannte zusammengefasste Geburtenziffer), die notwendig ist, damit die Bevölkerung langfristig stabil bleibt oder sich erneuert, ohne zuzunehmen oder abzunehmen, wenn man die Migration außer Acht lässt.
Das Ersatzniveau ist die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau, die nötig ist, um die Bevölkerung langfristig konstant zu halten, also eine Elterngeneration vollständig zu ersetzen. Dieser Wert liegt in Industrieländern in der Regel bei etwa 2,1 Kindern pro Frau, da dieser Wert die demografische Stabilität sichert, selbst unter Berücksichtigung von Sterblichkeit.
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Anreiz: „Privatisierung der künftigen Kindereinkommen“ statt Kindergeld
Der Geburtenrückgang: Eine praxeologische Betrachtung
In Bezug auf die finanziellen Gründe wie Immobilienkosten oder Rentnerfinanzierung stellt sich jedoch die berechtigte Frage, warum der offensichtliche Fehlanreiz des Sozialstaats, der manchen eingewanderten Großfamilien ein genüssliches, arbeitsfreies Leben auf Kosten anderer ermöglicht, nicht auch von Einheimischen mehr ausgenutzt wird? Warum gibt es nicht – oder scheinbar wesentlich seltener – die deutsche Bürgergeldfamilie mit zehn Kindern? Offensichtlich bekommen Leute auch dann keine Kinder, wenn sie es sich leisten könnten, weil sie andere dafür bezahlen lassen können.
Der heutige Fokus auf Titel und Zertifikate führt zur langen Adoleszenz, dem wohl signifikantesten Grund für den parallelen globalen Geburtenrückgang. Junge Menschen verbringen heute viel längere Zeit im Bildungssystem, bevor sie in den Arbeitsmarkt eintreten. Ein Baby kommt für die meisten vor dem Berufseinstieg – oder gar vor der ersten Beförderung – nicht infrage.
Die Umkehrung dieses Trends wäre eine radikale Systemreform.
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Das meiste Wissen aus staatlichen Lehranstalten ist sowieso nicht am Markt anwendbar; das wirkliche Lernen findet seit jeher “on the job” statt. Der Abschluss signalisiert lediglich, dass eine Person bereit ist, sich einem System und seinen Ritualen zu unterwerfen und einen gewissen Fleiß mitbringt. Intelligenz könnte auch einfach per IQ-Test ermittelt werden, doch da dies verboten ist, muss auf schlechtere Methoden wie Abschlussnoten ausgewichen werden. Die Aussagekraft von Lebensläufen und Bewerbungsschreiben nimmt zudem durch deren mittlerweile mögliche KI-Generierung rapide ab.
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Eine österreichische Lösung
Was, wenn der wirksame Anreiz zur Erhöhung der Geburtenrate nicht in Subventionen, sondern in der „Privatisierung der künftigen Kindereinkommen“ läge?
Ironischerweise könnte die Lösung darin bestehen, die staatlichen Eigentumsansprüche an künftigen Einkommen der Kinder (Steuern, Abgaben) nicht abzuschaffen, sondern an die Eltern zu übertragen. Das Modell:
– Eltern bestimmen zur Geburt, welchen Anteil zwischen 0 bis 50 % am künftigen Einkommen des Kindes sie als Anspruch erhalten – beginnend ab einem festgelegten Alter (z.B. ab 30).
– Dieser Anspruch gilt weltweit, unabhängig von Wohnsitz oder Staatsbürgerschaft, um eine Entwertung durch Auswanderung zu verhindern.
– Die Eltern erhalten je die Hälfte dieses Anspruchs als vererbbares und handelbares persönliches Eigentum („Personenaktien“).
– Eltern könnten einen Teil dieser lebenslangen Einkommensansprüche sofort am Markt versteigern. Der Auktionspreis (und damit das sofort verfügbare Kapital für z.B. eine Immobilienanzahlung) hinge von den Einkommenserwartungen ab: 5 % des Lebenslohns für das zehnte Kind der Bürgergeldfamilie brächten bei Investoren vielleicht weniger ein als für den Sprössling eines Arztpaares.
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… Alles vom 23.1.2026 von Robert Bernhardt bitte lesen auf
https://www.misesde.org/2026/01/der-geburtenrueckgang-eine-praxeologische-betrachtung/
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Robert Bernhardt ist Unternehmer, Autor und studierter Betriebswirt. Er ist spezialisiert auf die Errichtung von Plattformmärkten und KI-Workflows. Darüber hinaus interessiert er sich auch für die Errichtung von Privatstädten, für welche er erste unternehmerische Ansätze in seinem Buch „Städte der Zukunft“ (2024) (*) zusammengestellt hat.
„Ihr Kinderlein kommet“ – aber wie viele und von wem?
In der Weihnachtswoche ist trotz des Versuchs politischer Kreise, das christliche Weihnachten zu einem multikulturellen Winterfest zu machen, gelegentlich noch das uralte Lied „Ihr Kinderlein kommet“ zu hören. Dieses gilt allen Kindern, die damit zur Weihnachtskrippe eingeladen werden.
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Der Ruf nach Kindern erschallte aber auch schon in der Adventszeit und davor: Von den einen wird die Kinderarmut zur Rechtfertigung von Einschnitten bei der Rentenversicherung problematisiert. Andere (oder auch die gleichen) fordern vehement weitere Massenzuwanderung zur Nachwuchssicherung. Zum einen, weil behauptet wird, die Zuwanderer würden dem Arbeitsmarkt als „Fachkräfte“ zur Verfügung stehen. Und zudem, weil sie für mehr Kinder und damit künftige Arbeitskräfte bzw. „Beitragszahler“ sorgen sollen.
Dies geschieht zum einen durch die nachgeholten Frauen und Kinder, zum anderen aber auch durch die Schwängerung einheimischer Mädchen und Frauen, wie nachfolgend eine statistische Auswertung aufzeigen wird. Dies wird rundum positiv bewertet und begrüßt; der inzwischen verschiedene Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble befürchtete gar, die deutsche Bevölkerung werde ohne Hilfe von außen von „Inzucht“ befallen. Ein schlechtes Gewissen brauchen zugewanderte potente Männer also nicht zu haben, wenn sie ihre Saat hierzulande weit streuen.
Steigende ausländische Geburten
Der Rückgang an Geburten in Deutschland ist tatsächlich bedenklich: Wie dieses Diagramm zeigt, fielen die Geburten deutscher Frauen nach 1990 von rund 720.000 Geburten auf 605.700 im Jahr 2021 zurück; so bekam der Begriff „Wende“ eine zusätzliche Bedeutung. Die Geburten ausländischer Frauen dagegen stiegen seit der Wende bis 2016 von rund 108.000 auf 184.661 Geburten an, um dann anscheinend auf diesem Niveau zu verharren, mit einem scheinbar nur geringen Anstieg auf 194.321 Geburten ausländischer Frauen. Sehr auffällig an der obigen Grafik aufgrund tatsächlich überprüfbaren Zahlen ist, dass die Geburten deutscher Frauen ab dem Jahr 2021 von 586.421 Geburten rapide auf 482.796 abfielen, während das bei ausländischen Frauen nicht der Fall war, die Geburten sogar um fast 2000 anstiegen. Sollten denn jene Recht haben, die der Meinung sind, dass die Massenimpfungen nicht nur zu mehr Sterblichkeit führten, sondern auch zu weniger Geburten wegen Komplikationen während der Schwangerschaft? Jedenfalls ist eine Korrelation zwischen der unterschiedlichen Impfbereitschaft und -quote ausländischer und deutscher Frauen festzustellen. Ob auch eine Ursächlichkeit vorliegt, mögen Mediziner beurteilen.
Was zur Statistik ebenfalls anzumerken ist: Das Verhältnis der Ausländerquote zur Quote der Deutschen mit Migrationsherkunft beträgt seit langem rund 1 : 2, aktuell sind rund 14,5 Prozent Ausländer (noch ohne deutschen Pass), zu 29 Prozent „Migrationshintergründler“. Überträgt man dieses Verhältnis auch auf die Herkunft der Mütter, ergaben sich für das Jahr 2024 stolze 383.000 Geburten von Frauen mit Migrationsherkunft. Einheimische Frauen ohne Migrationsherkunft haben somit keine 300.000 Kinder geboren, sondern nur etwas über 290.000. Dieses Verhältnis findet seine Entsprechung beim Blick in die Kindertagesstätten und Schulklassen.
Jede fünfte deutsche Frau bleibt schon freiwillig kinderlos
Auch diese Zahlen von 1,84 Kindern ausländischer Mütter gegenüber 1,23 Kindern einheimischer Mütter müssen hinsichtlich des Verhältnisses ohne und mit Migrationsherkunft umgerechnet werden. So dürfte das Verhältnis bei etwa einem zu zwei Kinder je Mutter liegen. Die niedrige Kinderzahl deutscher Mütter dürfte auch dem Umstand geschuldet sein , dass viele jungen Frauen überhaupt „kein Kind mehr in diese Welt setzen“ wollen, die wegen der Propaganda der Klimahysteriker zufolge demnächst ohnehin dem Untergang geweiht sei. Jede fünfte Frau bleibt infolge dieser geschürten Apokalyptik kinderlos – auch wegen der vielen Abtreibungen. Oder die Frauen schieben eine Schwangerschaft so weit hinaus, bis sie kaum mehr ohne Risiko möglich ist. So ist in nicht mehr allzu ferner Zukunft die einheimische Bevölkerung überspitzt vom „Aussterben“ bedroht.
Der Vorwurf der Zeugungs- und Geburtenfaulheit in Deutschland ist jedenfalls gegenüber Männern und Frauen mit Migrationsherkunft fehl am Platz, diese erfüllen ihr quasi ihr “Plansoll“. Besonders fleißig sind solche aus Vorderasien und Afrika. Wobei Mütter von Kindern mit afrikanischen Vätern nur etwa zur Hälfte verheiratet sind, verrät destatis in der aufschlussrreichen Statistik „12612-05: Lebendgeborene nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten des Vaters, 2024“. Die Frauen asiatischer Väter sind immerhin zur drei Vierteln verheiratet. Insgesamt bleiben rund 120.000 der geborenen Kinder ohne Familie, deren Mütter die „Alleinerziehung“(?) vorziehen – aus welchen Gründen auch immer. Die höhere staatliche Unterstützung für Alleinerziehende könnte dabei eine Rolle spielen.
Sarrazin hat noch untertrieben
Wenn der Gesetzgeber seine Politik künftig noch kinderfreundlicher macht – geschlafen hat er sicher nicht –, kommt dies nun hauptsächlich den kinderreichen Zuwandererfamilien zugute. Die einheimischen Familien hätten es aber selbst in der Hand (respektive mittels anderer Körperteile), sich ein größeres Stück vom staatlichen Kuchen abzuschneiden und wieder mehr als durchschnittlich 1,5 Kinder zu bekommen. Wenn nicht, wird es so kommen, wie schon hochgerechnet wurde: In 25 Jahren werden Einheimische in der Minderheit und Deutschland islamisch dominiert sein. Thilo Sarrazin hat noch untertrieben.
23.12.2025 kuenstle.a@gmx.de
Geburtenrate: Lieber hochschwanger als niederträchtig
Es wurde bisher noch kein Mittel gegen den Kinderschwund gefunden
Es gibt kaum eine Statistik, die so viel über die Vitalität einer Gesellschaft aussagt wie die Geburtenrate. Ich mache es kurz: Sie ist ein Desaster. Historische Tiefstände wohin man blickt: Deutschland, Frankreich, Italien, Korea, die Schweiz – wir steuern auf die demografische Selbstauflösung zu, und niemanden scheint es groß zu kümmern.
Ich erspare Ihnen die Details, denn es ist auch egal, ob es nun in dem einen Land 1.3, 1.4 oder 1.5 Kinder pro Frau sind. Es bräuchte drei Kinder pro Frau um überhaupt wieder auf das Niveau gesellschaftlicher Selbsterhaltung zu kommen. Fakt ist – der Film Idiocracy von 2006 lässt grüßen – die Welt geht gerade nicht daran zu Grunde, weil einige zu blöd zum Verhüten sind, sondern weil sehr viel mehr offenbar zu “schlau” sind, um Kinder zu bekommen.
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Nie war es einfacher als heute, Kinder zu kriegen – und doch scheint es nie schwerer gewesen zu sein. Früher hatte man nichts, dafür viele Geschwister. Heute haben wir alles und bleiben vereinzelt. Doch stimmt das überhaupt? Krisen gab es immer. In den Weltkriegen, zwischen den Weltkriegen, nach den Weltkriegen wurden Kinder geboren: Mal in Armut, mal in Wohlstand, mal in Krisen, mal in Friedenszeiten.
Unsere Krisen oder Kriege sind heute anders, oft unsichtbar, aber trotzdem da – beginnend auf geistiger Ebene, mit Manipulation und Propaganda aus allen Richtungen. China hatte einst die Ein-Kind-Politik und fährt jetzt auf eine Drei-Kind-Politik hoch. Wir hatten einmal im Schnitt drei Kinder und sind ganz ohne Erlasse, Repression und Strafen bei der Ein-Kind-Politik gelandet
Es ist so bezeichnend wie interessant: Heute wissen wir scheinbar alles. Doch die Frage, warum und wann Leben entsteht, ist zum ungelösten Rätsel unserer Zeit geworden. Fest steht: Es wurde bisher noch kein Mittel gegen den Kinderschwund gefunden. Keine Förderung, kein Anreiz, keine Steuererleichterung, keine kostenlosen Kita-Plätze.
Das wiederum sollte uns ebenso zu denken geben wie der höchstpersönliche Umstand, dass jeder und jede zur Elternschaft berufen ist, diese aber von immer weniger Menschen tatsächlich vorgelebt wird – und man sie nirgendwo, außer am eigenen Leib als Kind “erlernt”. Regretting Parenthood, Antikindpropaganda https://www.youtube.com/watch?v=G0-8BuAQHec auf der einen Seite, “Tradwife-Trend” und Pronatalisten https://www.srf.ch/play/tv/srfglobal/video/der-grosse-baby-mangel auf der anderen. Auch Elternschaft, diese höchstpersönliche, manchmal unbewusste Entscheidung, ist zur kulturellen Kampfzone geworden.
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Vielleicht braucht es statt “Extinction Rebellion” zur Abwechslung mal ein bisschen “Instinctive Revolution”. Im Wort „Revolution“ steckt Evolution, also Weiterentwicklung. „Re“ ist die Wiederholung dieser Weiterentwicklung: dieses kraftvolle Spiel des Lebens. Es muss irgendwie weitergehen. Sonst haben wir alle verloren …
… Alles vom 17.11.2025 von Milosz Matuschek bitte lesen auf
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/lieber-hochschwanger-als-niedertrachtig
Geburtenraten in China, Kasachstan, …
Da ist etwa der Youtuber Kaiserbauch, welcher, man hört es seiner deutlichen Spracheinfärbung an, aus der ehemaligen Tschechoslowakei kommt (heute also mutmaßlich entweder in Tschechien oder der Slowakei leben wird) und beinahe seinen ganzen Kanal einem bestimmten Thema gewidmet hat: Geburtenraten.
So erkundete er kürzlich etwa 46 Minuten lang die Gründe und Begleitumstände der schlechten demographischen Lage der Volksrepublik China – die er zu einem großen Teil auf die „schlechtesten Beziehungen zwischen Männern und Frauen“ zurückführt, die sich derzeit in der Welt beobachten ließen. So sei es in den meisten entwickelten Ländern etwa Standard, daß junge Frauen zwar wenig Kinder bekommen – im Schnitt jedenfalls weniger als zwei, was das Selbsterhaltungsminimum wäre –, sich jedoch eigentlich mehr Kinder wünschen.
Nicht so in China: Im Jahr 2020 gaben chinesische Frauen im Schnitt an, sich 0,8 Kinder zu wünschen (bei chinesischen Männern liegt der Wert bei 2,6 Kindern). Die aktuelle chinesische Geburtenrate – 1,1 Kinder pro Frau – liegt de facto höher.
Der beinahe wissenschaftliche Zugang zum Thema sorgt dabei für den angenehmen Effekt, daß auf szenetypisches Lagerdenken keine Rücksicht genommen werden muß. So verweist Kaiserbauch auch auf den Fakt, daß Geburtenraten sich zwar häufig dort schlecht entwickeln, wo Frauen Bildung genießen – dieser Effekt aber in Ländern, in denen die Geschlechterhierarchie auch vor der offiziellen Gleichstellung verhältnismäßig egalitär war, schwächer ausfällt. Die katastrophale chinesische Geburtenrate sei demnach auch ein Folgeeffekt der harschen Geschlechterhierarchie, die in dem Reich vor Maos Revolution geherrscht habe.
Manchmal geben Länder auch schlicht Rätsel auf. Kasachstan etwa: Eine vergleichsweise gebildete Bevölkerung, im weitesten Sinne westliche Lebensstandards, wenig religiöser Fundamentalismus. Den gängigen Kriterien nach müßte die Geburtenrate, ähnlich wie in anderen Ex-Ostblockstaaten sinken. Doch nichts da: Mit durchschnittlich drei Kindern pro Frau hat das Land neben Israel eine der besten Geburtenraten unter den entwickelten Ländern. Selbst in Details widersprechen sie dabei den gängigen Trends. So ist die Wahrscheinlichkeit, drei Kinder zu bekommen, unter gebildeten Kasachinnen gleich groß, wie unter weniger gebildeten. Zudem gebe es im Vergleich zu den meisten westlichen Ländern eine verblüffend hohe Zahl an Frauen – 28 Prozent –, die sogar vier oder fünf Kinder bekommen.
… Alles vom 24.10.2025 von Lorenz Bien bitte lesen in der JF 44/25, Seite 13
https://www.junge-freiheit.de
https://www.youtube.com/@kaiserbauch9092
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„Geburtenrückgang liegt an Fehlgeburten“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Klaus Kroy
Die Corona-Impfung als Ursache?
Die Geburtenrate bricht seit 2022 dramatisch ein. Der Physiker Prof. Dr. Klaus Kroy von der Uni Leipzig hat zusammen mit seinem Regensburger Psychologie-Kollegen Christof Kuhbandner die Daten ausgewertet. Zwei Schlussfolgerungen: Das Argument, viele Frauen hätten aufgrund von Krisen ihren Kinderwunsch verschoben, ist wegen der gleichbleibenden Zahl der Schwangerschaften nicht haltbar. Und: „Der Geburtenrückgang muss an den Fehlgeburten liegen“, so Kroy. Die wohl brennendste Frage, die weder das Bundesgesundheitsministerium noch die meisten Wissenschaftler sonderlich interessiert: Spielt die sogenannte Corona-Impfung da eine Rolle? Wir sollten uns fragen, warum das niemanden interessiert.
… Im Gespräch mit Milena Prerdovic 21.3.2025, https://www.youtube.com/watch?v=0ha1eiVRqok&t=3s
Website: https://punkt-preradovic.com
Bevölkerungsorscher Emmanuel Todd
