Nach mehreren Jahren der Trockenheit mit erfolgreichen Attacken von Borkenkäfern und Zunahme von Schadholz hat sich der Wald im vergangenen Jahr 2025 sichtlich erholt. Längere Trockenperioden und schwere Gewitterstürme blieben aus. Anhaltender Regen füllte die Wasserspeicher.
So waren die Bäume den sommerlich hohen Temperatoren gewappnet – im Schwarzwald (1) vielleicht noch mehr als anderswo: „Forstbezirksleiter Hans-Ulrich Hayn ist begeistert: „Wenn man hochschaut, die Kronen sind satt grün. Der Boden ist feucht und wir haben keine Schäden““ (3). Die Förster lassen klimastabilere Baumarten pflanzen, wie z.B. Eichen, Ahorn und Douglasie.
29.1.2026
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Ende von Beitrag „Gutes Waldjahr 2025 mit Regen“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Wald schöpft neue Kraft
Nach sieben Jahren Dauerstress war 2025 ein gutes Waldjahr
… Diese Verschnaufpause wissen die Forstexperten zu nutzen: Sie fördern die natürliche Waldverjüngung mit klimastabileren Baumarten. Im Forstbezirk Hochschwarzwald habe die Naturverjüngung, die zunächst gratis aus den Samen der Altbäume entsteht, eine weit höhere Bedeutung als die Pflanzung, ….
… Alles vom 28.1.2026 von Heike Schwende bitte lesen im Dreisamtäler auf
https://ezeitung.badische-zeitung.de/issue.act?issueId=1139134&issueMutation=DRE&issueDate=20260128®ion=BNO
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(2) Waldzustandsbericht 2025 für Baden-Württemberg: „Ein gutes Jahr“
Minister Peter Hauk MdL: „Ein gutes Jahr für den Wald: Der aktuelle Wetterverlauf hat zu einer stabilen Entwicklung beigetragen. Jetzt gilt es unsere Wälder weiter zu verjüngen und so ihre Zukunft zu sichern – für mehr Klimaresilienz und Vitalität.“
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„Die Ergebnisse des Waldzustandsberichts zeigen insgesamt eine leichte Entspannung der Waldgesundheit. Ein Blick auf die wichtigsten Baumarten zeigt zudem eine Verbesserung des Kronenzustands bei der Buche, der Eiche, der Fichte und dem Bergahorn. Leider ist dieser Trend bei den Baumarten Douglasie, Tanne und Esche nicht festzustellen. Da der Klimawandel fortschreitet, werden wir auch unsere Maßnahmen zur Anpassung und Entwicklung unserer Wälder hin zu klimaresilienten Mischwäldern weiter konsequent vorantreiben. Verschnaufpausen durch waldfreundliche Witterungen nutzen wir, insbesondere auch um die Wälder zu verjüngen. Denn junger Wald kommt mit Klimaextremen besser zurecht. Ein großes Augenmerk setzen wir zudem auf den Wasserrückhalt im Wald. Ist dieser intakt, mildert er Extremwetterfolgen wie Hochwasser ab und trägt zu Vitalisierung und der Waldgesundheit bei. Nur gesunde und wachsende Wälder speichern CO2 als Kohlenstoff und tragen so zum Klimaschutz bei“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL
… Alles vom 20.11.2025 bitte lesen auf
https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unser-service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/waldzustandsbericht-2025-fuer-baden-wuerttemberg
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(3) Positive Waldbilanz 2025
Viel Regen, wenig Schäden: Dem Schwarzwald geht’s so gut wie lange nicht
Hoffnung statt Krisenstimmung: In den Staatswäldern zwischen Freiburg und Villingen sind die Schäden durch Trockenheit und Borkenkäfer so gering wie seit elf Jahren nicht mehr.
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Forstbezirksleiter Hans-Ulrich Hayn ist begeistert: „Wenn man hochschaut, die Kronen sind satt grün. Der Boden ist feucht und wir haben keine Schäden.“ Mit seinen Forstwirten will er in der Verschnaufpause für den Wald den Umbau zu einem klimaresistenten Wald vorantreiben.
Der Forstbezirk Hochschwarzwald bekam den Angaben zufolge überdurchschnittlich viel Regen im vergangenen Jahr ab. Trotz hoher Temperaturen litten die Bäume kaum unter Trockenstress, so der Forstbetrieb Hochschwarzwald. Anders als in Nord- und Mitteldeutschland gab es hier keine Trockenphasen. Durch die gute Wasserversorgung konnte sich selbst die als anfällig geltende Fichte besser gegen den Borkenkäfer wehren. Mit dem Ergebnis: Von den gefällten Bäumen waren nur 15 Prozent beschädigt – so wenig wie seit 2014 nicht mehr.
… Alles vom 6.1.2026 bitte lesen auf
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/positive-waldbilanz-2025-schwarzwald-weniger-borkenkaefer-viel-regen-100.html
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(4) Das Wald-Jahr 2025 in NRW
Wälder zeigen leichte Erholung nach niederschlagsreichen Vorjahren
Münster, 29. Dezember 2025 – Die Waldzustandserhebung 2025 hat gezeigt: Dem Wald in NRW, der seit 2018 stark unter der Borkenkäferplage und ihren Folgen gelitten hat, geht es etwas besser. Die Wälder konnten von den für sie guten Witterungsbedingungen und ausreichender Wasserversorgung in den Waldböden profitieren. Trotzdem bleiben die Zustände der Bäume vielerorts kritisch, besonders bei der Eiche. Dürreperioden, Hitze sowie Säure- und Nährstoffeinträge belasten die Wälder nach wie vor erheblich. Es gilt daher, den Umbau zu starken Mischwäldern konsequent fortzusetzen.
Die insgesamt niederschlagsreichen Jahre 2023 und 2024 sowie ein meist ausreichend nasses Jahr 2025 haben die Wälder spürbar entlastet. Infolge der besseren Wasserversorgung konnten Bäume Schäden aus den vorangegangenen Extremjahren zumindest teilweise kompensieren.
… Alles vom 29.12.2025 bitte lesen auf
https://www.wald-und-holz.nrw.de/aktuelle-meldungen/das-wald-jahr-2025-in-nrw