Lehrer-Abschied

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Schweigemarsch für Frieden in Freiburg am Karsamstag 19.4.2025 ab 14 Uhr

Immer mehr Lehrer nehmen Abschied von der Schule
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An vorderster Front im Kriegsgebiet Schule
Nein, ich war nicht in einem militärischen Kriegsgebiet. Ich folgte dem Ruf „Wir schaffen das!“ als Lehrkraft im deutschen Bildungssystem. Hier nun die Essenz nach 10 Jahren.
Nein, wir schaffen es nicht, nicht, weil wir es nicht schaffen, sondern weil die andere Seite es nicht schafft!

Aber dann fielen in der Pause im Lehrerzimmer immer mehr Worte wie: „So, nun geht es wieder an die Front“, „Schüler A. hat Schüler B. geschlagen“, „Schüler C. hat der Schülerin D. mit dem Tod gedroht, weil sie geschminkt und in schicker langer, schwarzer Hose zum Unterricht kam.“, „Schülerin E. hat Schülerin F. auf dem Heimweg an den Haaren (sie trug Kopftuch!) gezogen und blutig geschlagen, weil in den Augen der Frauenclique ihr Rock etwas zu hoch war (sie trug ein langes afrikanisches Gewand). Das Opfer hatte in der letzten Zeit erfreuliche Fortschritte gemacht und war auf dem Weg, sich zu öffnen“, „Der Schüler G. hat gedroht, mich (Lehrerin) zu schlagen, weil ich ihm sein Handy wegnehmen wollte“, „Pass auf, er trainiert in seiner Freizeit in einem Boxclub. Ich provoziere ihn nicht mehr“, „Der Schüler H. hatte Kontakt in der Pause mit einem deutschen Schüler. Er hat Drogen verkauft“, „Der Schüler I. hat heute plötzlich in der Klasse eine täuschend echte Spielzeugpistole aus seiner Tasche geholt. Der Direktor hat sie ihm weggenommen“, „Dem Schüler J. habe ich heute den Verweis wegen Fehlverhaltens in Briefform gegeben. Seine Antwort darauf war: Ich weiß, wo du wohnst Alter und dass du zwei kleine Töchter hast“, „Die Schüler in der Klasse machen überhaupt keine Fortschritte“, „Die Schüler können nach einem Jahr immer noch nicht das Alphabet“, „Sie können die Grundrechenaufgaben wie Addition und Subtraktion nicht. Ich habe die Aufgaben meiner Tochter von der 1. Klasse Grundschule dabei“, „Von zwanzig Schülern sind elf da, fünf haben geschlafen, mit den anderen konnte ich Unterricht machen.“ Und so weiter.
Im Frühjahr fragte ich mich irgendwann im Halbschlaf, wie vielen Schülern pro Klasse würde ich eine Integration zutrauen? Im Geiste ging ich durch alle vier Klassen, die ich zu diesem Zeitpunkt unterrichtete, also insgesamt mehr als 80 Schüler. Fazit: Von 80 Schülern zwei (darunter eine Rumänin und ein Syrer). Das macht 78 Abschiebungen. Zum Schuljahresende habe ich gekündigt.
Elisabeth Wagner hat viele Jahre im Ausland und in Deutschland als Künstlerin, Projektmanagerin und Sprachlehrerin gearbeitet. Die Mutter von drei Kindern schreibt hier unter Pseudonym.
… Alles vom 11.9.2025 von Elisabeth Wagner bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/an_vorderster_front_im_kriegsgebiet_schule

 

Abschiedsrede aus Bielefeld zeigt, wie sehr sich Unterricht verändert
„Sie sind sooo deutsch!“ – als die Lehrerin diesen Satz von einer Schülerin hörte, wusste sie noch nicht, dass er ihr Berufsleben prägen würde. Elf Jahre später verlässt sie ihre Schule in Bielefeld mit einer Abschiedsrede, die mehr ist als ein persönlicher Rückblick: Sie ist ein Protokoll über die deutsche Bildungsrealität im Jahr 2024.
Die ‚Welt‘ dokumentierte diese Rede – allerdings hinter einer Bezahlschranke. Ich halte sie für zu wichtig, um sie nicht hier aufzugreifen. Denn sie zeigt, wie der Kulturkampf längst im Klassenzimmer angekommen ist. Und wer ihn gewonnen hat.

Eine Musik- und Mathelehrerin, die mit Leidenschaft von Axiomen und Bach-Kantaten spricht, muss sich anhören, sie passe nicht. Schüler weigern sich, Martinslieder zu singen, weil sie „christlich“ seien. Selbst der einfache Kanon „Bruder Jakob“ galt als „haram“ – also als Sünde nach streng islamischer Auslegung, weil Glocken und Mönche vorkommen. Gleichzeitig schmücken dieselben Klassenräume ganze Fensterfronten mit „Happy Ramadan“-Dekoration.
Dabei wollte sie nie Kulturkämpfe austragen, sondern ihre Begeisterung für Mathematik und Musik weitergeben – Mathematik als Ort der klaren Wahrheit, Musik als kulturelles Gedächtnis eines Landes – so verstand sie ihre Fächer.
Es sind kleine Szenen, doch sie ergeben ein klares Bild: Nicht mehr die Lehrpläne bestimmen den Unterricht, sondern die Angst vor Konflikten. Selbst eine erfahrene Pädagogin gesteht, dass sie immer weniger mit ihren Schülern sang – aus Furcht, dass ein Lied oder eine Glocke religiöse Empörung auslösen könnte. Ein stiller Rückzug, Stück für Stück, bis vom ursprünglichen Anspruch kaum etwas übrig bleibt.

Das Leitmotiv der Schule stand in großen Buchstaben im Treppenhaus: „Eine Schule für alle“. Doch die Lehrerin beschreibt, wie daraus in der Praxis ein Bildungskompromiss wurde: Inhalte kann sie nur noch so weit aufgreifen, wie sie ohne Streit durchgehen. Was nicht aneckt, darf bleiben. Was Ärger macht, wird gestrichen. Die Formel klingt harmlos, ist aber brandgefährlich – weil sie den Auftrag von Schule umkehrt: Statt zu bilden, wird ausgewichen. Gekuscht.
Der wohl bitterste Satz ihrer Rede ist zugleich der ehrlichste: „Ihr habt recht, ich passte nicht hierhin.“ Nicht weil sie unfähig gewesen wäre – sondern weil Tugenden wie Beständigkeit, Ehrlichkeit, Disziplin oder kulturelle Tradition nicht mehr erwünscht schienen. Mitten in Deutschland, das als als Inbegriff für diese Begriffe stand. Wer an Mathematik als Wahrheit oder an Musik als kulturelles Erbe erinnert, gilt heute manchen als „zu deutsch“.
… Alles vom 1.9.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/zu-deutsch-fuer-die-schule-lehrerin-gibt-auf/

Einige Kommentare (139)
Mathematik ist die präziseste Sprache für den erfassbaren Teil der Realität. Mathematik ist, soweit Menschen es feststellen können, die Sprache des Universums oder jedenfalls ein Teil davon. Kein Wunder, wenn Anhänger einer strikt alleinseligmachenden Religion sie nicht mögen. (Der sehr konservative und sehr angesehene, islamische Theologe Al-Ghazzali, 13. Jahrhundert (?), hielt Mathematik zwar nicht für verboten, warnte aber vor der Beschäftigung mit dieser geistigen Richtung, da sie geeignet sei, die Leute vom Glauben abzubringen. Wahrscheinlich dachte er dabei vor allem an die Möglichkeit, mithilfe der Mathematik astronomische Wirklichkeiten zu entdecken, die nicht in den Islam passen).

Und dass Indigene einer entstehenden Gesellschaft mit Migrationsvordergrund „zu indigen“ sind, um in ihrem eigenen Land unbestreitbare Rechte haben und überhaupt da bleiben zu dürfen, geschieht ja nicht zum ersten Mal in der Geschichte. Die politische Klasse weiß das, ein paar (mehrheitlich grüne) Vollpfosten ausgenommen. Sie zuckt die Achseln. Selbst kann sie sich in Sicherheit bringen, so wie sie sich auch vor den mRNA-Spritzen in Sicherheit gebracht hat, und die anderen Einheimischen sind halt nur Deutsche/Europäer, die natürlicherweise keine Rechte gegenüber Invasoren haben können. Gudrun Meyer
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Und warum das Alles? Weil Lehrer, Rektoren und Schulämter in ihrer Vielfaltsbesoffenheit meinen es sei positiv, nicht nur andere Kulturen und Werte kennenzulernen, sondern die eigenen Werte zurückzunehmen. Und von einer aggressiven Ideologie zurückdrängen und schließlich ganz unterbuttern zu lassen.
Spätestens wenn christliche Lieder wegen „haram“ nicht mehr gesungen werden, hätte hier die Notbremse gezogen werden müssen.
So wird aus imaginierter Vielfalt letztlich Einheitsbrei und Einfalt. haupo
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Für mich ist das in erster Linie ein Anzeichen dafür, wie verkommen unser Schulsystem ist, nach 50 Jahren 68 Dominanz durch die Linken Spinner. Man könnte diese Moslem schon einfangen. Da fällt vermutlich viel zu selten der Satz: „Wenn Du Dich hier nicht anpassen willst, dann geh doch zurück ins Land Deiner Eltern“. In Iran, Afghanistan, der Türkei, in Azerbeidschan, Irak, Algerien, da kannst Du ja sehen, wie weit die Moslem mit Scharia, dem Islam und ihrer Arroganz gekommen sind. Wer hat denn Flugzeug, Computer, Kernspaltung etc. etc… erfunden? Euer Mohammand wars mal ganz sicher nicht…. Gerade wir müssen uns doch nicht vor denen verstecken. Nun kommt aber die Realität der links woken Lehrerschaft: in der einen Schulstunde erklären die dass die Landschaft der Voralpen vor 15 000 Jahren von der letzten Eiszeit geprägt wurde. In der anderen Stunde müssen die Schüler lernen dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, natürlich insbesondere von alten weissen europäischen Männern und dass man deshalb viele Schwarzafrikaner als „Klimaflüchtlinge“ aufnehmen muss. Wenn die Moslem aus ihrer Moschee Traumwelt mal rausgucken, den freien Westen besichtigen, was sehen die denn da? Pimmelparade mit Regenbogenfarbe. Klimakleber die die Welt regieren wollen, aber noch nie gearbeitet haben. CUM EX und Maskendeals, da ist das doch kein Wunder dass die schnell wieder zurück in die Moschee flüchten. Manfred Müller 2
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leider wahr, deshalb: Grüße aus Dänemark! Mit 81 muß man nicht mehr kämpfen, aber man kann gehen, ehe man abgestochen wird.

meine Tochter lebt mit solch einem Grün/Roten zusammen, meine schlaue Enkelin lebt lieber in Singapur als in Deutschland. Sie sieht ihre Zukunft dort, wo man noch für sich selbst arbeiten kann und für sich selbst verantwortlich ist, wo man gerne Kinder hat, für die man auch eine Zukunft sieht, im Gegensatz zu Deutschland, in dem einem die Ergebnisse der eigenen Arbeit gestohlen werden, um damit Dreckvolk und Verbrecher aus den übelsten Ecken der Welt zu alimentieren. Deutschland hat sich abgeschafft, maximal seit MERKEL&Co. Grüße aus Dänemark!

Es war 1967, ich hatte an der TU Dresden bereits zwei Jahre Gewerbelehrer für Elektrotechnik studiert und hielt im Praktikum als Lehrer für Elektrotechnik für die „Berufsklassen mit Abitur“ Unterricht. Weil ich den Berufsschülern damals das neue Bauelement „Thyristor“ vorgestellt hatte, mit dem Hinweis, dass wir das in der DDR auch unbedingt brauchen, wenn wir international unsere (damals noch begehrten) Werkzeugmaschinen auch in Zukunft erfolgreich verkaufen wollen, hat man mir das als „Propaganda für den Westen“ ausgelegt. Ich habe damals ebenfalls mein Berufsziel aufgegeben. Ideologisch bedingt, kann man heute viele Berufe nicht mehr ausüben. Was bleibt? Grüße aus Dänemark!
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Abschiedsbrief einer Lehrerin: „Sie sind sooo deutsch!“
– meinte eine Schülerin mit muslimischem Hintergrund
Elf Jahre unterrichtete die Lehrerin Mathematik und Musik in Bielefeld – bis sie ging. „Zu deutsch“, hieß es über sie. Ihre hier dokumentierte Abschiedsrede ist kein Vorwurf, sondern ein nachdenklicher Blick auf eine Schule, die sich stark verändert hat.
Vorigen Sommer – zum Ende des Schuljahres 2023/24 – verließ eine Lehrerin für Mathematik und Musik ihre Schule in Bielefeld. Sie passe nicht dorthin, gab man ihr öfter zu verstehen, sie sei „zu deutsch“ meinte eine Schülerin mit muslimischem Hintergrund. Die Lehrerin ging allerdings nicht sprachlos, aber auch nicht bitter. Wir dokumentieren ihre Abschiedsrede nach elf Jahren, weil sie einen seltenen Einblick in die heutige Situation an einer deutschen Schule bietet – und weil diese Rede nicht vorwurfsvoll ausfällt, sondern eher nachdenklich. Dokumentiert von Wolfgang Büscher

Die Abschiedsrede der Lehrerin
„In Gesprächen mit der Schulleitung wurde mir zu verstehen gegeben, ich würde nicht an diese Schule passen. Und manche Kollegen, die mitbekamen, dass ich nun diese Schule verlasse, entgegneten, dass es vielleicht nicht gepasst habe. Im Musikunterricht sagte einmal eine Schülerin zu mir etwas übellaunig: „Sie sind sooo deutsch!“ Erstaunt über diesen Einwurf, antwortete ich: „Was soll ich denn sonst sein???“
So möchte ich einen Moment darüber nachsinnen, was denn nicht gepasst haben könnte. Gebe ich im Internet „Typisch deutsch“ ein, werde ich auf deutsche Tugenden geleitet, die da sein sollen: Beständigkeit und Zuverlässigkeit, Treue und Ehrlichkeit, Mut und Tapferkeit, Gehorsam und Selbstdisziplin, Fleiß und Qualität. Nun könnte man diese auch als christliche, preußische oder obrigkeitsstaatliche Werte interpretieren. Wenn man mich fragen würde, ob dieser Wertekanon als Erziehungsziel taugt, könnte ich dem wohl zustimmen, auch wenn die geballte Aufzählung mir durchaus Lust auf ein Kontra macht.
Wenn ich darüber nachdenke, warum ich Lehrerin geworden bin, würde ich als erste Begründung nennen, dass ich meine Fächer liebe und mir wünsche, diese Begeisterung an die Schüler weiterzugeben. Dabei möchte ich über die fachspezifischen Inhalte hinaus wertvolles Allgemeinwissen und den kulturellen Hintergrund vermitteln.
Fangen wir mit Mathematik an: Es war mir ein Anliegen, den Schülerinnen und Schülern deutlich zu machen, dass deren eigentliche Schönheit nicht in eingepaukten Rechenprozessen liegt, sondern in einem Aufbau von Definitionen, Axiomen und Sätzen, die es ermöglichen, wahre und unwahre Aussagen zu unterscheiden. Diese Klarheit gibt es sonst nirgendwo. Wo begegnet uns sonst nachweisbare Wahrheit?
Es hat einen unschätzbaren pädagogischen Wert, zu bemerken, dass diese Wahrheiten immer gelten, egal ob morgens, abends, nachts, nach einer Party, ob man sich müde oder munter fühlt, ob man Lust oder keinen Bock hat. Es gilt immer und ewig. Das Argument ist getrennt von meinem Gefühl und gültig. Diese Unterscheidung fällt nicht nur in der Mathematik vielen Menschen oft schwer.
In Musik kommt man nicht um das Religiöse herum: Die Notenschrift wurde von Mönchen erfunden, und so ziemlich alle großen barocken und klassischen Komponisten haben auch religiöse Werke komponiert. Mir lag viel daran, den Schülern zu erklären, welche kulturelle Tradition unser Land hat, warum wir Weihnachts- und Osterferien haben und wie sich unser Jahr nach christlichen Feiertagen gestaltet.
Hin und wieder gab es erstaunliche Momente, so zuletzt, als die Kinder einer 6. Klasse den Kanon „Bruder Jakob“ nicht mitsingen wollten, weil darin die Zeile vorkommt: „… hörst Du nicht die Glocken“. Das Argument der Schüler lautete: Glocken, und Jakob ist ein verschlafener Mönch – also christlich, folglich verboten! „Ok, aber wer verbietet es?“, fragte ich die Klasse. Antwort: „Google!“
Seitdem bemerkte ich, wie viel weniger ich versuchte, mit den Schülern zu singen, weil ich diesen aufreibenden Konflikt um die Frage, ob etwas haram ist oder nicht, scheute. Denn Singen ist im streng ausgelegten Islam haram, also Sünde.

Seit dem 7. Oktober 2023 wurde der Spielraum für mich deutlich enger. So wählte ich als gemeinschaftsstiftendes Thema die Laterne: Laternenlieder, Martinssingen usw. Auch hier gab es Protest, einige Schüler zerknüllten und zerrissen das Arbeitsblatt mit der Begründung, das sei christlich.
Wenige Tage später war eine gesamte Fensterfront geschmückt mit Monden, Sternen und „Happy Ramadan!“ Anscheinend war das problemlos möglich. Ich suchte das Gespräch mit den anderen Musikkollegen, und wir konnten bestätigen, dass diese Entwicklung in den letzten Monaten zugenommen hat.
Im Treppenhaus ist groß zu lesen: „Eine Schule für Alle!“ Dieser Satz macht deutlich, dass alle Kinder in dieser Schule willkommen sind – und das ist gut so! Was aber heißt das für den Bildungsauftrag? Sind, wenn alle Kinder willkommen sind, auch alle Bildungsinhalte willkommen oder nicht? Ich nehme eher wahr, dass wir unsere Inhalte danach ausrichten, wie wir möglichst ohne Konflikte und Reibungspunkte durch den Alltag kommen. Ich habe es öfter so erlebt, weil man mich vorwurfsvoll fragte, warum ich so etwas überhaupt machen würde, gemäß dem Motto: „Lass das doch bleiben! Das gibt nur Ärger!“
Fazit: Ihr habt recht, ich passte nicht hierhin, aber es war hoffentlich nicht umsonst. Danke für alle Impulse, die ich durch Euch erhalten habe. Alles Gute und Adé!“
… Alles vom 30.8.2025 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article68ad795fa73e32741d9c54c1/Schule-Sie-sind-sooo-deutsch-meinte-eine-Schuelerin-mit-muslimischem-Hintergrund.html

Einige Kommentare (2041)
Appeasement auf allen Ebenen. Politisch, wirtschaftlich und sozial. Deutsch immer zuletzt. Deutschland erst recht. Dies ist nicht mehr mein Land, meine Heimat. Ich mache aus dem „Wir haben Platz“ demnächst ein „Wir machen Platz“. Sollen sich doch die ganzen Willkommens-Klatscher um den Tsunami, der dieses Land überrollt, kümmern. Ohne uns. Johan D.
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höchste Zeit, auf öffentlichen Schulen, den Religionsunterricht abzuschaffen und verpflichtende Schuluniformen ohne Kopfbedeckung einzuführen. In einem WerteUnterricht durchaus auch Themen vermitteln, die für religiöse menschen blasphemisch oder provozierend sind…. Leo P.
Relgiöse Freiheiten hin oder her, das bedeutet nicht, dass man durch Religion privilegiert sein kann, wie es der Islam sich aber wünscht. Im Grunde braucht er ja den Ungläubigen, damit er überhaupt eine Existenzberechtigung hat. Und wenn alle in einem Land Muslime sind, gehen sie sich selbst an, weil sie hinter anderen Muslimen Ungläubige vermuten, weil sie mehr haben, die Religion des materiellen Neides und des Nihilismus – Das ist der Islam. Schmul Krieger
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Allah ist gut, Christus ist schlecht?
wie kann man das nur zulassen? DrW
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Ich bin Schweizer, also ein echter Eidgenosse. Ich fahre mit grosser Freude ein deutsches Auto, ich habe bei Georg Wahl (Er hat mal die deutsche Olympiamannschaft trainiert.) reiten gelernt. Ich habe ein wunderbares Pferd, einen Holsteiner, ich habe an einer excellenten deutschen Universität promoviert, ich habe meine deutschen Arbeitskollegen und meinen deutschen Vorgesetzten alle als fair, aufrichtig, hochkompetent, leistungs- und hilfsbereit erlebt. Ich könnte noch langer fortfahren. Ich wünsche einfach allen Deutschen, dass sie die Freude am Deutschsein entdecken und im Wissen um die Schönheit ihrer Kultur diese weiterpflegen, damit sie uns erhalten bleibt. Michael U.
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Die Dame hat einfach zwei Fächer, die beide sehr problematisch sind.
Mathematik, weil das leider eines der Fächer ist, bei dem es ein klares richtig und falsch gibt. Da gibt es lediglich bessere, elegantere und schlechtere, umständlichere Lösungswege. Damit fällt „Unterstreiche das Wort Kartoffel, diskutiere mit deinem Nachbarn darüber und organisiere eine Demo gegen den kapitalistischen Bauern“ flach.
Musik, weil sie damit unweigerlich in die Argumentation läuft, den Propheten zu beleidigen. Mich wundert es, dass in NRW Muslime noch nicht von der Teilnahme am Musikunterricht überhaupt freigestellt sind. So viel Toleranz muss doch sein. Thomas W.
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Ich verstehe die Familien der Kinder nicht. Es gibt knapp 60 muslimische Länder auf dieser Welt. Warum gehen die nicht einfach in eines davon, anstatt sich den ganzen Tag mit den ganzen Ungläubigen um einen herum, für die man nur Verachtung übrig hat, abgeben zu müssen. So lange man keine Strafe abzusitzen hat, kann man Deutschland frei und ohne jegliche Begründung gegenüber wem auch immer verlassen. Thomas
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