Am 10.9.2025 wurde Charlie Kirk (31), Gründer der konservativen Organisation „Turning Point USA“ und Familienvater mit Frau und zwei Kindern im Alter von 1 und 3 Jahren, erschossen. Er war dabei, an seinem Diskussionsstand „Prove me wrong“ bzw. „Beweise, dass ich falsch liege“ auf dem Gelände der Utah Valley Universität in Orem mit Studenten zu debattieren.
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Seine Courage, als Rechter in die links-dominierten Universitäten zu gehen, um mit den Studenten zu diskutieren, wurde ihm zum Verhängnis: „Die monströse Tat einer öffentlichen Hinrichtung während der Ausübung von Meinungsfreiheit und Debatte“ (1) ist ein Anschlag auf die Diskussionskultur, für die Kirk stand.
Er konnte hart argumentieren, war aber stets bereit, die andere Meinung zu respektieren, und bemüht, einen politischen Konsens zu finden. Als Christ und Abtreibungsgegner war Kirk ein Konservativer, kein Rechtsextremist. Die Überzeugung, dass Menschen unterschiedlicher Gesinnung miteinander reden müssen, trieb ihn an, mit seinem „Prove me wrong“-Infostand durch die USA zu touren. Seine Diskussionsidee „Prove me wring“ war einfach und genial: „Beweise mir, dass ich falsch liege mit meiner Meinung bzw. Argument“. Und dabei war er immer bereit, sich überzeugen zu lassen und eine andere Meinung zu respektieren.
Nach dem Mord werden über linke Medien Jubel und Spott verbreitet (2). Es ist erschreckend, wie man sich über einen Mord überhaupt freuen kann. Daß nun auch im ZDF Lügen und Fake über Charlie Kirk verkündet werden (3), ist traurig. Denn: „Er suchte stets die Konfrontation, aber nie aus Hass, sondern aus der Überzeugung, dass das Gespräch selbst der höchste Wert ist“ (4).
Kirk war für die Linken deshalb besonders gefährlich, weil er als junger Konservativer in der politischen Mitte so erfolgreich unterwegs war, um eben dort bei der Generation Z den Linken Stimmen wegzunehmen (5).
„Noch nie wurde in so kurzer Zeit so viel Desinformation geliefert wie von Elmar Theveßen über Charlie Kirk im ZDF gestern“ – so Max Mannhart (6).
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„This is what they hate“ – Kirk-Family: 1. Geburtstag des Sohnes
Tyler Robinson (22), der US-Aktivist Charlie Kirk vermutlich erschossen hatte und am 12.9. festgenommen worden ist, hatte eine linksradikale Tatmotivation. Das bestätigten der Gouverneur des Bundesstaates Utah und FBI-Direktor Kash Patel in einer Pressekonferenz am 12.9.2025. In den 19 Uhr-Nachrichten des ZDF vom 12.9. wird der Fahndungserfolg zwar gemeldet, die linksradikale Motivation des Schützen jedoch verschwiegen. Warum dürfen die Fernsehzuschauer dies nicht erfahren?
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Unmittelbar nach der Ermordung des schwarzen George Floyd am 25.5.2020 in Minneapolis setzten Unruhen ein: zerborstene Fensterscheiben, Geschäftsplünderungen, Häuser in Flammen und angegriffene Polizisten. „Black lives matters“
Nichts davon ist bislang nach dem Mord an Charlie Kirk geschehen. Keine derartigen Unruhen. Ist dies also das wahre Vermächtnis von Charles James Kirk?
Diskussion statt Gewalt!
Verbaler statt körperlicher Streit!
„Prove me wrong“ bzw. „Beweise, dass ich falsch liege“, also Argumentation unter Gegnern statt Zerstörung unter Feinden!
Miteinander reden!
12.9.2025
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Nachtrag 13.9.2025:
Es tut weh, wie böse und hasserfüllt unsere Mainstreammedien, ganz vorneweg das ZDF, siehe (3) und (6)-(8), über Charlie Kirk berichten. Zumal er tot ist und sich nicht wehren kann. Diese Medien sollten sich ein Beispiel nehmen als dem linken US-Politiker Bernie Sanders (mehr hier), der dem Toten – unabhängig von seiner politisch konträren Meinung – großen Respekt zollte und eine demokratische Diskussionskultur anmahnte.
Auch Charlies Ehefrau Erika Kirk wird von medialer Hetze nicht verschont. Man höre sich einfach mal ihre Abschiedsworte auf Instagram an (siehe Anlage (9) ganz unten).
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Kirk Nachrufe: Diskussion Gebet (14.9.2025)
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Ende von Beitrag „Charlie Kirk an Uni erschossen“
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Beginn von Anlagen (1) – (9)
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(1) Wozu sollte es gut sein, in den Abgrund zu blicken? Erosion der Anständigkeit
Die monströse Tat einer öffentlichen Hinrichtung während der Ausübung von Meinungsfreiheit und die darauf folgenden hämischen Reaktionen sind eine Attacke auf die Zivilisation. TikTok und X geben uns Einblick in die schlimmsten und dunkelsten Seelenwinkel dieser Schreiber.
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“Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.”
(Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse)
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Viele Gedanken schwirren mir durch den Kopf: Was ist die Reaktion auf den Mord von Charlie Kirk, der in seinen Einsatz für offene, harte aber anständige Debattenkultur aus dem Hinterhalt erschossen wurde? Wie sollen wir in unseren westlichen Gesellschaften der beschleunigten Erosion der Anständigkeit begegnen, die sich in den unzähligen widerwärtigen Reaktionen im Netz auf dieses Ereignis manifestiert?
Ein wachsendes Problem sehe ich darin, dass nicht mehr klar definiert ist, was anständig sein überhaupt bedeutet. Die KI beschreibt es als „ein Verhalten, das den moralischen und gesellschaftlichen Maßstäben entspricht“. Das wirft sofort ein neues Problem auf: Was soll denn eigentlich 2025 unser gemeinsamer moralischer Maßstab als Gesellschaft sein?
Diverse sehr lautstarke Akteure berufen sich auf die in ihren Augen „einzig richtige Moral“, mit der sie ihre Handlungen rechtfertigen. Aber erfüllt diese auf Kundgebungen und in den öffentlichen Medien proklammierte Moral auch die Kriterien der Definition, die laut Wörterbuch mit Synonymen wie Anstand, Lauterkeit und Integrität beschrieben wird? – Ich finde nicht.
Denn diese „Moral“ beinhaltet das Niederschreien von abweichenden Meinungen, die soziale Ächtung, das Beschimpfen und Verächtlichmachen des politisch Andersdenkenden bis hin zu Verteufelung, das Denunzieren, die Bedrohung von Reputation, von Eigentum und das Rechtfertigen von Angriffen auf das Leben der per Deklaration Verteufelten. Die Menge der Menschen, die diese Art von Moral nicht nur hinnehmen, sondern auch als geboten empfinden, scheint zu wachsen. Oder zumindest bekennt sich eine wachsende Anzahl von Menschen öffentlich wahrnehmbar dazu.
Sollen Mitbürger per Selbstjustiz wie Feinde bekämpft werden?
Sollen Verhaltensweisen wie „an den Pranger stellen“, „jemanden brandmarken“ oder „für vogelfrei erklären“ erneut als Maßstab unserer gesellschaftlichen Moral dienen? Ist eine Gesellschaft überhaupt noch eine solche, nämlich eine unter bestimmten (hoffentlich verbindenden) politischen und sozialen Gegebenheiten zusammen (!) lebende Gemeinschaft, wenn Menschen mit kritischen politischen Meinungen nicht als Mitbürger, sondern als bösartige Feinde erachtet werden und für nicht-justiziables aber unbequemes oder kritisch provozierendes Verhalten per Selbstjustiz wie Feinde bekämpft werden?
… Alles vom 12.9.2025 von Cornelia Buchta bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/wozu_sollte_es_gut_sein_in_den_abgrund_zu_blicken
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Cornelia Buchta ist Querflötistin und Musikpädagogin.
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(2) Was deutsche Konservative von Charlie Kirk lernen können – es aber nicht tun werden
Charles James Kirk stand für alles, was die Linken so sehr verabscheuen: Der Glaube an Gott. Die Familie als Fundament der Gesellschaft. Die Liebe zum Vaterland. Den freien und freundlichen Diskurs.
Charlie Kirk war das Gesicht des jungen, des modernen Konservatismus in den USA und einer neuen Generation von Republikanern. Seine „Turning Point USA“-Organisation, die er mit nur 19 Jahren gründete, entwickelte sich zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen in den Vereinigten Staaten.
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Kirk ließ sich nie einschüchtern
Er war jemand, der für konservative Standpunkte dort warb, wo sie naturgemäß auf wenig Gegenliebe stießen: US-Universitäten, den akademischen Hochburgen der woken Ideologie. Doch Kirk ließ sich davon nie einschüchtern. Ganz im Gegenteil. Unbeirrt trat er gegen die linke Dominanz an den Universitäten an und schaffte es wie kaum ein anderer, junge Menschen für konservative Ideen zu begeistern. Sein Konzept war so einfach wie genial: Ein kleiner Stand, davor ein Schild mit der Aussage: „Prove me wrong“ („Beweise, dass ich falsch liege“). Er lud zum offenen Dialog ein. Jeder durfte mit ihm über alles diskutieren. Jeder durfte versuchen, ihn zu widerlegen.
Charlie Kirk war geradezu ein Virtuose darin, woke Sprechblasen geschickt auseinander zu nehmen und das stets mit einer guten Portion an Humor und Ironie. Er war für viele, gerade auch für junge Männer, eine Stimme der Vernunft. Er war der Gegenentwurf zum klassischen Republikaner, dem älteren Herren im Anzug. Er war einer von ihnen. Er sprach wie sie. Gekleidet im T-Shirt, mit leicht eigenwilliger Frisur, einem Mikrophon in der einen Hand und einer Wasserflasche in der anderen.
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Sie könnten von ihm lernen …
Deutsche Konservative könnten in einer Zeit, in der der klassische Konservatismus nicht nur in Deutschland unter massivem Druck steht, viel von Charlie Kirk lernen. Sie könnten lernen, wie man in einem zunehmend polarisierten Umfeld agiert. Sie könnten von ihm lernen, wie man auf die Jugend zugeht und faktenbasiert für die eigene Botschaft wirbt. Sie könnten auch von seiner Unerschrockenheit vor Kontroversen lernen, etwa bei Kritik an grassierender Wokeness oder Kritik an illegaler Migration. Und sie könnten lernen, wie man standhaft die eigenen Werte vertritt, ohne vor dem Mob auf der Straße und ihrem verlängerten Medienarm zurückzuschrecken. Sie könnten von ihm lernen, wie man eine Bewegung aufbaut, die über die eigene Parteigrenze hinaus wirkt, um langfristig Einfluss zu gewinnen.
… Am 11.9.2025 von Christopher Hayn bitte lesen auf https://www.nius.de/kommentar/news/charlie-kirk-deutsche-konservative-lernen/1f814183-a4b1-425e-b015-bb2f1f4cde2e
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(3) Charlie Kirk habe gesagt, „dass Homosexuelle gesteinigt werden müssten“: ZDF-Studioleiter verbreitet Fake News
Bei Markus Lanz behauptete der Leiter des ZDF-Studios in Washington, Elmar Theveßen, Dinge über den konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk, die so nicht stimmen. Doch Lanz ließ dies unwidersprochen stehen.
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Theveßen: „Er hat sehr, sehr scharf rechte Überzeugungen. Ich will mal ein paar Beispiele nennen: Er hat gesagt beispielsweise, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssten …
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Markus Lanz widersprach den Ausführungen Theveßens nicht, obwohl sie falsch und verzerrend waren. Der Moderator fragte nach, ob Kirk tatsächlich gesagt habe, dass Homosexuelle gesteinigt werden sollen. Theveßen antwortete, dass sich Kirk auf die Bibel beziehe.
Fakt ist: Charlie Kirk hatte im Juni 2024 die Kinderfernsehdarstellerin „Ms. Rachel“ dafür kritisiert, die Befürwortung des Pride-Month mit dem Bibelwort „Liebe deinen Nächsten“ zu rechtfertigen und wies darauf hin, dass im Alten Testament die Steinigung gefordert wird, wenn ein Mann mit einem Mann schläft. Er selbst forderte aber nicht die Todesstrafe für Homosexuelle, sondern machte bei verschiedenen Veranstaltungen öffentlich deutlich, dass er Homosexuelle in der konservativen Bewegung begrüße, wenn sie für die gleichen Werte streiten wie er: gegen illegale Migration, für ein starkes Amerika. Für ihn sei nicht entscheidend, was Menschen in ihren Schlafzimmern tun, auch wenn er homosexuelle Beziehungen nicht befürworte. Zugleich hatte er auch Jillian Michaels, eine Frau, die mit einer Frau verheiratet ist, in seinem Podcast als Gast und sprach mit ihr über die Corona-Zeit.
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Charlie Kirk war überzeugter Christ und leitete aus seinem Glauben seine politischen Einstellungen ab: für Ehe und Familie, für das Lebensrecht ungeborener Kinder, gegen Genderideologie und illegale Migration. Er vertrat seine Überzeugungen offen und zugleich war es ihm wichtig, im politischen Wettbewerb Mitstreiter zu finden, auch wenn sie keine Christen sind oder nicht in allen Details mit ihm übereinstimmen. Bei Veranstaltungen auf den Uni-Campussen konnte er im Gespräch mit Studenten auch andere Meinungen stehen lassen.
… Alles vom 12.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/charlie-kirk-habe-gesagt-dass-homosexuelle-gesteinigt-werden-muessten-zdf-studioleiter-verbreitet-fake-news/
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(4) Charlie Kirk wurde ermordet
Viele Menschen in Deutschland kannten seinen Namen kaum. Doch in den Vereinigten Staaten war Charlie Kirk eine prägende Figur, die es verstand, junge Menschen für Politik zu interessieren. Mit „Turning Point USA“ hatte er eine Bewegung geschaffen, die Universitäten Räume für Debatten eröffnete – Räume, die in einer Zeit, in der die Bereitschaft zum Dialog schwindet, immer enger werden. Kirk stand für die Überzeugung, dass man im Streit das Gemeinsame nicht verlieren darf. Er stand für die Freiheit des Wortes und für die Bereitschaft, Argumente auszutauschen, selbst mit Gegnern.
Ich selbst bin fast 50 Jahre alt, und für mich war dieser junge Mann ein Leuchtturm der Debatte. Jetzt ist er tot. Ermordet. Ich habe seine Art bewundert: wie er argumentierte, wie er sich auf ehrliche Gespräche einließ, wie er auch mit Gegnern ins Gespräch kam. Er suchte stets die Konfrontation, aber nie aus Hass, sondern aus der Überzeugung, dass das Gespräch selbst der höchste Wert ist. Ich erinnere mich an seine Worte, die er immer wiederholte: Wenn wir aufhören, miteinander zu sprechen, wenn wir aufhören zuzuhören, aufhören zu debattieren, aufhören zu streiten – dann greifen wir zur Gewalt. Heute zeigt sich, wie grausam genau das eintreten kann.
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Die Bilder von diesem Mord sind schrecklich. Sie erinnern an ein anderes Bild, das die Welt im Sommer 2024 gesehen hat: den versuchten Mord an Donald Trump in Pennsylvania. Auch dort spritzte Blut, auch dort hätte alles in einer Sekunde vorbei sein können – hätte Trump in jenem Moment nicht seinen Kopf zur Seite gedreht. Dann wären die Bilder von Trump die gleichen gewesen, die wir jetzt von Charlie Kirk sehen: ein Mensch, der im Schuss niedergestreckt wird. Trump überlebte damals durch eine glückliche Fügung. Charlie Kirk hatte dieses Glück nicht.
Und wie damals beim Anschlag auf Trump, als viele Stimmen im Netz höhnisch schrieben, sie seien traurig, dass er nicht getroffen worden sei, gibt es nun auch Menschen, die den Mord an Charlie Kirk feiern. Sie jubeln, dass ein junger Vater, ein Mann voller Ideen und Tatkraft, erschossen wurde. Elon Musk schrieb dazu auf X: „Die Linke sind die Partei der Mörder.“
… Alles vom 11.9.2025 von Gerd Buurmann bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/charlie_kirk_wurde_ermordet
Siehe auch (8) unten.
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(5) Charlie Kirk: Ein junger Mann der rechten Mitte
Der Geruch von Bürgerkrieg in der Luft
Charlie Kirk war kein Radikaler, sondern ein Mann der Mitte. Gerade deshalb war er für die Linken gefährlich. Ihre Reaktionen entlarven, dass selbst Meinungen der rechten Mitte ihnen unerträglich geworden sind. Die Entmenschlichung des politischen Feindes rechtfertigt dessen Ausmerzung. Der Kampf um die linke Deutungshoheit hat eine neue Qualität erreicht.
Es ist der 22. August 2025. In einer Straßenbahn wird Iryna Zarutska ermordet. Decarlos Brown, der dreimal mit einem Messer auf sie eingestochen hat – mindestens einmal davon in den Hals – sagt: I got that white girl. Keiner der anderen Passagiere, Schwarze, wie der Mörder selbst, greift ein. Der offizielle „Black Lives Matters“-Account verteidigt die Bluttat. Schwarze hätten ein Recht auf Gewalt. Schließlich handele es sich bei ihnen um ein unterdrücktes Volk. Die 23-jährige Zarutska war drei Jahre zuvor mit ihrer Familie aus der Ukraine in die USA geflohen.
Der Fall Zarutska war eines der letzten Gefechte von Charlie Kirk. Die Massenmedien wollten die Tat „richtig einordnen“. Da es keinen Rassismus gegen Weiße geben kann, mussten die Hintergründe unbekannt bleiben. Kirk zerrt Statistiken ans Licht. Zeigt die schamlosen Rechtfertigungsversuche linksextremer Journalisten und Influencer. Obwohl die Botschaft des Täters klar ist, kann nicht sein, was nicht sein darf. Das Narrativ, dass die USA eine rassistische Gesellschaft sind, in der Schwarze stets Opfer, Weiße stets Täter sind, würde sonst bröckeln.
Kirks letzter Post auf X lautet: „Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, ist es zu 100 % notwendig, den sinnlosen Mord an Iryna Zarutska zu politisieren – denn es waren politische Entscheidungen, die es einem wilden Monster mit 14 Vorstrafen ermöglichten, frei auf den Straßen zu sein, um sie zu töten.“
Wenige Tage später, am 10. September 2025, wird Kirk selbst Opfer eines Mordes. Ähnlich wie bei Zarutska geht das Video des Attentats durchs Netz. Was dort passiert – ist keine bloße Tötung. Es ist eine Hinrichtung. Eine präzise, geplant durchgeführte Hinrichtung. Sie erinnert an die Autobomben, mit der die Mafia ihre Feinde in die Luft gejagt hat. Es ist eine Machtdemonstration. Es ist Einschüchterung. Es ist eine Botschaft an ähnlich Gesinnte.
Charlie Kirk war kein Rechtsextremist, kein Rassist, kein christlicher Nationalist, wie linke Medien beiderseits des Atlantiks kolportieren. Kirk gehörte der rechten Mitte an. Das machte ihn besonders gefährlich. Nicht die Influencer am rechten Rand sind bedrohlich; sondern die, die in der Mitte die entscheidenden Stimmen organisieren, mit denen Parteien Wahlen gewinnen.
Kirk hat exakt das getan. Er hat bei der Generation Z Stimmen eingefangen, bei Bürgern, die unter Bill Clinton die Demokraten gewählt hätten. Als Christ und Abtreibungsgegner war Kirk ein Konservativer. Sein Bekenntnis zur Diskussion; sein Glauben, dass der Streit um das bessere Argument zählt; seine Überzeugung, dass Menschen unterschiedlicher Gesinnung miteinander reden müssen, um einen politischen Konsens zu finden – machen Kirk zum klassischen Liberalen.
Kirk hing keinen Extrempositionen an. Seine Positionen waren zutiefst demokratisch. Aber in der Gegenwart der Linken gilt Meinungsfreiheit als bedrohlich. Dass der 31 Jahre alte Familienvater das letzte Wort behielt und Teile der Gesellschaft zu den Republikanern konvertierte, konnte nur ein Affront sein. Anders sind die Reaktionen auf Kirks Ermordung im linken Lager kaum zu erklären.
…. Alles vom 12.9.2025 von Marco Gallina bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/charlie-kirk-linke-buergerkrieg/
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(6) Die beispiellose Fake-News-Batterie des ZDF über Charlie Kirk
Was sich das ZDF zur Causa Charlie Kirk leistet offenbart neue Abgründe. Der Washington-Korrespondent Elmar Theveßen verleumdet den Ermordeten in wenigen Sätzen mit einer Batterie an üblen Fake News. Auch Dunja Hayali irritiert im ZDF. Max Mannhart aus dem Apollo Newsroom.
https://www.youtube.com/watch?v=kyEp5lrb1fY&t=1s
… Alles vom 12.9.2025 von Max Mannhart bitte lesen auf
https://apollo-news.net/die-beispiellose-fake-news-batterie-des-zdf-ueber-charlie-kirk/
Einige Statements aus dem Video:
„Bei Markus Lanz tritt ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen auf …
Noch nie wurde in so kurzer Zeit so viel Desinformation geliefert wie von Elmar Theveßen gestern.
Ist Theveßen ahnungslos oder ist dies eie perfide Verdrehung?
Über einen gerade Verstorbenen werden drastische Lügen verbreitet.
Amerika ist weit weg und deshalb die Propaganda-Spielwiese des ÖRR. …
Auch Dunja Hayali beteiligt sich an der Verunglimpfung Verstorbener und spricht von Kirk als: „Radikal-religiöser Verschwörungstheoretiker“.
Man nehme sich ein Beispiel an den US-Linksaußen Bernie Sanders, dessen Statement zum Mord an Kirk die unterschiedlichen politischen Ansichten betont, aber niemals diffamiert.“
Ende Statements
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Einige Kommentare:
„Charlie’s Murderers“: Seite sammelt Hinweise zu Hasskommentaren gegen Kirk
https://www.freilich-magazin.com/welt/charlies-murderers-seite-sammelt-hinweise-zu-hasskommentaren-gegen-kirk
StGB § 189 Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener: Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Vox
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Ich empfehle eine Programmbeschwerde einzulegen sowie Markus Lanz eine E-mail zu schreiben: https://markuslanz.de/impressum/
https://www.zdf.de/unternehmen/organisation/gremien/fernsehrat/formular-foermliche-programmbeschwerde-100.html, Sven
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Ich glaube nicht, daß Herr Theveßen bewußt lügt. Er lebt nur in seiner linken Blase und plappert alles ungeprüft nach. Er beherrscht das Handwerk des Journalisten nicht, nämlich das, was man hört, liest und erfährt, auch gegenzuprüfen. Seine falschen Prognosen über die amerikanische Politik sind legendär. Wenn etwas in sein Weltbild paßt, haut er es raus, nach der Methode: Was mir paßt, muß auch stimmen. Herr Theveßen ist einer der unfähigsten Journalisten unserer Zeit. Thomas
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Der Fussball-Nationalspieler Felix Nmecha betrauerte den Tot von Charlie Kirk auf Instagram. Für ihn war Kirk ein Mann, „der friedlich für seine Überzeugungen und Werte einsteht“, so schrieb er es auf „Instagram“. Inzwischen ist der Post gelöscht. Nmechas Arbeitgeber Borussia Dortmund hat ein Gespräch mit ihm angekündigt. ist das mit dem linken Gesinnungs-Terror, der vom linken ÖRR angeführt wird !!! Mika F.
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Die deutschen Zwangsgebühren – finanzierten ÖRR -Staatssender und auch die zu 98 % linken mainstream (DDR 2.0) Systemmedien sind das Allerletzte! Nur ein Beispiel:
Nach Attentat auf Charlie Kirk unglaubliche Entgleisung im ZDF NiUS Live am 12 Sept 2025 https://www.youtube.com/watch?v=Pc6kYU-d2YQ
Ende Kommentare
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(7) ZDF-Theveßen verbreitet Lügengeschichte über Charlie Kirk: So rechtfertigt sich das ZDF auf NIUS-Anfrage!
In der Sendung „Markus Lanz“ am Donnerstagabend hat der ZDF-Korrespondent aus Washington, Elmar Theveßen, den kürzlich ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk als fanatischen Rassisten und Extremisten dargestellt.
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Indem Theveßen Kirk als „Rechtsradikalen“ brandmarkt, der „minderheitenfeindliche Äußerungen“ mache, rechtfertigt er implizit die Gewalt gegen ihn. „Wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Bild gezeichnet wird, das Charlie Kirk als hasserfüllten Extremisten darstellt, dann vergiftet das das Denken der Menschen“, schrieb etwa der Beobachter Gerd Buurmann auf X. Besonders skandalös: Theveßen wiederholt hier Narrative aus sozialen Medien, ohne Recherche – wie in seinem ZDF-Podcast, wo er ähnliche Fakes nachplappert. Das US-Außenministerium hat kürzlich angekündigt, ausländische Journalisten, die Desinformation verbreiten, auszuweisen; Theveßens Visum könnte gefährdet sein.
…. Alles vom 12.9.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/medien/news/markus-lanz-elmar-thevessen-homosexuelle-gesteinigt-zdf/6bd67810-840b-4291-b7e3-92e59eddb62b
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(8) Gerd Buurmann widerlegt Elmar Theveßen’s Kirk-Statements als Lügen
Grobe Lügen
Es handelt sich dabei nicht um Missverständnisse, sondern um grobe Lügen. Es sind öffentlich-rechtlich finanzierte Diffamierungen, die den Ruf eines Menschen nachträglich zerstören. Wäre Charlie Kirk noch am Leben, könnte er Theveßen mit absoluter Sicherheit wegen Verleumdung verklagen, und er würde diesen Prozess gewinnen. Doch weil er erschossen wurde, kann er sich nicht mehr verteidigen. Umso wichtiger ist es, die Dinge klarzustellen.
Charlie Kirk hat niemals gefordert, Homosexuelle zu steinigen. Der Zusammenhang war ein ganz anderer: In einer Debatte behauptete eine Frau, die Bibel sage eindeutig, Homosexualität sei akzeptiert, schließlich stehe dort in Levitikus: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Kirk bestätigte, dass dieses Zitat korrekt sei, und dass es selbstverständlich gilt. Doch er wies darauf hin, dass man die Bibel nicht so einseitig lesen könne. Denn an anderer Stelle, ebenfalls im Buch Levitikus, finden sich Vorschriften, nach denen Homosexuelle gesteinigt werden sollten.
Homosexuelle: Alle Menschen vor Gott gleich geschaffen
Kirk machte damit klar: Wer die Bibel als wortwörtlich und widerspruchsfrei liest, gerät in einen logischen Konflikt. Er erläuterte diesen Widerspruch. Er hat ihn nicht befürwortet. Das wird auch daran deutlich, wie er Homosexuelle im persönlichen Umgang behandelte: Er hieß sie ausdrücklich willkommen, auch in den eigenen Reihen, und betonte immer wieder, dass alle Menschen vor Gott gleich geschaffen seien.
Er sagte sogar ausdrücklich, dass es für ihn nebensächlich sei, was Menschen in ihrem Schlafzimmer machten. Solange es einvernehmlich geschehe, könnten und sollten sie tun, was sie wollten, selbst wenn es ihm nicht gefällt. Das sei nur ein minimaler Aspekt der Persönlichkeit, wenn überhaupt. Entscheidend sei allein die Tatsache, dass jeder Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen sei.
Gegner des Rassismus
Ebenso falsch ist die Behauptung, Kirk habe gesagt, Schwarze nähmen Weißen die Jobs weg. In Wirklichkeit kritisierte er das Prinzip der Quotenpolitik. Wenn Posten oder Stellen nicht nach Qualifikation, sondern nach Hautfarbe vergeben werden, entsteht Misstrauen – sowohl gegenüber den Beförderten als auch gegenüber dem System.
Seine Kritik richtete sich gegen ein politisches Modell, das Menschen auf äußere Merkmale reduziert. Gerade damit wollte er verhindern, dass Schwarze pauschal unter Verdacht geraten, sie hätten eine Stelle nicht aufgrund von Leistung, sondern nur durch eine Quote erhalten.
Auch die dritte Unterstellung ist frei erfunden: Kirk hat nie gesagt, man müsse Angst haben, wenn ein schwarzer Pilot ein Flugzeug fliegt. Er warnte vielmehr, wenn ein Land beginnt, Positionen nach äußerlichen Kriterien wie Hautfarbe zu vergeben, statt nach Qualifikation, dann sinkt die Qualität, und wer in einem solchen System lebt, hat zu Recht Angst. Das war eine Kritik an Quotenpolitik, nicht an schwarzen Piloten.
Im Gegenteil: Kirk betonte stets, dass Schwarze und Weiße gleichermaßen in der Lage sind, höchste Leistungen zu erbringen.
Theveßen schürt neuen Hass
All diese Unterstellungen sind nicht nur falsch, sie sind gefährlich. Sie schüren bewusst Hass. Denn wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Bild gezeichnet wird, das Charlie Kirk als hasserfüllten Extremisten darstellt, dann vergiftet das das Denken der Menschen. Wer uninformiert zusieht, könnte sich insgeheim sagen: „Na ja, so ganz unverständlich ist die Tötung dieses Menschen dann ja nicht.“
Damit werden Lügen zu einer moralischen Rechtfertigung für Gewalt. Es ist daher nicht nur unanständig, sondern brandgefährlich, dass ein Journalist im öffentlich-rechtlichen Fernsehen solche falschen Behauptungen verbreiten darf. Hier wird Hass gesät, und zwar auf übelste Weise, mit dem Stempel vermeintlicher Seriosität.
.. Alles vom 12.9.2025 von Gerd Buurmann bitte lesen auf X oder auf
https://tapferimnirgendwo.com/
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(9) „I love you, God bless you“ – Erika Kirk verabschiedet sich am Sarg ihres Mannes
Tiefe Trauer
Mit bewegenden Szenen am offenen Sarg hat Erika Kirk Abschied von ihrem ermordeten Mann Charlie Kirk genommen. „I love you, God bless you“, sagte sie in einem Instagram-Video. Wenige Stunden später erklärte sie, das politische Vermächtnis ihres Mannes weiterzuführen
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Erika Kirk bei ihrer Ansprache nach dem Attentat auf Charlie Kirk. Screenshot: Turning Point USA https://tpusa.com
Zwei Tage nach dem Attentat auf Charlie Kirk hat seine Ehefrau Erika auf Instagram Aufnahmen veröffentlicht, die ihre Trauer unmittelbar zeigen. In einem Video steht sie am offenen Sarg ihres Mannes, küsst seine Hand, legt ihre Stirn darauf und kniet davor nieder. Leise sagt sie „I love you“ und „God bless you“. Weitere Bilder zeigen die Überführung des Sarges mit Air Force Two nach Arizona. Am Flughafen wurde sie von Usha Vance, der Ehefrau von Vizepräsident JD Vance, begleitet, die ihre Hand hielt.
Wenige Stunden später wandte sie sich in einer 15-minütigen Ansprache an die Öffentlichkeit. „Ihr habt keine Vorstellung, welches Feuer ihr in dieser Ehefrau entfacht hast,“ sagte sie in einer emotionalen Botschaft. „Die Schreie dieser Witwe werden wie ein Schlachtruf um die Welt hallen.“
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mrserikakirk
The world is evil.
But our Savior. Our Lord. Our God. Не…Не is so good. I will never have the words. Ever.
The sound of this widow weeping echos throughout this world like a battle cry.
I have no idea what any of this means. But baby I know you do and so does our Lord.
They have no idea what they just ignited within this wife. If they thought my husband’s mission was big now..you have no idea.
You. All of you. Will never. Ever. Forget my husband @charliekirk1776 I’ll make sure of it.
Rest in the arms of our Lord baby as he blankets you with the words I know your heart always strived to hear, “well done My good and faithful servant.”
13.9.2025,
https://www.instagram.com/p/DOhq3UBEd6l/
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Erika Kirk erklärte, die von ihrem Mann gegründete Organisation Turning Point USA solle unter ihrer Führung fortgeführt werden. Auch die für den Herbst geplante „American Comeback Tour“ und die Konferenz AmericaFest in Phoenix würden stattfinden. „An alle, die heute Abend in Amerika zuhören: Die Bewegung, die mein Mann aufgebaut hat, wird nicht sterben. Sie wird es nicht, ich weigere mich, das geschehen zu lassen.“ Niemand werde den Namen ihres Mannes je vergessen. Dafür werde sie sorgen.
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„Mein Mann hat sein Leben für mich, für unsere Nation und für unsere Kinder gegeben“, sagte Kirk. „Möge Charlie in die barmherzigen Arme Jesu, unseres liebenden Erlösers, aufgenommen werden. Jetzt und für alle Ewigkeit wird er an der Seite seines Erlösers stehen und die glorreiche Krone eines Märtyrers tragen.“
In ihrer Rede sprach sie auch über die Tage seit der Tat. Sie habe nicht geschlafen und versuche noch immer, den Verlust zu begreifen. „Ich werde niemals die Worte haben, um den Verlust zu beschreiben, den ich in meinem Herzen fühle“, sagte sie. „Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, was das alles bedeutet. Ich weiß, dass Gott es weiß, aber ich nicht. Charlie, Baby, ich weiß, dass du es auch weißt.“
Charlie Kirk hinterlässt seine Ehefrau und zwei kleine Kinder – einen einjährigen Sohn und eine dreijährige Tochter. „Als ich gestern Abend nach Hause kam, rannte unsere Tochter in meine Arme … und sie sagte: ‚Mama, ich habe dich vermisst.‘ Ich sagte: ‚Ich habe dich auch vermisst, Baby.‘ Dann fragte sie: ‚Wo ist Papa?‘ Was sagt man einem dreijährigen Kind? Ich sagte: ‚Baby, Papa liebt dich so sehr. Mach dir keine Sorgen. Er ist auf einer Dienstreise mit Jesus, damit er sich dein Heidelbeer-Budget leisten kann.‘“
Charlie Kirk
@charliekirk11
Mrs. Erika Kirk Addresses The Nation After Her Husband’s Assassination https://x.com/charliekirk11/status/1966688022377721915
4:18 AM · Sep 13, 2025
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Hunderttausende verfolgten die 15-minütige Ansprache auf den Kanälen von Turning Point USA. Auf X schalteten sich über 200.000 Nutzer ein, auf Rumble mehr als 100.000, auf YouTube rund 40.000.
… Alles vom 13.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/niemand-wird-den-namen-meines-mannes-je-vergessen-witwe-von-charlie-kirk-tritt-erstmals-ffentlich-auf/
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Einige Kommentare:
Ein Instagram-Post von Caroline Bosbach zieht Kritik auf sich. Die Bundestagsabgeordnete reagiert und löscht den Post.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach hat den getöteten rechten US-Aktivisten Charlie Kirk in einem inzwischen gelöschten Instagram-Beitrag als „Kämpfer für westliche Werte“ bezeichnet.
Sie betonte Kirks Bereitschaft zur Diskussion mit politischen Gegnern: „Kaum jemand stand so für freie Debatte wie er. Kirk grenzte Andersdenkende nicht aus, sondern reiste durch ganz Amerika, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, schrieb Bosbach.
Mit Kirk sterbe eine der „einflussreichsten jungen konservativen Stimmen weltweit“.
Die Grünen im Rheinisch-Bergischen Kreis kritisierten die Würdigung. „Während der gewaltsame Tod des umstrittenen Politikers uneingeschränkt zu verurteilen ist, muss die positive Darstellung einer Person, die sich wiederholt rassistisch, sexistisch und demokratiefeindlich geäußert hat, kritisch hinterfragt werden“, teilten die Grünen mit. horty
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„……positive Darstellung einer Person, die sich wiederholt rassistisch, sexistisch und demokratiefeindlich geäußert hat, kritisch hinterfragt werden“, teilten die Grünen mit.“
Was immer in der Welt der Grünen auch an den Äusserungen von Kirk auch „rassistische, sexistisch und demokratiefeindlich sein soll. Ich hätte für diese hohlen Phrase gerne mal eine inhaltliche Begründung!
Reicht wahrscheinlich schon, dass er weiß, verheiratet, konservativ, christlichen Glaubens, etc. war.
Und eines hatte Kirk den Grünen auf alle Fälle voraus! ER hat mit Allen geredet! Sehr schade, dass Bosbach ganz offensichtlich vor dem grünen Mob eingeknickt ist! Stern
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Bewundernswert, dass die die Frau Kraft gefunden hat, sich zu äußern.
So etwas realisiert man auch nicht wirklich schnell. Erst wenn man zur Ruhe kommt und der Trubel vorbei ist. … Anonym
Ende Kommentare
