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FreiseinFreiburg am 21.5.2022; Die Freiheit wird auf der Demo zu Grabe getragen

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  • Das Frauenhaus in Freiburg ist an der Belastungsgrenze (4.4.2026)
  • 2/3 der Frauenhaus-Insassinnen Ausländer (9.8.2025)
  • Prügelnde Zuwanderer füllen Frauenhäuser – Neues Gewalthilfegesetz soll schnell neue Häuser bauen (6.12.2024)
  • Mindestens 7000 Frauen sind in Deutschland seit 2015 Opfer sexueller Übergriffe von Flüchtlingen geworden (7.1.2024)
  • Es muss toxische Männlichkeit sein – Denn toxische muslimische Männlichkeit ist islamophob (12.7.2023)
  • Zwei Drittel der Frauen in deutschen Frauenhäusern haben Migrationshintergrund (8.12.2020)
  • Patriarchat

 

Das Frauenhaus in Freiburg ist an der Belastungsgrenze
Das Freiburger Frauenhaus war eines der ersten Deutschlands – und ist so gut wie immer voll belegt. Nun soll es in einigen Jahren für Frauen sogar einen Rechtsanspruch auf eine Aufnahme geben.
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Die 24 Plätze sind so gut wie immer belegt: Das Freiburger Frauen- und Kinderschutzhaus, eines der ältesten in ganz Deutschland, ist meistens voll. „Gut 20 Plätze sind immer vergeben und wenn ein Platz frei wird, dann haben wir bereits eine Nachfolgerin“, so Gudrun Kreft, Vorstandsvorsitzende des Vereins Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg.
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Laut der Istanbul-Konvention ist die Platzzahl zu gering
„Wäre das Frauenhaus lediglich für die Stadt Freiburg zuständig, würden die momentanen Plätze reichen“, so Gudrun Kreft. Jedenfalls wenn man nach der sogenannten Instanbul-Konvention ginge, zu der sich Deutschland 2018 verpflichtete. Die schreibt vor, dass auf 10.000 Einwohner und Einwohnerinnen je 2,5 Familienplätze kommen müssten.

Insgesamt 24 Plätze bietet das Freiburger Frauen- und Kinderschutzhaus in 13 Zimmern. Wo es steht, ist ein wohl behütetes Geheimnis. Als Haus darf man es sich nicht vorstellen, eher als mehrere Wohnungen in einem Wohnkomplex. Die meisten Frauen dort sind zwischen 20 und 40 Jahre alt, etwa 78 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Seit einigen Jahren gibt es noch ein Gästehaus, in dem Frauen im Notfall einquartiert würden.
… Alles vom 4.4.2026 von Anika Maldacker bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/das-frauenhaus-in-freiburg-ist-an-der-belastungsgrenze

 

2/3 der Frauenhaus-Insassinnen Ausländer
Wenn mehr als zwei Drittel der Frauenhaus-Insassinnen Ausländer sind, hat das nix mit nix zu tun, ändert nichts daran, dass die meisten Frauenmisshandler Deutsche sind, und hilft den Opfern deutscher Täter nicht. Mit Leuten, die so etwas posten, sind letztlich sämtliche Unterhaltungen sinnlos.
Oder eben so sinnvoll, wie es im Juli 1944 sinnvoll gewesen wäre, mit irgendwelchen Heil-Hitler-Hysterikern zu diskutieren (Gott, wie ich diese Vergleiche liebe). Schon ein Jahr später, im Sommer 1945, waren sie es nicht gewesen, hatten sie nie an den Endsieg geglaubt, fühlten sie sich gar von ihrem Führer betrogen – und zwar samt und sonders.
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Deswegen sind Diskussionen mit solchen Leuten überflüssig. Sie werden ihr Fähnchen genauso wie ihre Vorfahren wieder nach dem Wind drehen, wenn der plötzlich aus anderer Richtung weht. Sie werden sich selbst privatim ganz schnell vergeben und sich, wenn sie in der Öffentlichkeit das Wort ergreifen, nie geirrt und es immer schon gewusst haben.
… Alles vom 9.8.2025 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/08/9-august-2025/

 

Prügelnde Zuwanderer füllen Frauenhäuser – Neues Gewalthilfegesetz soll schnell neue Häuser bauen
Die Reste der Ampel haben heute ein „Gewalthilfegesetz“ in den Bundestag eingebracht, das bis 2036 über zweieinhalb Milliarden Euro für den Ausbau von Frauenhäusern veranschlagt hat. Männern soll der Kampf angesagt werden. Männern?
Das ist eine Bankrotterklärung des Bundestages und jedes einzelnen seiner Abgeordneten: Da beraten hunderte Bundestagsabgeordnete über ein „Gewalthilfegesetz“ zugunsten geschlagener Frauen, aber niemand hat offenbar den Mut, entlang seines Gewissens einmal ins Plenum zu rufen – zu schreien! –, was hier wirklich verhandelt wird und wie man dieses Gewaltproblem sofort abstellen könnte, wenn man nur wollte:
Beendet die illegale Massenzuwanderung überwiegend muslimischer junger Männer und schiebt sofort und ausnahmslos jeden ab, der kriminell und gewalttätig gegen Frauen wird. Damit wird ein großer Teil jener Milliarden gespart, die hier gefordert werden.
Besonders abstoßend an dieser Debatte ist der Eiertanz der Unionsparteien, deren Kanzlerin Angela Merkel ab 2015 regelrecht dafür gesorgt hat, dass die Frauenhäuser immer voller werden und zu einem überwiegenden Teil von Migrantinnen als Zufluchtsort gesucht werden. Ein Teil der wenigen deutschen Frauen, die noch dort sind, sind es immer öfter dann, wenn sie Migranten als Partner haben.
Beschämend auch der Versuch deutscher grüner Soziologinnen, diese Häufigkeit etwa damit zu erklären, dass Migrantinnen häufiger in Frauenhäusern seien, weil sie noch kein soziales Umfeld haben. Das sind üble Relativierungen der Angriffe gegen Frauen.

„Ein Migrationsmagazin,
https://www.migazin.de/2020/12/11/statistik-zwei-frauen-frauenhaeusern-migrantinnen/
das nicht unter dem Verdacht steht, ausländerfeindlich zu sein, titelte schon 2020: „Zwei von drei Frauen in Frauenhäusern sind Migrantinnen“. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn beispielsweise deutsche Frauen mit Partnern mit Migrationshintergrund wurden hier gar nicht mitgezählt.“

… Alles vom 6.12.2024 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/pruegelnde-zuwanderer-fuellen-frauenhaeuser-neues-gewalthilfegesetz-soll-schnell-neue-haeuser-bauen#google_vignette

 

Es muss toxische Männlichkeit sein – Denn toxische muslimische Männlichkeit ist islamophob
Die Beleglisten der Frauenhäuser sind Zeugen der Gewalt
Die Bundesregierung und ihre Vorfeldorganisationen öffnen das Land immer weiter für die anhaltende Massenzuwanderung. Ein Nebeneffekt ist eine Zunahme der Gewalt gegen Frauen. Die Ampel verschweigt das und stellt deutsche Männer unter Generalverdacht.
Unter anderem die taz beklagt – zu Recht übrigens – zunehmende Gewalt gegen Frauen in Partnerschaften https://taz.de/Zunehmende-Gewalt-in-Partnerschaften/!5943214. Aber warum befördert die taz dann indirekt solche Gewalt durch Unterlassung aufklärender Informationen, die doch umfangreich zur Verfügung stehen? Das regierungsnahe grün-woke Blatt deckt die Täter. Mit dem möglichen Effekt, dass diese sich noch bestärkt sehen.
Die taz deckt nicht Männer generell, sondern männliche Migranten, vorwiegend mit muslimisch-religiösem Hintergrund bzw. entsprechender Sozialisation. Unter der Schlagzeile „Zunehmende Gewalt in Partnerschaften – Nach der Tat ist es zu spät“ von Autorin Ariane Lemme findet sich kein einziges Sterbenswörtchen über den Anteil männlicher Migranten. Kein einziges Wort darüber, warum die Frauenhäuser zu einem Ort für mehrheitlich Frauen nichtdeutscher Herkunft geworden sind.
Warum? Weil Migranten muslimischen Glaubens überproportional zu jenen Tätern gehören, die ihre Frauen brutal in diese Frauenhäuser prügeln.

Ein paar Zahlen:
Nach der vom Bundeskriminalamt erstellten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2021 beträgt der Anteil nichtdeutscher Verdächtiger bei Straftaten insgesamt ohne Verstöße gegen das Ausländerrecht 29,9 Prozent, bei Gewaltkriminalität sind es überproportional besonders hohe 37,7 Prozent. Und Gewalt gegen Frauen ist Teil dieser Zählung.
Von Januar 2015 bis September 2022 wurden insgesamt 2.346.956 Asylsuchende registriert, wovon 164.127 Asylsuchende in den Monaten Januar bis September 2022 nach Deutschland eingereist sind.
Es kommen überwiegend Männer und die sind überwiegend muslimischer Herkunft: Die zuwanderungsstärksten Herkunftsstaaten der Asylsuchenden waren in den ersten drei Quartalen 2022 Syrien (51.250; Gesamt: 796.458), Afghanistan (24.752; Gesamt: 297.090), die Türkei (16.170; Gesamt: 66.671) sowie der Irak (11.360; Gesamt: 259.771).
In den ersten drei Quartalen 2022 ist die Zahl der Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern noch einmal um 16 Prozent angestiegen.
… Alles vom 11.7.2023 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/es-muss-toxische-maennlichkeit-sein-denn-toxische-muslimische-maennlichkeit-ist-islamophob

Einige Kommentare:
Wenn man einen Muslim mit den Gesetzen der Gastfreundschaft zu sich nach Hause einlädt, wird man ihm nur dann einen Saumagen auftischen, wenn man nicht weiß, was ein Muslim ist. Und das ist mit der deutschen Gesellschaft passiert, sie weiß nicht, was ein Muslim ist – sie weiß es bis heute nicht.
Würde sie es gewusst haben, hätte sie sich vielleicht besser vorbereitet, um mit den muslimischen Gästen die Gesetze der Gastfreundschaft abzugleichen.
Warum hat man sich nicht vorbereitet? Weil man selbst nicht eingeladen hat. Weil man keinen Zugang zur islamischen Kultur hat. Weil gar kein Interesse am Umgang mit Muslimen besteht, und weil die Gesetze der Gastfreundschaft ähnlich schlampig gehandhabt werden, wie heute die Gesetze schlechthin.
Ja, die deutsche Gesellschaft ist schlampig geworden, allen materiellen Errungenschaften zum Trotz.
Und alles kann nun nicht mehr so schnell saniert werden, wie es zerfällt. Und es fällt mir schwer, das zu sagen, es ist vor allem eine geistige Schlamperei. Und sowas passiert, wenn man das simple Plopp der Flens-Flasche mit einem Geistesblitz verwechselt – wenn also das Denken schneller aufhört, als es überhaupt anfangen kann. Wenn man in diesem Sauladen nur noch impf- und sonstwie zertifizierte Saumägen vorrätig hält.
Ja, das muss man sich sagen lassen, wenn man in dieser Gesellschaft noch einen winzigen Funken Ehrgefühl besitzt.
Und man hat nicht nur sich selbst vernachlässigt, man hat auch die Gäste vernachlässigt – eine Todsünde für Gastgeber.
Und was machen vernachlässigte Gäste, die garnicht von der Gesellschaft eingeladen wurden, sozusagen zwangseinquartiert wurden, von einer entfesselten, geldgeilen Machtelite?
Sie laden sich sozusagen selbst ein, in einer verkommenen Gesellschaft, die ihr eigenes Recht, ihre eigene Ordnung scheut.
Eine Gesellschaft, die ihre eigenen Gesetze nicht mehr kennen will, der jegliches Schamgefühl vor menschlicher Dummheit abhanden gekommen ist, die sich in ihrer eigenen Sittenlosigkeit freiwillig den Muslimen zur Verfügung stellt.
Ja, was erwartet man denn? C.P.
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Genau diese Schere habe ich auch immer im Kopf. Warum werden nicht Ross und Reiter klar benannt? Nun, wir sind jetzt eine Inklusive Deutsche Gesellschaft, d.h. wir gehören alle zusammen! Alle sind Hierlebende! Es gibt keine andere Ethnie als die Hierlebenden. Sie sind nun mal da.
Was glauben Sie wohl warum der Verfassungsschutz die AFD als Beobachtungsfall führt? Eben weil deren Leute vom deutschen Volk als kulturhistorische Ethnie sprechen. Das impliziert lt. Verfassungsschutz, das es gemäß der AFD auch andere Ethnien/Völker hier in Deutschland gibt die dem deutschen Volk nicht zugehörig sind (Betonung auf Volk, nicht auf die formaljuristische Anerkennung durch z.B. deutschen Pass) und dies wiederum ist diskriminierend bis rassistisch. Das ist der Hauptgrund für die Beobachtung.
So stelle ich mir Umerziehungslager vor… T.S.
Ende Kommentare
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Häusliche Gewalt von Migranten: Schweigende Bundesregierung erntet Gegenwind in sozialen Netzwerken
Die Frauenhäuser sind überfüllt von Migrantinnen
… Alles vom 12.7.2023 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/haeusliche-gewalt-von-migranten-schweigende-bundesregierung-erntet-gegenwind-in-sozialen-netzwerken
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Zwei Drittel der Frauen in deutschen Frauenhäusern haben Migrationshintergrund
Die Europäische Kommission bestätigte 2020: „Zwei Drittel aller Frauen in deutschen Frauenhäusern haben einen Migrationshintergrund“. 2000 lag ihr Anteil noch bei 41 Prozent.
8.12.2020
https://ec.europa.eu/migrant-integration/library-document/statistik-zwei-drittel-aller-frauen-deutschen-frauenhaeusern-haben-einen_de

Anmerkung: Da sind noch nicht einmal jene Frauen mitgezählt, die zwar so genannte Herkunftsdeutsche sind, aber einen Migranten oder einen Mann mit Migrationshintergrund als prügelnden Partner haben. Die Zahlen müssten danach noch etwas höher als zwei Drittel sein.

Statistik: Zwei Drittel aller Frauen in deutschen Frauenhäusern haben einen Migrationshintergrund
Aus der aktuellen Statistik der Frauenhauskoordinierung geht hervor, dass im Jahr 2019 in den bundesweit 182 Frauenhäusern insgesamt 7 045 Erwachsene sowie 8 134 Kinder lebten.
Zunehmend weisen die in Frauenhäusern untergekommenen Frauen eine Migrationsgeschichte auf: Zwei Drittel (66 Prozent) der Bewohnerinnen sind nicht in Deutschland geboren. Zwar lassen sich im Vergleich zum Jahr 2018 kaum Veränderungen feststellen (2018: 65 Prozent), doch im Vergleich zum Jahr 2000 zeigt sich eine deutliche Zunahme der Frauen mit Migrationshintergrund: Hier lag ihr Anteil noch bei 41 Prozent
…. Alles vom 8.12.2020 bitte lesen auf
https://migrant-integration.ec.europa.eu/library-document/statistik-zwei-drittel-aller-frauen-deutschen-frauenhaeusern-haben-einen_de