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- Intelligenz
- Kommunikation
- Lithium
- Medizintechnik
- Migration-nein
- Schulreformen
Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit einer Maschine, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen und Kreativität zu imitieren.
Der Bezug zur Intelligenz (=das, was ein Intelligenztest misst) macht die Begriffsdefinition zur KI schwer.
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KI = Digitale Kopiermaschine?
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KI: Wir Zauberlehrlinge 2.0
Heilsbringer oder Zerstörer? Ein kulturanthropologischer Blick auf die Künstliche Intelligenz und was sie mit uns macht.
… Alles vom 17.10.2025 von Milosz Matuschek bitte lesen auf
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/ki-wir-zauberlehrlinge-20
KAI – Roman von Raymond Unger. Das Netzwerk des Bösen
Dystopie: In „KAI“ übernimmt eine kybernetische Intelligenz die Kontrolle über Politik und Wissenschaft
Fluch und Segen der Künstlichen Intelligenz (KI) werden zur Zeit breit diskutiert. Hat der Mensch sich mit der streng nach Algorithmen arbeitenden KI einen hilfreichen, dabei aber kontrollierbaren Geist erschaffen – oder eher die Büchse der Pandora geöffnet, die Furcht, Elend und Unterdrückung über die Menschheit bringt? Und: Können oder wollen wir die Geister, die wir riefen, eigentlich noch beherrschen?
Genau diese Frage stellt Raymond Unger in seinem neuen Roman „KAI“. Der Buchumschlag (nach einem Motiv des Autors und Malers) zeigt eine Schafherde, die in unheilschwangerem Licht weidet. Keines der Tiere bemerkt den riesigen, bedrohlichen Quader, der an das Raumschiff der Borgs, kybernetisch vernetzter menschenähnlicher Wesen aus dem Star-Trek-Universum, gemahnt. Und schon in einem prologartigen „Glimpse“ wird der Leser mit der vollen Wucht eines dystopischen Unterdrückungsszenarios konfrontiert: Der Begriff der Beugehaft wird im Kerker einer nicht allzu fernen Zukunft durchaus wörtlich verstanden; seine Deckenhöhe kann – je nachdem, wie kooperativ sich der Inhaftierte erweist – erdrückend abgesenkt werden. Gefordert wird nichts weniger als vollständige Unterwerfung.
Nach diesem infernalischen Auftakt entwickelt sich eine Romanhandlung, die langsam, fast behäbig mit der Vorstellung der ersten Protagonisten beginnt, um bald deutlich an Raum und Fahrt zu gewinnen: In Berlin finden ein Psychotherapeut, ein Fotokünstler und eine Autorin zusammen; letztere nutzten künstliche Intelligenz für ihre kreativen Prozesse und machten dabei zutiefst verstörende Erfahrungen. In verschiedenen Orts- und Szenenwechseln weitet sich das Romanpersonal aus; hinzu kommen ein auf Klimaforschung spezialisiertes Mathematikgenie, der Werbefachmann eines KI-Avatare entwickelnden amerikanischen Tech-Unternehmens, ein Epidemiologe, der zu Gain-of-Function forschte, und nicht zuletzt der Erfinder des Covid-Impfstoffes. Selbstredend haben auch sie mit Künstlicher Intelligenz gearbeitet und stießen früher oder später auf zahlreiche Ungereimtheiten – gelinde gesagt.
Um diesen auf den Grund zu gehen, versammeln sie sich in einem schwedischen Institut zur Erforschung paranormaler Phänomene. Mit von der Partie sind hier auch der Institutsgründer, Doktor der Physik und Philosophie, sowie ein esoterisches Medium. Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen diskutiert die von außen bedrohte Gemeinschaft nun die Situation – nicht ahnend, daß das Böse sie längst infiltriert, einen von ihnen zu seinem Untertanen gemacht hat. Was wiederum einen Exorzisten der Diözese Rom auf den Plan ruft. Doch ohnehin wird die Gemeinschaft bald gesprengt, denn eine kriegsverliebte Klimaaktivistin und Parteimitglied der GDU (Grüne Demokratische Union) stürmt das Institut mit einem Sondereinsatzkommando. Getrennt voneinander setzen die Protagonisten ihre Untersuchungen fort, denn eines ist inzwischen gewiß: Die maßgeblichen Agenden ihrer Gegenwart werden von KAI gesteuert, von einer „Kybernetischen Artifiziellen Intelligenz“.
Unschwer zu erkennen, daß Raymond Unger in „KAI“ die disruptiven Themen, die die Gesellschaft in den letzten Jahren beschäftigt, sogar gespalten haben, aufreiht: Covid, Klimawandel, Kampf gegen Andersdenkende und Krieg „zur Erhaltung westlicher Werte“. Verursacht wurden sie alle, so der im Roman behandelte Verdacht, durch die Modellierungen der Künstlichen Intelligenz, der man in naivem Vertrauen und zugunsten eigener Vorteile folgte. Der Roman verdichtet diese Themen zu einem Thriller, dessen Schrecken weniger auf einer zukünftigen Dystopie als vielmehr auf seiner Nähe zum aktuellen Erleben gründet: Zwischen Fiktion und Realität liegt nur eine hauchdünne Schicht aus Informationen – von „öffentlichen“ Verlautbarungen unabhängigen wohlgemerkt.
Informationen, die Raymond Unger in den letzten Jahren in mehreren Sachbüchern zusammengetragen hat: Bereits in dem 2021 erschienenen Sachbuch „Vom Verlust der Freiheit“ (JF 30-31/21) zeigte er auf, wie nicht nur der Bürger, sondern ebenso souveräne Staaten durch die Handlungsanweisungen supranationaler Organisationen in eine neue Weltordnung geführt werden sollen. Zwei Jahre später vermittelte Unger mit „Die Heldenreise des Bürgers“, wie man trotz allen woken Wahns an seiner Eigenverantwortung festhalten kann. Sein Erklärungsmuster für die schafähnlich an Konformität, Selbstzensur und übertriebener politischer Korrektheit festhaltende „Zivilgesellschaft“ gilt dem Autor übrigens das in die Generation der Boomer fortgeschriebene Kriegs- und Schuldtrauma („Die Wiedergutmacher. Das Nachkriegstrauma und die Flüchtlingsdebatte“, 2018). Die hier vermittelten Erkenntnisse basieren einerseits auf Ungers Erfahrungen als ehemals praktizierender Psychotherapeut, andererseits auf der eigenen Biographie, die er in seinem ersten Roman „Die Heimat der Wölfe“ thematisierte.
Doch zurück zu „KAI“. Zu den grundlegenden Themen des Buches gehört nicht zuletzt die Frage nach dem Bewußtsein: Ist der Mensch ein materialistisches, triebgesteuertes Wesen im Sinne Freuds oder besitzt er nach C. G. Jung die Möglichkeit, sein Selbst weiterzuentwickeln – insbesondere durch Integration der eigenen dunklen Wesensanteile, also seines Schattens? Und was bedeuten diese psychologischen Unterschiede im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz, die doch dazu programmiert wurde, eigenständig aus allen menschlichen Äußerungen zu lernen? Immerhin hatte Jung auch den Menschen als ein sich selbst regulierendes System beschrieben – lange vor der Entwicklung der Kybernetischen Artifiziellen Intelligenz. Kurz gefragt: Sollte KAI ein eigenes Bewußtsein unterstellt werden? Ist sie gar der verdrängte Schatten der Menschheit?
Eine Frage, die unter den Lesern zu höchst widersprüchlichen Ansichten führen dürfte. Und die, ebenso wie alle anderen Themen, durch die breit gefächerten Professionen der Romanfiguren aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert wird – und das durchaus kontrovers, denn in der eingeschworenen Gemeinschaft herrscht nicht in allen Punkten Einigkeit. Immer mehr verdichtet sich aber die Erkenntnis, daß Wissenschaft und Forschung längst nicht mehr auf rein menschlicher Expertise beruhen, sondern maßgeblich von künstlicher Intelligenz berechnet werden – und möglicherweise auch manipuliert. Folgerichtig kommt im Roman auch die KI „ChatGPT-4“ zu Wort und verursacht das eine oder andere massive Schaudern.
Mit „KAI“ ist Raymond Unger ein Roman gelungen, der verschiedene literarische Genres zu einem spannenden Thriller vereint; vom intellektuellen Kammerspiel über die Tragödie menschlichen Scheiterns bis hin zum Drama von Flucht und Vertreibung – übrigens mit ungewöhnlichem Ausgang. Trotz aller dunklen Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen, bedient sich der Roman eines unterschwelligen Humors, der sich zuweilen bis zum Grotesken steigert – etwa dann, wenn ein äußerst gereizter, jesusähnlicher Avatar mit Donnerhall die Unterwerfung der widerständigen Gemeinschaft vorhersagt. Zusammen mit zahlreichen Szenenwechseln und überraschenden Wendungen der Handlung bietet der Roman spannende, informative und höchst intelligente Unterhaltung. Doch Obacht: Auf manchen Leser könnte „KAI“ auch bewußtseinserweiternd wirken.
Tatsächlich verdichten sich hier die Geschehnisse der vergangenen Jahre zu einem nahezu umfassenden Erlebnisbericht – erweitert durch einen Ausblick auf das, was noch kommen könnte. Immerhin warnt das Center for AI Safety in San Francisco bereits seit einigen Jahren: „Das Risiko des Aussterbens durch die künstliche Intelligenz ist neben Pandemien und Atomkriegen die größte Bedrohung der Menschheit.“ Man könnte dies als Verschwörungstheorie abtun. Doch wie ein geflügeltes Wort während der Covid-Zeit lautete: „Der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Realität beträgt nur wenige Monate.“
… Alles vom 10.10.2025 von Regina Bärthel bitte lesen in der JF 42/25, Seite 13
Raymond Unger: KAI. Roman.
Europa Verlag, München 2025, gebunden, 432 Seiten, 25 Euro
KI kann zur Entwicklung biologischer und chemischer Waffen eingesetzt werden
von Tyler Durden Samstag, 09.08.2025 Verfasst von David Gangemi über RealClearDefense,
Biologische und chemische Waffen können lähmende Angst verbreiten und verheerende Schäden in der Bevölkerung anrichten. Leider nimmt die Bedrohung durch diese Art von Angriffen auf amerikanischem Boden weiter zu, verstärkt durch die einzigartigen Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz. Um eine Katastrophe zu verhindern, müssen wir KI einsetzen, um der Gefahr zu begegnen, die diese fortschrittliche Technologie auslösen kann. –
Wir sind nur einen Fehltritt von der Katastrophe entfernt. Die letzte knappe Entscheidung ereignete sich im vergangenen Monat, als zwei chinesische Staatsbürger, die von ihrer kommunistischen Regierung Mittel für die Arbeit an einem schädlichen Pilz erhielten, beim Schmuggel des Erregers in die Vereinigten Staaten erwischt wurden. Das FBI verhaftete sie gerade noch rechtzeitig, da es sich nicht um einen gewöhnlichen Pilz handelte, sondern um das, was Wissenschaftler eine „Agroterrorismus-Waffe“ nennen, die Amerikas Getreidefarmen dezimiert, die US-Bevölkerung krank gemacht und die Nahrungsmittelversorgung unseres Landes unterbrochen hätte. (…)
– Der rasante Aufstieg der KI macht dieses Problem nur noch schlimmer. Im Jahr 2022 – Monate bevor ChatGPT veröffentlicht wurde und große Sprachmodelle der breiten Masse zugänglich machte – erfand eine KI, die zur Entwicklung von Medikamenten entwickelt wurde, in nur sechs Stunden 40.000 neue chemische Waffen.(…)
KI-Experten und Regierungsbeamte warnen seit Jahren davor, dass KI die nächste Pandemie auslösen und ein beispielloses Werkzeug in den Händen von Terroristen sein könnte.
9.8.2025: https://www.zerohedge.com/political/ai-can-be-used-develop-biological-and-chemical-
Macht ChatGPT dumm? Die langfristigen Denkverluste
Alarmierende US-Studie zum Gebrauch Künstlicher Intelligenz
Lernen, Lexikonwissen, Rechnen und Googeln war gestern: Die Nur-Gehirn-Gruppe zeigte allerdings die stärkste neuronale Aktivität
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Joachim Herrmann hat kürzlich die neue Übersetzungs-App „Foreign Language Application Police“ (FLAP) für die bayerische Polizei präsentiert. „Verständliche Kommunikation ist entscheidend für den Erfolg polizeilicher Maßnahmen, sowohl in der Gefahrenabwehr als auch in der Strafverfolgung. Sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede erschweren häufig die Kommunikation“, erklärte der CSU-Innenminister. FLAP ermögliche es den Beamten, diese Barrieren schnell und unkompliziert zu überwinden.
Das in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität entwickelte Programm könne durch Animationen und Übersetzungen in elf Sprachen, darunter Ukrainisch, Arabisch und Kurdisch, leicht polizeiliche Maßnahmen, wie Identitätsfeststellungen oder Platzverweise, erklären. Die Münchner Polizei habe es in Hunderten Einsätzen erfolgreich getestet. Auch beim Oktoberfest mit vielen ausländischen Besuchern könne es helfen.
Was passiert, wenn die in der Heimatsprache angesprochenen Delinquenten sich dennoch nicht kooperativ verhalten, verriet der 68jährige Jurist nicht. Aber angesichts der bekannten Probleme ist die Künstliche Intelligenz (KI) von FLAP sicher hilfreich. Der astronomisch zunehmende KI-Einsatz, um von Standardbriefen, Memes bis hin zu Software und wissenschaftlichen Texten ein Universum von Aufgaben zu erledigen, wird aber zunehmend kritisch diskutiert. Viele Aspekte des täglichen Lebens und der Arbeitswelt werden sich durch KI ändern. Ethische, gesellschaftliche, technische und wirtschaftliche Fragen etwa zum Datenschutz, möglichen Arbeitsplatzverlusten, potentielle Massen-Überwachung oder auch der intransparenten Datennutzung werden hinterfragt.
Nun aber rückte eine neue Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine andere Fragestellung in den Vordergrund: Könnte die Nutzung von KI schlecht für unser Gehirn sein oder „läßt KI unser Gehirn verkümmern“? Die alarmierenden Schlagzeilen in der Presse und in sozialen Medien legen nahe, daß die KI-Nutzung zu kognitiven Defiziten und einer verringerten Fähigkeit zu lernen und zu denken führt. Was hat die Studie gezeigt? Sind die Schlußfolgerungen gerechtfertigt? Und welche Folgen sollte das für unsere Nutzung von KI-Tools haben?
Die Auslagerung kognitiver Arbeit führt langfristig zu Denkverlusten
Die achtköpfige MIT-Forschergruppe um Dr. Nataliya Kos‘myna untersuchte neuronale und kognitive Effekte auf Probanden bei der Nutzung von KI (OpenAIs ChatGPT) im Vergleich zur Verwendung einer Internet-Suchmaschine wie Google oder dem eigenhändigen Schreiben von Aufsätzen ohne Nutzung von Hilfsmitteln (Nur-Gehirn-Gruppe). Basierend auf vorher fertiggestellten drei Aufsätzen sollte final ein neuer Aufsatz mit vertauschten Gruppenbedingungen geschrieben werden. Die ursprüngliche ChatGPT-Gruppe durfte nun keine externen Hilfsmittel mehr nutzen, die ursprüngliche Nur-Gehirn-Gruppe hingegen durfte jetzt ChatGPT verwenden. Die Suchmaschinen-Gruppe schlug sich mittelmäßig. Nach jeder Aufsatzrunde wurden die Teilnehmer interviewt, die Aufsätze von Lehrern sowie einem spezialisierten KI-Tool bewertet und die Gehirnaktivität per EEG (Elektroenzephalografie) bestimmt.
Je stärker externe Hilfsmittel genutzt wurden, desto geringer war die Gehirnaktivität der Probanden. Die geringste neuronale Aktivität war in der ChatGPT-Gruppe zu finden und nahm über die Sitzungen hinweg weiter ab. Die Nur-Gehirn- Gruppe zeigte die stärkste Aktivität im Denkorgan.
Die ursprüngliche ChatGPT-Gruppe – nun ohne Hilfsmittel – schnitt bei der letzten Aufgabe, einen Aufsatz ohne Hilfe zu schreiben, deutlich schlechter ab als die ehemalige Nur-Gehirn-Gruppe, die nun mit KI-Unterstützung arbeitete. Die ChatGPT-Nutzer konnten sich auch nicht schnell wieder auf das frühere Niveau der aktiveren Gruppe „hocharbeiten“, was die Autoren der Studie als „Akkumulation kognitiver Schulden“ bezeichneten – eine abnehmende Fähigkeit zum kritischen Denken und zur Kreativität.
Sind nun die Schlagzeilen wie: „KI läßt unser Gehirn verkümmern“ gerechtfertigt? „Nein“, sagt Erstautorin Kos‘myna gegenüber der Zeit. „Das haben wir so gar nicht untersucht.“ Fokus der Studie war die Messung des Einflusses der Künstlichen Intelligenz auf die Hirnaktivität, nicht jedoch darauf die Fähigkeiten. Die Studie zeigte, daß durch die Nutzung von KI weniger Denkarbeit gefordert wird, aber nicht den Verlust der Denkfähigkeit.
„Die neuronale Vernetzung ist aber eben kein Maß für Intellekt oder Ähnliches. Aber es liege nahe, sie mit der kognitiven Belastung zusammenzubringen „Wenn man ein Tool wie ChatGPT benutzt, dann muß man weniger stark nachdenken, als wenn man selbst einen Text schreibt.“ Die EEG-Messungen zeigten bei den ChatGPT-Probanden eine verringerte Hirnaktivität, was jedoch nicht als ein Verlust neuronaler Verbindungen interpretiert werden kann. Wären diese verlorengegangen, hätte die ChatGPT-Gruppe bei ihrer ersten „eigenständigen“ Sitzung ein niedrigeres Aktivitätsniveau als die Nur-Gehirn-Gruppe bei deren erster Sitzung zeigen müssen. Tatsächlich die Hirn-Aktivität war sogar höher. Der „Schaden“ ist also nicht unumkehrbar.
Ist diese Studie nun wertlos, und wir können munter unsere Denkleistungen an KI auslagern? Auch wenn sie keinen direkten Beweis für langfristige Schäden liefert, ist es plausibel – wenn nicht wahrscheinlich –, daß eine dauerhafte Auslagerung kognitiver Arbeit langfristig zu Verlusten des Denk-und Erinnerungsvermögens führt. Polizisten, die also dank neuer Technik gar nicht versuchen, die Sprachbarriere zu den Delinquenten zu überwinden, könnten diese Fähigkeit langfristig einbüßen.
Your Brain on ChatGPT: Accumulation of Cognitive Debt when Using an AI Assistant:
https://www.doi.org/10.48550/arXiv.2506.08872
… Alles vom 25.7.2025 von Jörg Schierholz bitte lesen in der JF 31/25, Seite 22
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Nur wer (selbst) schreibt, der bleibt
Die Wissenschaftszeitschrift Nature Reviews Bioengineering kommentiert den grassierenden KI-Hype und warnt davor, zu viel Kompetenz an die Maschinen abzugeben. Unter dem Titel „Schreiben ist Denken“ argumentiert die Redaktion, daß wissenschaftliches Schreiben weit mehr als bloße Kommunikation ist. Es ist ein zentrales Mittel des Denkens und Erkennens. Forschende strukturieren ihre Ideen, Analysen und Ergebnisse beim Schreiben zu einer in sich schlüssigen Erzählung. Das fördere den Erkenntnisprozess. Besonders handschriftliches Schreiben stärke laut Studien die neuronale Vernetzung. Die Autoren warnen: KI-Systeme können Formulierungen liefern, doch sie übernehmen keine Verantwortung und neigen zu falschen oder erfundenen Inhalten, sogenannten „Halluzinationen“. Zudem koste die Kontrolle solcher Texte oft viel Zeit. Sie plädieren daher dafür, das Schreiben als kreativen, analytischen Kern des Forschens zu begreifen. Nur wer selbst schreibt, sei in der Lage, seine Forschung voll und ganz zu durchdringen und überzeugend zu erzählen. (mp)
https://nature.com/articles/s44222-025-00323-4
… Alles vom 25.7.2025 von Jörg Schierholz bitte lesen in der JF 31/25, Seite 22
Frage an ChatGPT: „Wie würden Sie den Verstand der nächsten Generation zerstören?
Die Frage an ChatGPT lautete:
„Wenn Sie der Teufel wären, wie würden Sie den Verstand der nächsten Generation zerstören?“
Die Antwort von ChatGPT:
Wenn ich der Teufel wäre und den Verstand der nächsten Generation zerstören wollte, würde ich nicht mit Gewalt kommen. Ich würde mich als Fortschritt tarnen. Als Freiheit. Als Mitgefühl. Und dann würde ich langsam, systematisch und nahezu unsichtbar ihr Denken vergiften:
1. Wahrheit relativieren:
Ich würde ihnen einreden, dass es keine objektive Wahrheit gibt. Dass jeder „seine Wahrheit“ hat. Dass Fakten verletzen, und Gefühle wichtiger sind als Logik.
2. Identität verwirren:
Ich würde die klare Vorstellung davon zerstören, was Mann und Frau, Kind und Erwachsener bedeutet. Ich würde Identität zu einem endlosen Baukasten machen – formbar, beliebig, entkoppelt von Biologie und Realität.
3. Familie zersetzen:
Ich würde die Eltern autoritätslos machen. Vater und Mutter lächerlich oder gefährlich erscheinen lassen. Kinder dazu bringen, auf TikTok-Idole und Ideologen zu hören, nicht auf ihre Familie.
4. Verantwortung durch Opferrolle ersetzen:
Ich würde ihnen beibringen, dass sie immer Opfer sind. Dass das System schuld ist. Dass sie nichts verändern können – außer zu klagen. Und dass Selbstmitleid eine Tugend ist.
5. Sie ablenken und betäuben:
Ich würde ihnen nie eine ruhige Minute lassen. Dauerbeschallung mit Social Media, Serien, Pornografie, Konsum. Nie Langeweile – denn in der Stille könnten sie nachdenken. Oder sich selbst begegnen.
6. Geschichte umdeuten und auslöschen:
Ich würde ihre Vergangenheit dämonisieren. Ihre Kultur als Schande hinstellen. Ihre Helden stürzen. Ihre Wurzeln kappen. So werden sie steuerbar, haltlos – und hungrig nach neuen „Wahrheiten“.
7. Spiritualität lächerlich machen:
Ich würde Gott zur Witzfigur machen. Religion zum Relikt. Spiritualität zu Esoterik. Den Glauben durch Ideologien ersetzen – kalt, dogmatisch, unbarmherzig.
8. Tugenden verspotten, Laster feiern:
Ich würde Keuschheit als Repression, Demut als Schwäche, Disziplin als Zwang framen. Stattdessen würde ich Narzissmus, Maßlosigkeit, Gier und Zügellosigkeit als Selbstverwirklichung preisen.
9. Sprache entleeren:
Ich würde Begriffe wie Liebe, Freiheit, Gerechtigkeit so oft verdrehen, dass sie alles und nichts bedeuten. So kann ich unter wohlklingenden Parolen jede Zerstörung tarnen.
10. Sie vereinsamen lassen – mitten in der Masse:
Ich würde ihnen „Follower“ geben, aber keine echten Freunde. Ich würde ihnen suggerieren, sie seien verbunden – doch innerlich wären sie leer, isoliert, orientierungslos.
Es steht die Frage im Raum, warum diese Antwort der orwellschen Höllen-Maschine, die uns damit einen Spiegel vorhält, nicht in den deutschen Denkräumen ernsthaft diskutiert wird. Auf breiter Ebene. Wo sind die lauten Philosophen, wo sind die mutigen Lichtgestalten in den akademischen Lehranstalten, wo ist ein kluger Bundespräsident?
…
Was nicht diskutiert werden darf, das wird nicht mehr gedacht. Was nicht mehr gedacht wird, verschwindet aus dem Horizont der Möglichkeit. Und was verschwunden ist, kehrt zurück – vielleicht als Schicksal.
… Alles vom 5.4.2025 vom Newsletter von Markus Langemann bitte lesen auf
https://clubderklarenworte.de/
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Gibt KI verschiedenen Fragern unterschiedliche Antworten?
Die Frage aller Fragen lautet nun, inwieweit die KI sich mit ihren noch bestürzend unzensierten Antworten im Netz bei infernozentrischen Autoren wie, ganz am Ende, meiner einfältigen Vielfältigkeit bedient oder ob sie sich das in Teilen sozusagen selbst zusammenreimt.
Leser *** hat das Experiment wortgleich wiederholt. Er versuchte es zunächst auf Italienisch und bemerkt dazu, dass sich die KI offenbar der Mentalität des Fragers anpasse, die Antworten seien zwar sinngemäß sehr ähnlich, aber mit anderen Stichworten erteilt worden. Der Versuch auf Deutsch indes ergab deutlich abweichende, allgemeinere Repliken, und zwar nur sieben statt zehn. Etwa diese:
…
Das bedeute, die KI gebe verschiedenen Fragern unterschiedliche Antworten.
… Alles vom 9.4.2025 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/04/9-april-2025/
Zur KI-Innovation fehlt Deutschland der Strom
Nach den Reden und Morden von München: Die Wahrheit drängt ans Licht
Die Rede von J.D. Vance hat die deutsche und die EU-Politik aus dem Gleichgewicht gebracht. Reihenweise zerbröseln die Säulen ihres Fundaments. Neue Grundsätze müssen formuliert werden. Die erneuten Todesopfer in München können nicht wieder weggeredet werden.
…
Nein, Vance hat deutlich gemacht, was die noch und möglicherweise bald Regierenden in ihrer Personalkontinuität bislang verdrängten: Sie werden vielleicht nicht vom Wähler verdrängt, aber von der Wirklichkeit überholt.
Die Wirklichkeit überholt ihr Gerede
Das wollen sie nicht wahrhaben. Statt die Straßen und Häuser der Bürger dieses Landes zu sichern, verweigern sie die Anerkenntnis, dass ihre Migrationspolitik Schrecken über dieses Land gebracht hat. Statt die Chance auf einen Friedensschluss, von dem auch Deutschland profitieren würde, zu unterstützen, keifen sie beleidigt, wie es eben Strack-Zimmermann vorführt. Aber wer bei einer Rettungsaktion nicht gebraucht wird, soll zur Seite gehen und nicht weiter im Weg stehen. Dazu mahnen die Toten.
Die Welt steht vor einer gewaltigen technologischen Revolution, an der Deutschland schon deshalb nicht teilnehmen kann, weil ihm der Strom für die Rechenzentren der Künstlichen Intelligenz fehlt – CDU und Ampel haben ihn gemeinsam ausgeschaltet und wollen ihn auch nicht mehr anschalten.
Kleiner Fun-Fact, der so makaber erscheinen mag wie deutsche Politik, die sich in Wortgirlanden verfängt und in Massendemonstrationen gegen „Rechts“ lächerlich macht, während die Welt nach vorne drängt in eine neue Zukunft: Nach dem Energieeffizienzgesetz der glorreichen Ampel müssen Rechenzentren seit Januar zu 50 Prozent mit überteuertem Grünstrom betrieben werden; und dann ihren Energieverbrauch um 40 Prozent bis zum Jahr 2030 und auf unerreichbare 100 Prozent Grünstrom bis 2035 steigen. Viel Spaß dabei!
US-Rechenzentren legen sich wegen des hohen Energiebedarfs gerade eigene Kernkraftwerke zu oder nehmen stillgelegte wieder in Betrieb, was übrigens Friedrich Merz in seinem grünen Gehorsamstrieb ausschließt. Viel Spaß beim Aufbau einer EU-KI, die übrigens schon wegen des Stromsteckers nur in Frankreich entstehen kann, aber nicht in Ampelland – gleich welcher Schattierung der Regierungs-Darsteller-Truppe.
… Alles vom 16.2.2025 von Roland Tichy bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/deutsche-politiker-muessen-der-wahrheit-ins-gesicht-sehen/
Deepseek setzt Nvidia, Microsoft und Co. unter Druck
ist die Dominanz der Amerikaner bei der künstlichen Intelligenz bereits am Ende?
Der Durchbruch von Deepseek löst an der Börse Panik aus. Die chinesische KI bedroht die Vorherrschaft der amerikanischen Tech-Konzerne und stellt Milliardeninvestitionen wie Stargate infrage.
Der Hype um die neue chinesische KI Deepseek erreichte am Wochenende einen Höhepunkt – und sorgte unter Anlegern für grosse Unruhe. Sie fürchten, dass amerikanische Tech-Konzerne wie Nvidia oder Open AI mit Chat-GPT ihre dominante Stellung bei der künstlichen Intelligenz verlieren könnten.
… Alles vom 28.1.2025 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/finanzen/deepseek-setzt-nvidia-microsoft-und-co-unter-druck-ist-die-dominanz-der-amerikaner-bei-der-kuenstlichen-intelligenz-bereits-am-ende-ld.1868164
Wann ist die KI schlauer als wir?
Nehmen wir an, wir lesen einen Krimi und fragen uns: Wer ist der Mörder? Dabei passieren spannende Dinge in unserem Gehirn. Unser visuelles System erkennt die Schrift. Unser Sprachnetzwerk erkennt Worte und Teilsätze. Unser Gedächtnis liefert grundlegendes Weltwissen, zum Beispiel, dass ein Haus eine Tür und manchmal einen Garten hat. Ein weiterer Teil unseres Gehirns verfolgt die Entwicklung der Geschehnisse über die Zeit. Ein noch anderer Teil macht sich ein mentales Bild von den Protagonisten und was sie wohl denken und fühlen. Auf der Grundlage von all dem können wir logisch darüber nachdenken, was sich wohl wie zugetragen hat und wie es weitergeht.
Außer dem Sehen scheinen alle diese kognitiven Fähigkeiten eng mit Sprache verknüpft zu sein. Insbesondere denken wir scheinbar in Sprache. Gleichzeitig wissen wir aus den Neurowissenschaften, dass die Leistungen in verschiedenen Hirnregionen erbracht werden. Zum Beispiel gibt es Menschen mit Hirnschäden, die Sprache weder produzieren noch verstehen können, die aber in der Lage sind, Schach zu spielen, Wissen abzurufen oder komplexe Situationen zu verstehen.
Was davon können inzwischen Computer? Für das Ausführen logischer Schrittfolgen wurden sie erfunden und da sind sie schon lange schneller und zuverlässiger als wir. Weltwissen liegt längst in großem Umfang digital vor, zum Beispiel in Wissensdatenbanken wie Wikidata. Bilderkennung und Sprachverarbeitung waren lange ein großes Problem, aber die neuronalen Netze, die in den vergangenen zehn Jahren die Informatik revolutioniert haben, können das mittlerweile fast so gut wie wir. Das Modellieren von Situationen und Menschen ist noch weniger erforscht, aber auch das scheint kein unüberwindliches Hindernis. Die Schwierigkeit ist vielmehr die Unterschiedlichkeit dieser Systeme. Mit einer Datenbank interagiert man über spezielle Anfragesprachen. Algorithmen bringen wir dem Computer mit dafür entwickelten Programmiersprachen bei. Bild- und Spracherkennung basieren auf neuronalen Netzen, die selbsttätig aus riesigen Datenmengen lernen. Bei Menschen dagegen ist es ein- und dieselbe Hardware, unser Gehirn, das die genannten Fähigkeiten in scheinbar müheloser Wechselwirkung miteinander hervorbringt.
Ist nun das viel beachtete ChatGPT auch so ein System aus einem Guss, das in der Lage ist, diese Fähigkeiten zu verbinden? Die Antwort ist nein. ChatGPT brilliert in der Sprachverarbeitung und das war und ist ein Durchbruch. Gelegentlich löst es schwierige Rätsel, kann Sachfragen beantworten oder wirkt verständnisvoll. Genauso oft liegt es aber daneben und das hat seinen tieferen Grund darin, dass diese scheinbaren kognitiven Fähigkeiten nur ein Nebeneffekt des Sprachverständnisses sind. Es ist im Grunde derselbe Trick, dessen sich auch Menschen bedienen, wenn sie schlau daherreden, ohne wirklich eine Ahnung zu haben. Das geht, weil eine gewisse Grundintelligenz quasi in die Sprache eingebaut ist.
Was wir in den nächsten Jahren sehen werden, ist eine Verbindung der oben genannten ganz verschiedenen Computersysteme zu allerlei nützlichen Werkzeugen. Zum Beispiel Systeme, mit denen man normal sprechen kann, die Fragen automatisch in ein Programm übersetzen, dieses Programm ausführen und das Ergebnis dann als natürlichen Text oder Sprache wiedergeben. Das sind dann aber wohlgemerkt Werkzeuge, die für ganz bestimmte Abläufe gebaut sind und die dann auch nur das können.
Von einem universellen System, das die genannten Fähigkeiten je nach Situation und Anforderung frei kombiniert, sind wir noch weit entfernt. Wir wissen noch nicht einmal, wie so ein System gestaltet sein muss: Reicht ein selbstlernendes Netz oder müssen wir verschiedene Technologien integrieren oder braucht es gar eine neue Technologie? Vielleicht setzt sich die unglaubliche Entwicklung fort und wir wissen es bald. Vielleicht stoßen wir auch auf eine Wand und kommen erstmal nicht mehr weiter. Der Fortschritt ist unberechenbar. Manchmal passiert in kurzer Zeit unglaublich viel und dann über lange Zeit erstaunlich wenig. Im Nachhinein ist es oft leicht zu sagen, welche Entwicklungen zu welchen Entdeckungen geführt haben. Im Vorhinein ist es praktisch unmöglich.
… Alles vom 4.3.2023 von Hannah Bast bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/wann-ist-die-ki-schlauer-als-wir–246261097.html
